Neue Regeln 03

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Die Geschichte baut auf der Trilogie Experimente sowie auf den ersten beiden Teilen der „Neuen Regeln“ auf – wie so üblich, kann man sie auch so lesen, allerdings wird der Zusammenhang nur klar, wenn man die ersten Teile liest.

Ich denke noch über ein paar Auskopplungen nach, die ich unter einer anderen Serie schreibe, aber mal sehen. Nebenbei – für Anregungen, konstruktive Kritik und Wünsche bin ich stets offen…

Kathrin ist verschwitzt und ein bisschen genervt.

Seit einigen Stunden müht sie sich damit ab, alles für einen verlängerten Urlaub vorzubereiten. Seit unserem absolut geilen Wochenende ist ein bisschen Zeit ins Land gegangen. Mit der lieben, verfickten Sabrina verstehen wir uns immer noch gut, aber eine Wiederholung unseres erotischen Abenteuers hat es noch nicht gegeben. Ist ja im Alltag auch nicht immer so einfach, Job, Kinder usw. Vor allem haben wir nur selten das Haus so leer, das wir an eine Fortsetzung denken können, wäre ja nicht so toll, wenn unsere Kids dazwischen kämen, wenn wir gerade bei der Sache sind.

Jetzt gönnen wir uns aber eine kleine Auszeit. Ich habe im Job dafür gesorgt, dass mein Schreibtisch leer ist und die Firma es auch mal ein paar Tage ohne mich aushält (ein Gedanke, den mein Chef anscheinend völlig absurd findet). Kathrin hat heute noch einmal einen Endspurt bei den Vorbereitungen für den Aufenthalt auf Juist eingelegt, gewaschen, sortiert, gepackt,vorgekocht für die Kids, aufgeräumt, geputzt…. Die Liste war lang, aber das Leben ist nicht immer ein Ponyhof.

Alles fertig, starten, ab auf die Autobahn und nach nicht allzulanger Zeit finden wir uns auf der Fähre nach Juist wieder…Wir stehen an der Reling und der Wind springt uns entgegen, so frisch, wie man es sich nur wünschen kann. Auch jetzt im Sommer bei strahlender Sonne ist es nicht unangenehm heiß und schon ein Luftzug verspricht gesundes Leben und totale Entspannung. Vergessen sind Stress, Arbeit, Hektik, die Autobahn…das Leben ist göttlich.

Auf dem Oberdeck tummeln sich jede Menge Menschen, alle haben diesen typischen Gesichtsausdruck, wenn der Urlaub beginnt: Noch ein Rest des Alltagsstresses und die Vorfreude auf entspannte Tage sind darin zu lesen. Junge Pärchen, ältere Leute, Familien in unserem Alter mit Kindern. Kathrins Haare flattern, im Wind die Locken umspielen ihr Gesicht. Sie dehnt sich, reckt sich und als ich zu ihr hinüberschauen, genieße ich das Lachen auf ihrem Gesicht und die süßen Nippelchen, die sich bei der kühlen Brise unter ihrem Shirt abzeichnen.

Dann läuft unsere Fähre in den Hafen ein, langsam ergießt sich der Menschenstrom von Bord, am kleinen Hafengebäude vorbei und auf die Insel. Wir haben schon im Voraus eine Kutsche geordert, denn auf Juist gibt es nun mal keine Autos. Der Weg zu unserem modernen Hotel an der Strandpromenade ist nicht sooo weit, aber ich bin ja nicht zum Kofferschleppen auf die Insel gekommen. Und so gern ich kuschelige kleine Hotels mit Flair mag – in diesem Urlaub will ich alle Annehmlichkeiten eines größeren Hotels genießen, außerdem gibt es hier auch kleine Suiten mit mehr Bewegungsraum als die üblichen Hotelzimmerchen bieten.

Der Kutscher ist ein alter Inselbär, der uns mit dem typisch norddeutschen Akzent begrüßt und seine beiden Zossen schon deshalb nicht antreibt, weil Zeitschinden hier auf der Insel nicht das Wichtigstes ist – dafür gleitet sein Blick anerkennend über Kathrin, die in ihrem engen Shirt wirklich lecker aussieht. Ihre großen Titten wölben sich hervor, die Nippel sind inzwischen vom kühlen Wind voll aufgerichtet und zeichnen sich deutlich ab.

Schließlich kommen wir am Hotel an und werden von einer süßen blonden Inselschönheit an der Rezeption freundlich begrüßt.

Schwarzes Röckchen, weiße Bluse und ein nettes Lächeln – die Kleine hat was und schaffft es sogar, mehr als nur geschäftsmäßig freundlich zu wirken. Wir füllen die üblichen Formulare aus und dann geht es aufs Zimmer, unser Gepäck liefert man hinterher. Die Suite überzeugt, wir haben sogar mehr Platz, als ich erwartet hatte und vom Balkon hat man einen tollen Blick auf Strand und Meer. Die Möblierung ist in hellen Tönen gehalten, überwiegend in Kiefer.

Das Bett wirkt a) breit, b) bequem, c) wie eine Spielwiese. Das Auspacken geht schnell, im Gegensatz zum Packen und dann gönnen wir uns den ersten Strandspaziergang bei strahlender Sonne, feuchten Sand unter den Füßen, der salzige Geruch von Seeluft wirkt belebend und erfrischend. Das ist die perfekte Entspannung vom Alltag.

Hier am Hauptstrand ist es noch recht belebt, überall finden sich Strandkörbe, in denen es sich vor allem Familien gemütlich gemacht haben.

Wir kommen an einem Korb vorbei, an dem der Familienvater gerade mit den Kindern eine gigantische Sandburg errichtet. Mit Schäufelchen und Eimerchen rutscht er auf den Knien im Sand herum, die lieben Kleinen wuseln aufgeregt drumherum und aus dem Strandkorb verfolgt Mama lächelnd das Geschehen. Gott, bin ich froh, dass wir hier ein paar Tage nur zu zweit sind. Kinder sind zwar toll, aber Freizeit ohne sie ist auch nicht zu verachten. Alter Lustmolch, der ich bin, gönne ich mir aber trotzdem einen zweiten Blick auf die hübschen Tittchen der Mutter.

Muss Spaß gemacht haben, sie zu schwängern.

Dann wird es ein langsam ruhiger am Strand, je weiter wir gehen. Die Dünenlandschaft auf Juist ist extrem beeindruckend und je einsamer es wirkt, desto malerischer wirkt sie auch. Nachdem wir eine ganze Weile fast keine Menschen mehr entdecken konnten, suchen wir uns eine ruhige Stelle am Dünenrand, um uns gemütlich hinzusetzen und die Sonne, die Ruhe und das regelmäßige Rauschen der Wellen zu genießen.

Ich lehne mich gemütlich zurück, schließe die Augen, Kathrin macht es genauso. Allerdings, nach einer Weile öffne ich irritiert die Augen wieder. Ein merkwürdiges Geräusch stört die Harmonie der Wellen, es ist irgendwie eine rhythmisches Klatschen oder Schlagen. Kathrin neben mir öffnet die Augen auch, schaut sich um, kein Zweifel, sie hat es auch gehört. Wir versuchen das Geräusch zu orten, es kommt irgendwie hinter uns aus den Dünen.

Unsere Neugierde ist geweckt und wir stehen auf und gehen ein paar Schritte in die Dünen hinein.

Als wir hinter die vordere Stranddüne schauen, ist das Rätsel auch schon gelöst. Ich gebe Kathrin ein Zeichen, still zu sein und lache lautlos in mich hinein.

Hinter der Düne hat es sich ein Pärchen gemütlich gemacht, sogar sehr gemütlich. So gemütlich, dass er gerade hinter ihr kniet und sie nach Strich und Faden durchfickt. Das wir sonst nichts gehört haben, liegt daran, dass sie ihr Gesicht in ein Handtuch vergraben hat und wohl gerade in den Stoff hinein stöhnt.

Die beiden dürften etwas älter sein als wir, ihre großen Titten schwingen im Takt, während er sie stößt. So ein Inselurlaub scheint ja wirklich extrem entspannend zu sein und die gesunde Nordseeluft regt offenbar Geist und Körper an – die beiden werden sicher ihren Urlaub hier genießen. Damit wir sie nicht stören, ziehen wir uns leise zurück. Kathrin schaut aber noch einige Male ein bisschen sehnsüchtig zurück und ich sehe ihrem Gesicht an, dass sie der Anblick nicht kalt gelassen hat.

Fürs erste gönnen wir uns noch eine schöne Tasse Ostfriesentee mit der richtigen, gelassenen Teezermonie: Kandis in die Tasse, langsam aufgießen, ein winziges Löffelchen mit Milch füllen und langsam in der Tasse versenken, so dass die Sahnewölkchen sich blumenartig im Tee verteilen. Zwischendurch ein bisschen heißes Wasser in die Kanne nachgießen, die von einem Stövchen heiß gehalten wird. Dazu leckerer Apfelkuchen mit Sahne und der Blick auf den Strand, wo die Wellen endlos immer wieder anrollen, sich brechen und sich zurückziehen.

Spät am Abend sinken wir in unserem Luxusbett müde in die Federn, das Reizklima fordert nach der doch etwas anstrengenden Anreise wirklich seinen Tribut…wir schlafen direkt ein.

Den nächsten Tag beginnen wir mit einem ausgiebigen Frühstück am Hotelbüffet, viel Kaffee und guter Laune. Dann geht es wieder ab an den Strand, Kathrin hat sich einen neuen Bikini zugelegt und den füllt sie so gut aus, dass es direkt eine Menge anerkennender Blicke von vorbeikommenden Männern gibt.

Wir machen es uns im Strandkorb gemütlich, lesen, toben ein bisschen durch die Brandung, es ist ein total entspannter Tag mit nur ein paar Schäfchenwolken am Himmel. Wenn das mal immer so wäre an der Nordsee. Ein paar Happen vom Imbiss reichen dieses Mal als Mittagessen und wir dösen weiter in der frischen Seeluft vor uns hin, als ich plötzlich eine Stimme neben uns höre: „“Entschuldigung, darf ich mal stören?“ Ich sehe auf und bin reichlich überrascht, das Gesicht kenne ich.

Die Frau hab ich zuletzt in den Dünen gesehen, als sie sich von hinten ficken ließ. Sie bitte nur um Hilfe beim Verschieben des Strandkorbs, denn dabei fühlt sie sich leicht überfordert. Kein Problem, ich packe gerne mit an.

Dafür hab ich jetzt das Vergnügen, ihr zuzusehen, wie sie sich aus ihrem leichten Strandkleid schält. Darunter kommt ein noch knapperer Bikini als bei Kathrin hervor – fast ein String und auch die Titten sind nur minimal von Stoff bedeckt.

Aber – sie kann das absolut tragen, denn sie hat noch total glatte Haut, ist gut gebräunt, durchtrainiert und ein echt leckerer Anblick. Sie bedankt sich überschwänglich und erzählt, dass ihr Mann sicher auch bald auftauchen wird, der sei nur noch ein bisschen im Ort unterwegs. So ganz nebenbei stellen wir uns vor und erfahren, dass sie Manuela heißt. Die beiden waren auch schon öfter auf Juist und kennen die Insel offenbar absolut von vorne bis hinten.

Manu empfiehlt uns gleich einige Orte, die man auf Juist unbedingt besucht haben muss, wie sie meint. Ich kann mir nicht verkneifen, sie daraufhin zu fragen, ob denn dazu auch die Dünenlandschaften weiter unten am Strand gehören. Sie stutzt einen Augenblick und muss dann lachen.

Ich stelle amüsiert fest, dass sie dabei aber nicht mal ein bisschen errötet, obwohl ihr ja klar ist, worauf ich gerade anspiele – auch wenn sie nicht wissen kann, woher ich weiß, dass sie und ihr Mann…

Es wird ein unterhaltsamer Nachmittag, denn Manu – und auch ihr Mann Rainer, den wir etwas später kennen lernen – sind lustige Typen, die das Leben gerne von der lockeren Seite nehmen und genießen.

Kathrin lacht viel und ist so gut drauf, wie lange nicht mehr. Genau so hab ich mir so einen Urlaub an der Nordsee vorgestellt und die Sonne ist dabei nicht im Weg. „Habt ihr vielleicht Lust, heute Abend noch ein bisschen was mit uns zu unternehmen?“, fragt Manu da gerade und Kathrin sehe ich gleich an, sie ist nicht abgeneigt. Aber ich muss leider abwinken, denn ich habe für den heutigen Abend noch ein paar spezielle Pläne, von denen Kathrin noch nichts weiß.

Aber wir trösten uns damit, dass die beiden ja noch eine ganze Woche auf der Insel sind und wir uns sicher wieder treffen werden. Wir machen auch gleich eine Verabredung für den folgenden Abend fest, nur heute, da geht es nun mal definitiv nicht.

Abends macht sich Kathrin in unserer kleinen Suite ausgehfertig, ich habe ihr die passenden Sachen schon herausgelegt, sie weiß noch gar nicht,wo es hingeht. Aber sie schaut schon recht verwundert drein, denn die Sachen wirken nicht gerade wie das typische abendliche Outfit für einen Inselspaziergang.

Ein schwarzer String, Büstenhebe, das schöne enge und kurze schwarze Kleid, das ich ihr letzten gekauft habe, halterlose Strümpfe, flache Ballerinas als kleines Zugeständnis an die Wege und ein leichter Mantel, um die Sachen darunter zu verbergen. Sie schaut mich fragend an und ich lege den Finger auf die Lippen – nicht fragen, einfach anziehen. Das tut sie dann auch brav und sieht mal wieder zum Anbeißen aus.

Ich führe sie ein Stück weit über die Insel, erst mal ein wenig über die Strandpromenade, dann in den Ort hinein in eine Seitengasse bis zu einem großen Fachwerkhaus, das auf den ersten Blick gemütlich und heimelig wirkt, noch dazu mit dem typisch friesischen Reetdach.

Man könnte meinen, wir gehen zu einem Tanz auf der Tenne. Kathrin wirft mir einen neugierigen Blick zu, sagt aber nichts. Auf mein Klingeln öffnet sich ein kleines Guckloch in der Tür und ich halte eine Karte hoch, die ich in meiner Hemdtasche bereit gehalten habe. Die Tür öffnet sich auch gleich und wir treten in einen kleinen Flur ein. Kathrin schaut sich weiter neugierig um, das Interieur wirkt gediegen aber eher modern und ist überwiegend in dunklen Farben gehalten.

Uns gegenüber steht eine Blondine, vielleicht 30 Jahre alt, ähnlich wie Kathrin in ein enges dunkles Kleid gehüllt. Sie wünscht uns mit angenehmer Stimme einen guten Abend.

Kathrin zieht noch die Augenbrauen hoch, aber zu mehr lasse ich ihr gar keine Zeit, sondern trete hinter sie und flüstere ihr ins Ohr: „Du wirst jetzt brav alles tun, was von dir verlangt wird. Verstanden?!“ Kathrin nickt brav und dann führt die Blondine Kathrin weiter in das Haus hinein, durch den kleinen Flur in einen größeren Raum mit hellen Fliesen auf dem Boden, verspiegelten Wänden, einer kleinen Bar mit viel Edelstahl und schwarzem Leder auf den Hockern.

Hier kommt leise Musik aus Boxen in der Decke. Der größte Teil des Raumes liegt aber im Dunkeln, nur ein Bereich in der Mitte ist wirklich hell erleuchtet. Ich bin den beiden gefolgt und nehme auf einem schwarzen Sessel in der Ecke Platz, selbst im Dunkel, aber mit gutem Blick auf die Mitte, in der sich ein Podest befindet, ebenfalls mit schwarzem Leder überzogen.

Die Blondine führt Kathrin dorthin, direkt vor das Podest und legt ihr dort Handschellen an, dann hebt sie ihre Arme nach oben und führt einen Karabinerhaken, der an einer Kette herabhängt durch die Kette der Handschellen.

Meine Süße ist jetzt im Raum fixiert, kann kaum einen Schritt vor oder zurück tun und durch die nach oben gezogenen Arme drücken sich auch ihre Titten nach oben und sprengen fast das enge Kleid. Die Blondine läutet einen Gong, ich höre im Hintergrund Türen klappen und einige Menschen scheinen den Raum zu betreten, ich sehe ihre Umrisse im Halbdunkel, sie nehmen Platz so wie ich. Kathrin nimmt die Geräusche natürlich wahr — das wird ihr sicher peinlich sein, hier so angebunden zu stehen und sich so zu präsentieren.

Die Blonde tritt neben sie und streichelt den Stoff über ihren Titten, die von dem Halbschalen-BH so schön angehoben werden. Prompt werden Kathrins große Nippel steif und zeichnen sich durch den Stoff ab.

Danach tritt sie hinter Kathrin, greift um sie herum und hebt den Stoff des leichten Kleidchens hoch, bis der fast durchsichtige Spitzenstring und darunter Kathrins rasierte Fotze sichtbar werden. Ich höre, wie Kathrin scharf die Luft einzieht und sehe, wie sie sich ein bisschen windet in dem vergeblichen Versuch, ihre Schenkel vor das Loch zu schieben.

Ich hätte gar nicht gedacht, dass sie doch noch so schamhaft ist. Aber das hilft ihr gar nichts, denn die Blonde fragt kurz in Runde: „Wer würde mir hier gerne helfen?“ – Sofort treten aus dem Dunkel zwei Männer vor, die sich mit schnellen Schritt zu Kathrin begeben und sie gierig mustern. Dann kniet sich der eine vor sie hin und schiebt mit sanfter Gewalt ihre Schenkel auseinander, Kathrin wehrt sich nicht richtig, den Grund sehen wir, als ihre Schenkel offen sind, ihre Fotze trieft vor Nässe und die Feuchtigkeit glänzt auf der dünnen schwarzen Spitze ihres Strings.

Die Blondine kniet sich hinter ihr hin und greift ihr von hinten zwischen die Beine, direkt an ihre nasse Fotze und reibt sie durch den String. Kathrin entfährt ein geiles Stöhnen, sie windet sich wieder, aber jetzt nicht mehr, um irgend etwas zu verdecken, sie will mehr von den geilen Fingern, die sie verwöhnen. Der Typ neben ihr zieht jetzt eine Schere hervor, er schneidet die dünnen Spaghetti-Träger ihres Kleides durch.

Es fällt zu Boden und Kathrin steht da in ihrem Nutten-Outfit, ihre Titten liegen in der Büstenhebe bloß und ihre harten Nippel stehen vor. Der Typ greift nach ihren Titten, massiert sie und nimmt einen Nippel zwischen zwei Finger, rollt ihn und drückt ihn fest zusammen, bis Kathrin lustvoll stöhnt. Ich genieße, dass sie sich hier wie eine Hure präsentiert.

Die Blonde tritt zu einem Seil an der Wand,löst es und gibt derKette mit Kathrins Handschellen mehr Spielraum.

Dann schiebt sie einen Tisch in die Mitte, auf den meine Fickstute sich setzen kann. Der erste Typ drängt sich zwischen ihre Schenkel und spreizt sie so weit auseinander. Gleichzeitig drückt er sie an der Schulter nach hinten, so dass sie flach auf den Tisch sinkt. Er tritt noch einmal kurz zurück und präsentiert seinen dick angeschwollenen Schwanz, dann aber kommt er zur Sache, schiebt ihren String zur Seite und stößt seinen Schwanz Kathrin zwischen die geilen Fotzenlippen, dass ein lautes Aufstöhnen aus ihrem Mund kommt.

Er legt sich ihre Beine über die Schulter und beginnt, ihre Fotze mit harten Stößen immer weiter aufzuspalten, rammt ihr sein Teil tief hinein und greift ihr dazu hart an ihren hübschen runden Arsch.

Der zweite Typ bleibt derweil nicht untätig – er hat erstmal weiter Kathrins Nippel massiert, aber jetzt liegt sie genau richtig für ein kleines Blaskonzert. Er tritt von der Seite an sie heran und dreht ihr Gesicht zu sich herum.

Sie hat sich kaum gedreht, da sieht sie seine Schwanzspitze vor ihrem Mund auftauchen und in dieser Fickstimmung zögert meine kleine Hure nicht lange, sie nimmt ihn sofort in den Mund und beginnt, ihn erst mal sanft und langsam zu lutschen. Aber sie wird von der Gier überwältig – je härter der Schwanz unten ihre Fotze fickt, desto geiler lutscht sie den zweiten Typen, saugt, sabbert und keucht dazu, bis der nicht mehr an sich halten kann und ihr schon nach kurzer Zeit über den Mund und ins Gesicht spritzt.

Ein paar Tropfen kann sie mit der Zunge auffangen, der Rest läuft ihr übers Kinn hinunter.

Aus dem Publikum gibt es Beifall für meine kleine Sau – so schnell ist hier selten jemand zum Abspritzen gelutscht worden. Aus dem Publikum kommen Anfeuerungsrufe: „Los, saug den andern auch leer, du kleine Blasnutte!“ – der Typ lässt sich nicht zweimal bitten, zieht den Schwanz aus Kathrins Fickloch und schiebt ihn ihr auch vor ihr Blasmaul.

Kathrin zieht ihn sich tief hinein, lutscht ihren eigenen Fotzensaft, der noch an dem Schwanz klebt und saugt ihn gierig immer tiefer hinein. Der Typ schaut verzückt: „Die bläst wie eine Edelnutte!“ und greift an ihre dicken Titten, massiert sie und zieht an den Nippeln. Kathrin stöhnt auf, das macht sie so geil und saugt noch mal fester. Der Typ verzieht das Gesicht…und spritzt ihr tief ins den Mund. Kathrin schluckt und schluckt und schluckt die Spermastrahlen, die er in sie reinschießt, ein bisschen läuft ihr trotzdem die Mundwinkel hinab.

Johlender Beifall vom Publikum: „Die beste Blasnutte hier seit ewigen Zeiten!“

Jetzt ertönen laute Rufe: „Gebt ihr den Hammer!“, schwingen sich auf zu einem Sprechchor. Kathrin schaut verwirrt und ich weiß auch nicht so recht, was das zu bedeuten hat – bis sich aus dem Dunkel ein schwarzer Schatten löst und ein muskulöser Farbiger nach vorne tritt – echt ein Hammer – ihm hängt ein wahrer Hengstschwanz zwischen den Beinen runter.

Sie liegt immer noch auf dem Tisch, die Sahne, die sie dem letzten Typen rausgesaugt hat, zieht sich in Fäden über ihr Gesicht und zwischen ihren gespreizten Beinen sehen wir in ihre nasse und offene Möse.

Jetzt sieht Kathrin den schwarzen Fickhammer, der da auf sie zukommt und ihre Augen weiten sich. Sie zuckt fast ein wenig erschrocken zurück und schließt unwillkürlich die Beine. Aber da hat sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht – ich rufe aus dem Dunkel dazwischen: „Zeigt der Nutte, wofür sie gut ist!“ Kathrins Kopf ruckt zur Seite, sie hat meine Stimme erkannt, aber bevor sie weiter reagieren kann, treten die Blonde und ein Mann im mittleren Alter im Anzug an sie heran.

Sie schnappen sich ihre Arme und fixieren sie in Klammern auf dem Tisch, dann spreizen sie ihre Schenkel auseinander und binden auch sie an den Tischbeinen an, so dass sie weiter mit geöffneter Fotze daliegt.

Die Blonde fragt in die Runde: „Wer will sich das aus der Nähe ansehen?“ – natürlich wir alle und so schälen sich aus dem Dunkel ca. 15 Personen, Männer, Frauen und treten an den Tisch heran. Der Schwarze hat sich zwischen Kathrins gespreizten Schenkeln aufgebaut und greift lässig an ihre nasse Fotze, reibt ein paarmal mit dem Daumen über ihre Klit und streicht mit den Fingern fast geringschätzig zwischen den nassen Fotzenlippen hindurch.

Mit einem deutlichen Akzent spricht er sie an: „Willst du richtig gefickt werden, du kleine Nutte?“ Auf Kathrins Gesicht zeichnet sich ein kurzer innerer Kampf ab – dann nickt sie ein bisschen verschämt. „Ok“, raunzt der Schwarze und reibt mit der Spitze seines Hammerschwanzes durch ihr nasses Loch.

Die Zuschauer grinsen, über Kathrins Gesicht geht das erste geile Zucken und aus ihrem Mund dringt ein leises Stöhnen, als er mit der Schwanzspitze ihre nassen Fotzenlippen massiert und streichelt.

Sie wird lauter und lauter, alle hören das nasse Schmatzen, als er mit der flachen Hand ihre Fotze tätschelt, ihr Fickloch ist weit offen, der Saft strömt nur so heraus. Dann setzt er die Spitze an ihrem Schlampenloch an, stößt nach vorne. Kathrins Lippen entringt sich ein leiser Schrei, als dieser Mörderschwanz ihr Fickloch immer weiter aufdehnt, tiefer eindringt und gar kein Ende nimmt. Jetzt beginnt er einen harten Fickrhythmus, stößt immer fester zu, härter und tiefer und Kathrins große Titten wippen im Takt mit, während sie stöhnt, schreit, seufzt und der schwarze Riemen mit lautem Schmatzen tief ihre Fotze aufbohrt.

Wir Zuschauer treten näher, wir wollen und kein Detail entgehen lassen und einige Hände strecken sich nach ihr aus, greifen nach ihren Titten, reiben die Nippel hart. Ein etwas älterer Typ am Kopfende kann sich gar nicht mehr beherrschen, er holt seinen Schwanz raus, stellt sich dich neben ihren Kopf und drückt sie leicht auf die Seite, so dass der Schwanz dicht vor ihrem Mund steht. Kathrin sieht gar nicht genau hin, sie ist fast schon weggetreten vor Geilheit, instinktiv nimmt sie den Schwanz in den Mund und saugt ihn, während der schwarze Hengst sie durchfickt.

Dann ist es plötzlich soweit – während Kathrin schon wieder stöhnt und aufheult, weil der schwarze Schwanz sie zu einem weiteren Höhepunkt getrieben hat, stöhnt auch der schwarze Hengst laut auf, grunzt und schießt ihr seinen Saft in die Fotze, Ladung um Ladung, dass es schon nur so heraustrieft, als er seinen Riemen herauszieht – der ältere Typ ist auch soweit und überschwemmt Kathrins Fickmäulchen, das heute schon zum dritten Mal Ficksahne schlürfen darf.

Während die beiden Typen zurücktreten,bleibt Kathrin liegen – erschöpft, gespreitzt und voller Sperma und ihren eigenen Ficksäften.

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