Büro, Büro – Folge 04

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Dies ist eine Geschichte aus der Rubrik ‚Büro, Büro‘. Chefs, Sekretärinnen, Angestellte oder die, die es werden wollen, treten in Erscheinung und müssen sich den Herausforderungen des Berufsalltags stellen. Jede Story verfolgt einen eigenen Handlungsstrang und kann für sich gelesen werden.

Copyright by swriter Feb 2010 (überarbeitet Okt 2014)

Ihr Liebesleben war nicht schlecht oder eintönig. Sie hatten regelmäßig Sex und dieser machte ihnen viel Spaß.

Doch nach vielen Jahren des Zusammenlebens sollte es etwas Besonderes sein. Etwas, das sie noch nie zuvor erlebt hatten. Norbert und seine Frau hatten sich längere Zeit Gedanken über ein spezielles Sexabenteuer gemacht und nach reiflicher Überlegung hatten sie sich für einen flotten Dreier entschieden. Er, seine Ehefrau Marianne und eine junge Frau, mit der sowohl er als auch seine bessere Hälfte Spaß haben konnten. Für Marianne war der Ausblick auf eine kleine lesbische Erfahrung reizvoll, während Norbert liebend gerne eine andere Frau vor Mariannes Augen vernaschen wollte.

Nachdem sich das Ehepaar geeinigt hatte, blieb die Frage, wo man eine Frau finden konnte, die sich auf das frivole Abenteuer einlassen würde. Seinen Vorschlag, eine Prostituierte zu verpflichten, lehnte Marianne kategorisch ab. Sie wollte keinesfalls Sex mit jemandem haben, der damit seinen Lebensunterhalt verdiente und zig andere Leute an sich herangelassen hatte. Marianne hatte in Erwägung gezogen, bei einer guten Freundin anzufragen. Die Idee verwarf sie schnell, da sie negativen Konsequenzen befürchtete, sollte die Freundin sich nicht zum Mitmachen bereit erklären oder sauer auf Marianne sein.

Dann hatte ihr Mann einen Vorschlag unterbreitet. Marianne hatte aufmerksam seinen Ausführungen zugehört und Gefallen an der Idee gefunden. Sie beauftragte Norbert, die Möglichkeiten auszuloten. Jetzt saß er in seinem Büro auf der einen Seite des Schreibtisches während die mutmaßliche Kandidatin für den flotten Dreier ihm gegenübersaß.

„Frau Lehmann … Ich habe Sie zu mir gebeten, weil ich mich mit Ihnen über Ihre berufliche Zukunft bei uns unterhalten mochte“, erklärte der Chef des Unternehmens.

Die Angesprochene betrachtete ihren Chef unsicher. Norbert nahm aufgrund ihres Gesichtsausdrucks an, dass sie mit ihrer Kündigung rechnete. Da sie nichts erwiderte, fuhr Norbert fort. „Sie sind jetzt schon einige Jahre bei uns tätig und ich bin mit Ihrer Arbeit als meine Sekretärin sehr zufrieden. „

Ihr Gesichtsausdruck hellte sich auf. Sie lächelte und präsentierte ihre perfekten Zähne zwischen den vollen Lippen. „Danke. „

„Wie stellen Sie sich Ihre nähere berufliche Perspektive bei uns vor?“

„Ich weiß nicht … Ich möchte schon irgendwann einmal aufsteigen und mehr Verantwortung übernehmen.

„Frau Lehmann … Oder darf ich Claudia zu Ihnen sagen?“

„Äh, ja. Einverstanden“, erwiderte Claudia, die sich offensichtlich fragte, weshalb ihr Chef so persönlich wurde.

„Ich bin Norbert“, erklärte dieser knapp. „Es ist immer gut, Claudia, wenn man beruflich weiterkommen will. Sie wissen ja, dass uns Frau Müller in spätestens zwei Jahren verlassen wird und wir dann eine neue Chefsekretärin benötigen „

„Ja, das ist mit bekannt … Norbert“, gab die Sekretärin zu verstehen.

Dass sie ihren Chef beim Vornamen nennen sollte, schien ihr unangenehm zu sein.

„Es gibt mehrere Bewerberinnen für diese Stelle … Und es könnte auch jemand von außerhalb zu uns stoßen“, schilderte Norbert die Situation.

„Deshalb mache ich mir auch nicht allzu große Hoffnungen. „

„Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sie für die Stelle infrage kommen, Claudia. „

„Das freut mich … Norbert.

Norbert betrachtete seine Gesprächspartnerin eine Weile und fragte dann: „Was halten Sie davon, wenn ich hier eine zweite Stelle als Chefsekretärin installieren würde … Zum Beispiel als Stellvertreterin von Frau Müller. „

„Das wäre sicherlich von Vorteil. „

Norbert realisierte, dass sie ihre Freude zu verbergen versuchte.

„Glauben Sie, dass diese Aufgabe zu Ihnen passen würde?“

„Ich traue es mir auf jeden Fall zu.

„Das ist schön. Natürlich wäre mit der neuen Stelle eine höhere Verantwortung verbunden … Und natürlich auch eine entsprechende Gehaltsverbesserung. „

Claudia lächelte freudig und sagte: „Das hört sich gut an. „

„Also … Trauen Sie sich diese Position zu und wären Sie bereit, etwas dafür zu tun?“, fragte Norbert bestimmt.

Ihr Lächeln verschwand und sie betrachtete ihren Chef mit einem unsicheren Stirnrunzeln.

„Worum geht es denn?“

„Was ich Ihnen jetzt anvertraue, ist absolut vertraulich … Es ist ein Angebot von mir an Sie und es ist an Bedingungen geknüpft. Es steht Ihnen frei mein Angebot anzunehmen oder auch nicht … Wenn Sie annehmen, sind Sie nächste Woche stellvertretende Chefsekretärin mit, sagen wir mal … 300 Euro mehr Gehalt … Netto. Wenn Sie ablehnen, wird es diese Stelle nicht geben. „

Die Sekretärin blickte ihren Chef verwirrt an.

Die Freude über die in Aussicht gestellte Gehaltserhöhung war deutlich getrübt, da sie nicht wusste, welche Bedingung daran geknüpft war. „Erklären Sie mir bitte, was Sie von mir erwarten „

Norbert nahm an, dass sie Vermutungen anstellte, was er von ihr fordern könnte. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Chef seine Mitarbeiterinnen bumsen wollte und ihnen zur Belohnung mehr Geld versprach.

„Wie gesagt. Das Angebot ist streng vertraulich und bleibt in diesen vier Wänden.

Wenn Sie es annehmen und die Bedingungen erfüllen, werden Sie diese Stelle bekommen … Ich gebe zu, dass meine Bedingungen etwas speziell sind und Sie daher das gute Recht haben, diese abzulehnen. Ich möchte bereits jetzt ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich alles abstreiten werde, was zwischen uns vereinbart wurde, sollten Sie etwa vorhaben, sich über mich zu beschweren oder mich anderweitig zu kompromittieren. „

„Das würde ich nicht tun. Verzeihen Sie mir, Norbert … Aber das hört sich für mich so an als ob es sich um ein unmoralisches Angebot handeln würde.

Norbert sah sie lächelnd an und erklärte: „Das ist es auch … Was ich Ihnen anbiete, ist in höchstem Maße unmoralisch und verwerflich. Aber Sie sollten sich fragen, ob Sie Ihre moralischen Grundsätze kurzzeitig verdrängen und Ihre Chance beim Schopfe packen … Es geht hier um eine sehr gute Position in unserer Firma und natürlich auch um eine Menge Geld … Und um das Ganze noch attraktiver für Sie zu gestalten … Als Bonus für Ihre Zustimmung erhalten Sie eine Einmalzahlung von 5.

000 Euro, natürlich ebenfalls netto. „

„Ich habe aber einen festen Freund“, warf Claudia ein und bestätigte damit, dass ihr Verdacht in die richtige Richtung ging.

„Sie glauben also, dass ich Sex mit Ihnen haben möchte?“

„Alles deutet für mich in diese Richtung“, bestätigte die Untergebene.

Norbert grinste und fragte: „Was halten Sie von der Vorstellung?“

„Ich bin mir nicht sicher.

Ich habe mir bisher noch keine Gedanken darüber gemacht. „

„Dann tun Sie es jetzt“, forderte Norbert sie auf. Claudia betrachtete ihren Chef eingehend und schüttelte dann den Kopf. „Ich glaube nicht, dass ich das will. „

„Das verstehe ich. Sagen Sie mir bitte, aus welchem Grund Sie es sich nicht vorstellen können … Bin ich nicht attraktiv oder zu alt?“

„Nein, das ist es nicht.

„Also halten Sie mich für einigermaßen ansehnlich?“

„Ich denke schon, dass Sie attraktiv sind. Und es nimmt einem ja nichts von der Attraktivität, nur weil man etwas älter ist“, gab Claudia zu verstehen.

„Ich bin 52 und fühle mich noch ganz gut in Form“, kommentierte Norbert. „Ich treibe Sport und habe einen durchtrainierten Körper … Was ist es, das Sie davon abhält, etwas mit mir anzufangen?“

„Es ist nicht direkt Ihre Person … Es ist einfach die gesamte Situation.

Norbert überlegte kurz und schlug dann im Gespräch eine andere Richtung ein. „Darf ich fragen, ob Sie bereits Erfahrungen mit anderen Frauen gemacht haben?“

Sie blickte ihn irritiert an. „Ich wüsste nicht, dass Sie das etwas angehen sollte … Es wird hier jetzt doch sehr persönlich. „

Norbert ließ sich nicht beirren und sprach nun offen mit seiner Sekretärin. „Meine Frau Marianne ist 46.

Unser Eheleben ist harmonisch und unser Sexleben ist schön und erfüllend. Aber im Laufe der Jahre gibt es, sagen wir mal, Abnutzungserscheinungen. „

Claudia verfolgte verblüfft die Offenheit ihres Chefs. Sie fand keine sinnvolle Erwiderung, daher schwieg sie. Norbert fuhr fort. „Marianne und ich haben zuletzt ein interessantes Gespräch geführt. Wir beide sind uns einig, unser Sexleben ein wenig aufzufrischen und haben uns für die Beteiligung einer dritten Person entschieden. „

Claudia zögerte kurz und fragte dann: „Kann es sein, dass ich diese dritte Person sein soll?“

Norbert nickte stumm.

„Aber warum ich? Ich meine … Es gibt doch bestimmt viele Möglichkeiten, jemanden dafür zu gewinnen … Aus dem Rotlichtmilieu, im Bekanntenkreis oder im Swinger-Milieu. „

„Kennen Sie sich damit aus?“

Sie beantwortete die Frage nicht sofort. „Nein, ich habe keine Erfahrungen damit. „

„Wollen Sie wissen, warum ich mir Sie als die dritte Person vorstellen könnte?“

Da Claudia nicht antwortete, fuhr er fort.

„Sie arbeiten jetzt seit drei Jahren für mich und es vergeht kein Tag, an dem mir nicht Ihr attraktives Äußeres ins Auge sticht. Sie sehen gut aus, haben eine sehr gute Figur und auch Ihre Kleidung rundet den Gesamteindruck bestens ab. Kurzum … Sie sind wahnsinnig attraktiv und ich kann mir kaum einen Mann vorstellen, der nicht verrückt nach Ihnen ist. „

„Ich weiß nicht, ob ich mich über das Kompliment freuen soll.

„Hören Sie, Claudia. Ich gebe offen vor Ihnen zu, dass ich Sie scharf finde und ich liebend gerne einmal sehen möchte, was sich unter Ihrer geschmackvollen Garderobe befindet … Darüber hinaus liegt mir sehr viel daran, dass meine Frau ihre erste lesbische Erfahrung mit einer sehr attraktiven jungen Frau wahrnimmt. Deshalb fiel meine Wahl auf Sie. „

„Und wenn ich Nein sage?“

„Sie meinen, ob ich Sie dann aus Ärger über Sie entlasse?“

„Zum Beispiel“, bestätigte die Sekretärin seine Annahme.

„Wenn Sie Nein sagen, hat dieses Gespräch niemals stattgefunden. Sie behalten Ihren Job, ich spare mir die Gehaltserhöhung und den Bonus und wir tun so, als wäre nichts vorgefallen. „

Claudia schien zu überlegen. „Muss ich mich sofort entscheiden?“

Norbert nahm erfreut zur Kenntnis, dass sie nicht sogleich abgelehnt hatte. „Nein, schlafen Sie ein oder zwei Nächte darüber … Es eilt nicht. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es mir ernst ist mit meinem Angebot.

Die neue Stelle kann ich sofort einrichten und an der Begründung dafür wird es nicht mangeln. Jeder weiß, dass unsere Frau Müller teilweise überlastet ist und niemand wird annehmen, dass ich die Stelle installiert habe, weil ich mit einer Bewerberin etwas gehabt habe. „

„Ich sollte dann wohl darüber nachdenken“, erklärte Claudia und erhob sich von ihrem Platz. Norbert stand ebenfalls auf und begleitete sie zur Tür. Er ließ es sich nicht nehmen, ihr seine Hand auf die Taille zu legen.

Insgeheim fragte er sich, ob es ihm gelungen war, der attraktiven jungen Frau in sexueller Hinsicht nähergekommen zu sein.

Nachdem seine Sekretärin das Büro verlassen hatte, telefonierte Norbert mit Marianne, die sich neugierig vom Verlauf des Gesprächs berichten ließ. Norbert deutete an, dass er gute Chancen sah, Claudia für ihre Sache zu gewinnen. Sie hatten den Abend zuvor das Für und Wider dieser Aktion durchgespielt. Sie waren sich einig, dass Norbert es mit Claudia versuchen sollte.

Spätestens als Norbert seiner Frau Fotos der letzten Betriebsfeier gezeigt hatte, auf denen Claudia zu sehen war, hatte sich Marianne für sie entschieden. Norbert machte keinen Hehl daraus, dass er auf seine Sekretärin stand. Bereits früher hatte er seiner Frau gegenüber Andeutungen gemacht, wie scharf und aufregend er die junge Frau finden würde. Marianne wusste, dass ihr Mann sie nicht betrügen würde, weswegen sie ihm die ehrlichen Andeutungen durchgehen ließ.

Sie sprachen offen über bestimmte Dinge.

Marianne wusste, dass sich ihr Mann nach jungen und attraktiven Frauen umdrehte. Oftmals tauschten sie ihre Meinungen über die ein oder andere Frau aus. Auch Marianne rannte nicht mit Scheuklappen durch das Leben und warf den ein oder anderen interessierten Blick auf andere Mannsbilder. Dies störte Norbert nicht, und solange man seine aufgestaute Erregung im heimischen Ehebett abreagierte, konnte jeder von ihnen so viel schauen und träumen, wie er wollte. Die Sache mit der dritten Person stellte eine neue Herausforderung für ihr Eheleben dar, doch sie waren sich einig, dass es keine Belastung für ihre Beziehung bedeuten würde.

Marianne freute sich insgeheim darauf, die jüngere Claudia in ihr Sexleben einzubeziehen und der Gedanke, dass Norbert sich Claudia näherte, war eher aufregend als abschreckend. Natürlich wollte Marianne selber Spaß haben und die attraktive Sekretärin schien wie geschaffen zu sein, einer Mittvierzigerin Spaß an gleichgeschlechtlichem Vergnügen zu bereiten. Als Norbert am Abend nach Hause kam, erwartete ihn Marianne in einem verführerischen Outfit. Noch vor dem Abendessen riss Norbert es ihr vom Körper und trieb es mit ihr an Ort und Stelle auf dem Wohnzimmerteppich.

Am nächsten Morgen klopfte Claudia an die Bürotür ihres Chefs und wurde von diesem hereingebeten. Nachdem beide Platz genommen hatten, sahen sie sich einen Moment schweigend an. Dann fragte Norbert: „Und?“

Claudia sammelte ihre Worte. „Zunächst einmal möchte ich mich für eine kleine Lüge entschuldigen … Ich habe nämlich gar keinen Freund … Sondern eine Freundin. „

Norberts Enttäuschung war groß, doch er versuchte, sich diese nicht anmerken zu lassen.

„Sie heißt Kerstin und ich lebe jetzt seit zwei Jahren mit ihr zusammen … In einer lesbischen Beziehung. „

„Ist das die Ausrede, die Sie mir präsentieren, weil Sie mein Angebot ablehnen?“, fragte Norbert direkt.

„Nein. Das hat damit nichts zu tun. Ich möchte nur, dass Sie verstehen, warum ich mir nicht unbedingt vorstellen kann, etwas mit Ihnen zu haben. „

„Sind Sie von ganzem Herzen eine Lesbe, wenn ich das so direkt fragen darf?“

Claudia lächelte und antwortete: „Ich kenne beide Seiten der Medaille, doch die letzten Jahre habe ich mich auf das Weibliche spezialisiert.

„Das ist schade für die Männerwelt. Also … Was sagt uns das jetzt?“

„Ich habe Kerstin von unserem Gespräch erzählt. Und sie hat mir geraten, sofort zur Polizei zu gehen und sie wegen sexueller Nötigung anzuzeigen. „

„Das haben Sie aber nicht gemacht, weil Sie dann Ihren Job losgeworden wären, nicht wahr?“, fragte Norbert unsicher.

„Nein, ich habe ihren Rat nicht befolgt“, bestätigte die Sekretärin.

„Wir haben uns intensiv mit dem Angebot auseinandergesetzt und schließlich hat sie mir freigestellt, das Richtige zu tun. „

„Und was wäre das Richtige aus Ihrer Sicht, Claudia?“

„Was erwarten Sie und Ihre Frau von mir …? Nachdem wir die Sache mit meiner Veranlagung geklärt haben. „

„Ich denke, dass es meine Frau freuen würde, wenn sie jemanden kennenlernt, der gewisse Erfahrungen aufweist. So wie ich das sehe, dürfte es für Sie nichts Besonderes sein, sich einer Frau zu nähern … Was sagt eigentlich Ihre Partnerin dazu, dass Sie etwas mit einer anderen haben würden?“

„Wir führen eine offene und ehrliche Beziehung zueinander“, erklärte Claudia.

„Wir betrügen uns nicht heimlich. Aber wenn es jemanden gibt, der unser Interesse weckt, arrangieren wir uns schon mal und gewähren der anderen diese besondere Erfahrung. „

„Mit wie vielen Frauen haben Sie während Ihrer Beziehung mit Kerstin etwas gehabt?“

„Mit keiner“, antwortete die Befragte unerwartet.

„Und Kerstin?“

„Kerstin ist da etwas experimentierfreudiger. „

„Um noch mal auf die Vereinbarung zurückzukommen … Wenn wir den Handel abschließen, erwarte ich, dass Sie meiner Frau eine ganz besondere Erfahrung gewähren … Und was mich betrifft … Da wird uns schon etwas einfallen.

„Und das bedeutet konkret?“

„OK … Ich will natürlich auch etwas davon haben“, gestand Norbert. „Es ist doch klar, dass ich ebenfalls meinen Spaß haben möchte und nicht nur als stummer Zuschauer beiwohnen will. „

Claudia überlegte kurz. „Sie möchten also Sex mit mir haben?“

„Sie wissen doch noch, wie es mit Männern geht, oder?“, erkundigte sich Norbert in ironischem Ton.

„So etwas verlernt man ja nicht. „

„Ich möchte nur sichergehen, dass ich nicht auf der Strecke bleibe. „

Claudia nickte. „Das hatte ich auch gar nicht anders erwartet … Also gut … Ich werde unter folgenden Bedingungen zustimmen. „

Norbert lächelte zufrieden und hörte aufmerksam zu.

„Erstens … Es wird eine einmalige Sache bleiben. „

„Einverstanden.

„Dann möchte ich die Stelle der stellvertretenden Chefsekretärin haben und dafür 400 Euro mehr Gehalt. Und was den einmaligen Betrag angeht … Hätte ich gerne 10. 000 Euro auf die Hand. „

Norbert nahm ihre Bedingungen zur Kenntnis und wunderte sich, wie abgezockt sie ihre Zuschläge ihm gegenüber vortrug. Geld spielte keine Rolle, denn es ging sowohl ihm als auch der Firma gut. Die Frage war nur, ob er seine Sekretärin bestimmen lassen durfte, wie der Deal abgeschlossen werden sollte.

„Ihnen ist doch sicherlich klar, dass ich hier die Regeln bestimme und damit auch die Bedingungen für unsere Abmachung?“

„Ich dachte nur, dass meine Forderungen durchaus angemessen sind“, gab Claudia zu verstehen.

„Für einen Abend mal eben 10. 000 zu verdienen und dann auf lange Sicht ein deutlich üppigeres Gehalt zu beziehen, würde ich schon als sehr großzügig bezeichnen. Und dafür erbringen Sie eine einmalige Leistung. Ich frage mich, ob das Geschäft nicht zu sehr zu Ihren Gunsten verlaufen würde.

Claudia erwiderte nichts, woraufhin Norbert meinte: „Machen Sie mir einen Vorschlag, zu dem ich sofort zustimmen kann. „

„Ist es zu viel Geld?“

„Sie wissen aus den Büchern, dass es nicht um Geld geht. Unterbreiten Sie mir einen Vorschlag, wie Sie Ihren Teil der Abmachung für mich attraktiver gestalten könnten. „

„Ich weiß nicht. „

Norbert überlegte kurz.

„Steht Ihre Freundin auf Männer?“

„Spielt das eine Rolle?“

„Könnte es sein, dass Kerstin sich neben Ihrer Beziehung auch mit Kerlen trifft, weil die etwas haben, was Sie ihr nicht bieten können?“

„Ich weiß nicht“, behauptete die Sekretärin.

„Aber Sie haben mir doch vorhin erklärt, dass Sie sich über ihre Seitensprünge austauschen“, warf Norbert ein.

Claudia hatte ihren Blick auf den Boden gerichtet und sah nun wieder ihren Chef an.

„Das ein oder andere Mal hat sie sich auch mit Männern getroffen. „

Norbert lächelte süffisant. „Dann unterbreite ich jetzt mal einen Vorschlag … Wir erhöhen den Bonus auf 15. 000 … Und ich akzeptiere die monatliche Gehaltserhöhung, solange diese unter uns bleibt. Ich möchte nicht alle anderen Mitarbeiter bei mir im Büro stehen haben, die dann auch mehr Geld verlangen. „

„Das geht klar“, bestätigte Claudia, die auf das Besondere in dem Vorschlag ihres Chefs wartete.

„Wir verabreden uns für einen Termin … Und Sie bringen Kerstin einfach mit. „

„Das geht nicht. „

„Warum nicht?“

„Ich möchte sie da nicht mit hineinziehen. „

„Mein Angebot steht. Wenn das für Sie nicht akzeptabel ist, sind wir wieder bei 5. 000 Euro und 300 Euro Gehaltserhöhung … Oder aber Sie überzeugen Ihre Freundin und freuen sich über 15.

000 sofort und 400 monatlich … Ich erwarte Ihre Entscheidung im Laufe des Tages. „

Claudia erkannte, dass Norbert das Gespräch beendet hatte und erwartete, dass sie das Büro verließ. Sie nickte ihm zu und erhob sich von ihrem Platz. Norbert blickte ihr hinterher und fragte sich, wie sie sich entscheiden würde. Er erledigte eine Weile Geschäftliches, dann kam sie erneut in sein Büro. Sie schloss die Tür und blieb vor dem Schreibtisch stehen.

„Kerstin macht mit … Für das bessere Angebot. „

Norbert lächelte zufrieden. „Haben Sie am Wochenende schon was vor …? Wenn nicht, würde ich unser Vorhaben gerne in die Tat umsetzen. „

„Nein, das Wochenende passt ganz gut. „

„Dann sehen wir uns also Samstagabend um 19:00 Uhr. Meine Adresse haben Sie natürlich. „

Die Tage bis zu dem Treffen versuchten Norbert und Claudia so professionell wie möglich zu überbrücken.

Es war unvermeidbar, dass man im Büro miteinander sprechen musste und keiner der beiden erwähnte das bevorstehende Wochenende auch nur mit einem Wort. Am Samstagmorgen kauften Norbert und Marianne gemeinsam ein. Neben den üblichen Besorgungen wurden auch Zutaten für ein gutes Abendessen, Kerzen, Wein und Sekt sowie andere Dinge für einen gemütlichen Abend eingekauft. Am Nachmittag brachten sie die Wohnung auf Vordermann und richteten das Wohnzimmer nett her. Danach bereiteten sie sich auf das bevorstehende Treffen vor und machten sich im Badezimmer für den besonderen Besuch zurecht.

Als Claudia und Kerstin um kurz nach sieben an der Haustür klingelten, öffneten Marianne und Norbert gemeinsam und geleiteten das junge Paar in den Wohnraum. Man spürte die Beklemmung bei allen Beteiligten und es war Marianne, die das Eis zu brechen versuchte. Sie schlug vor, dass man sich zunächst duzen sollte, was aufgrund des bevorstehenden Ereignisses angemessen erschien. Dann erkundigte sich Marianne nach privaten Dingen aus Claudias und Kerstins Zusammenleben und hinterfragte, wo sich die beiden kennengelernt hatten.

Sie übernahm auch die Vorstellung des Grundes für diese ungewöhnliche Art der Zusammenkunft.

Es zeigte sich, dass Claudia Kerstin ins Bild gesetzt hatte und alle Anwesenden wussten, worauf sie sich eingelassen hatten. Als es nichts mehr zu besprechen gab, entstand eine unangenehme Stille, die wiederum Marianne beendete, indem sie zum Abendessen in das Gästezimmer einlud. Die vier nahmen ein leckeres Abendessen zu sich und tranken Wein oder Sekt. Claudia lehnte zuerst ab, doch als ihr Norbert die Heimfahrt mit einem Taxi in Aussicht stellte, griff auch sie zu.

Alle vier waren der Meinung, dass es nicht schaden könnte, die Atmosphäre durch Alkohol ein wenig aufzulockern. Norbert war froh, dass Marianne die Gesprächsführung übernahm und sich gut mit den beiden jüngeren Frauen verstand. Norbert musterte immer wieder die Begleitung seiner neuen Chefsekretärin und stellte fest, was für ein geiles Biest da an seinem Gästetisch saß.

Kerstin war blond und ihre Haare mochten ihr bis zu den Schultern reichen. Festzustellen war dies momentan nicht, da sie ihre Haare zu einer Hochfrisur zusammengesteckt hatte.

Sie trug ein schwarzes Oberteil, das sich eng an ihrem schlanken Körper schmiegte. Oben rum schien sie gut bestückt zu sein, obwohl Norbert nicht vor Anblick der nackten Tatsachen ein Urteil fällen wollte. Sie war gertenschlank, was durch ihre eng anliegende Dreiviertelhose gut zum Ausdruck gebracht wurde. Ihrem Gesichtsausdruck konnte man ohne Weiteres etwas Schelmisches oder leicht Verdorbenes entnehmen. Norbert war sich sicher, dass Kerstin nicht lange gezögert hatte, als ihre Freundin sie auf das Abenteuer angesprochen hatte.

Claudia war weniger aufreizend gekleidet, sah aber eleganter aus als sonst im Büro. Sie hatte ihre Haare gemacht, was Norbert aufgefallen war und ihm gefiel. Er stellte sich bildlich vor, wie sich die beiden jungen Frauen nackt vor ihm rekelten, was ihm sogleich eine Erregung unter der Tischplatte einbrachte.

Nach dem Essen begaben sich Norbert und Kerstin ins Wohnzimmer, wo Norbert Musik auflegte. Marianne räumte die Teller und Gläser im Gästezimmer ab und wurde von Claudia unterstützt.

Norbert nutzte die Gelegenheit, um Kerstin unter vier Augen ansprechen zu können.

„Ich war schon überrascht, als mich Claudia um meine Beteiligung gebeten hatte“, gab Kerstin zu verstehen. Sie hatte ein Bein über das andere geschlagen und nippte an ihrem Sektglas.

„Es war ein eher spontaner Einfall von mir“, erklärte Norbert. Er hatte in der Zwischenzeit seine Krawatte gelockert und hielt ein zur Hälfte gefülltes Rotweinglas in der Hand.

„Außerdem hat mir Claudia ein wenig über euch erzählt und da bin ich neugierig geworden. „

„Neugierig worauf?“

„Ich habe mich gefragt, wie wohl die Partnerin meiner Sekretärin aussieht“, erklärte Norbert. „Auch eure Übereinkunft, dass ihr euch auch mit anderen treffen dürft, hat mich interessiert. „

„Ich halte eine derartige Abmachung nicht für problematisch … Immerhin wird keine von uns hintergangen … Es liegen alle Karten auf dem Tisch und niemand muss sich schlecht fühlen.

„Warum hast du zugestimmt, hier mitzumachen?“

Kerstin überlegte kurz und sagte dann: „Zum einen, weil Claudia mich darum gebeten hat … Es ist eine große Chance für sie, beruflich vorwärts zu kommend. Außerdem finde ich die Idee von dir so unglaublich, dass es mich gereizt hat, dich und deine Frau kennenzulernen. „

„Und es hat dich nicht abgeschreckt, dass du hier und jetzt an der Sache beteiligt wirst?“

Erneut grinste die junge Frau.

„Ich bin in solchen Sachen sehr offen. Wenn es etwas Interessantes oder Aufregendes gibt, bin ich gerne mit von der Partie. „

„Und du bist Bi unterwegs?“

„Warum sollte ich mich spezialisieren, wo es doch zwei Varianten gibt?“

„Stört es Claudia nicht, dass du es auch mit Kerlen machst?“

„Offenbar nicht“, gab sie zu verstehen. „Aber vielleicht solltest du sie danach fragen.

„Habt ihr euch eigentlich geeinigt, wie viel von dem Geld du erhalten sollst?“, erkundigte sich Norbert, woraufhin Kerstin lächelnd erwiderte: „Ich habe kein finanzielles Interesse an der Sache. „

Als Marianne und Claudia das Wohnzimmer betraten, unterbrachen sie ihre Unterhaltung. Norbert schenkte allen zu trinken nach.

„Wollen wir jetzt zum gemütlichen Teil übergehen?“, fragte Marianne in die Runde.

„Aber klar“, bestätigte Kerstin.

„Ich bin ganz schön nervös“, erklärte Claudia leicht verlegen.

„Das bin ich auch“, gab Marianne zu. „Wir sollten vielleicht irgendwie den Anfang machen, aber ich weiß nicht so recht wie. „

Norbert wunderte sich nicht. Immerhin war man im Begriff, sich in ein intimes Spiel mit zwei wenig vertrauten Personen zu begeben. „Wie wäre es, wenn Kerstin und Claudia Marianne mal vorführen, wie es aussieht, wenn zwei Frauen miteinander zärtlich sind?“

Die angesprochenen Frauen sahen einander an.

Dann meinte Marianne: „Also … Von mir aus gerne. „

Kerstin und Claudia saßen auf einer Hälfte der Couchlandschaft. Die Gastgeber hatten es sich auf den anderen Sitzgelegenheiten gemütlich gemacht. Kerstin stellte ihr Glas auf den Tisch und forderte Claudia auf, ihrem Beispiel zu folgen. Claudia blickte unsicher zu Norbert und Marianne herüber und sah sich im nächsten Moment von Kerstins Annäherung konfrontiert. Ihre Partnerin war näher an sie herangerückt und hatte Claudia einen leichten Kuss auf den Mund gegeben.

Nach kurzem Zögern erwiderte sie den Kuss und ging auch auf ein nachfolgendes zärtliches Zungenspiel. Norbert und Marianne, die sich an den Händen hielten, beobachteten, wie sich das junge Paar küsste. Es war deutlich zu erkennen, dass Kerstin weniger Probleme mit den Zuschauern hatte als ihre Freundin. Ihre Lippen lösten sich voneinander und Kerstin fragte: „Zufrieden?“

„Das sah ja schon ganz gut aus“, stellte Norbert fest. Er sah seine Frau an und fragte: „Wie wäre es, wenn ihr meiner Frau beibringen würdet, wie sich Frauen untereinander küssen?“

Marianne lächelte verlegen und sah erwartungsvoll zur anderen Couch.

„Dann komm mal zwischen uns“, lud Kerstin die reifere Frau ein.

Marianne erhob sich und wechselte die Tischseite. Claudia rückte ein Stück zur Seite, sodass sich die Frau des Hauses zwischen das Lesbenpaar setzen konnte. Marianne hatte sich kaum gesetzt, als Kerstin auch schon ihren Kopf herüberbeugte und sie auf den Mund küsste. Der erste Kuss war anständig und es wurden keine Zungenspiele veranstaltet. Dann zog sich Kerstin zurück und gab Claudia zu verstehen, dass sie nun einen Versuch unternehmen sollte.

Norbert verfolgte aufmerksam, wie seine Sekretärin im Begriff war, seine Ehefrau zu küssen. Claudia entschied sich für einen flüchtigen Kuss auf den Mund und zog sich wieder zurück. Dann drängte sich Kerstin wieder in den Mittelpunkt und setzte zu einem erneuten Schmatzer an.

Dieses Mal wirkte der Kuss intensiver. Kurz darauf hatte Kerstin ihre Zunge in Mariannes Mundraum geschoben. Marianne ging auf die Annäherung ein und Norbert sah zu, wie die beiden nach einer Weile miteinander züngelten.

Claudia beobachtete die Szene, machte aber keine Anstalten, Marianne nochmals zu küssen. Während Kerstin und Norberts Frau noch in ihr Zungenspiel vertieft waren, legte Kerstin ihre linke Hand auf Mariannes Bluse. Genau an die Stelle, unter der sich Mariannes DD-Körbchen befanden. Marianne war trotz ihres reifen Alters attraktiv geblieben. Sie hielt sich fit und hatte noch immer eine ansehnliche Figur, wenn diese auch nicht mit denen der neben ihr sitzenden Frauen konkurrieren konnte. Sie hatte an der ein oder anderen Stelle Fettpölsterchen angesetzt und auch an ihrer Oberweite war der Zahn der Zeit nicht spurlos vorbei gegangen.

Norbert würde sie dennoch nicht gegen eine Jüngere eintauschen, da er sie innig liebte und sie immer noch ungemein reizvoll für ihn war. Was nicht bedeutete, dass er nicht liebend gerne einmal etwas mit Kerstin oder Claudia ausprobieren wollte.

Marianne hatte sich erneut Claudia zugewandt. Diese hatte kurz gezögert und entschieden, das Angebot anzunehmen. Kerstin auf der anderen Seite begann, Mariannes Bluse Knopf für Knopf zu öffnen, wogegen diese sich nicht wehrte.

Bald hingen die beiden Seiten der Bluse locker an ihr herab und Norbert konnte einen Blick auf den mit Spitze verzierten schwarzen BH seiner Frau werfen. Kerstin legte ihre Hand auf Mariannes linke Brust und begann, diese sachte zu massieren. Claudia beendete den Kuss und widmete sich der anderen Hälfte der mächtigen Oberweite. Beide jungen Frauen streichelten über die Körbchen während Marianne ihren Mann im Blick hatte. Norbert lächelte und meinte: „Seht doch mal nach, was sich darunter befindet.

Innerhalb kürzester Zeit lag Mariannes Bluse auf dem Boden. Darüber lag ihr Büstenhalter. Die beiden Gastfrauen hatten sich erneut um Mariannes riesige Glocken bemüht und streichelten diese zärtlich. Kerstin beugte sich über Mariannes Oberkörpers und begann, an einer der Brustwarzen zu saugen. Claudia folgte dem Beispiel und liebkoste die andere Knospe. Marianne blickte von einer Brust auf die andere und erklärte: „Also, das gefällt mir. „

„Genieße es“, forderte Norbert sie auf.

Norbert war wieder erregt, versuchte aber so gleichgültig wie möglich zu wirken. Er war sich sicher, dass er irgendwann zu seinem Recht kommen würde. Solange sollte seine Frau die Aufmerksamkeiten des jungen Paares genießen.

„Das ist schön“, erklärte Marianne. „Und dann noch zwei auf einmal. „

Kerstin ließ von ihr ab und auch Claudia zog den Kopf zurück.

„Du hast geile Titten“, lobte Kerstin Norberts Frau.

Marianne sah Kerstin irritiert an, bedankte sich aber für das Kompliment. Norbert nahm an, dass sie der ordinäre Begriff aus dem Konzept gebracht hatte. Natürlich sagte er zu den Dingern seiner Frau ebenfalls versaute Sachen, doch aus dem Mund der jungen Frau hatte es offenbar überraschend geklungen.

„Welche BH-Größe hast du?“, erkundigte sich Claudia, woraufhin Marianne mit einem '85DD‘ antwortete.

„Ich würde das geil finden, wenn ich so große Dinger wie du hätte“, gab Kerstin zu.

„Bist du denn nicht zufrieden mit deinen?“, wollte Norbert wissen. Natürlich erwartete er, dass Kerstin ihm ihre Titten präsentieren würde.

„Eigentlich schon … Aber etwas mehr kann ja nicht schaden. „

„Mir genügt, was du hast“, meldete sich Claudia zu Wort und beugte sich zu ihrer Partnerin herüber. Beide Frauen küssten sich unter Einsatz ihrer und bezogen dann wieder links und rechts von Marianne Position.

„Zeigt uns doch mal eure Titten“, forderte Norbert die beiden auf. Er hatte beschlossen, ebenfalls das lockere Vokabular zu wählen, auch wenn es dem Ganzen etwas Triviales oder Billiges verlieh.

Kerstin grinste ihn an und fasste sich ohne Umschweife an ihr Oberteil. Sie zog es sich über den Kopf und entblößte einen schwarzen, trägerlosen BH, der ihre Brüste verbarg. Kerstin öffnete den BH ohne Umschweife und präsentierte sich kurz darauf mit nacktem Oberkörper.

Norbert musterte die beiden Halbkugeln, die gut mit der schlanken Taille der Besitzerin korrespondierten. Kerstin fasste sich mit beiden Händen an die Brüste und drehte sich in Mariannes Richtung. „Und … Gefallen sie dir?“

Marianne erwiderte nichts, sondern begutachtete die nackten Tatsachen. „Darf ich mal anfassen?“

„Aber sicher“, gab Kerstin zu verstehen und streckte der Gastgeberin ihre Oberweite entgegen. Marianne legte beide Hände vorsichtig auf die Brüste der jungen Frau und begann diese zu streicheln.

„Das fühlt sich gut an. „

„Das kann ich nur bestätigen“, kommentierte Kerstin.

Claudia hatte interessiert verfolgt, wie ihre Freundin sich freigemacht hatte, und folgte ihrem Beispiel. Sie schlüpfte aus ihrem Top und legte ebenfalls den BH ab. Norbert fiel sofort auf, dass Claudia die größere Oberweite der beiden hatte. Er hatte in der Vergangenheit gerne den ein oder anderen Blick auf Claudias Dekolleté geworfen, und als er die Pracht jetzt in natura sah, bekam er fast Stielaugen.

„Du hast geile Titten. „

„Danke“, antwortete Claudia verlegen und streichelte sich mit der rechten Hand über ihre nackten Brüste. Marianne drehte sich in ihre Richtung und begutachtete die Oberweite der anderen halb nackten Frau auf ihrer Couch. Kurz darauf ruhte jeweils eine Hand auf einer Brust von Claudia und Kerstin. Marianne ließ es sich nicht nehmen, die Rundungen sachte zu umspielen.

Kerstin führte ihre Hände an Mariannes Hose und versuchte, die Gürtelschnalle zu lösen.

Nachdem es ihr gelungen war, folgte der Reißverschluss. Dann zog sie Marianne die Hose herunter. Marianne hatte ihre Hand von Kerstins Brust genommen und sie stattdessen auf Claudias zweiten Hügel gelegt, sodass sie die ganze Tittenpracht im Zugriff hatte. Kerstin gelang es nach kurzer Zeit, Marianne von ihren Beinkleidern zu befreien. Mariannes Intimbereich wurde nur noch durch ein schmales schwarzes Höschen geschützt. Auch dieses fiel bald zu Boden. Ehe sich Marianne versah, spürte sie den Mittelfinger der anderen Frau in ihrer Herrlichkeit versinken.

Norbert hatte das Geschehen aufmerksam verfolgt und ungläubig zugesehen, wie seine Frau ausgezogen und intim berührt wurde. Bis vor wenigen Tagen hätte er sich nicht vorstellen können, dass er eine seiner Mitarbeiterinnen hätte animieren können, sich auf ein Sexspiel mit ihm und seiner Frau einzulassen. Und jetzt saßen hier sogar zwei geile Weiber, die bereit waren, ordentlich mitzumischen. Besonders Kerstin schien ein echtes Luder zu sein. Norbert beglückwünschte sich zu der ungewöhnlichen Idee und warf froh, das Risiko eingegangen zu sein und seine Sekretärin und ihre Partnerin zu dieser frivolen Runde eingeladen zu haben.

Kerstins Finger begann, in Mariannes Spalte zu reiben. Marianne seufzte vor Erregung auf und ließ sich entspannt in die Couch fallen. Claudia hatte eine Hand auf Mariannes Bauch gelegt und streichelte diesen zärtlich. Dabei näherte sie sich der Stelle, wo die Finger ihrer Partnerin bereits gute Dienste leisteten. Wenig später waren beide Finger in Mariannes Lustspalte versunken, während die Beglückte stetig und lustvoll vor sich hin stöhnte. Norbert gewann den Eindruck, dass es die beiden seiner Frau gut besorgten, und hoffte, dass ihm bald Ähnliches widerfahren würde.

Kerstin überließ Claudia nach einer Weile das Feld und zog ihre Hand aus Mariannes Schritt zurück. Sie erhob sich von ihrem Platz und schlüpfte aus ihrer Hose mitsamt Höschen. Norbert fokussierte den schlanken Körper, das haarlose Dreieck und den prallen Arsch der jungen Frau. Als diese sich auf ihn zu bewegte, sah er seinen großen Moment gekommen. Kerstin näherte sich ihm und setzte sich ihm frontal zugewandt auf seine Oberschenkel.

Norbert starrte auf die strammen Titten und traute sich nach kurzem Zögern, eine Hand nach der verlockenden Pracht auszustrecken. Kerstin reagierte mit einem schelmischen Lächeln, als sie seine Handfläche auf ihrer Brustspitze spürte. Norbert massierte die Erhebung sachte und nahm nun die zweite Hand zur Hilfe. Als er an Kerstin vorbei blickte, sah er, dass seine Frau seiner Sekretärin behilflich war, die letzten Hüllen abzulegen.

Wenig später hatte sich Marianne über die junge Frau gelehnt und leckte an Claudias Brustwarzen.

Eine Hand fand den Weg zwischen die Schenkel der jungen Gespielin und Claudias Reaktion zeigte, dass Marianne einen empfindlichen Punkt getroffen hatte. Norbert erkannte, dass Claudia und seine Frau gut alleine zurechtkamen und konzentrierte sich wieder auf die nackte Frau auf seinem Schoß. Er setzte zu einem Kuss an, den Kerstin liebend gerne erwiderte. Ihre Zungen begannen miteinander zu tanzen. Er schmeckte ihren Speichel. Es war ein leidenschaftlicher Kuss, der Lust auf mehr machte.

Während sie sich ihrem Kuss hingaben, spürte Norbert, wie Kerstin sein Hemd aufzuknöpfen begann. Bald war seine Krawatte herunter gerissen und das Hemd zur Seite gestreift.

Kerstin unterbrach den Kuss und beugte sich über Norberts Oberkörper. Sie leckte mit der feuchten Zunge über seine linke Brustwarze und wechselte dann zur anderen Seite. Es fühlte sich großartig an. Norbert begleitete die Liebkosung der hübschen Blondine mit wohligen Seufzern. Dann rutschte Kerstin von seinem Schoß, um sich im nächsten Augenblick vor den Sessel zu knien.

Begeistert nahm Norbert zur Kenntnis, dass sie sich an seiner Hose zu schaffen machte. Er konnte gar nicht so schnell reagieren, wie die junge Frau ihm die Stoffhose samt Slip herab gezogen und sich auf seinen steifen Ständer gestürzt hatte.

Sie blies hart und geil. Mit einer Hand hatte sie seine Pracht umschlossen und wichste sachte auf und ab. Mit Zunge und Lippen verwöhnte sie den oberen Bereich des Schwanzes und entlockte Norbert lustvolle Freudenlaute.

Da Kerstin vor ihm kniete, hatte Norbert die andere Couch im Blick. Er zeigte sich überrascht von der dortigen Entwicklung der Ereignisse. Seine Sekretärin lag breitbeinig auf der Couch. Seine Ehefrau kniete auf dem Boden, ihr Kopf ruhte zwischen Claudias Schenkeln. Marianne hatte offenbar Lust bekommen, das erste Mal in ihrem Leben eine Muschi zu kosten und Claudia hatte das Angebot dankbar angenommen. Offensichtlich machte Marianne ihre Arbeit gut. Claudias Reaktion auf das Zungenspiel ließ keinen anderen Schluss zu.

Als Norbert seine zunehmende Geilheit spürte, gab er Kerstin ein Zeichen. Kerstin entließ seinen Ständer in die Freiheit und sah ihn neckisch an.

„Ich brauche mal eine kurze Pause. „

„Bist du schon zu geil?“, wollte Kerstin wissen.

„Du hast einfach geil geblasen. Und was meine Frau da mit Claudia macht, hat mich auch ganz schön angemacht. „

Kerstin begab sich zur Couch, auf der sich die anderen Frauen einander hingaben.

Sie sprach Claudia an und meinte: „Vielleicht solltest du dich mal um deinen Chef kümmern. „

Claudia grinste und sah zu Norbert herüber. Dann erhob sie sich und Kerstin nahm ihren Platz ein. Marianne hatte kein Problem mit dem Wechsel der Sexpartner und konzentrierte ihre oralen Dienste nun auf die andere junge Fotze. Claudia ging auf ihren Arbeitgeber zu und kniete sich vor den Sessel. „Chef?“

„Hallo Frau Lehmann“, erwiderte Norbert scherzhaft.

„Vielleicht etwas Lust darauf, mal etwas anderes als Diktate aufzunehmen?“

„Liebend gerne“, erklärte Claudia und ergriff im nächsten Moment den harten Stab ihres Brötchengebers. Sie berührte den Prügel mit der Zungenspitze und sah ihm in die Augen. „Gut so?“

„Sehr gut“, bestätigte Norbert, der auf ihre Titten starrte. „Ich habe den Eindruck, dass sich unsere Abmachung zu einem vollen Erfolg entwickelt hat. „

„Ja, es sieht nicht schlecht aus“, gestand Claudia ein.

„Was dagegen, wenn ich mal versuche, ob ich es noch kann?“

Norbert nickte stumm und verfolgte, wie sich der Kopf seiner Sekretärin senkte. Ihre Lippen legten sich um seine Eichel. Er spürte Zunge und Zähne auf seinem besten Stück. Sie machte es weniger kraftvoll und intensiv wie Kerstin zuvor, dafür aber sehr zärtlich und vorsichtig. Er spürte jede Bewegung ihrer Zunge an seinem Schwanz und es war einfach nur ein unglaublich geiles Gefühl.

Auf der Couch gegenüber hatten Kerstin und Marianne die Plätze getauscht. Jetzt ließ sich Marianne von der jungen Frau die Möse auslecken. Marianne atmete schwer und schien auf einen befriedigenden Höhepunkt zuzusteuern. Norbert konzentrierte sich auf seinen Schwanz, um den sich seine Sekretärin nach Kräften bemühte.

Claudia hatte begonnen, an seinen Hoden zu spielen, was den Reiz noch verstärkte. Sie blies nun härter und umfasste seinen Prügel mit den Fingern.

Dann ging alles sehr schnell. Norbert überschritt die Schwelle zur Glückseligkeit. Seine Hoden erhielten den Befehl, eine gewaltige Ladung Sperma abzuschießen. Die erste Fontäne der klebrigen Masse schoss direkt in den Mund seiner Sekretärin, die zunächst überrascht, dann aber bereit war, seinen Saft aufzunehmen. Norbert schrie vor Ekstase und entlud sich vollständig in seiner zukünftigen Chefsekretärin. Claudia beglückte ihn weiterhin, indem sie immer noch an seinem Schwanz lutschte und die restlichen Tropfen des Spermas von der Austrittsstelle schleckte.

Vollkommen befriedigt öffnete Norbert die Augen und sah, dass seine Sekretärin seinen verklebten Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ. Claudia blieb vor dem Sessel knien und lächelte Norbert an. Dieser realisierte, dass sie seinen Saft herunter geschluckt haben musste und fragte: „Doch nichts verlernt, oder?“

„Das ist wohl wie Fahrrad fahren“, kommentierte Claudia grinsend.

„Das war geil“, erklärte Norbert. Er blickte zur anderen Couch und sah seine Frau mit geschlossenen Augen dort liegen.

Kerstin hatte noch immer ihren Kopf in Mariannes Schoß vergraben. Norbert gab Claudia zu verstehen, dass sie sich auf seinen Schoß setzen sollte. Sie kam der Aufforderung umgehend nach.

Er küsste sie und Claudia entzog sich ihm nicht. Norbert hatte befürchtet, dass sich ihre Gäste von ihnen distanzieren würden, sobald die Abmachung als erfüllt galt. Galt sie als erfüllt, weil er einen Höhepunkt genossen hatte? Oder galt die Abmachung für den ganzen Abend? Er wollte herausfinden, wie der Hase lief, und fragte Claudia: „Vielleicht kann ich mich bei dir revanchieren?“

Claudia zog die Schultern hoch.

„Von mir aus gerne … Der Abend ist ja noch lang. „

Norbert lächelte zufrieden und begann, Claudias Titten zu streicheln.

Dann explodierte seine Frau mit einem gewaltigen Lustschrei. Es war unüberhörbar, dass sie ein wahnsinnig geiles Gefühl erlebte. Mariannes Körper bebte, sie schrie und ließ keine Zweifel aufkommen, dass Kerstin es ihr richtig gut besorgt hatte. Norbert freute sich für seine Frau und beobachtete, wie Marianne langsam von ihrem Lustgipfel herunter kam.

Claudia stand auf und begab sich zu ihrer Freundin, die sich von Marianne gelöst und sich erhoben hatte. Sie umarmten sich im Stehen und küssten sich leidenschaftlich. Gleichzeitig streichelten sie sich gegenseitig zärtlich über ihre nackten Körper.

„Wenn ihr wollt, könnt ihr es euch in unserem Ehebett gemütlich machen“, schlug Marianne vor. Das lesbische Paar beendete den Kuss und sah in Richtung der Hausherrin.

„Keine schlechte Idee … Ich bin noch nicht ganz zu meinem Recht gekommen“, fand Kerstin.

„Im Bett meines Chefs mit meiner Freundin Spaß haben … Hört sich gut an“, behauptete Claudia lachend.

„Wenn wir dürfen, würden wir uns gleich wieder zu euch gesellen“, schlug Norbert vor, der noch immer hoffte, zumindest eine der beiden Frauen ficken zu können.

„Wir werden auf euch warten“, gab Kerstin zu verstehen und zwinkerte Norbert zu.

Marianne wies ihnen den Weg zum Schlafzimmer und gesellte sich zu ihrem Mann.

Sie setzte sich auf seinen Schoß und küsste Norbert liebevoll. „Ist es das gewesen, was du dir vorgestellt hast?“

„Nein, es war besser“, gestand Marianne. „Ich hätte niemals gedacht, dass mich das so anmachen würde, wenn mich eine Frau leckt. „

„Wie war es, als du sie geleckt hast?“

„Irgendwie erregend und reizvoll. Jetzt verstehe ich auch, warum du es immer bei mir machen willst.

Norbert drückte Marianne an sich und fragte: „Glaubst du, wir können im Laufe des Abends noch etwas mit den beiden anstellen?“

„Bestimmt“, gab Marianne zu verstehen. „Ich wette, die sind genauso geil wie wir und wollen sicherlich noch mehr erleben. „

„Dann lass uns mal ein wenig frisch machen und dann möchte ich unbedingt zusehen, wie es die beiden miteinander treiben“, erklärte Norbert grinsend.

Marianne lächelte schelmisch und sagte: „Wir können uns ja beim Zuschauen mit uns beschäftigen. „

„Gute Idee. „

Marianne sah ihn liebevoll an. „Ich habe übrigens Kondome besorgt … Sie liegen in deinem Nachttischschrank … Für den Fall, dass du richtig viel Spaß mit einer der beiden haben möchtest. „

„Hoffentlich hast du mehr als eines besorgt“, erwiderte Norbert mit schelmischem Grinsen.

„Es müssten genügend da sein, damit du es mit beiden mehrmals hintereinander treiben kannst.

„, erklärte seine Frau und küsste ihn zärtlich auf die Wange.

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