Meine Freundin Maria Teil 04

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Diese Geschichte setzt Teil 03 fort. Meine attraktive Freundin Maria und ich hatten uns im Zug gegenseitig verwöhnt und waren nun zu einem gemeinsamen Wochenende in Innsbruck eingetroffen.

Nach unserer Ankunft in Innsbruck zeignete sich Maria mir gegenüber ein wenig kühler. Sie lehnte es ab, in der Öffentlichkeit meine Hand zu halten und küsste mich auch erst im Hotelzimmer wieder. Es war erst Nachmittag, also beschlossen wir, zunächst durch die Stadt zu bummeln.

Wir schlenderten durch die Altstadt und gingen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, allen voran zum berühmten Goldenen Dachl. Auf einmal wurde Maria wieder ein bisschen zutraulicher. Ich lud sie – was sie wohl bezweckt hatte – in ein berühmtes Innsbrucker Lokal zum Abendessen ein. Unser Tisch war ein wenig abseits und Maria hatte wohl beschlossen, mich für ihre Kühle (und die Einladung) ein wenig zu entschädigen. Auf jeden Fall hörte ich, wie sie einen Schuh unter dem Tisch auszog.

Kurz darauf spürte ich ihren Fuß zwischen meinen Beinen, und ihr Fuß spürte meine Erektion. Zuerst war mir nicht ganz klar, was Maria damit bezweckte, aber dann merkte ich, dass sie einfach ein wenig mit mir spielen wollte. Maria wusste, dass ich total auf ihre Füße abfuhr und ließ mich verschämt ihren Fuß unter dem Tisch massieren. Dabei führte sie unsere normale Konversation weiter fort und musste immer lächeln, wenn ich nur etwas sinnloses stammelte, weil meine ganze Konzentration bei ihrem Fuß lag , den ich verstohlen unter dem Tisch liebkoste.

Auch das Essen kam beließ sie ihren Fuß wo er war. Genau in dem Moment als die Rechnung kam wechselte sie das Bein, und nun spürte ich ihren linken Fuß zwischen den Beinen, an dem sie einen hochhackigen Schuh trug. Der hohe Absatz drückte gegen meine Eier und die Schuhspitze gegen meinen Schwanz. Ich war kaum in der Lage mit dem Kellner zu kommunizieren. Maria genoss meine Verwirrung sichtlich, nahm meine Geldbörse und bezahlte den Kellner, nicht ohne ihm ein üppiges Trinkgeld zu geben.

Oh Maria, dieses Luder, wie sie es doch liebte mich zu kontrollieren und mich als ihr Spielzeug zu benutzen. Abrupt nahm sie ihren Fuß von meinem Schoß, schlüpfte mit dem anderen Fuß in ihren Schuh und stand auf. Ich folgte ihr und schlug ihr vor ins Hotel zu gehen. Maria bemerkte meine Geilheit und ließ sich erst noch in ein Café einladen, bevor sie sich auf den Vorschlag einließ.

Nach einer guten Stunde, es war jetzt gegen 22 Uhr, erreichten wir das Hotel.

Maria machte weniger Anstalten als ich gedacht hätte und begann auf der Stelle sich auszuziehen: Bluse, BH, Rock und Höschen legte sie ab, ihre knallroten Pumpd behielt sie hingegen an. Auch ich zog mich aus, starrte wechselnd zu meiner wunderschönen Freundin, ihrer rasierten Muschi und ihren geilen Schuhen. Doch Maria wäre nicht Maria gewesen, hätte sie sich nicht eine neue Gemeinheit ausgedacht. Sie musterte meinen Körper, der an vielen Stellen eine dichte Behaarung aufwies und sagte: „So geht das aber nicht mein Schatz, mit diesen ekligen Haaren überall.

Da müssen wir Abhilfe schaffen. “ Ich war zunächst ziemlich verwirrt und verstand nicht, was sie vorhatte. Sie zog einen Elektrorasierer aus ihrer Reisetasche und befahl „Ab ins Bad mit dir, du haariges Monster. “ Meine anfängliche Überraschung verwandelte sich nun in eine gewisse Vorfreude. Maria steckte mich in die Dusche und begann, ohne mein förmliches Einverständnis abzuwarten mit meiner Rasur. Meine Brusthaare und meine Schambehaarung mussten ihrem surrenden Rasierer weichen. Der Anblick meiner nackten Freundin, das Gefühl der metallenen Klinge und ihrer langen spitzen Finger auf meiner Haut ließen mich nur noch geiler werden.

Als alles vorbei war wollte ich aufstehen und gehen, doch Maria hielt mich fest und ordnete an „Hiergeblieben!“ Nun entdeckte ich, dass sie einen Epilierer in der Hand hatte. Sie lächelte und sagte „Deine Sackhaare, mein Schatz. “ Widerstandslos ließ ich meinen Sack epilieren. „Du kannst froh sein, dass ich – für heute – deine Beine verschone, Süßer. Was glaubst du, wie sehr ich immer dafür leiden muss, dass du dich so an mir aufgeilen kannst?“ „Danke, Maria!“ säuselte ich, während sie mir Sackhaar um Sackhaar zog.

Maria wusste, dass ich ihr völlig verfallen war. In ihren Händen war ich ein weiches Stück Wachs, sie konnte mir nach ihrem Willen kneten und formen. „So“ sagte sie schließlich, „fertig! Ab ins Bettchen und Marias nasse Fotze lecken!“

Das musste ich mir nicht zweimal sagen lassen. Maria legte sich aufs Bett und ich begann, sie oral zu verwöhnen. Sie unterstützte mich darin und drang mit zweien ihrer Finger in sich ein.

Sie hatte unheimlich lange rotlackierte Nägel aber befingerte sich wie eine Weltmeisterin. Nach einiger Zeit nahm sie ein Kondom aus ihrer Handtasche und stülpte es meinem kleinen Freund über. Ihrer dominanten Natur entsprechend befahl sie mir „Hinlegen!“ und begann auf mir zu reiten. Ich war unheimlich scharf und musste mich zusammenreißen, nicht zu kommen. Maria ritt auf und ab, wir beide stöhnten ziemlich laut. Immer wieder umfassten meine Hände ihren straffen Hintern. Ich traute mich nicht, ihr Arschloch zu streicheln, gelangte mit meinen Fingern aber immer wieder in dessen Nähe.

Auch ihre Titten waren eines beliebtes Objekt meiner Begierde. Maria hatte unheimlich kleine Titten, sie war fast ein Brett mit Warzen. Aber irgendwie erregte mich das auch. Ihre süßen kleinen Körbchen waren dafür unheimlich fest und ihre Nippel immer bretthart. Als Maria sah wie sehr ich ihre Titten anstarrte beugte sie ihren Oberkörper hinab und ließ mich so an ihren Brüsten saugen. Ich bearbeitete Marias Nippel mit meiner Zunge und ganz vorsichtig mit meinen Zähnen.

„Jaa!“ schrie Maria immer wieder „Jaa mein Kleiner, saug an den Titten deiner Freundin!“ Maria genoss die Macht und Anziehungskraft, die sie über mich ausübte. Als sie dem Orgasmus nahe war beugte sie sich ganz hinab und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Sie küsste mich lange und intensiv, ihre Zunge spielte neckisch mit der meinen herum. Sie küsste mich immer noch, als ich mein Sperma zuckend in ihren warmen Schoss ergoß. Maria stieg von mir herab, lächelte und schickte mich erstmal unter die Dusche.

Als ich zurückkahm lag Maria noch immer nackt auf dem Bett. Sie zog ihre roten Pumps aus und sagte: „Meine Füße tun so weh!“ „Ohh, erwiderte ich sofort, du Arme! Du musstest ja den ganzen Tag auf diesem Kopfsteinpflaster laufen!“ „Ja, sagte sie, alles, um dir zu gefallen. Weil du Süßer doch so auf hohe Absätze stehst. “ „Arme Maria, was soll ich denn machen?“ fragte ich scheinheilig. „Soll ich dir vielleicht wieder die Füße massieren?“ „Hmm“ machte Maria mit gespielter Unschuld „warum eigentlich nicht?“ Sie grinste breit, weil sie wusste, dass ich nur darauf gewartet hatte, ihre Füße wieder in die Finger zu kriegen.

Ich legte mich zu ihr ins Bett und nahm ihre zarten weichen Mädchenfüße in meine Hände. Sie waren tiptop gepflegt, kaum Hornhaut. Ihre süßen Zehen reizten mich besonders, insbesondere der große Zeh. Maria stöhnte leicht. Ich spürte ihre Hände an meinem heißen Schwanz. „Ja was ist denn das?“ fragte sie scheinar erstaut, da sich mein Schwanz natürlich längst wieder verhärtet hatte. „Da scheint jemand meine Füße aber sehr zu mögen. “ Maria hatte natürlich längst wieder ihr gebieterisches Lächeln aufgesetzt.

„Lecken!“ befahl sie nun während sie begann meinen harten Prügel zu wichsen, „Marias Füße lecken!“ Ich leckte wie wild ihre süßen kleinen Füße sauber, die mich schon während der Fahrt und im Lokal um den Verstand gebracht hatten. Ich leckte vorsichtig ihre Fußsohlen, dann ihre Fersen, die Knöchel und natürlich die Zehen. Immer und immer wieder nuckelte ich, an jedem Zeh einzeln. Maria genoss meine Geilheit und hatte längst zwei Finger ihrer anderen Hand zwischen ihre Beine geschoben.

„Braver Junge!“ sagte sie als ich immer wieder an ihren rotlackierten Zehen lutschte. Besondes die großen Zehen hatten es mir angetan. Sie waren so warm und weich in meinem Mund und ich nuckelte daran so intensiv wie zuvor an Marias Nippeln…

Ohne Vorwarnung entzog mir Maria nun mein liebstes Spielzeug. Statt dessen spreizte sie ihre Beine weit und befahl mir zuzusehen. Sie nahm ihren rechten Schuh und begann mit dem Absatz in ihre Muschi einzudringen.

Neckisch blickte sie mich an, als sie sich mit dem Absatz, den ich im Zug noch so leidenschaftlich gelutscht hatte, selber fickte. So wie es aussah hatte sie Übung darin. In diesem Moment beneidete ich die Frauen, die sich jederzeit mit ihren hohen Absätzen Befriedigung verschaffen können. Maria zog mich mit meiner Geilheit wieder auf: „Na, Schatziputzi das gefällt dir, was?“ „Ja. “ antwortete ich kurz und knapp, „Das gefällt mir Maria. “ „So eine Sau“ lachte sie, „steht darauf, zuzusehen, wie seine Freundin sich mit ihrem Absatz befriedigt.

“ Beim Zusehen hatte ich längst begonnen, mir einen runterzuholen. Doch Maria hatte endlich Erbarmen mit mir und reichte mir den Schuh mit dem sie gerade noch onaniert hatte. Ich lutschte sofort ihren Absatz, der voll von Marias Mösenschleim war. „Los“ sagte sie, „mach's wie ich und wichs damit deinen Pimmel!“ Ihr Wunsch war mir Befehl, ich steckte meinen steifen Schwanz in den Innenraum ihres Schuhs und begann sofort laut zu stöhnen. Maria fickte sich mit dem anderen Schuh immer weiter, keuchte und kam fast genau in dem Moment in dem ich meine Wichse in ihrem Schuh verteilte.

Maria leckte das Sperma im Handumdrehen heraus, tadelte mich aber mit gespielter Strenge: „Jetzt hast du Saubär so eine Schweinerei in den Schuhen deiner Freundin angerichtet. “ Doch bald darauf küsste sie mich leidenschaftlich, löschte das Licht und kuschelte sich an mich. Ich schlief schnell ein und träumte davon, zum Frühstück Fotze und Füße meiner attraktiven blonden und leicht dominanten Freundin lecken zu dürfen…

Fortsetzung folgt.

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