Isabella das Au-Pair Mädchen Teil 05

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………………. Isabella genoss es das fremde Sperma auf ihrer Haut zu spüren.

„Ich weiß, wie spermageil Du bist, Du Sau!“ sagte Tim hart. Kai hatte mittlerweile auch schon abgespritzt und machte nun mit den beiden rothaarigen Frauen herum. Er hatte sich zwischen die Beiden gesetzt und fingerte genüsslich ihre Arschfotzen. Isabella schaute völlig überrascht zu, so langsam wurde ihr klar, dass der Club kein gewöhnlicher Club war. Tim erklärte ihr, dass hier nur besondere Gäste zutritt hatten.

Isabella schaute sich um und beobachtete das wilde Treiben. Dann fiel ihr ein besonders großer und gut gebauter Mann auf, der eine schwarze Maske trug. Tim erklärte ihr, das der Mann der Besitzer des Clubs war. Der Mann trug eine schwarze Lederhose mit passender Weste. Er wirkte sehr geheimnisvoll auf Isabella. Der Mann ging durch den Club und erfreute sich an der geilen Lust seiner Gäste. Isabella hatte keine Ahnung das Peter, Moni's Bruder hinter der Maske steckte.

Isabella beobachtete den Mann und dann traf sie sein stahlharter Blick. Sie erschauerte und blickte schnell zur Seite. Peter war das sofort aufgefallen und er suchte sich einen Platz in Isabella's Nähe. Kai ließ sich gerade das Arschloch von einer der rothaarigen Frauen lecken, während die andere seinen Schwanz lutschen musste.

Überall war was los und Isabella wußte, nicht wo sie hin schauen sollte. Tim wurde durch die geilen Aktionen auch wieder scharf und ließ sich von Isabella den Schwanz wichsen.

Doch Isabella's Blick wurde immer wieder von dem Mann mit der Maske angezogen. Sogar als sie Tim's Schwanz im Maul spürte, waren ihre Gedanken bei dem geheimnisvollen Mann. Seine Blicke verfolgten sie immer zu. Sie hatte das Gefühl, als könnte er tief in ihre Seele blicken. Doch zum Nachdenken blieb er keine Zeit, Tim forderte ihre Aufmerksamkeit und nur wenige Momente später steckte schon der große Schwanz in ihrem Arschloch. Sie keuchte und stöhnte laut auf, sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden.

Peter beobachtete das voller Freude, er sah wie sehr sie den Fick brauchte. So eine total versaute Schlampe hatte er noch nicht erlebt. So jung und doch so tabulos. Tim vögelte ihre Arschfotze kraftvoll durch. Peter konnte und wollte nicht mehr warten, er hing zu ihnen und öffnete seine Lederhose. Isabella's Augen weiteten sich vor Schreck. So einen riesen Schwanz hatte sie noch nie gesehen. Ohne ein Wort zu sagen legte der Fremde seinen Schwanz in ihre zierliche Hand und sofort wichste Isabella los.

Peter genoss ihre Hand wirklich sehr, sie machte das gut und ihm gefiel es. Sein ohnehin schon sehr dicker Schwanz wurde durch Isabella's Hand noch dicker. Dabei ließ sie sich nur zu willig von Tim ficken. Isabella bekam Lust darauf den riesen Kolben in ihrem Mund zu spüren, doch kaum hatte sie daran gedacht als sich der maskierte Mann schon wieder zurück zog. Dafür kam nun Kai zu ihnen und er stopfte seinen Schwanz sofort in Isabella's Maul.

Jetzt bekam sie endlich, dass was sie brauchte. Mehrere Orgasmen durchfuhren ihren Körper. Sie zitterte und keuchte und schon kurze Zeit später kam Tim gewaltig. Auch Kai spritzte nochmals ab und Isabella schluckte seine Sahne voller Gier. Nach dieser Nummer fuhren die Drei nach Hause zurück. Isabella hatte keine Ahnung, dass Moni und Stefan via Cam alles mit angesehen hatten. Stefan rief sofort Peter an um ihm zu sagen, wie scharf der die Situation gefunden hatte.

Während des Telefonats ließ er Moni vor sich knien und fickte ihr Maul durch. Dann reichte er das Telefon an Moni weiter, Peter hörte wie Moni röchelte. „Gib Dir Mühe Du Hure! Sonst komm ich mit der Peitsche vorbei!“ sagte er knall hart. Moni konnte nicht antworten, ihr Mund war zu beschäftigt. „Ich weiß doch wie sehr Du die Peitsche brauchst! Drecksau!“ sagte Peter barsch zu seiner Schwester. Dann übernahm Stefan wieder das Telefon.

„Deine kleine Nutten-Schwester ist ganz nass geworden!“ teile Stefan Peter mit. Das hörte Peter nur zu gern, so wollte er seine Schwester. „Verpass der Sau heute Nacht im Bett die Spreizstange und schieb ihr den Plug in den Arsch. Sie braucht mal wieder eine harte Behandlung!“ ordnete Peter geil an. Stefan stimmte zu und dann wurde das Gespräch beendet.

Moni hatte alles mir angehört und ihr Körper zitterte vor freudiger Erwartung.

„Los dreckige Hure, saug meinen Schwanz aus!“ verlangte Stefan mit hartem Ton und Moni gab sich große Mühe seinem Befehl nach zu kommen. Endlich schmeckte sie sein Sperma auf ihrer Zunge, befriedigt ließ Stefan seine Frau aufstehen. Er packte sie an den Titten und zog ihre Nippel lang. „Nachher wirst Du um Gnade wimmern, geiles Stück!“ sagte er und küsste sie liebevoll. Dann ging er ins Badezimmer um sich frisch zu machen. Moni ging ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein.

Kurze Zeit später kamen Kai, Tim und Isabella zu Hause an. Zu Isabella's Überraschung stellten weder Moni noch Stefan Fragen zu dem heutigen Abend. Etwas verwundert zog sich Isabella in ihr Zimmer zurück. Eine Weile später gingen auch Moni und Stefan ins Bett. Stefan nahm die Spreizstange und befestigte sie zwischen Moni's Beinen. Dann nahm er einen dicken Analplug und hielt ihn vor Monis Gesicht. „Los leck das Teil schön nass, Dein Bruder will das bestimmt sehen!“ sagte Stefan geil und Moni nuckelte an dem Ding, wie an einem echten Schwanz.

Stefan zeichnete alles mit der Cam auf. „Jetzt schieb ihn Dir in die Arschfotze! Machs schön langsam, Du geile Nutte!“ verlangte Stefan hart. Moni setzte den Plug an ihrere Arschfotze an und schob ihn langsam rein, dabei stöhnte sie gierig auf. „Jaaaa komm fick Dich etwas damit. Das sieht geil aus!“ sagte Stefan lustvoll. Moni fing an ihren Arsch mit dem Plug zu ficken, ganz langsam. Mit der anderen Hand spreizte sie ihre tropfnasse Fotze auf und präsentierte sich so.

Plötzlich kam Kai zur Tür rein und schaute mir gierigem Blick auf seinen Mutter. „Na bestrafst Du die Hure für Onkel Peter?“ fragte er neugierig und Stefan nickte. Moni wurde noch geiler, es machte sie an, dass ihr eigener Sohn sie so sah. „Was bist Du doch für eine verkommenes Dreckstück!“ sagte Kai hart zu seiner Mutter. Moni ließ sich gern so erniedrigen und sie fickte ihr Arschloch schneller ab.

„Die Fotze braucht eine härtere Strafe!“ sagte Kai zu seinem Vater. Der nickte und Kai griff in die Schublade des Nachttischs und holte zwei Nippelklemmen raus. Stefan war begeistert von der Idee seines Sohnes. Kai hielt Moni die Nippelklemmen unter die Nase. „Die verpasse ich Dir jetzt, Du Inzest-Hure!“ sagte er hart und setzte sofort eine Klemme auf den ersten Nippel. Moni schrie auf, es war Schmerz und Lust zugleich für sie. Dann befestigte Kai noch die andere Nippelklemme und zog an beiden bis Moni nur noch wimmerte.

Doch Kai hatte noch nicht genug, er holte drei kleinere Klemmen aus der Schublade und schaute seinen Vater an. „Zwei müssen noch an ihre Ficklippen, damit wir das Nuttenloch schön öffnen können!“ sagte er mit geiler Stimme. Stefan blickte seinen Sohn zufrieden an. „Jaaa mein Sohn, mach! Die Sau braucht das!“ antwortete er. Sofort befestigte Kai die beiden Klemmen an Moni's Ficklippen. Moni zappelte hin und her, also fesselte Kai ihre Arme an das Bett.

Dann fädelte er zwei dünne Ketten durch die Ösen, die an den Klemmen waren und zog die Ficklippen seiner Mutter schön weit auseinander. Da Moni immer lauter wurde, verpasste ihr Sohn ihr noch einen Knebel, der die Form eines dicken Schwanzes hatte.

Nun war endlich Ruhe und Kai genoss den Anblick seiner Mutter. Stefan war begeistert, ihn machte das Treiben total scharf. Eine kleine Klemme war noch über und Moni ahnte was ihr Sohn vor hatte.

Kai lächelte sie diabolisch an und drehte sich zu seinem Vater.

„Nun noch die letzte Klemme, die kommt auf ihren Kitzler!“ kaum hatte Kai das aus gesprochen, da befestigte er die Klemme auch schon. Moni war eine Ohnmacht nah doch dann spürte sie, wie der Schwanz ihres Sohnes tief in ihre Fotze eindrang. Sofort kam sie gewaltig zum Orgasmus und ließ sich ficken. Stefan nahm das Ganze genüsslich auf, er feuerte seine Sohn an.

„Jaaa mein Junge, fick Deine Huren-Mutter! Mach sie fertig, die Sau!“ dass ließ sich Kai nicht zweimal sagen. Kraftvoll nahm er sich seine Mutter vor, bis sie nicht mehr konnte und dann entfernte er nach und nach alle Klemmen. Seine Ficksahne spritzte er ihr direkt auf die Titten und dann verließ er das Schlafzimmer. Stefan nahm Moni den Knebel ab und filmte noch ein paar Minuten. Dann legte er die Cam weg und kuschelte sich zu Moni ins Bett.

Er löste die Fesseln an ihren Armen, doch der Plug und die Spreizstange blieben ihr über Nacht erhalten.

Isabella hatte nichts davon mit bekommen, sie war total müde in ihr Bett gefallen. Sie war von sich selbst überrascht. Nie hätte sie gedacht, dass sie so hemmunglslos sein könnte. In dieser Nacht schlief sie nicht traumlos, sondern sie träumte von dem maskierten Mann, den sie im Club sehen hatte. In ihrem Traum verwöhnte sie den Mann mit ihrem Körper immer wieder und wieder.

Am nächsten Tag erwachte sie total erregt und geil. Ihre Fotze war mehr als nass und dann fiel ihr plötzlich der Traum wieder ein. Sie hätte nie geglaubt, dass sie mal so träumen würde. Ihre gepiercten Nippel waren ganz hart und ihre Fotze zuckte vor Geilheit. Isabella brauchte dringend einen Schwanz, also ging sie ins Badezimmer und machte sich frisch. Dann zog sie sich ein rotes Minikleid an und wollte nach unten gehen. Doch mit einem Mal wurde ihr klar, was sie alles mit gemacht hatte.

Sie benahm sich wie eine schwanzgeile Hure. Dafür schämte sie sich, aer sie konnte nichts gegen ihre Geilheit machen. Isabella ging nach unten doch außer Stefan war niemand zu Hause, sie ging in sein Arbeitszimmer und fragte ob er eine Tasse Kaffee wollte. Er drehte sich zu ihr und sofort bekam er einen harten Schwanz in der Hose. Er öffnete sie und winkte Isabella zu sich, sie kam und kniete sich mit gespreizten Schenkeln vor ihn auf den Boden.

Dann schob sie sich Stefans Kolben bis zum Anschlag in den Rachen, Stefan schob seine Hand zwischen ihre Schenkel und spürte sofort, wie geil Isabella war.

Er wichste ihre nasse Fotze genüsslich und ließ sich von ihrem Mund verwöhnen.

Isabella war geil, wie nie zu vor in ihrem Leben. Sie wollte Stefan's Schwanz in ihrer engen Arschfotze spüren. Sie drehte sich um und präsentiere ihr Arschloch, Stefan ließ sich dieses Angebot nicht zweimal machen und sofort schon er seinen Kolben in ihren Arsch.

Gerade als die beiden richtig los legten kam Kai nach Hause. Er sah sich die Fickerei mit geilem Blick an und rief Tim dazu. Der konnte sich auch nicht satt sehen an Isabella's Lust. „Die Hure braucht noch mehr, los Jungs!“ forderte Stefan seine Söhne auf. Nur Augenblicke später waren Tim und Kai nackt. Kai ließ sich den Schwanz von Isabella lutschen, während Tim an ihren Eutern spielte. Ihre Piercings waren nicht mehr so empfindlich und so konnte er sich um ihre Nippel kümmern.

Stefan fickte immer noch ihren Arsch durch und war dabei rücksichtslos, doch genau das brauchte Isabella jetzt. Nun wurde die Position geändert, so das Kai sein Rohr in ihre Fotze schieben konnte. Jetzt fickten Vater und Sohn sie zusammen ab. Tim vögelte ihr Blasmaul mit nie gekannter Intensität durch. Die Männer der Familie wechselten sich ständig ab und Isabella bekam einen Orgasmus nach dem anderen.

Sie wollte immer mehr und mehr, die wilde Vögelei dauerte über zwei Stunden und zum guten Schluss durfte Isabella die Ficksahne der Männer schlucken.

Dann ging Isabella in ihr Zimmer, sie konnte sich selbst nicht erklären warum sie so geil gewesen war. Sie hatte sich benommen wie eine Nymphomanin. Das wurde ihr erst nach einigen Minuten klar. Die Männer der Familie waren von ihr begeistert, Isabella entwickelte sich so, wie es gewünscht war. Schon bald würde sie nur noch ans ficken denken und immer die Schenkel spreizen, wenn die Familie es wollte. Stefan berichtete Peter davon einige Stunden später am Telefon.

Für Peter war das nicht überraschend, er wußte was in Isabella vor ging. Sie war zur Familien-Hure geboren und durch ihn kamen diese Züge immer mehr zum tragen. So ähnlich hatte es mit seiner Schwester Moni auch angefangen. Er erinnerte sich noch genau, wie es nach dem besonderen ersten Mal in der Garage weiter ging. Die Eltern wollten ein paar Wochen später übers Wochenende weg fahren und Peter sollte auf seine Schwester achten. Genau auf so eine Situation wartete er schon die ganze Zeit.

Immerhin war schon etwas Zeit seit dem Kinobesuch vergangen.

Nun hatte er ein ganzes Wochenende das sagen. Die Eltern hatten sich verabschiedet und er war allein, Moni kam etwas später nach Hause von der Schule. Sie bedauerte es, dass sie die Eltern nicht hatte verabschieden können. Peter schaute seine Schwester mit lüsternem Blick an. Er wollte ihr Maul wieder benutzen und diesmal sollte es nicht dabei bleiben. Moni hatte den Vorfall in der Garage nie erwähnt, doch an diesem Wochenende würde Peter endlich sein Ziel erreichen und seine Schwester ficken.

Peter hatte schon früh Sex gehabt und schnell gemerkt, was ihn anmachte. Er liebte es Frauen zu unterwerfen und zu demütigen. Er war eben sehr dominant und er wollte seine Schwester zu seiner eigenen Hure machen. Diese Idee wollte an diesen Wochenende verwirklichen. Noch hatte Moni keine Ahnung, was ihr Bruder plante. Peter konnte sich sehr gut verstellen und das nutzte er immer für seine Zwecke. Am Abend saßen beide am Tisch und aßen Abendbrot, Peter hatte es zubereitet und es schmeckte köstlich.

Sie plauderten nett und nebenbei gab er Moni ein paar Drinks, die es in sich hatten. Er wußte das Moni lockerer war, wenn sie etwas getrunken hatte und dieses Wissen nutzte er nun für sich.

Langsam wurde Moni gelöster und so machte Peter etwas Musik an und schon bald tanzten die beiden ausgelassen. Dabei berührte Peter seiner Schwester immer wieder am Arsch oder an den Titten, doch sie bemerkte es nicht.

Nach einer Weile kam ein langsamer Song und Moni wollte ihn unbedingt mit ihrem Bruder tanzen. Also nahm Peter sie fest in den Arm und drückte seinen Körper eng an ihren. Er rieb sich an ihr in sehr eindeutiger Absicht und Moni erwiderte das ohne zu zögern. Dann plötzlich küsste Moni ihren Bruder auf den Mund, eine Sekunde lang hatte Moni ein schlechtes Gewissen. Doch Peter vertiefte den Kuss sofort und schon züngelten die beiden wie wild herum.

Dann zog Peter Monis Shirt nach oben und packte ihre Titten aus. Moni reckte sich ihrem Bruder entgegen und da wußte Peter, dass er gewonnen hatte. Sofort umfasste er ihre Euter und saugte mit seinem Mund an ihren Nippel. Moni stöhnte auf und presste sich enger an ihn. „Von heute an will ich Dich immer haben!“ sagte Peter leise. Moni nickte mit dem Kopf und strich mit den Fingern durch sein Haar. „Ich will Dich ficken auch wenn unsere Eltern da sind!“ sagte Peter deutlich und Moni konnte nicht nein sagen.

Peter hatte sie zu sehr gefangen genommen mit seinen Berührungen. „Ich will nie wieder ein 'nein‘ von Dir hören, sonst muss ich Dich bestrafen!“ Moni nickte wieder und Peter saugte und nuckelte wie wild an ihren Nippeln.

Moni war wie Wachs in seinen Händen, sie wollte einfach nur noch das geile Gefühl genießen, dass ihr Bruder in ihr auslöste. Peter geilte sich an der Lust seiner Schwester auf und zwirbelte ihre Nippel ganz hart, bis sie aufstöhnte vor Lustschmerz.

Mit er flachen Hand klatschte er ihr ein paar Schläge auf den runden Hintern. „Zieh Dich aus, ich will Dich nackt sehen!“ verlangte er mit strenger Stimme und Moni zog sich gehorsam aus. Langsam fielen ihre Kleidungsstücke zu Boden und irgendwann war sie nackt. Peter's Blicke wurden immer gieriger. Er betrachtete den jungen und perfekt geformten Körper seiner Schwester. Er konnte sehen, dass an ihre jungfräulichen Fotze ein paar Haare wuchsen. Peter nahm seine Schwester an die Hand und führte sie ins Badezimmer.

„Rasiere Deine Möse für mich, hier hast Du alles was Du dafür brauchst!“ sagte er zu Moni und deutete auf ein kleines Eckregal. Moni nickte mit dem Kopf und Peter ließ seine Schwester allein. Einige Minuten später kam Moni mit frisch rasierter Fotze ins Wohnzimmer. Peter hatte es sich im Wohnzimmer bequem gemacht, dass seine Schwester einen Bademantel trug, störte ihn. Aber er sagte nichts, charmant reichte er ihr ein Glas und beide tranken ein großen Schluck.

Kaum hatte Moni das Glas abgestellt, da war Peter schon bei ihr und hatte ihren Bademantel geöffnet.

Doch Moni wehrte Peter ab und wurde rot. Damit hatte Peter gerechnet, er schenkte Moni noch einen Drink ein und schaltete den Videorekorder ein. Peter hatte im Vorfeld einen erotischen Thriller aus geliehen. Wobei die sexuellen Darstellungen schon fast pornografisch waren. Der Film fing an und schon nach knapp zehn Minuten flimmerte die erste heiße Sexszene über den Fernseher.

Moni hatte so einen Film noch nie gesehen, die heißen Szenen und erotische Musik machten sie richtig an. Moni hatte den Bademantel nicht wieder geschlossen und so konnte Peter sehen, wie die Nippel seiner Schwester wieder hart wurden. Langsam rückte Peter näher zu Moni, er legte seine Hand auf Moni's Knie und wartete auf ihre Reaktion. Moni wehrte ihn diesmal nicht ab, im Gegenteil, sie rückte näher an Peter heran. Peter streichelte ihr Knie und küsste ihren Hals sanft.

Er wußte das Moni es auch wollte, doch sie hatte Angst vor möglichen Konsequenzen. Langsam ließ er seine Lippen zu Moni's Titten wandern, dann nahm er einen Nippel in den Mund und lutschte ihn hingebungsvoll. Moni konnte sich nicht mehr auf den Film konzentrieren, sie drehte den Kopf zu Peter und nur wenigen Augenblicke später wälzten sich die Beiden knutschend auf der Sofa herum.

Die Hintergrund Geräusche des Films machten Moni besonders an.

Peter öffnete seine Hose und holte seinen dicken Schwanz raus. „Nimm ihn in den Mund!“ sagte Peter mit leiser Stimme und Moni tat was Peter verlangte. Sie nahm seinen dicken, harten Prügel in den Mund. Ihre Zunge leckte seine zuckende Eichel und Peter stöhnte leise auf. Moni knabberte an dem Kolben, wie an einem leckeren Eis. Peter ließ ihr Zeit um sich an seinen Schwanz zu gewöhnen. „Geh auf die Knie, ich will Dein Maul ficken!“ sagte er plötzlich hart und Moni sank brav auf die Knie.

Nur wenige Sekunden später rammte Peter seinen Kolben tief in Moni's geiles Blasmaul. Er vögelte es hart und tief durch, bis Moni nur noch leise röchelte. Mit einem lauten Aufschrei ergoss sich Peter's Sahne in Moni's Mund. „Schluck alles!“ verlangte Peter laut keuchend und Moni schluckte und schluckte. Einige Minuten später lagen beide wieder auf dem Sofa. Moni kuschelte sich an Peter an und und seufzte auf. Wie sollte sie das nur den Eltern erklären? Peter streichelte Moni sanft und küsste sie innig.

Dann fing er an behutsam ihre Fotze zu fingern, Moni war schon ganz nass.

Langsam ließ er einer Finger in ihrer engen Fotze verschwinden. Zärtlich fickte er sie mit seinem Finger und küsste sie dabei leidenschaftlich. Dann schob er einen zweiten Finger in ihre nasse Grotte. Er musste dieses enge Loch schön vordehnen, wenn er seinen Schwanz darin versenken wollte. Peter ließ sich viel Zeit und er gab sich besondere Mühe es für Moni angenehm zu gestalten.

Nun rutschte er mit seinem Kopf zwischen ihre Schenkel und fing an ihre Fotze auch noch mit seiner Zunge zu bearbeiten. Moni erlebte nie geahnte Höhenflüge und sie zitterte vor Lust am ganzen Körper. Peters Zunge war unbeschreiblich geil, mittlerweile hatte er drei Finger in Moni's Fotze versenkt. Nach einer ganzen Weile war es dann so weit, er zog seine Finger raus und setzte seinen riesigen Kolben an. Langsam glitt er in die Fotze seiner Schwester, dabei ließ er sich Zeit.

Moni stöhnte laut und krallte sich in Peters Schulter. Nun spürte Peter einen leichten Widerstand, den er mit einem Ruck überwand. Moni keuchte kurz auf und dann steckte er Schwanz ihres Bruders bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Peter genoss einen Moment lang diese herrliche enge Grotte und dann fing er an seine Schwester zu stoßen. Moni konnte nicht glauben, dass sie nun ihr erste mal mit ihrem eigenen Bruder erlebte. Peter beugte sich zu ihr und küsste sie wild und leidenschaftlich, Moni erwiderte den Kuss voller Gefühl.

Nun stieß Peter fester zu, er war wie in einem Rausch. Endlich hatte sein Ziel erreicht. Plötzlich kam in ihm eine Frage auf. „Nimmst Du die Pille?“ fragte er seine Schwester, Moni schüttelte den Kopf. Merkwürdigerweise machte das Peter nur noch mehr an. Nun fickte er seine Schwester wie wild durch. Er rammte seinen Schwanz gnadenlos in sie und saugte hart an ihren Nippeln. „Ich werde meine Sahne in Deine Fotze spritzen!“ keuchte Peter gierig.

Die Panik in Moni's Augen fand er wunderbar. Pötzlich erlebte Moni einen unglaublichen intensiven Orgasmus und Peter spritzte zur gleichen Zeit ab. Lange Zeit blieben sie einfach so liegen und keiner sprach ein Wort. Irgendwann schaute Peter Moni an und er lächelte. „Ich werde es von nun an immer mit Dir treiben!“ sagte er leise zu ihr. Moni fragte, was die Eltern dazu sagen würden. Doch Peter beruhigte sie, immerhin wußte er genau was er tun musste, damit die Eltern keinen Verdacht schöpfen würden.

An dieses Wochenende dachte Peter besonders gern zurück. Nun gab es Isabella in der Familie und Peter war mehr als scharf auf sie. Zu sehen wie sie im Club rum gemacht hatte, war einfach geil gewesen. Peter hatte zu Hause sich schon mehrfach einen runter geholt, aber er war immer noch scharf. Er war mehr als potent, Peter war ein Nimmersatt.

Er hatte große Lust Isabella's herrlichen Arsch zu ficken und sie dann noch von anderen Männern besteigen zu lassen.

Natürlich mussten ihre Ficklippen noch gepierct werden, damit sie noch nuttiger aussah. Sie würde nie wieder nach Hause zurück kehren und hier ihr Leben als Familien-Hure leben. Diese Idee geilte Peter unglaublich auf und wieder fing er an seinen Kolben zu wichsen. Der Gedanke an ihren scharfen Körper und an ihre natürliche Geilheit heizte ihm mächtig ein. Er hatte jetzt große Lust auf einen harten Fick, also rief er seine Schwester Moni an, die sich natürlich sofort auf den Weg zu ihm machte.

Als es klingelte, öffnete Peter die Tür und wichste sich ungeniert den Schwanz dabei. „Na Drecksau, hattest Du eine geile Nacht?“ fragte er sie direkt. Moni nickte, sie wußte das Peter alles erfahren hatte. Peters Schwanz war so dick und hart, dass er schnell Moni's Rock hoch schob und seinen Kolben sofort in ihrem Arschloch versenkte. Hart und gierig fickte er seine Schwester in den Arsch und Moni genoss seine karftvollen Stöße hemmungslos. Sie wichste sich die Fotze und geilte sich so noch weiter auf.

Peter riss ihr das Kleid von den Titten und saugte ihre Nippel wie wild. Moni keuchte vor Lust und ihr Herz schlug ganz schnell. Der Kolben ihres Bruders war unglaublich dick und hart.

Es war immer noch der absolut geilste Schwanz, den sie je zu spüren bekommen hatte.

Peter's wilde Stöße hämmerten in ihren Arsch und eine riesige Orgasmuswelle überrollte sie. Ihre Titten wackelten bei jedem Stoß wild und Peter kannte keine Gnade, er machte immer weiter.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihrer Arschfotze und schob ihn in ihre Möse. Nun fickte er ihre Fotze gierig durch, dazu versenkte er noch zwei Finger in ihrem durch gevögelten Arsch. Mit der anderen Hand wichste er ihren Kitzler, bis Moni fast ohnmächtig wurde. Kurz bevor Peter abspritzte, zog er den Schwanz aus ihren glitschigen Loch. Er ließ sich die Sahne aus dem Schwanz lutschen und Moni schluckte alles. Mit einem Kuss wurde die geile Fickerei beendet und Moni machte sich auf den Weg nach Hause.

In der Zwischenzeit war Isabella im Haushalt fleißig gewesen, sie hatte bergeweise Wäsche gebügelt. Stefan war zu Hause und er hatte ihr zu geschaut. Nun stand er hinter ihr und knetete ihre dicken Titten durch. Dabei küsste er ihren Nacken und Isabella bekam ein Gänsehaut nach der anderen. Er zog an ihren gepiercten Nippel und fingerte ihre Fotze. Isabella war mehr als feucht und genau das gefiel Stefan. Nun fingerte er ihre Arschfotze bis Isabella laut stöhnte.

Stefan drückte Isabella nun mit dem Rücken an die Wand. Nun schob er eines ihrer Beine hoch und drang im Stehen in ihre Fotze ein. Er vögelte sie so kraftvoll durch, dass Isabella die Luft weg blieb.

Plötzlich stand Tim in der Küchentür und schaute sich das Schauspiel an. Stefan sah seinen Sohn und grinste. „Komm her, fick ihre Arschfotze! Das kommt im Stehn immer geil!“ sagte er. Tim ließ sich das nicht zweimal sagen.

Stefan wechselte die Position, zog Isabella von der Wand weg und Tim stellte sich hinter sie. Nur Sekunden später hatte Tim seine Hose ausgezogen und drang von hinten, stehend in Isabella's Arschfotze ein. Isabella spürte die wahnsinnige Intensität und konnte sich kaum noch halten. Ihre Knie wurden weich, doch Stefan und Tim fickten sie weiter hart durch. Ihre Fotze schmatzte bei jedem Stoß laut. Tim umfasste ihre Titten von hinten und knetete sie hart durch.

Isabella erlebte unzählige Höhepunkte bevor die beiden Männer ihre Löcher mit Sperma überschwemmten. Danach leckte sie beide Fickkolben sauber und ging in ihr Zimmer. Kaum hatte sie es sich bequem gemacht, da tauchte Kai auf. Er war auch scharf auf einen geilen Fick und obwohl Isabella ziemlich erschöpft war, musste sie sich benutzen lassen. Kai nahm sich jedes ihrer Löcher vor und brachte Isabella so an ihre körperlichen Grenzen. Irgendwann war Kai befriedigt und Isabella war wieder allein in ihrem Zimmer.

Mittlerweile wurde ihr immer klarer, dass ihre eigene Lust nicht entscheidend war. Sie musste sich ficken und benutzen lassen, so wie die Familie es wollte. Es war ihr unangenehm sich selbst gegenüber zu geben zu müssen, dass ihr das gefiel.

Einige Minuten später kam Tim in ihr Zimmer und Isabella dachte, dass er schon wieder scharf auf sie wäre. Doch Tim legte sich zu Isabella ins Bett und kuschelte ausgiebig mit ihr.

Er küsste sie liebevoll und Isabella schmiegte sich eng an ihn. Isabella mochte die ganze Familie gern, aber bei Tim war das anders. Sie musste sich eingestehen, dass sie sich in Tim verliebt hatte. Doch sie traute sich nicht es zu sagen. Tim streichelte ihre langen Haare und lächelte sie an. „Du bist unglaublich! So süß und scharf! Unschuldig und sexy zu gleich!“ flüsterte er ihr zärtlich zu. Isabella schloss glücklich ihre Augen, sie genoss es in Tim's Armen zu liegen…………………….

Fortsetzung folgt.

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