Sommersex

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Hi Lucky,

es ist Samstag. Du bist schon seit Mittwoch morgen auf Dienstreise in den Staaten. In der Nacht zu Mittwoch haben wir uns endlos geliebt und keinen Schlaf bekommen, so dass ich in den letzten Tagen ziemlich kaputt war und an Sex kaum denken konnte. aber seit heute morgen ist die Geilheit wieder da.

Du wirst zwei Wochen weg sein, ich weiß kaum, wie ich das aushalten soll.

Heute morgen habe ich mich selbst befriedigt. Es war schön, aber irgendwie bin ich inzwischen schon wieder scharf.

Wir haben ausgemacht, dass wir die zwei Wochen nicht in Abstinenz verbringen müssen, uns aber gegenseitig unsere Erlebnisse zumailen.

Ich ziehe mich also an — oder besser gesagt aus *grins* — um mein erstes Abenteuer zu locken.

Ich habe mir gestern ein tolles Kleid gekauft.

Es ist schwarz und sieht auf den ersten Blick hochgeschlossen mit kleinem V-Ausschnitt aus. Wenn ich mich bewege, sieht man, dass es vorn vom Halsausschnitt bis zum Bauchnabel geschlitzt offen ist. Die Stoffkanten sind so versteift, dass es nicht auseinander fällt, sondern sich nur bei Bewegung etwas öffnet und man Einblick in das Tal zwischen den Brüsten erhält.

Das Kleid geht nur eine handbreit über den Po. Außer dem Kleid trage ich nur einen langen Ohrring und ein paar hochhackige schwarze Sandalen.

Ich schminke mich und ziehe los. Ich hoffe, wenn ich wieder zurück bin, habe ich dir etwas heißes zu erzählen.

Das Wetter ist schön, ich gehe also erst mal in die Stadt und suche mir einen guten platz in einem Straßencafe.

Ich setze mich an einen kleinen Tisch für 2 Personen. Das Kleid ist so kurz, dass ich das kalte Metall des Bistro-Stuhls an meiner Muschi fühlen kann.

Die Bedienung kommt und fragt nach meinen Wünschen. Sie ist sehr hübsch und recht offenherzig gekleidet. Ich kann einen Blick auf ihre kleinen Brüste erhaschen, als sie sich vornüberbeugt, um den Tisch abzuwischen. Ich bestelle mir einen Eiskaffee. Als die Bedienung wieder abzieht, lasse ich meinen Blick über die Tische schweifen. Drei Tische weiter sitzt ein Mann mittleren alters. Er beobachtet mich. als unsere sich blicke treffen, zwinkert er mir kaum merklich zu und lächelt.

Er sieht verdammt gut aus. erkommt mir irgendwie bekannt vor, ich glaube, er war in der Jazzkneipe, als wir uns dort getroffen haben. Ich lächle zurück und öffne ganz leicht meine Beine. Er steht auf und kommt an meinen Tisch.

„Darf ich mich zu Ihnen setzen?“

„Sicher, gern. „

Er nimmt Platz und schafft es, dabei wie zufällig meine linke Brust zu streifen.

der Nippel richtet sich sofort auf und malt sich deutlich durch den Stoff ab.

Er blickt mir auf die Brust. „reizender Anblick, aber etwas asymmetrisch. Vielleicht sollte ich das ändern. “ er hebt die Hand und streichelt mir über die andere Brust – mit erfolg, jetzt stehen beide Nippel. Ich setze mich gerade hin und drücke die Brust so weit heraus, dass der tiefe Ausschnitt sich ein wenig öffnet.

In diesem Moment kommt die Bedienung zurück und bringt mir meinen Kaffee.

Sie sieht das geöffnete Kleid und starrt so intensiv in den Ausschnitt, dass sie fast den Kaffee verschüttet.

„Vorsicht Nikki, du solltest der Dame das Dleid nicht ruinieren. ich kann ja verstehen, dass der Anblick dich von deiner Arbeit ablenkt, aber hast du nicht in einer halben Stunde Feierabend? Du kannst dich dann ja zu uns setzen, wenn die Dame nichts dagegen hat. “ wendet sich mein Tischgenosse an die Bedienung und sieht mich anschließend fragend an.

„Aber ja, Nikki, ich würde mich über Ihre Gesellschaft freuen!“

„Ich heiße Manfred“ stellt der Mann sich inzwischen vor. „ein tolles Kleid tragen sie da, so praktisch“ mit diesen Worten greift er mit zwei Fingern in den Ausschnitt und massiert meine Brustwarze.

Die übrigen Gäste sind inzwischen auf das Geschehen aufmerksam geworden. Es ist interessant, ihre Reaktionen zu beobachten. Einigen steht die Empörung im Gesicht und sie versuchen angestrengt, wegzusehen.

Es gelingt ihnen aber nicht. Aber es traut sich auch niemand, uns anzusprechen.

ein nicht mehr ganz junges Paar dagegen (ich schätze sie auf Mitte fünfzig) sieht völlig ungeniert zu. Sie haben sich dicht nebeneinandergesetzt und sich gegenseitig eine hand auf den Oberschenkel gelegt und scheinen die Vorstellung wirklich zu genießen.

Manfreds Finger werden dreister, er schiebt den Stoff immer wieder kurz so weit zurück, dass die Brustwarze sichtbar wird.

Meine Möse wird langsam verdammt heiß und feucht und ich muss mich anstrengen, nicht zu stöhnen. Ich öffne die Beine ein wenig und lege meine Finger auf die Spalte.

Das Paar sitzt so, dass es unter dem Tisch hindurch auf meinen nackten Schoss sehen kann. Ich beginne, mich zu reiben, während Manfred sich weiter mit meinen Brüsten beschäftigt. Nach einer Weile hören wir beide auf und wenden uns unseren Getränken zu.

Wir unterhalten uns ein wenig und Manfred bestätigt mir, dass er an dem Abend neulich auch in der Jazzkneipe gewesen ist.

Das Cafe leert sich langsam, die meisten Gäste haben inzwischen bezahlt und sind gegangen, nur das ältere Paar ist noch da. Nikki geht an ihren Tisch, um zu kassieren. Sie wechseln ein paar Worte miteinander, aber ich kann nicht verstehen, was sie sagen.

Dann kommt Nikki zu uns.

Wir bezahlen unsere Getränke und Nikki fragt: „Wollen wir hineingehen, heute Abend kommt der Chef nicht mehr vorbei und wir haben das Lokal für uns. ach ja, die beiden da drüben würden sich uns übrigens gern anschließen. „

„Ich habe keine Einwände, du Manfred?“

Auch Manfred findet den Vorschlag in Ordnung und wir gehen zu fünft in das lokal. Nikki deckt schnell einen runden Tisch am Fenster für uns.

„Es ist noch etwas Salat und Brot da. Und einen guten Wein werde ich uns auch noch öffnen“, sagt sie.

Während des Essens unterhalten wir uns. Ich erfahre von dem Paar – Daniel und Sabine – dass sie es genießen, beim Sex zuzusehen und schon öfter mit Nikki in einschlägigen lokalen waren. Nikki hat eine Vorliebe für Frauen, schläft aber ganz gelegentlich auch mit Männern. Manfred findet es besonders erregend, an Orten Sex zu haben, wo die Gefahr besteht, beobachtet zu werden.

Unsere Gespräche werden immer heißer, der Wein tut ein übriges und ich kann sehen, dass Manfreds Hose sich heftig ausbeult. Ich greife hinüber und öffne seinen Reißverschluss. Der steife Penis springt mir regelrecht entgegen. Ich stehe auf und lasse mich darauf nieder. Auch Nikki gibt ihre Beherrschung auf und kommt zu uns. Sie küsst mich intensiv, während Manfred sich ganz langsam in mir bewegt. Meine Hände greifen nach Nikkis Busen und massieren die Brüste durch den Stoff hindurch.

Ich knöpfe ihre Bluse auf. Sie trägt nichts darunter. Ich ziehe sie ein wenig nach oben, so dass ich ihre Brustwarze in den Mund nehmen kann. Ich sauge sie hinein und knabbere an den harten Nippeln. Gleichzeitig massiere ich mit meinen Muskeln Manfreds Glied.

Ich höre, dass Daniel und Sabine inzwischen fast genauso heftig atmen, wie wir drei. Meine Erregung steigt noch weiter und ich greife unter Nikkis Rock. Ich schiebe ihr Höschen zur Seite.

Sie ist ganz feucht. Meine Finger gleiten mühelos in ihre Möse und fahren langsamein und aus. Ich passe den Rhythmus meiner Finger Manfreds Bewegungen in mir an. Wir werden langsam schneller. Zur Unterstützung beginne ich, auf Manfred zu reiten und dann kommt es uns allen dreien gleichzeitig!

Der Abend klingt dann noch gemütlich mit einer weiteren Flasche Wein aus. Daniel und Sabine erzählen uns, dass zwischendurch kurz ein Mann durch das Fenster zugesehen hat, aber ist dann sofort gegangen, als er feststellte, dass sie ihn bemerkt haben.

Manfred fragt mich, ob ich nicht Lust hätte, die Nacht bei ihm zu verbringen. Ich erzähle ihm, dass ich dazu keine Zeit habe, weil ich darauf brenne, dir von meinem Abenteuer zu schreiben und so sitze ich jetzt hier und tuegenau das.

Ich hoffe, du hast deine Zeit auch angenehm verbracht. Ich freue mich schon auf deine Rückkehr.

Farina.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*