Meine Freundin Maria Teil 03

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Seit einiger Zeit war ich mit meiner wunderschönen 23-jährigen Freundin Maria zusammen. Die ersten beiden Teile dieser Geschichte behandelten unseren Ausflug in den Park und unseren ersten Sex in ihrer Wohnung. Beide Male setzte sie insbesondere ihre unglaublich hübschen Füße ein, um mich ohne Ende aufzugeilen. Dieses Mal geht es um eine gemeinsame Zugfahrt.

Nach kurzer Zeit hatten Maria und ich beschlossen, ein gemeinsames Wochenende in einer anderen Stadt zu verbringen.

Unsere Wahl war auf Innsbruck gefallen. An einem Freitagmittag trafen wir uns am Bahnhof. Die erste Strecke hatten wir in einem Regionalzug zurückzulegen. Marias Anblick war an sich schon eine Wucht (schlanke Figur, lange blonde Haare, 1,70 m groß), aber zu allem Überfluss schürte die Wahl ihrer Kleidung meine Geilheit nur noch mehr. Heute trug sie mal wieder ihre weiße Spitzenbluse und einen nicht ganz knielangen hellblauen Rock, der den größten Teil ihrer undendlich langen, hellgoldenen, schlanken, glattrasierten Beine freigab.

Ich wurde das Gefühl nicht los, dass sie trotz ihrer gespielten Natürlichkeit und Unschuld diese kurzen Sachen mit Absicht anzog. Sie schien es zu lieben, ihren Freund anzuspitzen, weil sie nur zu genau wusste, welche Qual es ihm bedeutete, sie mehrere Stunden über in der Bahn nur anschauen und nicht anfassen zu dürfen. Dabei ging sie aber sehr geschickt vor: Ihr Rock, ihre Schuhe waren genau an der Grenze. Man konnte sie nicht als nuttig bezeichnen, Maria erschien als attraktives, unschuldiges katholisches Mädchen, so dass man sich seine Geilheit selbst zuzuschreiben hatte.

Dabei wusste sie nur genau um die durchschlagende Wirkung ihres Outfits auf Männer im Allgemeinen und auf mich im Besonderen.

Schon als ich sie auf dem Bahnhofvorplatz umarmte spürte ich mein Glied leicht steif werden. Dabei hatte ich mir doch extra eine halbe Stunde vor Abfahrt einen runtergeholt und dabei an unsere kurz zurückliegenden Begegnungen im Park und in ihrer Wohnung gedacht. Sie quittierte meine offensichtliche Erregung mit dem für sie so typischen Lächeln.

Sie lud mich zum Mittagessen in einen nahen China-Imbiss ein, um mich auf andere Gedanken zu bringen (und damit ich sie später auf das viel teurere Abendessen einlud). Anschließend mussten wir bereits zum Zug.

Ich nahm neben ihr Platz, um sie umarmen und ihre Hand halten zu können. Auf unserer ersten Strecke passierte nichts Spektakuläres. Ich bekam bei der Betrachtung Marias (und ihrer ausgestreckten langen Beine!) natürlich wieder einen Ständer, konnte das aber ganz gut kaschieren, da ich am Fenster saß und einen Fuß am Boden, den anderen an der erhöten Fensterseite hatte.

Ich hätte sie gerne geküsst, aber Maria mochte Küsse in der Öffentlichkeit nicht. Angeblich, da es ihr peinlich war, weil wir ja schließlich keine verliebten Teenager mehr waren, in Wahrheit aber wohl auch, weil sie es mochte, mich zu kontrollieren und mir Vorschriften zu machen. Auf diese Weise konnte sie ihre Zuneigung mir gegenüber besser dosieren und mich so in Abhängikeit von ihrer Gnade halten. Alleine der Gedanke erregte mich nur noch zusätzlich!

Nach gut einer Stunde mussten wir in einer größeren Stadt umsteigen und hatten einen längeren Aufenthalt.

Wir gingen ein wenig bummeln. Maria studierte noch, genauso wie ich, liebte es aber, einzukaufen. Sie kleidete sich immer schick und sexy, und so spazierten wir an mehrern Boutiquen vorbei. Maria steuerte schließlich ein Schuhgeschäft an. Ich war wie elektrisiert, da mir sexy Schuhe an Frauen unheimlich gut gefallen. Ich sollte den Besuch bestimmt auch als Fingerzeig deuten, der mich an ihre göttlichen Füße erinnern sollte. Aus Zeitmangel probierte sie keine Schuhe an (was mich in den vollständigen Wahnsinn getrieben hätte!), sondern unterhielt sich mit mir über diese und jene Modelle.

Erstaunlicherweise hatten wir einen sehr ähnlichen Geschmack: Genau wie ich mochte sie keine neumodischen spitz zulaufenden Schuhe in der Art von Cowboystiefeln, sondern viel lieber schön rund zulaufende Schuhe. Ihrem Auftreten entsprechend mochte sie weder flache noch übertrieben hohe Absätze, sondern mittelhohe, nie höher als 7,5 cm. Der Besuch im Schuhladen und unser Gespräch ließen meinen Pimmel wieder erhärten. Sie ahnte meine Qualen und lächelte, als sie merkte, wie sehr meine Blicke an ihren Schuhen hafteten, während wir uns zum Bahnhof zurückbegaben.

Der nächste Zug brachte uns in gut zweieinhalb Stunden nach Innsbruck. Diesmal hatten wir uns gegenüber gesetzt, so dass ich sie schamlos anstarren konnte. Ich zwang mich, ihr nicht immer nur auf die Füße, sondern auch mal auf die Titten zu schauen, um wenigstens so tun zu können, als blickte ich ihr Gesicht an. Marias Titten waren klein bis nicht vorhanden, allerdings war ihr kleiner Brustansatz unheimlich fest. Zudem hatte sie geile Nippel, die, wie ich sehen, in diesem Moment hart waren.

Leider war der Zug sehr voll, an mehr als Händchenhalten und Anstarren war nicht zu denken. Maria gefiel es, mich erregt und leidend zu sehen. Sie behandelte mich immer wieder mit einer gewissen Arroganz, die aber mein Verlangen nach ihr nur noch steigerte. Ich mochte es bis zu einem gewissen Grad, bevormundet und kontrolliert zu werden. In der 7. Klasse hatte mir mal ein Mädchen eine Ohrfeige gegeben, woraufhin ich sofort eine Erektion bekommen hatte.

Maria ohrfeigte mich die ganze Zeit über auf eine andere Art, indem sie mir den Blick auf ihre Beine freigab, wohl wissend, dass ich mir noch stundenlang keine Erleichterung würde verschaffen können…

Zu unserer Überraschung lehrte sich der Waggon zunehmend. Die meisten Fahrgäste hatten Stationen auf deutscher Seite als Ziel, es stieg außerdem niemand mehr zu. In Kufstein verließen die letzten Fahrgäste außer uns den Wagen und auch der Schaffner machte seinen Durchgang.

Dies veränderte natürlich die Situation von Grund auf. Maria wusste genau, woran ich dachte und setzte ihr gebieterisches Lächeln auf. Statt beide Hände zu halten, behielt ich nur noch ihre rechte in meiner linken Hand. Meine rechte tätschelte ihr Knie, fuhr ihren Unterschenkel ein kurzes Stück hinab, um das ganze mit dem nächsten Bein zu wiederholen. Währenddessen erzählte ich ihr, wie gut sie mir heute gefiel, was sie mit einem halb genussvollen, halb spöttischen „Oh, du Charmeur!“ beantwortete.

Langsam aber sicher arbeitete ich mich unter ihren Rock vor. Zuerst nur kurz, immer mal wieder, aber bald verbrachte meine Hand mehr Zeit unter ihrem Rock als anderswo. Maria öffnete bereitwillig ihre Schenkel. Sie war an den Innenseiten leicht verschwitzt. Langsam lag der Geruch von Mösensaft in der Luft. „Du bist ganz schön frech, mein Lieber, ganz schön frech!“ sagte sie, die Worte auseinander ziehend. Dabei hatte sie ihre Schenkel doch von ganz alleine geöffnet.

„Entschuldige, Maria-Schatz!“ antwortete ich verlegen, „Möchtest du das nicht?“

Das habe ich nicht gesagt,“ erwiderte sie. Und: „Du machst weiter, bis ich etwas anderes sage! Ja, Schnuckel?“

Ja!“ erwiderte ich unterwürfig. Ich war reines Wachs in ihren Händen. Ich ertastete nun ihren String und schob ihn leicht nach links, um ihre Muschi freizulegen. Ich erwartete ihren Protest. Dieser blieb aus, also bearbeitet ich langsam ihr nasses Geschlechtsorgan. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern.

Maria atmete schneller. „Frech bist du“ sagte sie kopfschüttelnd immer wieder, „so frech!“. Trotz ihres vorwurfsvollen Tons stöhnte sie immer wieder leise. „Frecher Junge!“ sagte sie, „So ein frecher Junge!“ und bewegte ihren Unterkörper im Rhythmus meiner Fingerstöße. Ich hatte mich leicht zu ihrer Scheide hinabgebeugt, um mein Fingern besser kontrollieren zu können. Nun spürte ich, wie sie mit ihrer Hand fest auf meinen Hinterkopf drückte und mich so zwang, ihren Kopf näher an ihren Schoß zu führen.

Ich kniete mich daher vor sie hin. Sie hielt nach wie vor meinen Kopf fest, zog mit der anderen Hand ihren Rock hoch und umschloss mich von hinten mit ihren Beinen. „Lecken!“ befahl sie einsilbig und drückte ihre Schenkel kraftvoll um meinen Rücken. Ich begab mich unter ihren Rock und atmete den Duft meiner Freundin ein, in dem sich vor allem Schweiß und Scheidensekret gemischt hatten. „Fotze lecken!“ konkretisierte sie ihre Anweisung, womit ich auf der Stelle begann.

Ihre Hand presste meinen Kopf noch immer zu ihr, und der Druck ihrer Schenkel ließen es noch enger in meiner Hose werden. Maria genoss die Vorstellung meiner quälenden Geilheit mindestens so sehr wie die Bewegungen meiner Zunge. „Immer schön die Fotze deiner Freudin Maria lecken!“ befahl sie kurz bevor ihr Unterleib erbebte und sie keuchend einen Schwall von Säften über mein Gesicht ergoss. Ich saugte begierig auf, was ich bekommen konnte und leckte ihre Schenkel, bis ich jeden einzelnen kostbaren Tropfen erwischt hatte.

Für eine kurze Zeit flammte in mir die Hoffnung auf, doch bald auch einmal meine Ladung abspritzen zu können. Neulich hatte ich in ihre Fotze und in ihren Mund ejakulieren dürfen. Doch Maria hatte sich in ihrer Grausamkeit noch etwas überlegt, um mich ja noch geiler zu machen und mich noch länger leiden zu lassen. Erwartungsvoll hatte ich mich in meinen Sitz zurückgelehnt, doch anstatt meine Hose zu öffnen blieb Maria an ihrem Ort und legte mir ihr rechtes Bein auf den Schoss.

Streicheln!“ befahl sie, doch wusste ich nicht, wie ich ihre Anweisung genau zu verstehen hatte. „Soll ich dir den Schuh ausziehen, mein Schatz?“ fragte ich unsicher und hörte ein „Nein!“. „Verwöhn meine Füße so wie sie sind, benutze deine Zunge und beziehe auch meine Schuhe mit ein, wenn du es nicht lassen kannst!“ Die Maske war nun endgültig gefallen. Maria und ich wussten beide, dass mich ihre Füße und ihre Schuhe um den Verstand brachten.

Sie genoss es, mich zu kontrollieren, mich ständig in der Hoffnung auf Erfüllung meiner Sehnsüchte zu halten und sie mir dennoch vorzuenthalten. Ich begann, ihre Anordnungen begierig auszuführen. Maria das Luder hatte sich ein Paar ihrer sexiesten Schuhe angezogen. Knallrote Pumps, die aber vorne drei ihrer Zehen und in der Mitte einen Großteil ihres Fußes freigaben. Die Absätze waren 7 cm hoch, aber Maria war gewohnt, darin zu laufen. Sie lächelte, als ich hilflos begann ihre Schuhspitzen zu küssen.

Ich küsste ihren Spann, dann das vorne auf dem Schuh angebrachte Schleifchen. Ich leckte über den vorderen Part ihrer Zehen. Maria spreizte den großen Zeh so gut es ging ab und ich nuckelte daran wie ein Baby an seinem Schnuller. Ich verbrachte lange Zeit damit, ihren kleinen Zeh, den Zwischenraum und dann wieder den großen Zeh zu lecken, hob schließlich ihren Fuß hoch und nahm den Absatz in den Mund. Ich saugte daran wie sie vor ein paar Tagen an meinem Glied und musste dabei ihren höhnischen Bemerkungen zuhören: „Ja mein Schatziputzi, leck deiner Freundin die Schuhe sauber.

Ja, die gefallen dir, meine Schuhe?“

Ja“ sagte ich, „sehr sogar. „

Sehr sogar“ sagte sie während ich ihre Ferse und die Hornhaut leckte, „sehr sogar gefallen dem frechen kleinen Jungen meine Schuhe. “ Und: „Soll ich dem kleinen Daniel vielleicht einmal Erleichterung verschaffen?“, mit gespielter Naivität. „Ja!“ bettelte ich, „Ja, Maria, bitte!“

Gut“ sagte sie, „dann wollen wir doch mal!“. Sie rückte auf ihrem Sitz näher zu mir und öffnete meine Hose.

Sie lächelte, als sie mein eisenhartes Glied in die Hand nahm und winkelte ihr Bein so an, dass ich ihren Fuß weiter verwöhnen konnte. Ich begann erneut an ihrem Zeh zu nuckeln und besudelte bereits nach zwei kurzen Stößen meiner Freundin ihre Hand und meine Jeans. Maria wischte ihre Hand an meiner Hose ab und lächelte über den Anblick, der sich ihr bot: Ihr Freund, nach wie vor an ihrem großen Zeh lutschend, seine Hose über und über und für jedermann sichtbar mit Sperma befleckt.

Sie genoss den Gedanken, wie sehr ich mich mit diesem Aussehen schämen würde. Allerdings genoss ich für den Moment noch das warme Sperma auf meinem Schoß und den weichen Zeh in meinem Mund.

Maria stand um, ging aufs Klo um sich zurechtzumachen und kehrte nach kurzer Zeit perfekt gestylt wieder zurück. Maria war genau der Typ Frau, die im Büro in Windeseile ihre Haare öffnen, ihrem Chef einen blasen, die Haare wieder schließen, sich kurz nachschminken und wieder an die Arbeit gehen können.

Sie nahm meine Hand, gab mir einen langen Kuss und sagte „Ich freue mich auf unser gemeinsames Wochenende, Schatzi!“ Bereits in einer Viertelstunde würden wir ins Innsbruck sein.

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