Meine Erfahrungen mit Bondage und dem Meister

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Gefesselt liege ich auf dem Bett und warte darauf, dass er wiederkommt. Er hatte mich zu sich eingeladen, nachdem wir uns auf einer Party kennengelernt haben. Unsere gemeinsame Leidenschaft für fesselnde Sexspiele hat uns sofort auf eine Ebene gebracht. Schon an dem Abend haben wir in einem der Zimmer des Gastgebers unsere Neigung ausgelebt.

Nachdem sich die Türe hinter uns schloss, warf er mich aufs Bett, zog seine Krawatte aus fixierte meine Arme am Bettgestell.

Bevor ich mich versah kniete er auf mir und schob mir sein hartes Glied in den Mund. Immer feste fickte er mich oral, während seine Finger sich in meiner nass gewordenen Spalte vergruben. Ich versuchte zu stöhnen, doch nachdem er meinen Mund benutzte, steckte er mir ein Stück in den Mund. Meine bisher nur geöffnete Hose wurde mir von ihm mit aller Wucht von den Beinen gerissen und er fiel über mich her, als sei ich ein bloßes Nutzobjekt seiner Begierde.

“Hätte ich mehr als nur die Krawatte, würde ich dir zeigen, wie du beim Bondage zu meinem persönlichen Paket wirst“, sagte er mit einer Dominanz, die mich erschaudern ließ.

Heute liege ich verpackt auf seinem Bett und weiß, was er damit meinte. Um meine Knöchel und meine Beine ist ein dünnes Tau gewickelt. Meine Augen sind verbunden und in meinem Mund befindet sich ein kleiner Ball. Ich spüre, wie das Seil immer intensiver in meiner Spalte reibt und wie meine Fotze immer nasser wird.

Dann ein Türknarren und Schritte, die immer näherkommen. “So gefällt mir die kleine Schlampe. Wehrlos und wie ein kleines Geschenk“, höre ich seine Stimme sage. Dann fließt eine heiße Flüssigkeit über meine Brüste.

Ich zucke wie wild, kann mich nicht bewegen und wimmere vor Lust und Schmerzen.

Ich rekle mich und merke dann, wie das Tau aus meiner nassen Fotze geschoben wird. Ein vibrierender Gegenstand fährt mit Druck über meinen Venushügel, während die heiße Flüssigkeit langsam über meine Brustwarzen läuft. Es fühlt sich wie 1.000 Nadelstiche an, die meinen Körper durchbohren und meinen Atem zum Stocken bringen. Die Vibration hat mein Loch erreicht und mit einem harten Stoß rammt er mir den Vibrator in meine auslaufende Lustgrotte.

Ich würde ihn gerne anflehen, dass er mich fickt, aber durch die Fesselspiele bin ich wie gelähmt. Er hatte nicht übertrieben, als er behauptete, er sei ein Meister des Bondage.

Die Fesseln lösen sich und für eine Sekunde habe ich das Gefühl, mich wieder bewegen zu können. Falsch gedacht, denn just in dem Moment werde ich an den Haaren gepackt und hochgezogen. Eine Schlinge legt sich um meinen Hals und meine Knöchel werden erneute zusammengebunden.

Gerade, als ich mich mit meinen Händen abstützen will, werden sie nach hinten gerissen und dort verbunden. “Hm, was mache ich jetzt mit dem kleinen Drecksstück?“

Die Hände hinterm Rücken werden langsam an die Knöchel gebunden, wodurch ich mich noch weniger als zuvor bewegen kann. “Was ist das“, frage ich mich, als ich merke, wie meine Brüste langsam angebunden werden. Ich kann seinen warmen und nach Zigaretten riechenden Atem wahrnehmen, als er hinter mir kauert und abwechselnd an verschiedenen Seilen zieht.

Meine Brüste werden nacheinander immer enger geschnürt und zwischendurch merke ich, wie sich die Schlinge um meinen Hals zuzieht. Dann klatscht es laut und ich wimmere laut. Ein Peitschenhieb hat meine blank liegende Muschi erreicht. “Na gefällt das meiner kleinen Schlampe?“, fragt er mich mit einem solch absurden Ton, dass ich Gänsehaut bekomme.

Als wir uns später verabschieden, lädt er mich für den nächsten erneut ein.

Mit einer Bemerkung, die ich nicht verstehe, will er mir zu verstehen geben, dass es heute noch die Aufwärmphase war. Noch abends liege ich im Bett und überlege, ob ich es erneut wagen sollte. Ich bin nackt, sehe meinen Körper herunter und kann noch die Abdrücke erkennen. Auch am nächsten Morgen sind sie teilweise noch zu sehen und erinnern mich daran, wie ich wehr- und machtlos ausgeliefert nur da lag.

Es machte mich unglaublich geil und ich wäre fast zum Höhepunkt gekommen, obwohl ich beim Bondage nicht gefickt wurde. Der Fesselfetisch hat es mir wirklich angetan und nur die Vorstellung macht mich schon wieder unsagbar feucht. In der Schule spielen meine Gedanken verrückt und ich kann kaum den Schlussgong erwarten.

Als ich vor seiner Türe stehe, überkommt mich ein Gefühl der Lust, das ich bisher niemals für möglich hielt. Mein Höschen läuft so voll, dass ich mich schäme zu klingeln.

Dann höre ich hinter mir Stimmen. Er und noch ein weiterer Mann kommen die Einfahrt hoch und nehmen mir die Last des Klingelns ab. “Ich hätte nicht gedacht, dass du tatsächlich wiederkommen würdest“, sagt er mit einem verschmitzten Grinsen, dass mich erstarren lässt. Der andere Mann geht nur wortlos neben ihm und die beiden kommen wie eine geschlossene Front auf mich zu.

Drinnen werde ich ohne auch nur Wort des Anstandes gegen die Wand gedrückt. Der Unbekannte verschwindet kurz und kommt dann mit einem Knebel und einer Leine in den Flur.

Auch er scheint ein Freund des Fesselsex zu sein und legt mir beides um, während ich noch immer festgehalten werden. “Heute lernst du deinen Lieblingsort kennen“, sagt mein Bondage Meister und übernimmt die Leine. Ich werde in den Keller geführt, wo Seile neben einem Stuhl auf dem Tische liegen.

Während der Unbekannte zum Tisch geht, werde ich zum Stuhl gebracht, wobei mir die Leine immer wieder auf den Arsch geklatscht wird. Nun stehen beide um mich herum. Sie reißen mir die Hemdbluse vom Körper und auch der BH wird einfach aufgerissen. Fremde Hände begrabschen meine blanken Brüste, während von hinten die Hand des Meister in meine enge Jeans gleitet.

Er schiebt einen Finger tief in mein Loch, zieht die Hand wieder raus und reibt mir den feuchten Finger unter die Nase. “Na, riecht nach unterwürfiger Fotze, oder?“

Ich kann nur nicken, während mir schon die Hose runtergezogen wird. Mit einem Ruck werde ich über den Stuhl gebeugt, an den meine Hände fixiert werden. Die Fesselspiele beginnen und ich spüre, wie sich langsam das Seil um meinen Körper windet.

Es wird eng zugezogen und fühlt sich eher wie eine Corsage an. Dann steht der Unbekannte vor und lässt seinen Schwanz aus der Hose baumeln. “Den würdest du jetzt gerne lutschen, du Luder“, sagt er und reißt mit der Leine meinen Kopf nach oben. Er sieht mir tief in die Augen, während ich auf den Knebel beiße und am liebsten schreien würde.

Ein Schwanz dringt erbarmungslos in meinen Arsch ein. Trocken, ohne mich darauf vorbereiten zu können. Ich höre es klatschen und bekomme auch von vorne einen harten Riemen ins Gesicht geschlagen. Ich kann mich wieder nicht bewegen und bin so an den Stuhl gefesselt, dass ich wie eine räudige Hündin nach vorne über der Lehne gebeugt bin.

Dann hören beide auf und ich kann fühlen, wie mein Arschloch brennt und weit geöffnet ist. “Mach sie los und binde sie an den Pranger!“

Ich werden gepackt und an der Leine mit verbundenen Knöcheln über den Boden geschleift. Hinter mir der Meister des Bondage, der noch lange nicht fertig mit seinem Spielchen ist. Mein Kopf wird eingespannt und vor mir wird eine Maschine mit einem Dildo dran aufgestellt, die genau auf meinen Mund zielt.

Meine Beine werden gespreizt und an zwei Balken gefesselt, während sie meine Hände auf meinen Rücken festbinden. Ein Seil zieht sich durch meine nasse Spalte und wird so heftig gerieben, dass es schon brennt und mich dennoch richtig geil macht. Der Knebel wird entfernt und schon eine Sekunde später schiebt mir die Maschine den Gummischwanz in die Kehle. Hinter mir höre ich gieriges Gelächter, während sie mir den eng gebundenen Strick durch die Fotze reiben.

Ich werde losgemacht und die Maschine entfernt. Ich könnte würgen, aber ich will keine Schwäche zeigen, denn das haben wir schon am Abend unseres ersten Zusammentreffens ausgemacht. Ich bin die Schlampe, die von ihm für seine Bondage Gelüste benutzt werden kann.

Sie verbinden mir die Augen, schnüren meine Brüste ab und binden meine Hände zusammen, dass sie in meinen Kniekehlen liegen. Ich kniee auf dem Boden und kann mich nur mit einem Kopf abstützen.

Dann stößt mich ein Fuß zur Seite und ich liege auf der Seite. Es wird nass und warm. Das muss Urin sein. Es läuft über mein Gesicht und in meine Mundwinkel.

Der säuerliche Geschmack und das Brennen in den Augen, als es unter die Binde läuft. Meine Spalte wird immer feuchter und ich lerne neue Vorlieben kennen. Wie ein Geschenk liege ich da und werde nicht ausgepackt. Ich höre, wie sie stöhnen, dann einen Moment Ruhe.

Wie aus dem Nichts prallt eine Hand auf meinen Arsch und reißt die Backen auseinander, bevor einer der beiden seinen harten Schwanz an meiner Rosette reibt. Dabei schiebt er fast seine ganze Hand in meine auslaufende Fotze. „Ich wusste nicht, dass Bondage so intensiv ist“, schießt mir durch den Kopf, als mir der andere Schwanz in den Mund geschoben wird. Ich kann fühlen, wie er pulsiert und dann, wie die warme Sahne über meine Nase läuft.

Ich spüre, wie die andere Eichel sich langsam in meinen wieder verengten Anus bohrt und die Ladung in meinen Arsch spritzt.

 

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