Meine Freundin Maria Teil 02

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Ich hatte mit meiner wunderschönen neuen Freundin Maria einen Nachmittag im Park verbracht. Unter anderem hatte ich ihre Füße massiert, wodurch wir beide ziemlich geil geworden waren. Nun machten wir uns auf dem Weg in ihre Wohnung.

Nach kurzer Zeit erreichten wir Marias kleines Appartement in der Nähe der Universität. Unser gemeinsamer Nachmittag hatte uns beide ziemlich erregt. Nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten begaben wir uns – anstelle uns groß ums Abendessen zu kümmern – direkt ins Schlafzimmer.

Maria hatte ein unheimlich großes Bett: 1,60 m breit anstelle der sonst üblichen 1,40 m oder weniger. Es befand sich darauf Bettzeug für zwei. Daraus schloss ich, dass sich die kleine Schlampe vor Beginn unserer Beziehung von den verschiedensten Typen immer wieder mal ordentlich hatte durchvögeln lassen!

Wir umarmten und küssten und leidenschaftlich. Geil und feucht spielte ihre Zunge unablässig mit der meinen herum. Meine Hände glitten hinab zu ihrem Arsch, woraufhin sie leise stöhnte.

Sie ließ nichts anbrennen und schlug schnell vor: „Ziehen wir uns gegenseitig aus. “ Diese Idee gefiel mir. Im Stehen knöpfte ich sehr schnell ihre Bluse auf und sie mein Hemd. Sie hatte ziemlich kleine Titten, nur Körbchengröße A, aber dafür unheimlich fest. Um die geringe Größe zu kaschieren trug sie einen Push-Up-BH, von dem ich sie bald befreite. Sie lachte, weil ich den BH nicht sofort aufbekam. Überhaupt behandelte sie mich immer so ein ganz klein wenig von oben herab, was mich aber nur zusätzlich erregte.

Ich begann auf der Stelle an ihren harten, geilen Nippeln zu saugen, was sie durch erneutes leises Stöhnen beantwortete. Nun spürte ich ihre Hände auf meiner Hose. Statt diese zu öffnen befummelte sie mich sehr lange, woraufhin ich zu Stöhnen begann. Schließlich öffnete sie Gürtel und Jeans und ich schlüpfte aus der Hose. Nach wie vor kneteten ihre wunderschöne Hände meinen Glied und meine Eier durch meinen Slip hindurch. Schnell zog ich ihr den Rock aus, sie stellte ihre Schuhe auf den Boden und legte sich hin.

Auf dem Bett striff sie ihr Höschen ab und warf es mir provozierend zu. Ich atmete ihren wunderbaren Duft ein (was ihr erneut ein Lächeln aufs Gesicht zauberte), zog meine eigene Unterhose aus und legte mich zu meiner Freundin aufs Bett.

Maria war läufig wie eine Hündin. Sie küsste mich noch einmal lange und nass und zog dann ein Kondom aus einer Schublade neben ihrem Bett. Das Präservativ entstammte einer Großpackung, wie gesagt, das Luder hatte sich in diesem Bettgestell bestimmt schon öfters nageln lassen.

Sie öffnete die Verpackung und stülpte mir das Kondom über meinen steifen Penis. Erwartungsvoll legte sie sich auf den Rücken, lächelte und spreizte die Beine zur Missionarsstellung. Ich drang mit heftigen Stößen in sie ein und war sehr angenehm überrascht. Für eine 23-Jährige, die sich schon so viele harte Schwänze hineinschieben hatte lassen wie sie war ihre Möse unerwartet eng. Vom ersten Moment an begann sie heftig zu stöhnen. Wie ich befürchtet hatte, war ich der Aufgabe allerdings nicht so ganz gewachsen gewesen: Sie war seit Stunden an meiner Seite und hatte mich im Park zudem ihre süßen Füßchen massieren lassen.

Ich war so geil, dass ich nach gut einer Minute eine Riesenladung Sperma in ihre feuchte Muschi abspritzte. Ich zuckte und zuckte noch lange nach der Ejakulation, ich erlebte einen unheimlich intensiven Höhepunkt.

Logischerweise weniger erfreut zeigte sich Maria. Ihr Gesicht war von einer gewissen Enttäuschung gekennzeichnet, allerdings hatte sie bereits wieder das für sie so typische Lächeln im Gesicht als sie im Befehlston sagte: „So so, jetzt spriztst du deiner Freundin schon so fix in ihre Muschi.

Dafür leckst du jetzt, und zwar ordentlich!“. Ich befreite meinen Schwanz von dem Gummi und legte meinen Kopf sofort wie befohlen zwischen Marias Beine. Ihre Möse war blitzblank und glatt rasiert, ebenso wie ihre endlos langen geschmeidigen Beine. Mit großer Vorfreude vernahm ich den Geruch ihrer Pussy: Es war ein heißer Sommertag gewesen, mit Mösensaft vermengter Schweiß tropfte ihre Schenkel hinab. Ich begann ihre leicht salzig schmeckende Klitoris zu lecken und führte dabei Marias gestöhnte Kommandos aus, die mich anwiesen, mal schneller, mal langsamer, mal härter und mal sanfter zu lecken.

Ihr Geschmack, ihr Geruch und ihre Wärme brachten mich fast völlig um den Verstand. „Ja, Jaa, Jaa, Jaaaaaaaa!“ entfuhr es ihr. Ich hatte sie fast soweit. „Daniel!“ schrie sie, „Daniel!“. Sie zuckte eine halbe Minute lang, und ein großer Schwall ergoss sich aus ihrer Muschi auf mein Gesicht. Hmm, ich leckte begierig auf, was sie mir gab. Meine Freundin hatte die schönste Fotze der Welt und ich durfte ihre Säfte aus ihr raussaugen!

Anschließend kuschelten wir eine Weile und küssten uns immer wieder begierig.

Meine Hände striffen immer wieder ihren Arsch und ihre Titten, sie griff mir immer wieder an die Nüsse und an den Po. Nach einer Zeit streichelten ihre Füße neckisch die meinen und sie sagte herausfordernd, wie schön doch der heutige Nachmittag im Stadtpark gewesen war (als ich beinahe gekommen war, als ich ihre göttlichen Füße massieren durfte). Auf einmal glaubte ich, einen neuen Vorstoß wagen zu können und fragte betont zufällig: „Sag mal, mein Schatz, ich könnte ja übrigens wieder mal deine Füße massieren.

“ Sie blickte mich betont streng an. „Aber nur, wenn du das möchtest, Liebling. “ „Hmm“ sagte sie mit gespielter Überraschung, „meine Füße massieren. “ Und dann, mit glockenheller Mädchenstimme. „Au ja!“ Spätestens jetzt wurde ihr klar, welche Kontrolle sie über mich ausüben konnte, indem sie mir Zugang zu ihren Füßen gewährte. Ich setzte mich nun (bezeichnenderweise) aufs Fußende des Betts und begann damit, ihre Fußrücken zu streicheln, Anfangs glitten meine Hände noch öfters ihre Beine hoch, aber bald konzentrierte ich mich nur noch auf ihre Füße.

Sie waren mittelgroß, hellhäutig und unheimlich gut gepflegt. Sie waren wohlgeformt, die Nägel in knallem hellen Rot lackiert. Ich streichelte ihre Ferse, ihren Spann, jeden Zeh einzeln und ganz besonders die Zwischenräume. Maria stöhnte leise und lächelte, wann immer ich zu ihr aufsah. „Jaa“ sagte sie, „der kleine Daniel weiß, wie er seine Freundin glücklich macht. “ Sie öffnete ihre Schenkel und begann, sich zwischen den Beinen zu streicheln. Sie drang mit ihren langen Fingern in sich ein und stöhnte immer lauter.

„Meine Füße gefallen dir, nicht wahr, Kleiner?“ sagte sie. „Ja“ gestand ich, „aber nicht nur deine Füße, Maria, du hast den Körper einer Göttin!“. „Du Charmeur“ entfuhr es ihr, „knete meine Füße! Du kannst sie übrigens auch in den Mund nehmen!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und küsste begierig die kleinen Zehen ihres rechten Fußes. Leider schien sie nicht einverstanden zu sein, barsch befahl sie mir „In den Mund nehmen, Schatz, nicht deine Nase daran reiben!“ Mein Glück kaum fassend nahm ich ihren großen Zeh in den Mund und lutschte was das Zeug hielt.

„Bravo, Schnuckel, bravo!“ lachte sie geil und rieb sich immer heftiger ihren Kitzler. Ich nuckelte an ihrem großen Zeh wie ein Tierjunges an der Brust der Mutter und wurde von Sekunde zu Sekunde geiler. Der Geschmack erregte mich ebenso sehr wie der ihrer Pussy, wie jener war er leicht salzig und unheimlich lecker!

Ich leckte alle ihre zehn Zehen abwechselnd und in verschiedenem Tempo bis es sich Maria erneut anders überlegt hatte.

Mein Schwanz war längst wieder hart geworden, was Maria nicht entgangen war, denn auf einmal ordnete sie an „Steck mir deinen Pimmel in den Mund!“. Ich kroch zu ihr hin und legte mich aufs Bett. Sie begann, wie wild an meinem Schwanz zu lutschen. Ich hatte noch nie ohne Gummi einen geblasen bekommen und stöhnte vor Geilheit laut auf. Maria blies und wichste mich wie wild, ab und zu machte sie spöttische Bemerkung darüber, wie geil ich doch war.

Maria war eine ausgesprochene Schönheít, es war ein Vergnügen zu sehen, wie gierig ihre vollen, rot geschminkten Lippen meine Rute verschlangen und zu spüren, wie ihre langen Finger mit den rot lackierten langen Nägeln Sack und Pimmel befummelten. Eine überraschend lange Zeit konnte ich Marias Mund widerstehen, doch dann fiel mein Blick auf ihre sexy Riemchensandaletten, die sie ja neben dem Bett abgestellt hatte. Maria sah darin unheimlich scharf aus, doch nun bemerkte mich, dass mir bereits der Anblick ihrer Schuhe den Rest gab.

Diese wunderschönen schwarzen Riemchensandaletten mit halbhohen Absätzen gaben viel Blicke auf Marias Füße frei. Ich hatte sie ihr heute im Park ausgezogen und damit hatten die zurückliegenden Stunden der Lust erst richtig begonne… In diesem Moment spritzte ich ab. Maria hatte ich zuvor durch ein improvisiertes „Ich kommäääääää. “ gewarnt, aber versaut wie sie war ließ sie mich in ihren Mund ejakulieren. Sie behielt meinen Schwanz noch lange zwischen ihren geschlossenen Lippen und saugte jeden einzelnen Tropfen heraus und schluckte alles hinunter.

Dann gab sie mir einen langen Kuss und schmiegte sich an mich. Wir lagen noch lange Zeit in der Missionarsstellung kuschelnd im Bett. Immer wieder spürte ich, wie ihre Füße sanft meinen Arsch streichelten…

Fortsetzung folgt.

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