Zu Gast bei Freunden 02

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In der großen Eingangstür erschien eine Dame in Dienstmädchenuniform, die Markus auf Anfang Ende 40 einschätzte.

„Guten Tag! Ich nehme an, dass sie Markus Reichenau sind?“, fragte die Frau mit einer angenehmen Alt-Stimme fragen.

„Äh, ja. Guten Tag, Frau…“, setzte Markus an, wurde ab er bereits wieder unterbrochen. „Fräulein Rita, wenn es genehm ist. “ „Äh ja…also Fräulein Rita: Frau von Morgenrot erwartet mich — glaube ich.

“ „Ja. In der Tat. Kommen sie bitte herein. Ich wurde angewiesen, ihnen direkt ihr Zimmer zu zeigen. Folgen sie mir bitte. „

Markus folgte Fräulein Rita mit seinem Gepäck. Da er im Laufe der Zeit eine gewisse Schwäche für reifere Frauen entwickelt hatte, kam er nicht umhin, Fräulein Rita genauer in Augenschein zu nehmen: Sie war nicht mehr die schlankste Person. Dennoch schien sie für ihr Alter gut in Form zu sein.

Die hochgesteckten und blondierten Haare verliehen ihr einen recht züchtigen Ausdruck, aber ihr feingliedriges Gesicht empfand der durchaus als hübsch. Die Uniform spannte sich straff über ihren üppigen Busen, verlief dann tailliert und betonte wiederum ihr gut gebautes Hinterteil. Aus der knappen Uniform kamen zwei straffe, durchtrainierte Beine zum Vorschein, deren Eleganz durch die die hochhackigen Schuhe noch hervorgehoben wurde.

Als Fräulein Rita vor ihm die Treppen in den ersten Stock hinauflief, blieb sein Blick fest auf ihr hin und her wackelndes Hinterteil geheftet und er merkte bereits wieder, wie sein Penis sich in der Hose auszubreiten begann.

Plötzlich drehte sich Fräulein Rita um, sah ihm zuerst streng in die Augen und ließ dann ihren Blick auf Markus‘ ausgebeulte Hose wandern:

„Hat Frau von Morgenrot also richtig gehandelt, dass sie mich vor Ihnen gewarnt hat. „

Sprach's, drehte sich um und ging weiter. Markus blieb die Spucke im Hals stecken. Karin hatte das Ereignis also doch nicht vergessen, sondern schien eher gewillt, ihn weiter vorzuführen. Aber erst einmal stolperte er Fräulein Rita schnell hinterher.

„So, dass ist ihr Zimmer. Dort finden sie Bett, Schrank, Schreibtisch — schließlich sind sie ja zum Studieren hier. Auf der Etage befindet sich hinten links ein großes Bad für die Gäste mit Wanne, Dusche und WC. Ebenso befindet sich auf der Etage das Schlafzimmer der von Morgenrots sowie deren Bad. Sie können sich jetzt in aller Ruhe frisch machen und ich rufe sie nachher zum Abendessen. Wenn Sie wollen, können sie auch gern noch einen Spaziergang übers Gestüt machen oder im Pool eine Runde schwimmen.

Wie es ihnen beliebt. Herr und Frau von Morgenrot werden gegen 18 Uhr wieder zu Hause sein. Sie bitten sie, dies zu entschuldigen. „

Damit verließ sie das Zimmer. Da Markus keine Lust hatte, alleine auf seinem Zimmer herumzuhängen und auszupacken, beschloss er, sich Haus und Gestüt anzuschauen und vielleicht noch eine Runde vor dem Abendessen schwimmen zu gehen. Offenbar hatten Karin und ihr Mann Eric wirklich eine Menge Geld, denn als ich so die einzelnen Etagen des Hauses, die Wohnräume und das Gestüt durchstöberte wurde recht schnell klar, dass man für den Unterhalt solcher Räumlichkeiten und Gebäude, die Pferde und alles, was dazu gehört, einiges an Geld benötigt.

Die Zimmer waren alle sehr stilvoll eingerichtet: edel, aber nicht protzig. Sie zeugten von einem gewissen Understatement, ohne Besuchern zu vermitteln, dass die von Morgenrots nur so im Geld schwammen.

Als Markus das große Stallgebäude betrat, hörte er aus der letzten Box ziemlich lautes Gepolter und mehrere Stimmen. Er trat etwas näher, um sich anzusehen, wer dort stand und was dort los war. Unsicher hinter einem Balken hervorschauen sah Markus, dass gerade ein Hengst versuchte, seinen übergroßen Schwengel in eine Stute zu bekommen.

Offenbar wurde diese gerade gedeckt.

Am Rand standen zwei Männer und eine Frau — wie sich später herausstellte waren das Franz Baumert, der hiesige Tierarzt, Max, der Stallmeister, sowie Monika, die zur Ausbildung im Gestüt angestellt war. Da der Hengst anscheinend nicht wirklich begabt war, in der Enge der Box seinen langen Hengstschwanzes an die richtige Stelle zu befördern, forderte Max Monika auf, ihm beim Einführen behilflich zu sein. Ohne Umschweife ging Monika ins Innere der Box, packte den Schwanz und hielt ihn an die Scheide der Stute.

Der Hengst schnaubte erregt und versuchte zuzustoßen. Monika musste fest zupacken, damit ihr der Schwanz nicht aus der Hand glitt.

„Na, das gefällt dir, Moni, was?“ ärgerten Max und Franz sie. „So einen festen großen Schwanz in der Hand zu haben, passiert dir nicht alle Tage!“

Da Monika den rauen Umgangston mittlerweile gewohnt war konterte sie: „Richtig. Jetzt habe ich endlich mal einen ordentlich großen und nicht immer so einen mickrigen Schwengel in den Händen.

Dabei bewegten sich ihre beiden Hände an dem Schwanz des Hengstes auf und ab und sie schaute Max und Franz triumphierend an.

„Na, na. Nicht frech werden, du kleines Biest“ erwiderte Max.

Endlich hatte der Hengst seinen Schwengel platziert und Monika trat wieder aus der Box. Mit einem herausfordernden Blick stellte sie sich wieder zwischen Max und Franz. Während der Hengst nun wild schnaubend die Stute deckte, konnte Markus von seiner Position aus beobachten, wie Max, als wäre es selbstverständlich, Monikas knackigen, 25-jährigen Hintern zu kneten begann.

Spielerisch schlug sie seine Hand weg:

„Hey, was soll das! Der Anblick macht dich doch nicht etwa geil, oder?“

Monika drehte sich wieder den Pferden zu. Aber Max dachte nicht im Traum daran, klein beizugeben. Unverblümt begrabschte er wieder ihren Hintern — und dieses Mal lies Monika in nicht nur gewähren. Vielmehr hatte Markus das Gefühl, als würde sie es sogar genießen, denn es störte sie auch nicht, als Max‘ Hand nach und nach tiefer wanderte, bis er Monika fest zwischen ihren Schenkeln rieb.

Während sie weiterhin das Treiben des Hengstes beobachtete, öffnete sie leicht die Beine, damit Max ihren Schoß besser erreichen konnte. Gleichzeitig fing sie an, Max‘ Schwanz durch seine Hose hindurch zu massieren, was er mit einem leichten Stöhnen quittierte. Auch Franz fand mittlerweile größeres Interesse am Treiben der zwei:

„Immer dasselbe mit diesen jungen Hühnern. Kaum sehen sie einen dicken Schwanz, läuft ihnen der Saft. „

Ohne jedwede Scheu öffnete er seine Hose und begann vor allen Augen seinen ansehnlichen Schwanz zu wichsen.

Monika schaute ihn kurz an, zauberte ein verklärtes Lächeln auf ihr Gesicht und griff sich beherzt Baumerts Schwanz:

Na, das gefällt dir altem Lüstling, wenn dir ein junges unschuldiges Mädchen vom Lande einen runterholt, was?“ „Unschuldig? Du kleine geile, scharfe Schlampe lässt doch nichts anbrennen — egal wie alt der Sack ist!“

Monika grinste ihn nur an, beugte sich nach vorne und nahm seinen Schwanz tief in ihren Mund auf.

Dieser legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte geräuschvoll auf, während ihr Kopf langsam auf und ab ging, sie seinen Schwanz aus dem Mund entließ, mit ihrer Zunge über seine Pissspalte züngelte und wieder ihre Lippen um den mittlerweile zum bersten gespannten Schwanz schloss.

Währenddessen hatte Max sich seiner Kleidung entledigt und begonnen, Monika auszuziehen. Max entblätterte einen von der schweren körperlichen Arbeit durchtrainierten Körper und eine von der Sonne gebräunte Haut.

Monika hatte feste, apfelgroße Titten und einen herrlich grifffesten Knackarsch. Am liebsten hätte sich Markus dazugesellt, aber damit hätte er allen wohl eher Stimmung verdorben. Deshalb hielt er sich lieber weiter im Hintergrund und begnügte sich damit, seinen inzwischen freigelegten Schwanz zu wichsen.

„Na mein Lieber, gefällt dir denn, was du siehst?“, köderte Monika Max. „Das weißt du ganz genau, du heiße Fickstute. Und wie sehr, das werden wir dir gleich zeigen.

Während sie wieder genüsslich Franz‘ Schwanz blies, hockte sich Max hinter sie und fing an, hingebungsvoll ihre feuchte Fotze zu lecken. Geil wie er war, knetete, lecke und biss er in ihr Hinterteil, ließ seine Zunge in ihrer Spalte auf und abfahren und kümmerte sich ausgiebig um ihre herrliche Rosette. Damit machte er Monika so heiß, dass sie bald nur noch in Franz‘ Schwanz stöhnte.

„Los, fick diese versaute kleine Azubine endlich richtig durch“, forderte Franz Max auf, „zeig ihr, was so ein Stallmeister alles drauf hat.

Max baute sich grinsend hinter Monika auf, fuhr ein paar Mal mit seiner Eichel durch Monikas nasse Spalte, umfasste dann ihre Hüften und zog sich förmlich Monikas enge Möse Zentimeter für Zentimeter über seinen Schwanz. Monika quittierte das Eindringen seines Fickprügels mit einem lauten Stöhnen.

„Na, wie gefällt dir das, Moni, hä? Das ist zwar kein Pferdeschwengel, aber für deine geile Fotze reicht es allemal. Es ist doch immer wieder schön, deine Muschi von hinten aufzustechen.

Während Franz ihren Kopf festhielt und seinen Schwanz immer wieder in ihren Mund stieß, zog sich Max langsam aus ihrer Muschi zurück, um dann wieder fest in sie hinein zu stoßen. Immer schneller werden und rammt Max seinen Prügel in Monika und während sie sich krampfhaft an Franz festkrallt, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, stöhnte sie jedes Mal, wenn Max in sie stieß, laut auf. Aber Franz wollte sich mit seiner Rolle nicht zufrieden geben: „So, du kleine Schlampe.

Jetzt hast du mir meinen Schwanz genug geblasen. Jetzt zeige ich dir, was ein alter Sack wie ich noch drauf hat. „

Während Max sich aus ihr zurückzog, nahm Franz eine Decke, legte Monika rücklings drauf und fing an, sie nach Strich und Faden durchzuvögeln. Max hockte sich dabei über ihren Kopf, wichste seinen Schwanz und forderte Monika lautstark auf, seine dicken Eier zu lutschen. Genüsslich sog sie seine Hoden ein, massierte dabei mit einer Hand seinen Hintern und mit anderen wanderte sie langsam in Richtung seiner Rosette.

„Mhm…du weißt, was mir gefällt, du geiles Luder“, stöhnte Max sie an, während sich Monikas Finger tiefer in seinen Arsch bohrte, „da muss ich ja aufpassen, dass ich dir nicht gleich jetzt meinen Samen ins Gesicht schleudere. „

„Na, Max“, stöhnte Franz gepresst hervor, während er unaufhörlich seinen Schwanz in Monikas Fotze trieb, „massiert dir unser Flittchen auch gut die Prostata? Bei dem Anblick bekomme ich ja glatt Lust darauf, auch ihr etwas in den Darm zu schieben.

“ „Gute Idee, Franz. So, wie beim letzten Mal? Oder wollen wir heute die Rollen tauschen?“ „Heute nehme ich mir ihren Knackarsch vor. „

Max hob Monika hoch, während Franz sich rücklings auf die Decke legte und seinen Schwanz mit beiden Händen steif nach oben hielt. Langsam ließ Max Monika herab, während Franz seine Schwanzspitze an ihre Rosette dirigierte und dann pfählte sich Monika, vor Schmerz und Geilheit aufstöhnend, mit ihrem Eigengewicht selbst:

„Ich fühle jeden Millimeter deines geilen Schwanzes in mir…das ist so geil…los Max, meine Pussy wartet schon auf deinen Fickprügel“, presste sie zwischen ihren Zähnen hervor.

Gekonnt führte Max seinen Schwanz in Monikas nasse Spalte und dann begannen die beiden Monikas Löcher rhythmisch zu ficken. Monika stöhnte in einem fort:

„Weiter…weiter…das ist die Härte…los fickt mich richtig…ja…ja…ja…na was ist? Traut ihr Euch nicht? Ihr seid doch sonst nicht so zimperlich!“

Sie wusste genau, wie sie die zwei reizen konnte und bekam was sie wollte. Immer schneller bearbeiteten die zwei Schwänze ihren Arsch und ihre Fotze.

Markus konnte von seiner Position aus genau zwischen Monikas Beine sehen, wie die Schwänz immer wieder in ihre Ficklöcher stießen. Erregt stierte er auf das Treiben und passte seine Wichsbewegungen der Geschwindigkeit der beiden Männer an.

Monika wimmerte inzwischen nur noch vor sich hin. Gefangen zwischen den beiden hatte sie sich ihnen hingegeben und wurde nun von einer Orgasmuswelle dahingetragen. Kraftlos versuchte sie, sich an Max festzuhalten, während der ihre überlaufende Fotze fickte.

„Mir kommt's gleich“, stöhnte Franz unter Monika hervor, „dein Fickarsch ist einfach zu eng für mich. „

Schnell zog sich Max aus ihr zurück, hob sie auf die Knie und zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten:

„Na du Luder, etwas Sahne gefällig? Wir wissen doch, was dir schmeckt. Mach schön den Mund auf und präsentiert uns deine festen Titten!“

Willenlos öffnete Monika ihren Mund, während sie ihre festen Brüste zusammendrückte.

Franz und Max standen nun beide neben ihr und wichsten ihre Schwänze über ihrem Gesicht.

„Ich halte das nicht mehr aus“, stöhnte Franz und in mehreren Schüben schoss seine Ficksahne aus ihm heraus und verteilte seine Spermafäden über Monikas Gesicht. Kurz danach beugte Max sich vor, hielt seinen Schwanz in ihren Mund und spritzte ihr seine Wichse direkt in den Hals. Monika kam kaum nach mit schlucken, fasste aber dennoch Max Schwanz und wichste sich den Rest genüsslich in den Mund.

Dieser Anblick gab auch Markus den Rest. Während er sich mit der einen Hand am Balken festhielt und seinen Mund in den Arm presste, um nicht laut aufzustöhnen, brachte er sich mit festen Bewegungen ebenfalls zum Höhepunkt und ließ sein Sperma aus sich herausschießen. Nur langsam kühlte sein Körper sich wieder ab. Am liebsten hätte er sich dazugestellt, um ebenfalls seinen Schwanz von dieser geilen Schlampe säubern zu lassen. Aber dafür war die Zeit noch nicht reif.

Um nicht letztendlich doch noch entdeckt zu werden, verschloss er wieder seine Hose und verließ lautlos den Stall. ‚Puh‘, dachte er in sich hineingrinsend, als er wieder an der frischen Luft war, ‚na das war ja mal ein Einstand nach Maß. Aber jetzt brauchte ich erst einmal ein Erfrischungsbad im Pool. ‚.

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