Inzest, der sich lohnt 01

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Ich bin Markus, 18 Jahre, schlank und sportlich und wohne mit meiner Mutter Helga und Großmutter Monika in einer Kleinstadt in Mitteldeutschland und bin nach meiner ersten einjährigen Beziehung seit kurzem wieder mal Single.

Diese vergangene Beziehung war für mich körperlich wichtiger als seelisch, da meine Ex-Freundin 18 Jahre älter, recht attraktiv und sehr gerundet an den richtigen Stellen war und meinen Hormonspiegel gut ausgeglichen hat.

Meine Mutter und meine Oma betrieben privat so recht und schlecht von der Auftragslage ein medizinisches Labor.

Großvater war vor 5 Jahren gestorben und mein Erzeuger hatte sich auch vor 3 Jahren endlich abgesetzt und so wohnte ich mit“ meinen beiden Frauen“ allein in unserem Haus.

Mutter war 41 Jahre, 170/ 80kg ansehnlich blond und drall mit sehr großer Oberweite und Großmutter war 62 Jahre, 165/78kg jünger aussehend und wie ihre Tochter extrem üppig proportioniert.

Beide Frauen dienten mir seit frühster Jugend als Wichsvorlage und förderten diese Veranlagung durch ständige Bemutterung und Umarmungen was mich immer mit dem Objekt meiner Begierde in Kontakt bringt.

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Die ganze Geschichte nahm seinen Lauf an einem Dienstagabend im Frühsommer, ich verspürte Hunger, wollte sehen wo Mutter ist und begab mich ins Labor wo ich Oma und Mutter vermutete.

Die Tür zum Labor stand einen Spalt offen und ich hörte geiles Gestöhn, da mich die beiden Frauen beim Training wähnten, schlich ich mich zur Tür und wollte nur mal kurz sehen was da wohl los war und blieb wie vom Donner gerührt stehen, es dauerte eine Weile bis ich überhaupt begriff was da vor sich ging.

Oma saß im Lehnenstuhl und hatte die Beine rechts und links über die Lehne gelegt und Mutter kniete davor und hatte ihr Gesicht zwischen Oma`s prallen Schenkeln, mehr gab es nicht zu sehen, da beide noch bekleidet waren mit ihren weißen Laborkitteln und Mutter`s Kopf direkt vor Oma`s Fotze war.

Ich begab mich leise auf mein Zimmer und versuchte mir klar zu werden, was ich jetzt gesehen hatte. Mutter und Tochter hatten keine Männer und trieben es selbst miteinander.

Dieser Gedanke ließ mir alles Blut im Hirn verschwinden, mein Schwanz war zum bersten prall, warum sollte ich in Zukunft nicht mit von der Partie sein und endlich an diese herrlichen Körper ran können. Wenn es Mutter und Tochter miteinander treiben, warum nicht auch mit mir. Ich musste mir nur Gedanken machen, wie ich mit dazu gelangen kann, am besten man steht plötzlich mittendrin und wartet ab was passiert.

Ich ging leise nach unten und knallte die Haustür zu und meldete mich lautstark an.

Kurze Zeit später kam Oma und Mutter um mich zu begrüßen, Oma drückte mich an ihr riesiges Euter und Mutter ebenfalls, nur küsste ich Mutter auf die Wange um noch Oma`s Fotze zu schmecken, der Geschmack war zweifellos da, meine Erektion war so hart, dass sie schon schmerzte.

Freitagabend hatte ich mein nächstes Training, ich konnte es kaum die Tage bis dahin aushalten und hoffte, dass Mutter und Großmutter in meiner Abwesenheit ihre Triebe wieder auslebten, außerdem sah ich beide Frauen irgendwie mit anderen Augen, besonders Mutter.

Sie wurde immer von meinem Erzeuger unterdrückt und konnte nie zeigen was eigentlich in ihr steckt. Mein verstorbener Großvater hatte ebenso eine dominante Ader, unter der meine Oma immer gelitten hat, auch wenn sie es nie zugab, ich liebte „meine beiden Frauen“ auf meine Art, aber ihre Körper waren die pure Sünde.

Freitagabend verabschiedete ich mich kurz von Oma, um zu Training zu fahren. Sie fragte nur wann mit meiner Rückkehr zu rechnen sei wegen dem Essen, ein Schelm wer böses denkt, ging mir sofort durch den Kopf.

15 Minuten nach meiner Verabschiedung schlich ich mich zurück und begab mich auf leisen Sohlen in Richtung Labor.

Es brannte Licht und im ersten Moment war ich enttäuscht nichts zu hören was meinen Sehnsüchten und Erwartungen entsprach weil die Labortür verschlossen war, außerdem war mein Schwanz zum Bersten mit Blut gefüllt.

Ich öffnete die Tür, es hatte sich doch irgendwie gelohnt. Oma und Mutter waren noch beim Vorspiel.

Mutter saß mit geöffneten Schenkeln auf dem Labortisch und Oma stand davor. Beide waren noch komplett bekleidet und knutschten wie ein verliebtes Pärchen herum. Mutter hatte Oma`s großen Busen in den Händen und Oma hatte eine Hand unter Mutter`s Rock.

Mutter sah mich als erste, vollkommen elektrisiert und überrascht stotterte sie „ Junge ich denke du bist beim trainieren“ und schob Oma kurz von sich. Beide ordneten schnell ihre Sachen und Mutter stotterte „Geh nach oben wir kommen gleich“.

Ich ging auf mein Zimmer und wartete was sich weiter ereignete, so setzte ich mich an meinen Computer und ging meinen Gedanken nach. Der Idealfall das mich Oma und Mutter gleich mit einbeziehen, ist nicht eingetreten. Nun hatte ich Befürchtungen, dass beide die ganze Sache totschweigen könnten, ich hätte zu gern gewusst welche Strategie die beiden nun verfolgen werden und hoffte immer noch mit den beiden geile Sachen machen zu können.

Zwei lange Stunden geschah nichts, kein Ton im ganzen Haus, dann klopfte es leise an meine Tür, ich ging hin und Oma stand allein davor.

„ Kann ich zu dir rein kommen“ fragte sie leise, „ aber ja doch“ antwortete ich.

Oma trug immer noch ihren Laborkittel und setzte sich bei mir auf die Couch. „ Markus, mein Schatz, komm setz dich zu mir.

Ich möchte mit dir reden“ sagte sie.

Sie war leicht geschminkt und hatte sich die Haare zurecht gemacht, außerdem hatte sie die ersten zwei Knöpfe an ihrem Kittel offen, dass hatte ich noch nie bei ihr gesehen, ich sah, dass sie einen schwarzen BH trug, der versuchte die Massen zusammen zu halten.

Ich setzte mich neben sie auf die Couch und musste für sie irgendwie verstört wirken, denn sie sagte zu mir „ Markus, was du da im Labor gesehen hast bleibt doch unter uns.

Probleme können wir deswegen nicht gebrauchen. Sieh mal, deine Mutter und ich haben keine Männer und sind froh, dass wir unsere los sind und so alt ohne Sex zu leben sind wir auch noch nicht. “

Ich sah sie erstaunt an und sagte zu ihr „ aber ihr habt doch einen Mann im Haus, der euch liebt und überall wenn Not ist, für euch da ist. “ Ich betonte das Wort „ Überall“ besonders.

Oma`s Gesichtsausdruck verwandelte sich von angespannt in lüstern und sagte „ hatte ich nicht eine große Beule vorhin im Labor in deiner Hose gesehen, oder ist sie immer noch da?“ Ich stellte mich vor sie hin, mein Schwanz in der Hose war superhart und die Beule nicht zu übersehen. „Was denkst du Oma schau doch mal nach“, sie nahm meinen Hosenbund und zog ihn langsam nach unten. Als sie ihn weit genug nach unten gezogen hatte sprang ihr mein harter komplett rasierter Schwanz entgegen.

Sie ergötzte sich an der steifen Männlichkeit ihres Enkelsohn`s und ich schaute ihr von oben in den Ausschnitt.

„ Bist du so geil auf deine alte Oma“ fragte sie. Ich sagte „ von wegen alte Oma, Mutter und du ihr habt die größten Brüste weit und breit und mit jungen Dingern kann ich nichts anfangen. “

Sie stellte sich vor mich hin und hauchte lüstern „ wenn du auf große Euter stehst, dann hast du welche vor dir“, sie knöpfte langsam den Kittel auf und ich hatte diesen großen Busen vor mir „ greif ihn an“ sagte sie und im selben Moment nahm sie meinen harten Schwanz in die Hand und fing langsam an mir die Vorhaut hin und her zu schieben.

Ich fasste auf ihren BH und spürte das weiche Fleisch und harte Nippel unter dem Stoff, eine Titte konnte ich mit beiden Händen nicht ganz umfassen — einfach irre geil. Im selben Moment klopfte es wieder leise an meiner Zimmertür und Mutter trat ein. Sie blieb einen Augenblick stehen und sah uns kurz zu und sagte „ mein Sohn ich hoffe du kannst auch die Bedürfnisse deiner Mutter stillen“, sie öffnete ihren Kittel und stand auch im BH vor mir, allerdings hatte ich den Eindruck er wäre eine Körbchengröße zu klein, es quoll oben schon alles heraus.

Dieser Anblick von Mutter`s Titten und Oma`s wichsender Hand waren fast zuviel für mich, ich sagte „ Oma, ich spritze gleich ab und möchte euch beide vorher noch etwas mehr genießen, gehen wir in die Wohnstube, unsere Couch ist groß genug für uns drei. “

„Gehen wir doch ins Labor, dort ist auch eine große Ausziehcouch und wir können uns dort in Ruhe miteinander vergnügen, dass Labor hat keine Fenster für neugierige Blicke von draußen“ sagte meine Mutter.

Ich zog mir noch schnell die Hose und das T-Shirt aus und mit steifem wippendem Schwanz und zurückgezogener Vorhaut ging ich auf Mutter und Oma zu, die an der Treppe auf mich mit offenen Laborkitteln warteten. Beide sahen auf meinen harten Fickbolzen und Oma sagte „endlich haben wir wieder einen Schwanz im Haus und noch einen langen und jungen dazu. “

Beim Herabsteigen der Treppe zum Labor umfasste ich von hinten Mutter`s Brüste und hob sie leicht an, Wahnsinn wie prall und schwer sie waren, auch fühlte ich wie zuvor bei Oma ihre vor Erregung aufgestellten Brustwarzen.

Mutter drehte sich nur kurz zur Seite und sagte mit geilem Tonfall „ Moment noch mein Sohn, gleich hast du vier Stück davon und noch zwei nasse Fotzen“. Ich hätte nie gedacht, dass meine Mutter solche Worte in den Mund nimmt, genau dass heizte mich noch mehr an.

Vor der Tür zum Labor sagte Oma zu mir „ Schatz, zieh schon mal das Sofa aus, deine Mutter und ich machen uns noch etwas zurecht, wie möchtest du uns“ fragte sie geil, ich blickte sie beide an und sagte „splitternackt nur im BH“, so hatte ich es mir immer beim wichsen vorgestellt, sie lächelten und wollten gerade aus der Tür, als mir noch etwas einfiel und ich rief ihnen nach „ ich möchte eure Schlitze sehen“, „ dann dauert es klein wenig länger, aber du sollst bekommen was du dir wünschst, denn wir wollen dann auch etwas von dir“.

Ich klappte die Couch auseinander und legte mich nieder, in meinem Kopf überschlug sich alles, mein Schwanz war steif und voll ausgefahren auf der Eichel glänzte schon ein dicker klarer Lusttropfen, hoffentlich lassen mich Mutter und Oma nicht zu lange warten, sonst dreh ich langsam durch, waren meine Gedanken.

Nach 5 langen Minuten klopfte es leise und die Tür öffnete sich und Mutter trat als erste gefolgt von Oma ein.

Beide waren genau so wie ich es gewollt hatte, nur im schwarzen BH und hatten sich ihre Pflaumen glatt rasiert, beide hatten schöne lang nach oben gehende Schlitze und zwischen ihren prallen Schenkeln sichtbar heraushängende dicke Schamlippen.

Sie kamen zu mir auf die Couch, Oma sah mir auf den Schwanz und Mutter fragte mich „ gefällt dir was du siehst“, bevor ich antworten konnte sagte Oma „ natürlich gefällt es ihm, schau deinem Sohn mal auf die Eichel“.

Mutter setzte sich zu mir, sie umfasste zärtlich meine Rute und ich griff ihr gleich an die Titten und sie sagte mit geilem Tonfall „ Schatz, wir wollen von dir nicht nur den einen klaren Tropfen, wir wollen deine weiße Ficksahne“, „ dann holt sie euch doch, ich habe lange nicht abgespritzt, ich denke es ist genügend da“ sagte ich.

Oma kam neben mir auf die Couch und schaute mich lustvoll an, unsere Gesichter kamen sich immer näher und schließlich trafen sich unsere Lippen, sie steckte mir sofort ihre Zunge in den Mund.

Wir knutschten und ich spürte die Lippen meiner Mutter um meine Eichel und wie ihre Zunge den Tropfen an meiner Schwanzspitze nahm, während ich Oma`s BH öffnete.

„ Möchtest du endlich sehen was du so sehr begehrst“ sagte Oma und zog ihren BH herunter, es war herrlich, große schwere Hängetitten mit großen rotbraunen Warzenhöfen und erregten harten Nippeln, beide baumelten vor meinem Gesicht und ich nahm eine Titte und saugte an ihrem steifen Nippel, Oma atmete schnell und kurz, erst jetzt bemerkte ich, dass Mutter einen Finger in Oma`s Fotzenschlitz hat und die prallen fleischigen Schamlippen zerteilte und die rosige Kitzlerknospe kam zum Vorschein.

Mutter hielt mit der anderen Hand immer noch meinen Schwanz und hatte meine Vorhaut vollständig zurückgezogen.

Jetzt wollte ich mit meiner Mutter knutschen und tat es auch einfach, auch sie steckte mir sofort ihre Zunge in den Mund.

Mutter sagte „ komm mein Sohn, lass auch meine Titten raus“, wir knutschten wieder und ich fasste hinter sie und öffnete die Häkchen und zog langsam den riesigen BH nach vorn ab.

Auch sie hatte große schwere Hängetitten und dunkelbraune riesige Warzenhöfe mit geil aufgestellten Nippeln.

Ich streichelte die Warzenhöfe um ihre harten Nippel, dabei legte sie sich langsam auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel so weit es nur ging und präsentierte mir ihre nasse Fotze.

Oma sagte schnell „ Markus mein Schätzchen, du kannst deine Mutter zurzeit noch nicht ficken, denn sie verhütet nicht und ist gerade heiß, sie wird sich die kommende Woche erst noch sterilisieren lassen, aber mich kannst du begatten und füllen so oft du möchtest“.

„ Ich habe eine Idee“ sagte Mutter „ Markus mein Schatz, kannst du nicht deinen ersten Samenerguss mit uns, in ein Reagenzglas abspritzen, ich möchte deine Spermien hier im Labor unterm Mikroskop sehen und untersuchen“ sagte sie, „ wenn du das möchtest, kein Problem“ sagte ich.

Oma sagte zu Mutter „ lass dir von deinem Sohn die Pflaume lecken und ich melke ihn ab“.

Ich zog Mutter`s fleischige Schamlippen auseinander und sah ihren Kitzler zog ihre Kitzlervorhaut zurück und beugte mich vor um mit meiner Zungenspitze ihre rosige pralle Lustperle zu umrunden, sie nahm meinen Kopf und drückte ihn sich auf die Fotze, dass ich kaum noch Luft bekam und stöhnte laut dabei.

Oma schob mir die Vorhaut hin und her, sie brauchte nicht lange, als sie spürte wie sich meine Eichel aufblähte und mein Schwanz total hart wurde, hielt sie schnell ein Reagenzglas an meine Eichel und ich entlud meine Hoden in mehreren Schüben. Sie stellte das Reagenzglas danach auf den Labortisch und leckte noch die letzten Spermatropfen von meiner Eichel.

„Gigantisch Helga, dass hättest du sehen sollen, wie dein Sohn seine Wichse abgepumpt hat, dass Reagenzglas ist dreiviertel voll“ sagte Oma euphorisch.

Meine Samenabgabe brachte mir kaum sexuelle Erleichterung und ich hatte immer noch einen exelenten Ständer, den mir Oma wieder blies.

Jetzt hatte ich Mutter soweit, sie verkrampfte und schrie laut, es war supergeil die vollkommen nasse Fotze meiner eigenen Mutter bis zum Orgasmus zu lecken — Genuss pur, ebenso der Blasmund meiner Großmutter, die immer noch mit der Zunge um meine Eichel kreiste.

Mutter erhob sich, sichtlich glücklich, küsste mich, steckte mir dabei noch mal die Zunge tief in den Mund und sagte zu Oma und mir „ ich schau nur mal schnell durch das Mikroskop, vögelt ruhig weiter“, sie nahm das Reagenzglas welches ich zuvor mit meiner Wichse gefüllt hatte und ging mit ihren großen schaukelnden Hängetitten und ihren prallen Hintern zu ihren Gerätschaften.

Oma zog mich auf das Sofa. Ich fasste nach ihren Titten und sie nach meinem immer noch harten Schwanz, dann zog sie mich auf sich und spreizte ihre dicken Schenkel und flüsterte geil „ komm mein Schätzchen, schiebe deiner Oma deinen langen Stiel endlich in die Pflaume, ich habe so lange schon auf einen Schwanz gewartet, dass es ausgerechnet der Schwanz meines Enkel`s ist macht mich besonders nass“, sie nahm meine harte Rute setzte die Eichel zwischen ihre angeschwollenen Schamlippen und ich dran sofort komplett ein, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte.

Kaum zu glauben wie eng ihre Omafotze noch war, ich würde nicht lange zustoßen können ohne abzuspritzen. Ich nahm ihre Kniekehlen in meine Armbeugen, jetzt hatte ich die nasse Fotze meiner Oma direkt vor mir und sah ihren geschwollenen Kitzler, dabei schob ich genüsslich meine harte Rute hin und her. Nach und nach wurden meine Stöße stärker ich suchte nach Erlösung. Die Wahl in den Laborkeller zu gehen war goldrichtig, Oma stöhnte sehr laut und Mutter schaute uns kurz beim ficken zu.

Oma`s Gestöhn und ihr wogender Busen brachten bei mir das Fass zum überlaufen, ich war kurz vor dem abspritzen, Oma musste das auch gemerkt haben und mit lautem Geschrei und Gestöhn bäumte sie sich auf, ich sah nur noch das weiße in ihren Augen, sie explodierte förmlich bei ihrem Orgasmus.

Jetzt war ich auch soweit, ich spürte ein irres Gefühl in meinem Schwanz und spürte wie ich meine weiße Soße mit vier oder fünf langen Schüben meiner eigenen Großmutter in die enge Fotze spritzte.

Ich blieb erst einmal erschöpft auf meiner frisch gefüllten Großmutter liegen und knutschte mit ihr rum, da hörten wir Mutter rufen „ kommt mal her wenn ihr eine Fickpause braucht, ich muss euch etwas zeigen“, da ich wusste, das sie meine Ficksahne untersucht hat, wurde ich schon Neugierig. Oma und ich gingen zu ihr und Mutter sagte zu Oma „ schaut mal ins Mikroskop, Markus hat ein super Samen“. Oma beugte sich über das Gerät und ich hielt ihre schweren Titten von hinten und knutschte dabei mit meiner Mutter welche mir meine Eier fühlte und streichelte und dann wieder meinen Schwanz umfasste, der immer noch nass war von Oma`s Pflaume.

Oma schaute vom Mikroskop auf und rief „ mit diesem Supersamen könnten wir zu Geld kommen, sieh nur, wie viele davon sehr gut beweglich sind und welche Massen vorhanden sind“, ich staunte nicht schlecht über diese Aussage meiner Großmutter. „Habt ihr mir etwas verheimlicht“ fragte ich zögerlich, „nicht direkt“ sagte meine Mutter „ wir wollten dich als Mann und wenn du einverstanden bist, deinen Samen, um eventuell damit Geld zu verdienen, denn nur von unserem Labor können wir bald nicht mehr leben“.

Ich war schon etwas schockiert mit welcher Raffinesse meine Mutter und Großmutter vorgingen, aber warum nicht, ich kann zwei wirklich tolle Frauen ficken und mit meiner Wichse vielleicht sogar noch Geld verdienen.

Mutter sah mich liebevoll an und sagte zu mir „ mein Schatz, darüber können wir uns dann noch ausführlich unterhalten, nur was meinst du erstmal dazu“? Ich küsste meine Mutter und meinte „ wenn die Samenentnahme immer so ist , warum nicht“, Mutter lächelte und sagte zu Oma „ mit den Praktiken der Samenentnahme sind wir ja wohl noch lange nicht am Ende“ und Oma nahm meinen Kopf zwischen ihre Titten und gurrte „ wir werden noch viele schöne Augenblicke miteinander verleben, nur es muss immer unter uns bleiben, Inzest ist strafbar“.

Mutter suchte noch einen Objektträger und meinte zu Oma „ Mutter hast du noch Sperma von Markus in der Fotze, ich möchte noch eine zweite Probe brauchen“? Oma stellte ein Bein auf einen Stuhl und meine Mutter zog ihr die Schamlippen auseinander und wartete bis ein weißer Batzen aus Oma`s Pflaume kam und beförderte das Sperma unters Mikroskop. Sie schaute kurz durch das Okular und meinte stolz „ mein Sohn hat ein exelenten Samen, wie in der ersten Probe wimmelt es nur so“.

Ich schaute beide an und sagte „ ich könnte euch gerne noch eine dritte Probe geben“, „warum nicht“ sagte Mutter „ mal sehen, wie viel wir aus dir heute noch heraus bekommen, ich werde mich morgen sterilisieren lassen, damit mich mein Sohn schon nächstes Wochenende besamen kann, kommt lasst uns zur Couch gehen und noch etwas Spaß haben“.

Fortsetzung folgt.

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