Von wilden Wassern

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…Wir sind nun schon eine Weile im Auto unterwegs und reden während der Fahrt über alles Mögliche. Ich schaue immer wieder zu Dir, denn Dein Anblick macht mich schon heiss: Du trägst ein bauchfreies, helles Trägertop und darüber ein kurzes Jäckchen; ich sehe, dass Du keinen BH trägst, denn Deine Nippel pressen sich gegen den Stoff. Deine Oberschenkel sind nur knapp von einem engen Minirock bedeckt – und wenn Du das eine Bein unterschlägst, rutscht er noch höher und ich hoffe, ein Stückchen Stoff vom Höschen, oder gar Deine Muschi zusehen.

Aber ich muss ja auf die Strasse schauen…

Nach einer Weile beginnst Du auf dem Sitz hin und her zu rutschen und ich merke, wie Du Deine Schenkel immer wieder zusammenpresst.

“ Ich muss mal… “ sagst Du auf einmal und ich nicke.

“ Ist gut, ich halte gleich an. „

Ich fahre weiter und mache keine Anstalten anzuhalten. Du wirst immer nervöser und gibst auf meine Fragen plötzlich keine Antwort mehr.

Deine Hand ruht zwischen Deinen Schenkeln und presst sich gegen Deinen Unterleib.

Ich fahre weiter.

“ Bitte halte an, ich pinkle gleich auf den Sitz… “ sagst Du bittend und ich lächle.

“ Ich schaue mich nach einer Gelegenheit um und halte dann an “ gebe ich zur Antwort – fahre aber noch fünf Minuten weiter.

Der Gedanke, dass Du so dringend musst, erregt mich und ich spüre, wie mein Schwanz in der Hose steif wird.

Einige Kilometer weiter bettelst Du beinahe.

“ Bitte, bitte halte jetzt an! Ich kann es nicht mehr halten, ich habe so viel getrunken… „

Ich zeige nach vorne, wo etwa fünf Kilometer vor uns ein Wald beginnt.

“ Ich werde dort halten “ beruhige ich Dich – und bremse unmerklich ab, damit es etwas länger dauert.

Als wir beim Wald angekommen sind, entdecke ich einen holprigen Weg, der in den Wald hinein führt.

Ich biege ein und fahre so lange es geht tief in den Wald hinein. Das Holpern muss den Druck auf Deine Blase noch verstärken und ich sehe, wie Du die Lippen zusammenpresst und Dich nach vorne beugst, um die Blase zu entlasten. Vor einer kleinen Lichtung halte ich an und beeile mich auszusteigen.

Bevor Du die Türe geöffnet hast, bin ich bei Dir und helfe Dir aus dem Auto. Sobald Du neben mir stehst, drücke ich Dich sanft mit dem Po gegen das Auto und halte Dich an der Hand fest.

Verwirrt schaust Du mich an.

“ Ich muss pinkeln, lass mich bitte los, sonst gibt es ein Unglück… „

Ich lächle nur und streiche Dir mit der einen Hand durchs Haar. Dann gleite ich tiefer, über Deinen Hals und finde mit den Fingern die Rundung Deiner Brust. Ich husche über die Nippel, berühre sie mit den Fingerspitzen und sie versteifen sich sofort.

Dein Blick verrät mir, dass Du weisst, was ich will.

“ Nicht jetzt, ich muss… “ flehst Du mich an, doch meine Hand wandert tiefer und gleitet mit sanftem Druck auf Deinen Unterbauch zum Saum Deines Rockes. Du ziehst die Luft ein. Langsam hebe ich den Rock an, und schiebe ihn über Deine Hüfte hoch. Der Spickel eines weissen Strings kommt zum Vorschein. Wie zufällig husche ich mit der Hand über Deinen Venushügel – die Schamlippen zeichnen sich deutlich durch das Höschen ab – dann rutscht die Hand wieder hoch zu den Brüsten.

Diesmal aber unter dem Stoff des Oberteils. Ich finde die Rundung einer Brust, umfasse sie und streichle den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Gleichzeitig schiebe ich meine Hüfte vor und presse meinen steifen Schwanz, der die Hose zu einem Zelt formt, gegen Deine Möse. Du stöhnst. Und ich weiss nicht, ob vor Lust, oder weil Du dringend pinkeln musst.

“ Du machst mich geil, “ flüsterst Du, “ aber ich kann es nicht mehr halten, ich pinkle

gleich… „

“ Warte noch “ gebe ich zur Antwort und drücke meine Erektion zwischen Deine Schenkel.

Mit der einen Hand ziehe ich Dir das Jäckchen aus und greife dann mit beiden Händen an den Saum des Tops. Du hebst die Arme und ich ziehe Dir den Stoff über den Kopf. Mit nacktem Oberkörper lehnst Du gegen das Auto. Ich beuge mich vor und küsse Deine Brüste, ich lecke die Nippel, presse sie zwischen meinen Lippen zusammen und husche dann wieder mit der Zunge über die harten Brustwarzen.

Ich lasse von Dir ab und knie mich hin. Mein harter Penis schmerzt schon fast, so drückt er gegen den Stoff der Hose. Ich lange nach hinten und öffne den Verschluss des Minirockes, ziehe den Reissverschluss auf und streife Dir das knappe Stoffding über die Hüfte. Der Spickel Deines Höschens ist dunkel, feucht – aber es ist nicht Urin. Du bist geil und deine Muschel ist nass. Ich rieche Deinen heissen Duft. Ich greife nach dem Saum des Strings und ziehe ihn Dir über den knackigen, prallen Arsch.

Deine vollständig rasierte Spalte erscheint wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Die kleinen Schamlippen die sich über die Äusseren wölben, der erotische, geile Duft Deiner Lust. Ich kann nicht anders. Ich presse mein Gesicht gegen Dein Geschlecht, drücke Stirn und Nase absichtlich sanft gegen Deinen Unterleib und teile mit der Zunge Deine nassen Schamlippen. Ich koste Deine Lust, lecke Deine Spalte und geniesse den Geschmack Deiner herben Säfte. Obwohl Du meinen Kopf festhältst und stöhnst, flüsterst Du:

“ Hör auf, ich kann nicht mehr, ich pinkle Dich gleich an… „

Ich husche noch einmal mit der Zunge über Deinen Kitzler, dann stehe ich auf.

Ich ziehe mir das T-Shirt über den Kopf und öffne meine Hose. Mein steinharter Schwanz schnellt hervor – und ich schlüpfe aus der Hose. Mit der einen Hand schiebe ich die Vorhaut über die nasse Eichel zurück, mit der anderen streichle ich Deine Brüste. Ich beuge mich vor und küsse Dich sanft auf die Lippen – dann führe ich mein Glied zwischen Deine Schamlippen und dringe in Dich ein. Ich fülle Dich mit meinem Schwanz und verharre einen Moment in Dir, presse meinen Unterleib gegen Deinen.

“ Ich muss, ich muss, ich muss.. “ stöhnst Du und ich ziehe langsam meinen Schwanz aus Deiner Spalte.

“ Jetzt kannst Du, flüstere ich, lass es fliessen, gib dem Druck nach… „

“ Aber, “ sagst Du und schaust mich an, “ hier soll ich..?

Ich nicke und ich merke, dass Dich der Gedanke noch geiler macht.

Ich spüre, wie Deine Bauchmuskeln sich zusammenziehen und schaue nach unten.

Du wölbst den Unterleib etwas vor und schon öffnen sich Deine Schamlippen leicht. Einige Tropfen Urin fallen auf Deine Schenkel, dann schiesst ein Strahl goldener Sekt hervor, und da ich so nahe stehe, trifft der Strahl meine Schenkel. Dein Urin ist heiss und duftet.

Du stöhnst, während das Wasser aus Dir schiesst. Du wölbst die Hüfte noch etwas vor und triffst nun meinen steifen Schwanz und die prallen Hoden. Dein Urin läuft über mein Geschlecht und über meine Schenkel und versickert im Laub des Waldbodens.

Ich streichle Deine Brüste, berühre und verwöhne die harten Nippel, während das Wasser unaufhörlich aus Dir schiesst.

Allmählich wird der Strahl schwächer und dann fallen nur noch vereinzelte Tropfen auf Deine Oberschenkel.

Ich knie mich hin und presse mein Gesicht gegen Deine Muschel. Sie duftet nun nicht mehr nur nach Lust, sondern auch nach Deinem Urin. Ich lecke Deine Spalte, tauche ein und geniesse den herben, salzigen Geschmack.

Meine Wangen reiben sich an Deinen Schenkeln, die feucht sind von deinem goldenen Wasser.

Du stöhnst und presst meinen Kopf zwischen Deine Schenkel.

Als ich merke, dass Du zu zucken beginnst, löse ich mein Gesicht von Deiner Muschi und stehe auf. Noch im Aufstehen stosse ich die Hüfte vor und dringe mit meinem Schwanz in Dich ein. Mit den Händen fass ich nach Deinen festen, prallen Arschbacken und ziehe Dich gegen meinen Penis, der Deine Lippen teilt und zur vollen Länge in Deiner nassen Fotze steckt.

In langen Stössen ficke ich Dich und wir schauen uns in die Augen. Ich merke, dass Dich das ganze so geil gemacht hat, dass Du bald kommen wirst – doch mir geht es nicht anders. Ich spüre, wie die Säfte in mir hochsteigen und jeder Stoss mit meinem Unterleib jagt Blitze durch meinen Körper. Ich beuge mich vor und lecke Deine Nippel. Du stöhnst noch lauter und zuckst und windest Dich unter meinen Berührungen.

Mit einer Hand lange ich nach unten, und während ich Dich ficke, reibe ich mit einem Finger deinen Kitzler. Da ist es um Dich geschehen. Du wimmerst, schreist, zuckst, windest Dich. Ich ziehe meinen Schwanz ganz aus Deiner Spalte, reibe die glühende Spitze an Deinen Schamlippen und stosse wieder zu. Du explodierst. Dein Kopf pendelt hin und her; Deine Arschbacken klatschen gegen das Auto, mit den Muskeln Deiner Spalte hältst Du mich fest und die Lust lässt Deinen ganzen Körper beben.

Du schreist und schreist und einige Vögel fliegen erschrocken weg.

Ich spüre, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann. In meinen Hoden kocht es und das Blut scheint zu explodieren. Ich stosse noch einige Male zu und spüre, wie Deine Säfte an meinem Schwanz herunter rinnen, dann kann ich nicht mehr. Blitzschnell ziehe ich meinen harten Penis aus Deiner Spalte und richte ihn gegen Deinen flachen, harten Bauch. Mit ein, zwei Wichsbewegungen meiner Hand mache ich mich fertig.

Mit rasender Geschwindigkeit schiesst das Sperma durch meine pochende Röhre und ich komme. Zuckend und schreiend spritze ich meine Säfte in lagen Stössen auf Deinen Bauch. Ich komme so gewaltig, dass ich bis zu Deinen Brüsten, deinem Hals spritze und eine Ladung sogar gegen das Autofenster klatscht. Ich kann nicht mehr aufhören und schaue zu, wie Du mich beobachtest, wie Du meinen Orgasmus beobachtest und zusiehst, wie mein Sperma über Deine glatte, kahlrasierte Spalte läuft und auf den Waldboden tropft.

Ermattet sinke ich gegen Dich und mein Sperma verteilt sich zwischen unseren heissen Körpern.

Deine Hand berührt meinen Schwanz, der langsam zur Ruhe kommt, und verstreicht meine Säfte auf der erschöpften Rute.

Splitternackt spazieren wir danach ein wenig durch den Wald und finden einen kleinen Bach, an dem wir uns gegenseitig ein wenig waschen, und als wir zurück zum Auto gehen, spüre ich, dass ich pinkeln muss….

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