Julia, die Perlenfrau

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Vorhin sah ich ein sehr ästhetisches Bild: eine sorgfältig gepflegte Vulva einer bezaubernden Frau, wunderschön in Szene gesetzt, wurde sie von einer Perlenkette geschmückt. Die Perlen und die erregende Weiblichkeit erinnerten mich an Dich, Julia. Ich suchte im Chatverlauf nach Deinem Namen. Welch ein Glück: Ein kleiner grüner Kreis signalisierte, dass ich die Chance hätte, Dich zu treffen, mich mit Dir auszutauschen. Ich erinnerte mich an viele Male, bei denen wir uns im Chat trafen, unsere Gefühle austauschten und uns gegenseitig mit Worten Zärtlichkeiten in den Kopf zauberten.

Ich habe die Bilder Deiner Brüste vor meinen Augen, die Bilder vom Bauchnabel und dem, was Deine Weiblichkeit ausmacht. Auch Deine Vulva ist gepflegt und weich wie sonst nichts auf der Welt. Schon meine Hände feiern Dich beim Streicheln mit den Fingerkuppen und beim Schauder, der Deine Gänsehaut signalisiert. Wie sehr erst wird meine Männlichkeit sich wohl fühlen, wenn wie beim Mal mein Stab zwischen Deine Labien dringt und ich die Feuchtigkeit Deines Schoßes fühle.

Ich öffne die Schachtel mit der Perlenkette, die ich Dir schenken möchte. Werfe einen Blick darauf und beschließe, sie Dir auf besondere Art zu schenken. Ich ziehe mich aus und nackt erhebt sich mein Glied in den Gedanken an Dich, an Deinen verführerischen Körper. Ich nehme die Kette und wickle sie um meinen Penis. Windung um Windung schlängelt sich die Kette um mein Glied und gibt ihm eine besondere Struktur. Ich knie zwischen Deinen Beinen und betrachte Deine Vulva, die sich wegen der Spreizung Deiner Schenkel weit geöffnet hat.

Schutzlos liegst Du vor mir, aber vertrauensvoll bietest Du mir Dein Paradies nicht nur zum Anschauen sondern auch zum Penetrieren an. In Erwartung von Wärme und Enge und weiblichem Geilsaft bebt mein Stab vor Vorfreude und kann es kaum erwarten, Dich zu berühren und eine Wohnung in Dir zu suchen. Meine Eichel berührt Dich, lässt Dich aufstöhnen und wird von Deinem Kitzler begrüßt. Es ist wie beim ersten Mal… Freudige Erregung befeuert die Gut in Dir und Deine Bereitschaft, mich in Dir aufzunehmen ist deutlich spürbar.

Mein Stab streichelt Deine Scham, außen und innen und wieder Deine Klit und Dein Becken schiebt sich mir entgegen und Du forderst und drängst und ich kann Dir wieder einmal nicht entkommen. Da ist er: Der Eingang…Der Ring Deiner Vagina berührt mein Glied, schließt sich um es und wird königinnenlich empfangen. Dein Stöhnen, tief aus der Brust kommend ist mir Musik und mischt sich mit dem Gedanken „Weiter!“. Und die Perlen sind da, wo ich sie Dir überreichen wollte.

Du, die nur meine Männlichkeit erwartetest, fühlst es so ungewohnt, so neu aber auch so reizvoll… Die runden, glatten Perlen sind ein besonderer Reiz und und rollen durch Deine Vagina und es rollt ein Orgasmus mit Ihnen auf Dich zu. Keine lange Vorbereitung… Die verschieben wir auf nachher. „Jetzt muss erst einmal der Hunger gestillt werden!“ ruft Dein Körper und überspringt das langsame ansteigen der Lust und die Hitze in Deinem Scho0ß wird mit jeder meiner Bewegungen größer und raubt den Verstand.

Der wird ersetzt durch Gefühl, das aufgewühlt sich zu einer heißen Kugel formt, die Dich zu, Schmelzen bringt. Dann die Erlösung… An der tiefsten Stelle der höchste Punkt, der Klimax der Lust, der in immer wiederkehrenden Wellen ein mehr von Empfindung auslöst und sich wie Lebensrettung anfühlt. Du reißt mich mit, lässt mir keine Wahl, Dein Orgasmus ist mein Orgasmus… Mein Körper wird Dein Körper und Deine Hitze bringt die Töpfe meines Samens zum Überströmen.

Ich sehe förmlich, wie sich die weiße Flut Bahn bricht durch vorgesehene Rohre und dann in Deine Vagina sich stoßweise ergießt. Der Ring um Deine Gebärmutter zuckt und öffnet sich saugend und empfängt meinen Samen als Gabe, als Tribut für Deine Weiblichkeit und Deine Erotik. Dann sinke ich auf Dich und unsre Münder begegnen sich und wie Verdurstende schenken wir einander die Zärtlichkeit, die sonst immer vorher der Beginn einer Vereinigung war. Unsere Münder spielen das Erlebte nach.

Deine Zunge wird zur Klit, meine zum Penis und ich dringe in Deinen Mund und Zunge um Zunge spielen miteinander, in der Gewissheit, zueinander zu gehören. Meine Hände wandern zu Deinen Brüsten und kneten die noch erregten Hügel, auf deren Spitze sich Warzenhöfe nicht glatt wie sonst sondern erregt zusammengezogen präsentieren und Deine Nippel erhaschen meine Zärtlichkeit und wollen, dass ich an ihnen zupfe und ziehe. Die Gefühle sind komplett und die Verbindung von Mund und Brust und Schoß ist hergestellt.

Mein eben noch vor Kraft strotzender Stab schrumpft und tritt den Rückzug an. Die Kette lässt er in Deiner Vagina. Nur ein kurzes Ende schaut heraus. Ich betrachte Deine Scheide… Unterhalb des Kitzlers sind vier oder fünft Kügelchen zu sehen… Weißer Schleim, mein Samen? Dein Nektar? Bildet eine weitere Perle und legt sich auf Deinen Damm. Ich beuge mich herab, verbeuge mich vor Deiner Weiblichkeit und greife die Kette mit meinen Zähnen. Verzeih mir, wenn ich mit meiner Nase Deinen Kitzler berühre und der es als Versprechen fühlt, dass ich noch nicht einlesen möchte.

Langsam ziehe ich die Perlenkette aus Deiner Scheide, aus Deiner Vagina. Jede der Perlen rutscht über den Ring Deines Ausgangs und gleichzeitig Eingangs. Dann ist sie draußen, Deine Vagina wieder leer. Ich lege die Perlen um Deine Scheide und schmücke sie und sie macht Dir alle Ehre. Ich versenke mein Gesicht in Dein rosa Fleisch und reinige es von meinem ungestümen Eindringen. Dein Körper erinnert sich der gerade erlebten Wollust und Dein Puls beschleunigt sich wieder.

Ich drehe Dich auf den Bauch, bewundere Deine Po, hebe zwischen Deinen Schenkeln kniend Dein Becken, bis Du auf den Knien ruhst. Mein Stab ist wieder zum Leben erwacht, Wie könnte er Dir widerstehen? Er will es auch gar nicht, will zu Dir und ich nehme wieder neu geschaffenen Nektar aus Deinem Schritt und streiche damit Deine Rosette ein. Verwöhne und massiere sie mit Fingern und dann komme ich zu Dir… Ich kann Deinem Becken nicht widerstehen, Dringe wieder ein in die bekannte Höhle und bin zugegebenermaßen etwas unbeherrscht.. beherrscht von der Gier, Dich zu spüren und zu befriedigen.

Wieder und wieder stoße ich zu und es ist ein stilles Versprechen: Ich werde nicht eher aufhören, bis ich Deinen Schrei der Erlösung höre. Dein Brüste schaukeln meinen Stößen gehorchend. „Ja, jaaa, jaaaaa…. Ich liebe Dich…“ dann wieder nur Stöhnen. Ich höre Dich so gerne solches sagen. Dann kommt der Schrei und mit mir wieder mein Samen, weil ich Dir nicht widerstehen kann, der Massage Deiner Scheide, den Muskeln Deiner Vagina. Wir lassen und nebeneinander ins Bett fallen.

Dein zärtlicher Blick sagt mir: „Hab Dich lieb!“Wir nehmen Abschied, versichern und mit einem „Bis bald. “Dein Versprechen: „Ich werde die Perlen an geheimen Ort tragen. Es steigert meine weiblichen Gefühle und Empfindungen, wenn ich sie oder etwas ähnliches von Dir unter meinem Höschen, meinem Slip trage. Beim nächsten Mal darfst Du den Duft der Perlen riechen und an meine Perle denken, die sich immer freut, wenn Du sie statt meiner Hand berührst. Julias letzte Worte im Chat für heute: „Ich spüre meinen Schoß wenn ich an dich denke, ich spüre meine Brüste wenn ich an dich denke….

und ja, ich geb zu, ich denke auch an deinen Penis. Schlimm? Ich stell mir vor, wie ich dich fühlen kann, wie du dich anfühlst, wie du riechst, deine Haut, dass ich dich in meinen Mund nehmen möchte, dich schmecken…. und dann stelle ich mir auch vor, wie du in mich eindringst, wie du mich ficken würdest. “Ich bin glücklich!.

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