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Dieser Text hat als SMS Heißmacher an meine Frau angefangen. Irgendwann habe ich alle zusammen gesammelt und diesen Text daraus gemacht. Heute würde ich ihn anders schreiben, aber ich habe mich entschieden ihn so zu lassen.

Ich hoffe er gefällt und würde mich über Kritik, Verbesserungsvorschläge und Anregungen freuen.

Viel Spaß beim lesen.

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Die aufgewühlte See brandet an die Küste an der Sarah gerade entlang reitet.

Sie ist schon zwei Stunden unterwegs und es wird langsam dunkel.

Sie will nur nach Hause.

Sie treibt ihr Pferd an.

Ihr Gesicht klebt vom salzigen Wasser und ihre Haare fliegen im Wind.

In weiter Ferne ist ein Haus zu erkennen.

Es schält sich langsam aus dem Regen.

Es liegt direkt an einer Steilküste.

Durch die Fenster ist das flackern von Licht zu sehen.

Nur noch wenige Pferdelängen trennen sie davon.

Als Sarah angekommen ist, geht sie um das Haus.

Dort steht eine Scheune.

Der Duft von Heu schlägt ihr entgegen, als sie das Tor aufschiebt.

Sie führt ihr Pferd hindurch.

Obwohl es angenehm warm ist in der Scheune, steigt Dampf aus dem Fell auf.

Sanft streichelt sie den kräftigen Hals entlang, bevor sie ihr Pferd in seine warme kuschelige Box bringt.

Sie macht den Sattel los und legt ihn über einen Balken und hängt ihren schweren Mantel daneben.

Plötzlich spürt Sarah wie sich ein warmes Gesicht in ihren Nacken gräbt.

Es ist Christof.

Seine Arme schlingen sich um ihre Hüften und drücken seine Lenden ganz dicht an ihren Po.

Während sie den Duft von frischem Heu und Pferd tief in ihre Lungen pumpt, wandern seine Lippen über ihren Hals.

Sie legt ihren Kopf in den Nacken und drückt seinen Körper näher an ihren.

Sie spürt wie seine Hände den Weg unter ihren Pullover finden.

Spürt wie seine kühlen Hände ihre Haut berühren, die von den Anstrengungen der letzten Stunden kocht.

Langsam gleichen sich die Temperaturen an.

Seine Hände greifen nach hinten und durchwühlen ihre Haare.

Sie drückt ihn noch fester an sich.

Langsam wandern seine Hände zurück zu ihren Hüften.

Als sie angekommen sind, dreht er sie um.

Christofs Hände fassen Sarahs Kopf.

Ihre Wangen liegen in seinen Handflächen.

Bevor sie etwas sagen kann, verschließen seine Lippen die ihren.

Sie küssen sich.

Lang und sanft.

Seine Lippen liebkosen ihre.

Sie fühlen sich so weich und warm an.

Er streicht zart über sie hinweg.

Seine Finger graben sich in ihre Haare.

Sie lehnt sich an einen Pfosten und ihre Hände wandern über seinen Körper auf der Suche nach einer Lücke in seiner Kleidung.

Auf der Suche nach Haut.

Endlich erreichen ihre Hände seine Haut.

Sie spürt, wie sie sich unter ihren Fingern zusammen zieht.

Es kribbelt überall in seinem Körper.

Sein Atem geht schneller.

Seine Hände lassen von ihren Haaren ab und reisen ihre wunderschönen Kurven entlang.

Auch wenn der Pulli alles verdeckt, weiß er genau was sich darunter befindet.

Eine Hand bekommt ihren Oberschenkel zu fassen und zieht ihn in die Höhe.

Er kann spüren wie sich ihre Muskeln unter der engen Hose bewegen.

Er zieht sich noch näher an sie.

Ihre Hände finden den Weg in seine Hose und er kann spüren wie sie seinen Hintern streicheln.

Noch immer sind ihre Zungen damit beschäftigt, jeden Winkel des Mundes zu erforschen.

Langsam wandern ihre Hände seinen Körper entlang zur Brust.

Dort angekommen lehnt sie sich gegen ihn und drückt ihn nach hinten.

Er lässt ihren Schenkel aus seiner Hand gleiten und beugt sich ihrem Verlangen.

Schritt um Schritt schiebt sie ihn zurück.

Dabei nicht von seinen Lippen weichend, bis er schließlich an einen Stapel Strohballen stößt.

Ihre Finger gleiten von seiner Brust und fahren seinen Bauch entlang.

Ihn durchfahren tausend Blitze.

Immer wieder erforschst sie mit ihren Händen seinen weichen Bauch.

Sie fährt jeden Muskel, jeden Zentimeter nach.

Erst als sie an seiner Hose angelangt ist, trennen sich ihre Lippen.

Sie geht auf die Knie, schiebt seinen Pulli ein Stück nach oben und fängt an seinen Bauch zu küssen.

Jede Berührung ihrer Lippen brennt wie Feuer und nimmt ihm fast den Atem.

Ihr heißer Atem streichelt die feinen Haare auf seinem Bauch und er bekommt einen Schauer nach dem anderen.

Während sich Sarahs Mund immer weiter nach unten arbeitet, beginnt Christof seine Hose aufzuknöpfen.

Schon durch den Stoff spürt sie, was gleich zum Vorschein kommen wird.

Beim letzten Knopf angekommen, rutscht sie nach unten.

Als ihre Finger nach der Unterhose suchen, berühren sie seinen harten Schwanz.

Nichts liegt zwischen ihren Fingern und der weichen Haut seines Schwanzes.

Sie kann spüren wie hart er ist.

Jede Ader tritt deutlich hervor.

Ganz vorsichtig fahren ihre Finger seinen Schaft entlang, bis sie seine pralle Eichel fühlen kann.

Auch ihr Mund ist nun dort angelangt.

Der Duft des Heus und des Pferdes vermischt sich mit dem Geruch der nassen Weide und des Meeres, die von draußen herein kommen.

Hinzu kommt der schwere Duft seines feuchten Schwanzes.

Während sich seine Hände wieder in ihrem Haar verfangen, beginnt sie langsam seine Eichel zwischen ihre Lippen zu nehmen.

Als ihre Zunge beginnt sich einzumischen, kann er nicht mehr anders und fängt an zu stöhnen.

Das Gefühl ihrer weichen Lippen um seinen harten Schwanz ist überwältigend.

Während ihre Zunge seine Gefühle noch multipliziert, wandern ihre Finger langsam über seinen Sack bis zu seinem Po.

Sie knetet seinen Hintern und fährt mit den Fingern langsam wieder zurück.

Dabei spürt sie, wie sein Sack sich zusammenzieht und sich die Haut kräuselt.

Durch seine halb geschlossenen Augenlider betrachtet er ihr wunderschönes Gesicht.

Dabei sieht er zu, wie seine prall gefüllte Eichel zwischen ihren vollen Lippen verschwindet.

Im gleichen Augenblick spürt er die raue Oberfläche ihrer Zunge, die sich an seine Eichel schmiegt.

Wie sie den Rand entlang fährt.

Wie sie die Schlucht zwischen Kopf und Schaft erkundet.

Auf die Hitze ihres Mundes folgt kurz darauf die kühle Luft des Stalls, wenn sein Schwanz langsam zurück durch ihre Lippen gleitet.

Er hält es nicht mehr aus.

Christof fasst Sarahs Kopf mit beiden Händen und zieht sie wieder zu sich hinauf.

Dann steigt er aus seiner Hose, schnappt sie bei den Hüften, und trägt sie zum Sattel.

Dort befreit er sie von ihren Stiefeln und ihrer Hose.

Auf ihrem Slip zeichnet sich deutlich ab was ihn darunter erwartet.

Erneut mischen sich neue Gerüche in die feucht warme Luft, die auch das Pferd nicht kalt lassen.

Aber jetzt ist sie sein.

Seine wunderschöne Stute.

Ihre dunkle Mähne umrahmt ihr blasses Gesicht.

Ihre Lippen stehen rot daraus hervor.

In ihren Augen glitzert Verlangen und Geilheit.

Dann bekommt er auch ihr Höschen zu fassen und streift es langsam über ihre Schenkel.

Stückchen für Stückchen kommt darunter ihre wunderschöne Möse zum Vorschein.

Ihre fleischigen Lippen haben sich bereits mit Blut gefüllt und leuchten ihm rot entgegen.

Der Kitzler steht stolz zwischen ihnen empor.

Wie die Klippe auf dem das Haus steht.

Ein Faden bildet sich, als sich der Stoff des Höschens von der feuchten Fotze trennt.

So feucht sind die Schamlippen.

Christof will nur noch eins.

Zwischen Sarahs Schoß ertrinken.

Zwischen den wunderschönen Schenkeln, deren weiße Haut sich von dem Dunkel des Sattels abheben.

Seine Zunge findet endlich ihr lang ersehntes Ziel.

Sie gräbt sich tief zwischen Sarahs fleischige Kämme.

Er kann ihre Wärme riechen, ihre feuchte Möse, das Leder.

Ihre Hände fahren über seinen Kopf und pressen ihn tiefer in ihren Schoß.

Sie setzt sich auf den Sattel und legt die Beine über seine Schultern.

Seine Wangen verschmelzen mit den Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Sein Stöhnen vermischt sich mit dem Rauschen der Brandung und dem Prasseln des Regens.

Hin und wieder ist das Geräusch von witternden Nüstern zu hören, die scheinbar gierig die Sex geschwängerte Luft in sich aufsaugen.

Seine Hände versuchen jede Stelle ihres Körpers zu berühren.

Sie fahren rastlos über ihre Haut.

Ständig in der Angst sie könnten jederzeit von ihr getrennt werden.

Sein Atem geht schwer und mit jedem Zug fährt ein heißer Hauch über ihre feuchten Falten.

Immer wieder drängt seine Zunge zwischen sie.

Aber das ist ihm nicht genug.

Er will ihre Muskeln fühlen.

Ihre zerfurchte Scheidenwand.

Er befreit sich aus der Umklammerung ihrer Beine und wirft den Mantel über einen Heuhaufen.

Er will sie auf den Mantel heben. Doch bevor er sich umdrehen und seinen Plan in die Tat umsetzten kann, landet er selbst auf dem improvisierten Bett.

Als er sich auf den Rücken dreht, steht sie breitbeinig über ihm.

Langsam setzt sie sich auf seinen Bauch und gibt ihm einen langen intensiven Kuss.

Sie fasst mit einer Hand seinen harten Schwanz und führt ihn ganz, ganz langsam in ihre wahnsinnig feuchte Möse ein.

Er kann kaum atmen, so überwältigt ihn das Gefühl.

Groß und schwer hängen Sarahs Brüste vor Christofs Gesicht.

Die Haut um ihre Nippel hatte sich bereits zusammen gezogen und sich in eine zerfurchte Insel verwandelt, in deren Mitte sich die steifen Knospen erhoben.

Er weiß wie weich ihre Brüste sind.

Wie um sich zu vergewissern das ihn seine Erinnerung keine Streich spielt, umfasst er sie.

Er zieht Sarah näher zu sich und nimmt ihre rechte Brust in den Mund.

Langsam umkreist er mit seiner Zunge den Nippel.

Dann fängt er an zu saugen.

Ihre Nippel werden noch größer.

Nach einer Weile widmet er sich auch der zweiten Brust.

Das macht Sarah so wahnsinnig heiß.

Ihre Bewegungen werden immer rhythmischer und schneller.

Christof kann merken, wie ihre Muskeln sich zusammenziehen.

Er umfasst mit festen Griffen ihren geilen Arsch und knetet ihn.

Sarah kann sich kaum noch halten.

Sie fängt nun an zu stöhnen und zu schreien.

Auch Christof hält es fast nicht mehr aus.

Er spürt, dass sein Sperma kocht.

Es wartet nur darauf zu entkommen, wenn sich ihre Schamlippen das nächste mal um seine Eichel schmiegen.

Er kann nicht anders.

Er nimmt sie und dreht sie auf den Rücken.

Tief dringt er in sie ein.

Immer wieder und wieder.

Ihre Säfte vermischen sich.

Stoß um Stoß rammt er seine Lanze tief in ihre Fotze.

Sie wirft sich hin und her und kann es kaum erwarten, dass sein Saft sich in ihr vergießt.

Er spürt ihr heißes Inneres.

Sarah stöhnt so laut, dass der Regen und der Wind nicht mehr zu hören sind.

Jedes mal wenn sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem heißen Unterleib

versunken ist, spürt er, wie sich erneut ein Schwall Saft aus ihrer Fotze ergießt.

Er will sie wieder schmecken.

Als sich das nächste mal Sarahs Hüften heben, gleitet Christof aus ihr heraus.

Sie sackt ins Heu zurück, als er aufsteht.

Ihre Schenkel weit gespreizt.

Die Schamlippen liegen vor ihm wie ein Schmetterling, der seine Flügel weit ausgebreitet hat.

Wie zur Einladung geben sie Sarahs Loch frei.

Der Rinnsal, der sich noch eben an seinem Schwanz den Weg ins Freie gesucht hat, läuft nun über ihren Damm nach unten.

Er kann einfach nicht widerstehen.

Zwischen ihren Beinen geht er auf die Knie.

Seine Zunge beginnt die Möse auszulecken.

Unterdessen massieren seine Hände wieder ihre Hinterbacken.

Langsam folgt seine Zuge dem Weg ihres Saftes.

An der Rosette hält er inne und umkreist sie sanft mit der Zungenspitze.

Seine Finger haben sich inzwischen an der Klitoris versammelt und beginnen sie zu massieren.

Vorsichtig dreht er sie zwischen seinen Fingerspitzen, während seine Zunge weiter ihr Poloch liebkost.

Ihre Hände in seinen Haaren zeigen, wie es ihr gefällt.

Zwei seiner Finger dringen langsam in ihre Spalte ein.

Christof spürt jede von Sarahs Bewegungen.

Bei jedem Zucken drücken ihre Muskeln seine Finger zusammen.

Er tastet sich an der Innenseite ihrer Scham entlang.

Sie ist so feucht, dass die raue Oberfläche fast nicht zu spüren ist.

Seine Finger wandern suchend umher.

Sarah bäumt sich auf, als sie den gewissen Punkt erreichen.

Inzwischen haben Christofs Mund und seine andere Hand ihre Plätze getauscht.

Während ihr Kitzler immer wieder zwischen seinen Lippen versinkt, massiert sein Zeigefinger ihr Poloch.

Wieder bäumt sie sich auf, als er seine Finger in ihrer heißen Grotte bewegt.

Mit jeder Zuckung dringt er tiefer in sie ein.

Immer wieder stößt er mit der einen Hand in ihre Fotze und fördert dabei mehr von ihrem geilen Saft zu Tage.

Vor Geilheit fast von Sinnen, drückt sie seinen Kopf zur Seite, damit ihre Finger freies Feld haben.

Während ihre Hände immer schneller über ihre Schamlippen huschen, hält er seine Hände still.

Im rasenden Rhythmus von Sarahs Händen wandert ihr Becken rauf.

Christofs Finger bohren sich dabei tief in ihr Loch.

Ein Orgasmus jagt durch ihren Körper.

Er spürt, wie seine Finger fast zerquetscht werden.

Mit jedem Millimeter, die seine Finger aus ihrem Körper gleiten, durchfahren sie erneute Nachbeben.

Als die letzte Welle langsam verklingt, steht sie auf und nimmt ihn bei der Hand.

Sie geht zurück zum Balken mit dem Sattel.

Dort stützt sie ihre Arme auf und wedelt auffordernd mit ihrem Arsch.

Sarahs geile Beine machen Christof Wahnsinnig.

Er stellt sich hinter sie.

Sein Schwanz stößt an ihren Po.

Sie beugt sich etwas weiter runter, nimmt die Arme vom Sattel und zieht mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander.

Langsam drückt sie ihm ihren Körper entgegen.

Wie in Zeitlupe bewegt sie ihre Hüfte.

Nun platzt auch Christof fast vor Geilheit.

Er will sie ficken.

Wild und animalisch.

Mit einem Rutsch gleitet sein Prügel tief in sie hinein.

Er spürt, wie ihr Arsch an seinen Bauch klatscht, als sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckt.

Seine Eier schlagen gegen ihre Schamlippen.

Während sich sein Schwanz immer wieder tief in ihre Fotze gräbt, wandert ihr Blick umher.

Der Hengst steht noch immer dort.

Schneller und schneller stößt Christof zu, während Sarahs Blicke den muskulösen Körper des Pferdes entlang streifen.

Sie spürt Christofs Hände auf ihrem Rücken; wie sie nach Halt suchen.

An ihrer Taille angekommen, greifen seine Hände fest zu.

Immer wieder zieht er sie zu sich hin und rammt sie auf seinen Schwanz.

Seine Oberschenkel reiben an ihren, als ihr Blick unter dem Bauch des Hengstes hängen bleibt.

Die Sex geschwängerte Luft hat auch ihn erregt und Sarah kann ihren Blick nicht mehr von seinem riesigen Schwanz los reißen, während sie immer schneller und schneller gefickt wird.

Als sie es schon fast nicht mehr aushält, spürt sie, wie sich Christofs Schwanz sich in ihr aufbäumt und sich gegen die Scheidenwand drückt.

Mit einem letzten Stoß versenkt er seinen Schwanz tief in ihr und spritzt sein heißes Sperma gegen ihren Muttermund.

Immer wieder durchfahren ihn die Blitze des Orgasmus.

Sein Bauch, der eng an ihrem Po angeschmiegt ist, krampft sich jedes mal zusammen.

Er küsst ihren Nacken und seine Arme umklammern fest ihren Bauch.

Sein Atem geht schwer und fährt heiß über ihren Nacken.

Eine Weile stehen sie so da.

Völlig außer Atem.

Ein letztes mal dringt der strenge Geruch ihrer vermischten Säfte zu ihnen hoch, als sein Schwanz schlaff aus ihrer Möse gleitet.

Ein Schwall Sperma und Mösensaft ergießt sich aus ihrer Spalte und bildet eine Pfütze zwischen ihren Füßen.

Er greift den Mantel und wickelt Sarah darin ein.

Der Sturm hat nachgelassen und es hat aufgehört zu regnen.

Er schnappt seine Klamotten und sie laufen barfuß durch die nasse Wiese zum Haus.

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