Beim Urologen 01

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Wieder einmal hatte ich Schwierigkeiten mit Blasensteinen, die sich schmerzhaft den Weg nach draußen suchten. Ein Besuch beim Urologen war wieder einmal fällig.

Mein Stamm-Urologe war jedoch im Urlaub und seine Vertretung war ein junger Arzt, der sich gleich um mich kümmerte.

Meine Krankengeschichte hatte er schon im PC gelesen und forderte mich auf, mich doch im Bereich des Unterbauches frei zu machen. Die Prozedur kannte ich schon, auf die Liege legen, achtung es wird kalt, Ultraschalluntersuchung war angesagt.

So lag ich dort mit nacktem Bauch, der Slip war ein wenig tiefer gerutscht, als beabsichtigt und gab den Blick auf meinen rasierten Schwanz frei. Die Untersuchung begann und der junge Arzt schob den Ultraschallkopf fleißig hin und her. Dabei rutschte er immer wieder mit seinem Hemdsärmel über meinen Schwanz. Dieser hielt dieses für eine ganz besondere Behandlung und bedankte sich, in dem er sich langsam emporreckte.

Ich möchte an dieser Stelle einmal betonen, dass ich nicht schwul bin.

Einen anderen Schwanz hatte ich schon mal in der Hand, aber ich bin defitnitiv nicht schwul. Trotzdem streckte sich mein Pimmel bis zu vollen Größe und bedanke sich, in dem er bei jeder Bewegung hin und her wippte. Der Arzt tat so, als wenn er es nicht bemerkte und starrte auf den Monitor. Dabei musste er doch den Widerstand spüren, den mein Schwanz seinen Bewegungen bot.

Mir war es schon ein wenig peinlich und starrte an die Decke.

Als ich doch einmal einen Blick zum Arzt riskierte, sah ich deutlich, dass er auch eine Erektion hatte. Seine Hose war mehr als nur ausgefüllt. „Ach so, dachte ich mir…. dieser Kerl will dich reizen. „. Mit einer Bewegung rutschte ich ein wenig nach hinten. Mein Pimmel stand jetzt steil in die Höhe und bei der nächsten Bewegung blieb der Arzt daran hängen. „Oh, sorry“ war sein Kommentar, grinste mich dabei aber an. „Schon gut“ entgegnete ich und blickte kurz auf seine ausgebeulte Hose:“ Ist aber ungerecht, mich hier so stehen zu lassen und sich selbst zu verstecken…“ Er verstand, was ich meine und stellte sich vor mich hin.

Ich öffnete mit einer Hand seinen Hosenschlitz und mir kam sein dicker Schwanz entgegengesprungen. Der Kerl hatte gar keinen Slip darunter. „Mhhhh“ hörte ich von ihm und schob mit einer Bewegung seine Vorhaut zurück. Darauf war er nicht gefasst und zuckte zurück. „Stopp“ sagte ich und öffnete seinen Hosenbund. Die Hose rutschte über die Knie auf die Erde. So stand er mit enblößtem Unterleib und steifem Schwanz vor mir.

Während ich mich noch auf diesen Anblick konzentrierte erfasste er meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.

Ganz langsam schob er die Vorhaut vor und zurück. Ahhh, war das ein gutes Gefühl. Er stand nun direkt vor mit und ich hatte freien Zugriff auf seinen prallen Pimmel. Da klingelte das Telefon. Er drehte seinen Kopf zur Seite, sah auf das Display am Telefon und nahm den Hörer ab. „Was gibt's?“ fragte er in den Hörer. „Ja, mach das“ sagte er und dann entglitt ihm ein „aaahhhhh“, denn ich hatte mich auf die Seite gelegt und seinen Schwanz in den Mund genommen.

Sanft saugte ich daran und das schien ihm zu gefallen. „Ja, das stimmt“ sagte er zu seinem Gesprächspartner und stieß dabei mit einem Schwung seinen Pimmel in meinen Mund. Ich musste nach Luft schnappen, so heftig war seine Bewegung. „Ja, sehr gut macht er das“ konnte ich ihn hören. Der spricht dem Gesprächspartner über das, was ich gerade mit ihm machte, nämlich seinen Schwanz blasen. Ich schaute ihn fragend an und er sagte zu mir: „Meine Frau wollte wissen, ob du gut bist.

“ Ich schluckte, seine Frau? Was bedeutet das?

„Mach ruhig weiter“ sagte er, „sie weiß von meiner Bi-Neigung und gönnt mir den Spaß. Saug weiter an meinen Rohr. “ Dabei fasste er an meinen Schwanz und begann ihn weiter zu wichsen. „Ja, er hat auch einen schönen Schwanz. Dicke Eier und rasiert ist er“ sagte er seiner Frau und schob die Vorhaut vor und zurück. „Ja, ich wichs ihn. Die Eichel ist ganz prall, der erste Tropfen macht sie feucht.

“ Er erzählte von dem, was er gerade mit mir machte. „Ich wichse schneller. Hörst du ihn? Es gefällt ihm“. Ich hatte mich zurückgelehnt und genoß seine Schwanzmassage. Ich spreizte meine Beine, er klemmte den schnurlosen Telefonhörer zwischen Schulter und Kopf. „So, jetzt knete ich ihm die Eier, während ich weiterwichse“ kommentierte er sein Tun. „Ich soll sehen, ob du auch Analspiele magst, sagt meine Frau“ sagte er zu mir und fuhr mit einem Finger an mein Arschloch.

Ich streckte ihm meine Hüften entgegen, damit er besser dran kam. „Es scheint ihm zu gefallen“ sagte er ins Telefon und massierte meinen Schließmuskel. Dann drang er ein wenig ein und versuchte einen Finger in mein Loch zu stecken. „Ja ich werde ihn mit einem Finger ficken“ sagte er zu seiner Frau und schob den Finger ganz hinein. Während dieser Zeit wichste er weiter meinen Schwanz und machte mich total geil. Ich fühlte seinen Finger in dem Arsch und die Hand an meinem Schwanz.

Ich wollte nur noch spritzen.

In diesem Moment steckte er seinen Finger noch einmal tief hinein und schob die Vorhaut so fest zurück, dass es fast schmerzte. Da kam es auch meinem Pimmel gespritzt. „Es kommt ihm. Er spritzt und pumpt seien Saft auf seinen Bauch“ sprach er ins Telefon. Schub um Schub kam der weiße Saft und sammelte sich auf meinem Bauch. Er rieb dabei weiter meinen Schwanz und holte auch den letzten Tropfen aus ihm raus.

Ich ließ mich entspannt zurückfallen. „Wir wäre geile Schweine, sagt meine Frau. Die ist übrigens auch kräftig am Wichsen und reib ihre Muschi“ sagte er und drehte sich dann zu mir. So stand er mit erhobenem, blanken Schwanz vor mir, in der einen Hand hielt er den Hörer, mit der anderen rieb er seinen Pimmel.

„Lass mich mal“ sagte ich zu ihm und fing an zu wichsen. Mit der anderen Hand nahm ich seine Eier und zog sie lang.

„Jetzt will er mich fertig machen. Er wichst und zieht an meinen Eiern. “ Ich rutschte von der Liege runter und kniete mich vor ihm hin. Immer wieder leckte ich über seine Eichel und wichste ihn kräftig. Er fing an zu stöhnen, lobte meine Tätigkeit und erzählte seiner Frau alles, was ich machte. Er stellte einen Fuß auf den Stuhl, so dass seine Beine leicht gespreizt waren. Dann konnte ich zwischen den Beinen durchgreifen und suchte ebenfalls das Loch.

Ich massiert ihm das Arschloch, so wie er es bei mir getan hat und fing an ihn ebenfalls zu ficken. Es dauerte nicht lang, da hielt er die Luft an und stöhnte „Ich komme“ und schob seinen Unterleib noch einmal kräftig nach vorn. Ich rutschte zur Seite, damit er nicht auf mein Hemd spritzt und so tropfte sein Sperma auf den Boden. Viele kleine Pfützen entstanden. „Ich bin fertig“ sagte er zu seiner Frau „der Kerl war echt gut.

Bis nachher“ und legte auf. „Danke“ sagte er „war ne echt geile Sache mit dir. Ich habe jetzt leider keine Zeit mehr, dich zu untersuchen. Die anderen Patienten warten bestimmt schon und die Helferinnen werden nervös. Komm morgen Abend, nach 19. 00 Uhr noch einmal vorbei. Dann holen wir das nach. Vielleicht auch mehr, wenn du willst. Meiner Frau hat dieses Spiel sehr gefallen. “ Blinzelte er mir zu.

Ich versprach, pünktlich zu sein, reinigte mich ein wenig, zog mich an und ging mit einem Augenzwinkern aus dem Untersuchungsraum.

Was dann am Abend des nächsten Tages geschah, gehört in den zweiten Teil.

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