Der Busfahrer

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Ich bin Frank und will euch mal erzählen, was mir so alles bei meiner Arbeit als Busfahrer in einer deutschen Großstadt passiert. Ich bin 45 Jahre alt, 1,90 m hoch und recht kräftig. Vielleicht ist das, in Verbindung mit meiner Uniform, ein Grund weswegen sich manche Frauen von mir hinlegen lassen. A apropos Frauen, jetzt wo gerade wieder Sommer ist, hab ich ja den Platz an der Sonne. Was meint ihr wieviel geile Mädels jeden Alters und Hautfarbe so am Tag an mir vorbei gehen.

Hunderte, und was für welche, meine Fresse. Aber leider gehen die meisten eben vorbei. Erzählen will ich aber von denen, die nicht vorbei gegangen sind.

Die Italienerin

Da war zum Beispiel die etwa 40-jährige Italienerin – ein rassiges Weib -, die abends während einer Spätschicht im Bus stehen blieb. Ich wunderte mich, warum sie nicht ausstieg und ging zu ihr hin. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen mit dem Rücken zum Fenster, den Unterkörper etwas vorgewölbt und sah mich mich glänzenden Augen erwartungvoll an.

„Warum steigen sie nicht aus?“

Sie sagte ich solle in ihre Jackentasche greifen, da wäre ein Brief für mich. Sie selbst könne nicht, weil sie an die Haltestange unter dem Fenster angebunden sei. Ich dachte die will mich verarschen und untersuchte ihre Handgelenke. Tatsache, die Arme der Frau waren in einigem Abstand von ihrem Körper links und rechts fixiert. Na ja, dachte ich, mal schauen was der Brief hergibt.

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Lieber Kollege,

ich kenne deinen Dienstplan und weiß daher, daß du nach der nächsten Fahrt eine längere Pause in einer ruhigen Ecke hast. Damit du etwas Entspannung hast, benutzte in dieser Zeit die Schlampe, die ich bei dir stehen ließ. Sie ist beringt und trägt Gewichte, ist devot, tabulos und belastbar. Und nach der Pause, melde sie bitte als Fundsache und laß sie abholen.

Viel Spaß

Danke, den werde ich dann wohl haben dachte ich mir.

Dann schaute ich zur Uhr und stellte fest, daß ich schon wieder los mußte. Ich sagte ihr, daß ich mir etwas einfallen lassen würde bis zur Endstation. Sie lächelte ergeben und so ging ich nach vorn, setzte mich und fuhr wieder los.

An der Endhaltestelle schaute ich sie mir erstmal im Rückspiegel an. Sie trug einen nicht zu langen Rock, ein abgeschnittenes Top unter dem ihre Brüste hervor blitzten und eine Bolerojacke.

Während ich nach hinten ging, fragte ich sie, wieso sie sich dafür hergab einem Fremden zu Willen zu sein. Sie sagte, sie hätte während ihrer Zeit als Turnerin gemerkt, daß sie eine exhibitionistische Ader hat. Sie fand es erregend, wenn sie in ihrem knappen Dress angeschaut wurde. Später hatte sie einen Mann kennengelernt, dem sie sexuell verfiel und der hatte sie zur zeigefreudigen Sexsklavin abgerichtet. Am geilsten fand sie es, wenn er sie in einer Uniform nahm und daraus ergab sich die Idee, sie auch anderen Uniformträgern anzubieten.

Während sie erzählte hatte ich sie abgetastet und hatte hier und da etwas gefummelt. Sie trug tatsächlich Ringe in ihren Nippeln und an den Ringen in ihren rasierten Schamlippen hingen fingerlange Bleigewichte, die die Lippen einiges nach unten zogen. Jetzt wußte ich auch warum warum ihre Beine gespreizt und ihr Unterleib vorgeschoben waren.

Sie war feucht und als ich ihre Beine etwas weiter spreizte, an den Gewichten zog und sie zum pendeln brachte, stöhnte sie auf.

Ich zog die Gewichte weiter nach unten und ließ sie dann los. Als sie wieder nach oben schnellten stöhnte sie erneut auf. Meine Finger bohrten sich zwischen ihre Schamlippen und ich stellte fest, daß sie ohne Schwierigkeiten in ihrer blanken Votze verschwanden. Ich machte die Probe aufs Exempel und schob die ganze Hand in die schleimige Öffnung. Tatsächlich, die Hand verschwand bis zum Gelenk in ihr. Ich drehte die Hand und fickte vor und zurück.

Sie zog die Luft ein und grunzte ein paarmal. Dann wurde sie starr und eine große Menge Flüssigkeit lief über meine Hand. Sie war gekommen, das wehrlos im Bus stehen mußte sie sehr erregt haben.

Aber sie stand ja nicht im Bus um ihren Spaß zu haben, sondern sollte mir Vergnügen bereiten. Mit meinem Taschenmesser löste ich ihre Fesseln und drückte sie auf die Knie. Ohne ein Wort holte sie meinen Schwanz aus der Hose und fing an zu blasen.

Zuerst knabberte sie nur an der Eichel, dann stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz und schluckte immer mehr von meiner Latte. Schließlich war sie ganz in ihrem Mund verschwunden. Ihre Lippen lagen an meinem Schambein. Mit Schluckbewegungen massierte sie meine Schwanzspitze. Dann ließ sie den Schwanz langsam wieder aus dem Hals gleiten.

Sie schaute zu mir hoch, lächelte und fragte: „Geil, wenn die Nille tief in der Kehle massiert wird?“ „Klar, aber mußt du nicht würgen wenn der Schwanz so tief in der Kehle steckt?“ „Früher schon, aber ich habe viel mit langen und dicken Doppeldildos geübt.

Ich hatte mal einen Typ, der hat mich mit seinem Riesenschwanz fast in den Magen gefickt, als er spritzen mußte bin ich fast erstickt, so sehr schwoll der Prügel an. Aber geil war es trotzdem. Mein Master hat mich zur Belohnung mit einem armdicken Gummischwanz zu einem Mega Analorgasmus gefickt. “

Sie schob ihre Lippen wieder über meinen Schwanz und ich stellte mir vor wie so ein Riese in ihrem Arsch verschwand.

Als ich kurz vorm Spritzen war, zog ich ihr den Schwanz aus dem Mund und drehte sie um. Ich zog sie hoch und schob meinen Schwanz ansatzlos in den Arsch der vor mir stehenden Frau. Sie stöhnte laut auf und ich steckte bis zum Anschlag in ihrem Darm. Ich hielt sie an der Taille fest und langsam begann ich meinen Schwanz in ihren Arsch vor und zurück zu bewegen. Sie paßte ihre Bewegungen meinem Rhythmus an und so standen wir minutenlang fickend im Bus.

Zu hören war nur unser Gegrunze und das Schmatzen meines Schwanzes in ihrem Arsch. Ich löste meinen Griff um ihre Taille, schob meine Hände unter ihr Top und begann ihre Möpse zu massieren. Wohlig stöhnte sie auf. Ich stieß weiter in ihren Arsch. Dabei drehte ich sie etwas zur Seite und schob sie auf die Sitzreihe vor uns zu. damit sie sich darüber beugen konnte. Dann zog ich ihr das Top über den Kopf, damit ihre Titten frei baumeln konnte und knetete sie heftiger.

Ihr Stöhnen schwoll an und als ich mit der flachen Hand einen Hieb auf einer Brust landete, schrie sie zuckend auf und preßte ein “ Jaaa, meeehr“ durch die Zähne.

Und sie bekam mehr. Es war nicht leicht, aber ich schaffte es, ihr im gleichen Takt wie ich sie stieß, meine Hände auf ihre Möpse klatschen zu lassen. Links…Rechts…Links…Rechts…Klatsch…Klatsch…Klatsch.

Zwischendurch knetete ich sie und zog an ihren Nippelringen.

Sie stöhnte immer lauter und wand sich wie ein Aal vor mir. Ich hielt sie deshalb wieder an der Taille fest und fickte sie schneller.

„Ja…. ja…. schneller…. nimm mich fester…. reiß mich auf…. benutz mich…. ja…..ja“

Sie war außer sich und ich hämmerte ihr meinen Prügel so schnell ich konnte in den Körper. Dann brannten bei uns die Sicherungen durch. Ich schoß ihr meinen Saft tief in den Darm und sie spritzte ihren Votzensaft an ihre Schenkel und auf den Boden.

Als wir wieder unserer Sinne beisammen hatten, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern. Dann drehte ich sie herum. Sie schaute mich aus glasigen Augen an. Ich fuhr mit der Hand zwischen ihre Schenkel, benetzte sie mit ihrem Schleim und verteilte die Flüssigkeit in ihrem Gesicht. Das machte ich ein paarmal, bis ihre Beine trocken waren und ihr Gesicht geil riechend glänzte.

„Und jetzt Du, bück dich und leck mir den Schwanz sauber“, befahl ich ihr.

Gehorsam beugte sie sich vornüber, reckte wackelnd ihren Arsch hoch und begann langsam mein Rohr abzulecken. Gründlich leckte sie von allen Seiten und wackelte weiter mit dem Arsch. Da ihre Beine gespreitzt waren mußten die Gewichte heftig an ihren geschwollenen Schamlippen zerren. Da hatte ich eine Idee. Sie konnte ja nicht weg, weil sie über meinem Schwanz hing und so begann ich ihr den Arsch zu versohlen. Immer wieder ließ ich meine Hände auf den wackelnden Arsch klatschen.

Sie saugte immer heftiger. Die Vorstellung, daß sie wehrlos ausgeliefert war erregte mich maßlos. In meine Eiern begann es wieder zu kribbeln und einige Augenblicke später jagte ich ihr meine zweite Ladung tief in Rachen. Sie schluckte alles.

Befriedigt zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und packte ich wieder in die Hose.

Dann ging ich nach vorne ans Funkgerät und meldete meine „Fundsache“. Der Kollege war etwas erstaunt, zu hören, daß die Fundsache abgeholt werden müßte.

Er schickte dann aber doch einen Wagen. Sie nahm ihre Jacke und das Top in die Hand, verabschiedete sich und stieg „oben ohne“ zu dem verdutzten Kollegen.

Als ich am nächsten Tag zum Dienst kam, nahm mich der Kollege, den ich am Funk hatte, beiseite und erzählte mir, sie hätten die Fundsache noch die halbe Nacht in der Dienststelle behalten. Bis sie abgeholt wurde, hatten sie acht Kollegen mehrfach in jedes Loch gefickt und besamt, war in Arsch und Fotze gefistet worden und man hatte ihr immer wieder ordentlich Arsch und Titten versohlt.

Als sie ging war kein Fleck ihres Körpers unbenutzt geblieben überall klebte Sperma.

Natalie

Natalie, die schwarze Marktleiterin des SB-Marktes in der Einkaufsmeile hatte ihren freien Tag. Sie war früh unterwegs zu einem Rendez-vous. Während sie im Bus saß, rief ihr Lover an und sagte ab. Sie war schwer angefressen und fürs erste war der Tag scheinbar im Eimer. Ich lade sie im Scherz ein, den Tag mit mit im Bus zu verbringen.

Zu meiner Verblüffung willigt sie nach kurzem Überlegen ein. Dazu muß ich sagen, daß ich sie schon öfter gesehen habe und wir uns auch ein paarmal unterhalten haben. Sie ist eine gut gebaute Frau in den Dreißigern mit einem recht dicken Arsch und prallen Eutern. Da sie aber gut 1,8o m groß ist, verteilt sich das ganze recht ansehnlich. Gekleidet ist sie, so wie heute, meist mit Jeans und Bluse oder Sweater. Die Hosen sitzen so straff über dem Arsch, daß jedes weitere Kleidungsstück sich darunter abzeichnen würde.

Mit anderen Worten, die geile Sau trug nie einen Slip und so war das einzige was sich abzeichnete, ihre Arschfurche und ihre Votze.

Nach der zweiten Fahrt stand sie seltsam verkrampft im Bus.

„Was ist los“, fragte ich. „Ich muß tierisch pissen“

„Ja und, da drüben ist das Klo, komm mit, ich schließ dir auf. “

“ Ich kann nicht, meine Blase ist zum Platzen voll, wenn ich mich bewege mach ich in die Hose.

„Wie jetzt???“

“ Naja, mein Lover steht auf Natursektspiele – ich übrigens auch – und da habe ich heute morgen schon eine Flasche Wasser und drei Tassen Tee getrunken. Wäre ich jetzt bei ihm könnte ich ihm eine Freude machen, aber so habe ich ein Problem. “

„Wie man es nimmt, ich finde Frauen, die in der Gegend rumpissen, machen mich ziemlich an.

“ Das hilft mir jetzt aber nicht. “

„Wieso, laß doch einfach laufen. “

“ Toll, und dann stehe ich hier im Bus mit vollgepißter Hose oder was?“

“ Und?“

„Neeeeee, und vor allem – ich denke ich soll den Tag mit dir verbringen. Ich kann doch nicht die nächsten sieben Stunden mit nasser Hose hier sitzen.

Ich merkte, daß ihr die Idee nicht so unangenehm war wie es den Anschein hatte, also versuchte ich die harte Tour. Mehr als eine Ohrfeige konnte ich nicht bekommen. Ich packte sie am Kragen ihrer Bluse und fauchte sie an: “ Du Schlampe wirst jetzt pissen bis kein Tropfen mehr kommt. Und danach werde ich dir in dein Maul pissen, damit ich auch was davon habe. “

Sie schaute mich mit großen Augen an.

Ich faßte ihr in den Schritt und sagte leise:“ Ich warte. . “

Sie entspannte sich langsam und dann spürte ich es. Ihr Schritt wurde feucht, erst ein bißchen und dann immer mehr. Schließlich waren meine Finger klatschnaß und sie hatte einen dunklen Fleck ich ihrer blauen Jeans, der bis zu den Knien reichte. Ich massierte ihre Votze ein wenig durch die Jeans und dann steckte ich die nassen Finger in ihren Mund.

Gierig leckte sie sie ab.

„Knie dich hin und mach das Maul auf. Heute wirst du mein Pißbecken sein. “ befahl ich ihr. Ohne zu zögern kniete sie sich hin. Ich holte meinen Schwanz heraus uns schob ihn in ihren Mund. Dann drückte ich auf meine Blase und ließ es laufen. Es kam mir vor als würden sich mehrere Liter in sie ergießen. Sie schluckte alles. Dabei spielte sie an ihrer Möse und als ich fertig war durchzuckte sie ein heftiger Orgasmus.

Als sie wieder klar war, grinste sie mich an und meinte, daß es doch noch ein guter Tag werden könnte. Allerdings bräuchte sie bei Gelegenheit etwas Hartes in der Votze um in Stimmung zu bleiben. Nur als Toilettenbecken zu dienen reiche nicht aus.

„Kein Problem“ sagte ich und gab ihr aus meinem Koffer eine Coladose. Verwirrt schaute sie mich an. „Okay Natalie, für ganz Doofe. Ziehen Hose runter, nehmen Dose, stecken ganz tief in Votze, ziehen Hose wieder hoch, setzen hin.

Alles Klar???“

„A..a..alles klar“ stammelte sie, zog die Hose runter und schob die Dose folgsam zwischen die pißnassen Schamlippen, bis sie ganz in ihr verschwunden war. Dann drehte sie sich um und fragte:“ Gut so?“ Von der Dose war nichts mehr zu sehen. Ich gab ihr einen Klaps auf den Arsch und sie drehte sich wieder um, wobei sie die Hose hochzog.

„Setzt dich irgendwo hin, wir müssen wieder los“, sagte ich und begab mich auf den Fahrersitz.

Die nächsten zwei Stunden fuhr ich hin und her ohne Pause und außer einiger schräger Blicke der Fahrgäste auf Natalie und ihre nasse Hose passierte nicht viel. Allerdings verkrampfte Natalie sich manchmal und verdrehte die Augen, ich denke die Coladose verschaffte ihr den einen oder anderen Orgasmus. Dann hatte ich wieder eine Pause. Natalie und ich teilten uns einen Becher Kaffee aus meiner Thermokanne und ich fragte sie, warum sie so geil auf NS und extreme Votzenfüllungen war.

Sie erzählte mir, daß einer ihrer Freunde ihr in den Mund gepißt hatte, während sie ihm einen blies. Eigentlich wollte er, daß sie aufhörte aber sie hatte keine Lust und so ließ sie sich das erste Mal ins Maul pissen.

„Ich fand es immer geil, wenn mir das Sperma stoßweise in den Mund schoß. Und da hab ich mir gedacht, mal testen wie das so ist wenn mir einer ins Maul pißt.

Ich sag dir, das war so geil. Der Strahl aus so nem steifen Schwanz ist ja bretthart und wenn das gegen den Gaumen und in den Hals schießt ist das wie eine Massage mit einer Munddusche. Und vor allem nimmt das ja kein Ende. Das spritzt und spritzt. Und weil ich ja erst nicht schlucken wollte, hatte ich bald mächtig dicke Backen und mir lief die Soße aus dem Mund. Aber dann habe ich mir gedacht, wenn ich Sperma saufe, kann ich auch mal Pisse probieren und hab geschluckt.

Mann, ich sag dir ich konnte nicht so schnell schlucken wie er weiter pißte, aber ich hab so viel genommen wie ich konnte und es schmeckte nicht so unangenehm wie ich befürchtet hatte. Hinterher hat er mir noch seinen Eierlikör in den Hals gespritzt, aber das war dann nicht mehr so wichtig. Ich war fix und alle. Aber ich hatte etwas entdeckt was mich antörnte und seit der Zeit lasse ich mich gern auch mal mit Pisse abfüllen.

Aber für einen Tag als Pißbecken dienen, hatte sie noch nicht gemacht. Heute war Premiere, seine Anmache hatte sie extrem scharf gemacht und warum nicht mal einen ganzen Tag nur Pisse saufen, schaden kann es jedenfalls nicht. Und daß sie auf extreme Votzenfüllungen stehe, kam daher, daß sie beim Wichsen immer größere Dildos und Kerzen gebraucht hätte, um die sich immer weiter dehnende Votze zu stimulieren. Schließlich kam es soweit, daß einer ihrer Freunde sie mit zwei Fäusten in die Votze ficken konnte.

Seit dem Tag begann sie ihre Votzenmuskeln zu trainieren, um wieder enger zu werden. Und sie wurde wieder ziemlich eng, konnte aber weiterhin Dosen jeden Durchmessers und jeder Länge(Coladosen, Bierdosen, Konservendosen), alle möglichen Flaschen (ob mit Boden oder Hals zuerst) und was sonst noch zur Hand war zwischen die Schamlippen schieben. „Das heftigste was mir mal passiert ist, war so ein Gruftie. Total morbid der Typ und das mit gerade 20 Jahren. Aber egal ficken konnte er.

Der hat mir mal eine armdicke Altarkerze in die Votze geschoben, so richtig bis Anschlag und mich dann in den Arsch gefickt. Ich war bis kurz vorm Platzen gefüllt, aber als er mir die Rosette aufriß. das hat mich total aufgegeilt, wow. Und seitdem ist Arschficken nach Anpissen lassen das geilste für mich. Na ja und die Votze mit irgendwas zustopfen ist auch geil. “

Bei mir forderte die Natur ihr Recht und so ließ ich Natalie wieder vor mir knien.

Wieder schob ich meinen Schwanz in ihren Mund und wieder schluckte sie brav. Diesmal spielte sie allerdings nicht an sich rum, sondern genoß nur das warme Getränk. Zum Nachspülen trank sie noch einen halben Becher Kaffee und schon mußten wir wieder los. Einmal hin und zurück. Als wir wieder an der Endhaltestelle ankamen, saß Natalie zusammengesunken in der Ecke und schaute mich von unten herauf unsicher an.

„Duuuuuu Fraaaank, ich muß was beichten.

Ich habe unterwegs in die Hose und auf den Sitz gepißt. “

„OOOHHHHHH du scheißblödes Pißweib. Kannst du nicht solange warten bis du im Stehen pissen kannst? Na warte, komm her und bück dich!“

Ruckzuck zerrte ich sie hoch und hatte ein paar heftige Hiebe auf ihrem Arsch plaziert. Es knallte heftig und sie schrie auf. „Und jetzt drück deine Titten auf den nassen Sitz, saug mit deiner Bluse die Pisse auf.

“ Schnell war ihre Bluse durchnäßt und man konnte erkennen, daß sie keinen BH trug, um ihre schwarzen Titten zu bändigen. Nun wurde es ihr doch mulmig. Eine nasse Hose und eine wegen Nässe durchsichtige Bluse. Sie wollte nach Hause.

„Komm, eine Stunde noch, das schaffst du. Als Belohnung schiebe ich dir meinen Arm erst in die Votze und dann in den Arsch. Bis du kommst, okay?“

Vorher passierte noch etwas ungeplantes.

Unterwegs stiegen drei Penner ein, schmierig und stinkend. Und genau das, dieser Geruch von Moder und Pisse zog Natalie an. Sie setzte sich zu den drei Jammergestalten, flüsterte ihnen was ins Ohr und nestelte an ihren Hosen. An den Reaktionen der anderen Fahrgäste konnte ich ersehen was da abging.

“ Schau dir die Hure an, geht dem Abschaum an die Hose. “

„Hast du gesehen, sie lutscht die Schwänze der Schweine.

„Und jetzt pissen die ihr ins Gesicht. “

Und richtig, sie pißten sie an. Sie ließ die Brühe über das Gesicht laufen und über die Bluse, die sowieso schon durchsichtig war. Ihre Brüste zeichneten sich ab und dann kam sie. Sie stöhnte laut durch den Bus. Die Fahrgäste wandten sich angewidert von dem geilen Treiben ab und stiegen bald darauf aus. Ich aber fuhr mit geschwollenem Schwanz bis zur Endhaltestelle.

Dort eilte ich nach hinten, zog ihr die Jeans runter und drückte ihr drei Finger in den Arsch, während sie immer noch an den Pennerschwänzen saugte. Augenblicklich kam es ihr wieder. Ich spürte wie ihre Rosette immer weicher wurde und sich mehr und mehr öffnete und ihre Votze die Coladose, die immer noch in ihr steckte, umkrampfte Ihre Rosette war jetzt total schmierig und soweit gedehnt, daß ich ihr tief in den Darm sehen konnte.

Langsam schob ich meine Hand in das gähnende Loch bis mein Unterarm zur Hälfte in ihr steckte. Dann klatschte ich ihr meine andere Hand auf die Backen. Sie erschrak und sofort zog sich ihre Rosette eng um meinen Arm zusammen. Mein Arm von ihrem weichen, warmen Darm umschlossen, es war zu geil. Ich bewegte ihn langsam vor und zurück und mit der Hand wühlte ich in ihrem Körper und massierte die Darmwände. Ich merkte, daß sie immer heftiger atmete und gieriger an den Schwänzen saugte.

Und auch mir stieg der Saft langsam aus den Eiern. Schnell holte ich meinen Schwanz aus der Hose, wichste ein paar mal und dann schoß ich ihr mein Sperma über ihren Rücken. Und als ich fertig war, merkte ich, daß ich wieder pissen mußte. Ich zog meinen Arm heraus, zielte mit meinen Schwanz in das immer noch offen stehende Arschloch und begann zu pissen. Sie massierte sich dabei mit einer Hand die Schamlippen und bekam einen Megaorgasmus, während die drei Penner ihr das Gesicht und die Haare mit Sperma zukleisterten.

Ich hatte noch nie direkt in einen Arsch gepißt, aber ich merkte ich würde es zu gern wieder tun. Als ich leer war, verstaute ich meinen Riemen wieder in der Hose und zog Natalie ihre Hose über ihren Hintern. Dann ließ ich die Penner aussteigen. Natalie hatte sich unterdessen die Soße aus dem Gesicht in die Haare geschmiert. Sie sah echt übel aus. Verklebte Haare, nasse Bluse, nasse Hose, aber ihre Augen blitzten und sie fuhr lächelnd mit der Zunge über ihre geschwollenen Lippen.

„War es das schon für heute?“, fragte sie anzüglich.

„Schaun mer mal“, erwiderte ich.

Ich hatte Feierabend und nahm die nasse und nach Pisse stinkende Natalie mit auf den Betriebshof. Dort machte ich meine Abrechnung und dann fuhren wir beide zu ihr. Und da haben wir es dann nach einer ausgiebigen Dusche noch bis in den frühen Morgen weiter getrieben.

Der Teenie

Letzten Sommer hatte ich eine Schicht während der ich nur durch die Vororte zum nächsten Schnellbahnanschluß tourte.

Es war Sonntag und dementsprechend nicht viel los. Nachdem ich etwa drei Stunden meine Runden gedreht hatte, stieg ein junges Mädel ein. Sie war knappe Neunzehn, wie ich sah als sie mir ihre Monatskarte zeigte. Sie setzte sich hinter mich auf die sich gegenüberliegenden Sitze, so daß ich sie gut im Spiegel beobachten konnte. Walkman hörend räkelte sie sich auf dem Sitz zurecht und präsentierte mir ihre apfelgroßen Titten, die von einem engen T-Shirt bedeckt waren.

Ich freute mich über den netten Anblick und fuhr schmunzelnd weiter, wöbei ich dann und wann einen Blick riskierte. Plötzlich dachte ich mich trifft der Schlag. Sie hatte wohl mitbekommen, daß ich sie beobachtete, denn sie grinste mich an, öffnete ihre Schenkel und stellte ein Bein angewinkelt auf den Radkasten. Das andere stellte sie seitlich in den Gang neben dem Sitz. So hatte ich freie Sicht unter ihren Minirock auf blankrasierte Schamlippen. Ich holte tief Luft und muß wohl ein ziemlich blödes Gesicht gemacht haben, denn sie steckte mir die Zunge raus und lachte.

Den Rest der Fahrt verbrachte sie damit sich die Schenkel und die Brüste zu streicheln. An der Endstation stieg sie mit einigen anderen der wenigen Fahrgäste vorne aus und wünschte mir einen schönen Tag. Als ich nach einer kurzen Zigarettenpause für die Rücktour an die Haltestelle fuhr, stand sie auffällig unauffällig am Haltemast. Sie wartete bis einige Fahrgäste zugestiegen waren, ehe sie auch einstieg. Diesmal setzte sie sich auf einen anderen Platz, der aber auch gut mit dem Spiegel einsehbar war.

Die ganze Fahrt bemühte ich mich sie zu beobachten. Jedesmal wenn sie meine Blicke auffing, leckte sie sich die Lippen oder stellte ein Bein in den Gang und strich mit der Hand den Schenkel herauf. Trotz ihres geringen Alters wußte sie einen Mann anzuschärfen. Nachdem die meisten Fahrgäste nach und nach ausgestiegen waren setzte sie sich wieder auf den Platz, den sie auf der Hintour hatte. Sie schaute sich im Bus um. Es waren nur noch Oma und ihre drei Enkel ganz hinten im Bus.

Für einen kurzem Moment hob sie ihr T-Shirt hoch und zeigte mir ihre knackigen Teenietitten. Dann saß sie wieder sittsam, als könne sie kein Wässerchen trüben. Nun stieg auch Oma mit ihren Enkeln aus und wir waren alleine. Es würde keiner mehr zusteigen denn die Enstation lag nur noch fünf Minuten entfernt mitten in der Prairie. Das wußte sie auch und so schob sie sich auf dem Sitz ganz nach vorn, spreizte die Schenkel weit auseinander, wobei der Minirock unweigerlich hochrutschte, und präsentierte mir ihre Möse.

Sie leckte zwei Finger an, schob sie zwischen die Schamlippen und versenkte sie in ihrem Loch. Dabei schaute sie mich aus halb geschlossenen Augen an und schob zwei Finger der anderen Hand zwischen ihre Lippen.

An der Endstation angekommen, stellte ich den Motor ab, zog die Feststellbremse und ging, meine Hose öffnend, zu dem Girlie.

„Wir brauchen nicht lange zu reden. Wir wissen beide was Du willst.

Nimm die Finger aus dem Mund und saug meinen Schwanz. “

„Stimmt. Ich will von Dir gefickt werden bevor ich nachher meinen Freund treffe. Wieviel Zeit haben wir, bis Du los mußt?“

„Etwas über zwanzig Minuten. Das muß reichen für Blasen, Ficken, Vollspritzen und Sauberlecken. “

„Na dann los. “

Sprachs und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.

Sie war ein begnadetes Lutschtalent. Ein paar mal schob sie sich bis zum Anschlag auf meinen Kolben und ich hatte Mühe ihr nicht in den Rachen zu spritzen. Dann war es mir genug, ich wollte ihre Möse spalten. Ich zog sie hoch, ging mit ihr zum Kinderwagenstellplatz und drückte sie vornüber über die Haltestange vor der nächsten Sitzreihe. Sie stützte sich an der Rückenlehne ab und ich versenkte mein Rohr in ihrer engen, nassen Teeniemöse.

„Jaaa. Das ist gut. Schieb ihn tief rein und rammel mich durch. “

Ich klammerte mich an ihrer Hüfte fest und gab ihr mein Bestes.

Wegen der Kürze der Zeit stieß ich sie sofort mit schnellen, tiefen Stößen. Sie bebte bei jedem Stoß und stöhnte ohne Unterbrechung vor sich hin. Es war ein geiles Gefühl in dieser engen Pflaume zu wüten. Sie umschloß meinen Schwanz wie eine zweite Haut und ich spürte ihre Scheidenwände bei jedem Stoß auf der ganzen Länge meines Schwanzes.

Sie wurde immer nasser und lauter. Und dann kam sie. Röchelnd warf sie ihren Kopf hin und her. Ihr kleiner Arsch bockte unablässig gegen mein Becken und sie schleimte mich ziemlich voll. Ich ließ ihr keine Ruhe und fickte weiter in ihren Orgamus hinein. Als sie endlich ruhiger wurde, zitterte sie am ganzen Körper. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Votze und ließ sie vor mir niederknien. Sofort fing sie wieder an zu blasen und leckte dabei ihren Saft ab.

Langsam stieg mir der Saft aus den Eiern den Schwanz hoch. Als ich kurz vorm Spritzen war nahm ich meinen Schwanz in die Hand, machte zwei, drei Züge und dann ergoß ich mich in ihr Gesicht und auf ihren Scheitel. Sie hatte keine Chance zurückzuziehen, denn ich hielt sie an ihren kurzen Haaren am Hinterkopf fest. Nachdem kein Tropfen mehr kam, wischte ich meinen Schwanz in ihren Haaren ab und schmierte auch das Sperma aus ihrem Gesicht in ihre Haare.

„Statt Haargel“, sagte ich ihr.

Dann sah ich zur Uhr. „Wir liegen gut in der Zeit. Es sind noch acht Minuten bis zur Abfahrt. Solange will ich dich lecken. “

Ich verstaute meinen Kolben wieder in der Hose und wir gingen nach ganz hinten im Bus. Auf der letzten Bank legte ich sie, Kopf nach unten Arsch hoch, auf die Polster und grub meine Zähne und Zunge in ihre Jungmädchenmöse.

Ich leckte ihren Saft von den Schenkeln und ihren Schamlippen. Dann bohrte ich meine Zunge wieder in ihre rasierte, rosa Möse und rotierte so tief als möglich in ihrem Geilfleisch. Dann zog ich mit den Fingern ihre äußeren Schamlippen auseinander und massierte mit Lippen und Zunge ihre inneren. Sie wurde augenblicklich wieder naß. Ich saugte ihren Mösensaft direkt aus der Quelle und bohrte dabei meine Zunge immer wieder in ihren Körper. Es mußte sie unheimlich scharf machen, denn sie kam nach ganz kurzer Zeit mit einer ungeahnten Heftigkeit.

Sie schrie ihren Orgasmus gellend heraus und überflutete meinen Mund mit Unmengen köstlichsten Pflaumensaftes. Ich leckte gierig alles in mich hinein. Es gibt nicht besseres als warmen Votzenschleim, außer ein kühles Blondes vom Faß.

Nachdem ich sie trocken geleckt hatte, half ich ihr auf die Beine. Ich machte ihr eine rasante Spermafrisur, zog ihr das Shirt und den Rock zurecht und setzte sie dann auf einen der hinteren Sitzplätze. Dort saß sie während der Fahrt mit glasigen Augen bis sie an der Endstation mit weichen Knien ausstieg.

Mit unsicherem Gang ging sie am Bus vorbei, blickte mich nochmal abwesend an und verschwand auf der Rolltreppe nach unten.

Something strange

Eines schönen Herbsttages hatte ich eine Frühschicht. Für mich hieß das, ab fünf Uhr die Berufstätigen einsammeln und zur Schnellbahn bringen. Dann wieder ohne Fahrgäste zurück und nochmal das Spiel. Und das so etwa vier Stunden lang mit nur einer nennenswerten Pause. Diese Pause sollte es in sich haben, das wußte ich allerdings um fünf Uhr noch nicht.

Aber der Reihe nach.

Ich düste also mit meinem Großraum-Personen-Laster vom Hof zur ersten Fahrt. Ran an den Mast, Türen auf, Leute rein und weiter. Und binnen zehn Minuten war die Hütte fast voll. Und dann die nächste Haltestelle. Ein Fahrgast, im Halbdunkel kaum auszumachen und dann noch im Rollstuhl. Ich also ran an die Kante, runter vom Sitz und nach hinten. Rolli angepackt, in den Bus gewuchtet (geht schneller als mit diesen beknackten Auffahrrampen, die meist im Eimer, versifft oder sonstwie zum Kotzen sind) und durch die Menschenmassen an seinen Platz geschoben.

Ich wollte gerade durch den Gang nach vorn, da wurde ich von einer zarten Hand zurückgehalten. „Vielen Dank, mein starker Held. So schnell hat es mir noch keiner gemacht. . ich meine so schnell hat mich noch keiner in den Bus bekommen. “

Hatte ich mich verhört? Ich drehte mich um und blickte den Fahrgast im Rolli an. Der Fahrgast war eine Fahrgästin und blitzte mich unter einer dicken Kapuze vergnügt aus strahlenden, grünen Augen an.

„Kein Problem, bin in Eile und so geht es schneller. Schönen Tach noch. “

Ich also wieder nach vorne, auf den Sitz gehechtet und weiter gings. Nach einigen Minuten hatten keine weiteren Fahrgäste Platz und ich zog durch bis zur Endstation. Dort quälten sich die Massen aus den Türen und als der Wagen leer war, ging ich nach hinten, um den Rolli rauszuwuppen. Bevor ich allerdings anpacken konnte, legte sie mir wieder ihre Hand auf den Arm und fragte, ob ich Lust hätte ihr einen guten Start in den „Schönen Tach“ zu geben.

„Wie stellen sie sich das denn vor, junge Frau“, fragte ich die tatsächlich schöne junge Unbekannte.

„Haben sie etwas Zeit?“ fragte sie. Ich dachte sie wollte mir ihre Geschichte erzählen und wollte schon ablehnen, als ich ihre Hand an meinem Bein aufwärts gleiten spürte. Um etwas Zeit zu gewinnen fragte ich sie wofür. Ich mußte mich erstmal innerlich sammeln, früh am Morgen die Hand einer jungen Rollstuhlfahrerin an meinem Bein zu spüren passiert mir eher selten.

Sie fragte nur: “ Hast Du oder hast du nicht?“

„Naja, ich müßte jetzt zurück, eine halbe Stunde Pause machen und wieder hierher. “

„Schön. Was hältst du davon, wenn du deine Pause hier machst und mich deinen Schwanz blasen läßt. Ich brauche mal wieder einen zünftigen Mundfick zu meinem Kopfkino. Weißt du, Sex spielt sich für mich wegen meines Handicaps leider fast ausschließlich im Kopf ab, weil sich selten einer auf ein Abenteuer mit einer im Rollstuhl einläßt.

Ich war so perplex, daß ich vorerst nichts erwidern konnte. Erst als ich ihre Hand in meinem Schritt spürte und sie gekonnt meine Eier jonglierte, kam wieder Leben in mich. Ich nickte ihr zu, ging nach vorn und setzte mich auf den Sitz. Dann schloß ich die Türen, fuhr den Wagen in eine dunkle Ecke des Busbahnhofes, löschte die Innenbeleuchtung und ging zu ihr. Sie hatte sich unterdessen aus ihrer dicken Jacke gepellt.

Darunter trug sie – nur ihre kleinen nackten Titten.

„Ich ziehe mich obenrum immer erst in der Toilette im Betrieb an. Ich liebe es, nur mit Jacke bekleidet unterwegs zu sein. Gehört zum Kopfkino, weißt du. Keiner würde vermuten, daß eine Rollifahrerin so frivol bekleidet unterwegs ist. Manchmal lasse ich die Jacke auch mehr oder weniger auf und lasse die Leute hineinschauen. Ich habe dabei schon die witzigsten Sachen erlebt.

Und manchmal kriege ich mit der Tour auch einen Schwanz ab ….. wenn ich will. Aber jetzt zu dir. Mach die Hose auf und gib mir deinen Lolli. Ich habe einen Mordsappetit und wir haben nicht viel Zeit. Habe keine Lust, daß du wegen mir Schwierigkeiten bekommst. “

Also machte ich meine Hose auf, zog meinen Schwanz heraus und hielt ihn ihr vor die Nase. Gierig schnappte sie mit den Lippen zu und bewegte ihren Kopf auf meinem Riemen vor und zurück.

Mit einer Hand massierte sie dabei gekonnt meine Eier. Mit der anderen rieb und zwickte sie ihre Brustwarzen, bis sie kirschkerngroß und prall abstanden. Dann griff sie in eine kleine Tasche, die an der Seite ihres Rollis hing und förderte zwei flache, ovale Metallgegenstände zu Tage. Sie legte einen auf die Decke, mit der ihre Beine bedeckt waren und den anderen bewegte sie scheinbar planlos in ihrer Hand. Ich beobachtete wie sie die Hand auf ihre Brust legte, dann atmete sie tief ein und ich hörte ein leises Schnarren und ein Klicken.

Als sie die Hand wieder von ihrer Brust nahm, war ihre Brustwarze in diesem Metallgegenstand eingeklemmt.

>Geildas sind Brustwarzenklemmen. So ein Luder<

Geschickt hantierte sie mit der zweiten und klemmte die andere Brustwarze auch ein. Die Aktion dauerte nur wenige Augenblicke und hinderte sie keineswegs weiter mein Rohr zu polieren. Sie leckte meinen Schaft rauf und runter, kreiste mit der Zunge um meine Eichel und schob ihn dann wieder tief zwischen die Lippen.

Sie war eine begnadete Mundakrobatin. Dann wurden ihre Bewegungen heftiger. Dazu wichste sie jetzt mit der zweiten Hand meinen Schwanz, während die andere weiter meinen Sack knetete. Mir stieg langsam der Saft aus den Eiern, daher nahm ich ihren Kopf in meine Hände und begann sie in den Mund zu ficken. Ihr bisher leises Stöhnen wurde lauter und als ich in ihren Mund spritzte, grunzte sie, soweit das mit Schwanz im Hals geht, laut auf.

Ich pumpte ihr alles was meine Bälle hergaben in den Mund, ohne daß sie etwas schluckte. Sie bekam mächtig dicke Backen. Als nichts mehr kam, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und verschmierte den Rest auf ihrem geröteten Gesicht. Sie hingegen ließ ihre Zunge durch die glibberige Masse in ihrem Mund kreisen, öffnete ihre Lippen und ich sah wie sie mein Sperma genießerisch durch die Zähne preßte, es wieder zurücksog, um schließlich die Hälfte der Ladung aus dem Mund auf ihre Brust tropfen zu lassen.

Dort verrieb sie es auf ihrem Dekollete und ihren kleinen Titties.

„Damit ich den ganzen Tag was von dir habe. “

Mit dem Rest gurgelte sie noch einen Moment und schluckte ihn dann wohlig stöhnend. Anschließend schnappte sie ihre Jacke und zog wieder an, ohne ihre Brustwarzen aus den Klemmen zu befreien.

„Die bleiben noch ein oder zwei Stunden dran“, beantwortete sie meinen fragenden Blick.

“ Es war war geil mit dir, wenn ich etwas davon hätte, ließe ich mich jetzt von dir in den Arsch bumsen. Das war vor dem Unfall mein liebstes. Nach einem geilen Blowjob irgenwie, irgendwo angebunden werden und den Arsch aufgerissen bekommen. Aber soweit reicht mein Kopfkino noch nicht, daß ich mich in Ficks, die ich nicht spüre, hineindenken kann. Aber wenn es soweit ist, bist du der erste, der es erfährt. Und dann mußt du mir erzählen, was du tust während du mich auseinander nimmst, damit mein Hirn explodiert.

So, und nun laß mich raus, mein Zug kommt gleich. Und du mußt auch los. Und `nen schönen Tach noch, du Heldenspritzer. „

Die geile Oma

Es war Ende Frühjahr, die Sonne schien und man merkte, daß es auf den Sommer zuging. Die Frauen hatten schon ihre Sommerkleidchen aus dem Schrank geholt und ich erfreute mich an den schönen Anblicken. Ich fuhr eine stark frequentierte Vorortlinie und war etwas spät dran.

Als ich auf eine der Haltestellen zufuhr, sah ich eine ältere Dame lossprinten, um den Bus noch zu erreichen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Sie war super gebaut, etwa 165 cm hoch. Schlank, Knackarsch in einer engen Hose und unter ihrem T-Shirt hüpften ihre kleinen Titten ohne BH auf und ab, Von so einer Figur träumt mancher Teenie. Ich wartete also auf sie und sie sprang flink in die offene Tür.

Dankbar nickte sie mir zu. An der Endstation stieg sie aus, ging am Bus entlang und überquerte vor mir die Straße. Ich blickte ihrem Arsch nach und als hätte sie es gemerkt, drehte sie sich nochmal zu mir um. Den Rest des Tages verfolgte mich ihr Anblick.

Als ich Feierabend hatte, wurde ich vom Fahrdienstleiter angesprochen. Er gab mir einen Zettel mit einer Telefonnummer. Ich sollte da mal anrufen. Zuhause angekommen hängte ich mich gleich an die Strippe und hatte Glück.

Eine weibliche Stimme meldete sich.

„Ja?“

„Man gab mir ihre Nummer. Ich sollte sie anrufen. Worum geht es denn?“

„Ah, dann sind sie der nette junge Mann, der heute mit dem Bus auf mich gewartet hat. Ich wollte mich nochmals bei ihnen bedanken und fragen, ob ich mit Kaffee und Kuchen bei ihnen für die Nettigkeit revanchieren darf. „

„Es ist etwas ungewöhnlich, aber warum nicht.

Gern. Wann und wo denn?“

„Wie wäre es mit gleich? Bei mir?“

Ich hatte erwartet, daß wir uns in einem Cafè treffen würden, statt dessen gab sie mir ihre Anschrift und ich versprach in Kürze bei ihr zu sein.

Dreißig Minuten später stand ich mit einem kleinen Blumenstrauß vor der angegebenen Adresse, ein kleines Einzelhaus, und klingelte. Die Tür öffnete sich und vor mir stand die ältere Dame vom vormittag.

Ich mußte schlucken. Sie trug ein enganliegendes, tief ausgeschnittenes Minikleid und Pumps mit fingerlangen Pfennigabsätzen. Lächelnd nahm sie die Blumen entgegen und führte mich in ihr Wohnzimmer. Als sie so vor mir ging stellte ich fest, daß sich keine Slip unter dem engen Kleid abzeichnete und ich machte mir ernsthaft Gedanken, ob sie wohl mehr als Kaffee und Kuchen für mich hatte. Sie bat mich Platz zu nehmen und verschwand, wohl um die Blumen in eine Vase zu stellen.

Als sie wiederkam, brachte sie eine Kanne Kaffee und einen Teller mit Gebäck mit. Sie schenkte ein und setzte sich mir schräg gegenüber auf eine Ottomane. Ein Bein legte sie auf die Sitzfläche und das andere ließ sie auf dem Boden. Dadurch rutschte ihr Kleid hoch und sie gewährte mir Einblick auf ihre blankrasierte Möse.

So, als sei nichts los, schnatterte sie mich voll, erzählte vom Tod ihres Mannes, von den Nachbarn, wie nett sie es fand, daß ich gewartet hatte und so weiter und so weiter.

Ab und zu machte ich eine Bemerkung, aber im Allgemeinen genoß ich den Anblick ihrer Schamlippen und ihrer Brüste, die durch das Kleid schimmerten.

„…. und als Witwe in meinem Alter ist es auch mit der Fickerei nicht so einfach. Ich bin ja erst fünfundfünfzig und brauche manchmal einen geilen Hengst, der mich richtig rannimmt und Mund, Votze und Arsch besamt. Die Herren in meinem Alter sind nicht mehr so standfest und die meisten jungen Herren lassen sich nicht mit älteren Damen ein.

Aber als ich dich heute meine Figur abschätzen sah, dachte ich, du hättest sicher Lust. „

„Wie? Was?“

Ich hatte durch ihr seichtes Geplauder etwas den Faden verloren und ihre letzten Sätze waren noch nicht ganz durchgedrungen.

„Ich habe es gemerkt, als du mir vorhin auf den Arsch geschaut hast. Und da hatte ich die Idee, dich mit einer Einladung zum Kaffee zu mir zu locken und mal abzuwarten, ob du an mehr interessiert bist.

Und so wie du die ganze Zeit auf meine rasierten Lippen stierst, bist du sicher nicht abgeneigt sie mit deinem Schwanz zu spalten. „

Immer noch etwas überrascht sah ich sie an. Sie stand auf, zog ihr Kleid über den Kopf und präsentierte ihre makellose straffe Nacktheit. Sie tänzelte auf mich zu, drehte sich ein paarmal dabei, so daß ich ihren Anblick von allen Seiten genießen konnte und hielt mir schließlich ihren blanken Schamlippen vor das Gesicht.

„Laß mich heute deine Dreilochschlampe sein“, flüsterte sie von oben.

Die geht ja ganz schön ran, dachte ich mir, zog sie an mich und begann ihre Schamlippen mit meiner Zunge zu spalten. Mit den Händen massierte ich ihre Backen. Ich versenkte meine Zunge tief zwischen ihren weichen, rosigen Lippen und sie begann mit den Hüften zu rotieren. Allmählich wurde sie feucht, ich leckte und bohrte heftiger mit der Zunge.

Dann drehte ich sie um, ließ sie sich vornüber beugen und die Beine spreizen. So konnte ich nicht nur ihre mittlerweile triefnasse Lutschgrotte lecken, sondern auch über ihren Damm und ihre Rosette die Arschfurche in ganzer Länge hochlecken. Sie liebte es ganz offensichtlich, denn sie begann immer heftiger mit ihrem Arsch gegen mein Gesicht zu bocken. Ich saugte an ihren Schamlippen, verteilte ihren Saft auf ihrer Rosette und drang mit der Zunge in sie ein, um dann wieder ihr rosiges Geifleisch zu lecken.

So ging das einige Minuten hin und her. Alles in ihrem Schritt war jetzt klitschnass und ich merkte, daß sie langsam einem Höhepunkt entgegensteuerte. Sie stützte sich am Tisch ab und japste nach Luft.

Ihr Geilschleim floß immer reichlicher und ich beschränkte mich darauf ihre Schamlippen durchzuwirbeln und ihren Saft zu trinken. Sie schmeckte unheimlich gut. Wie guter Wein eben – je älter, desto besser. Um sie noch etwas mehr zu reizen, versetzte ich ihren Arschbacken einige Hiebe mit der flachen Hand.

Sie jaulte auf und ein weiterer Schwall ihres Saftes umspülte meine Zunge. Augenscheinlich stand sie drauf und so knallte ich ihr noch ein paar auf die Backen. Das war dann auch der Auslöser für ihren Orgasmus. Sie stöhnte laut auf, ihre Beine knickten ein und sie saß auf meinem Schoß, zuckend und ihren Orgasmus genießend. Ich massierte ihre kleinen Brüste ein wenig und ließ sie wieder zu sich kommen.

Nach einer kleinen Weile stand sie auf, drehte sich herum und setzte sich wieder auf meinem Schoß.

Sie verteilte kleine Küsse in meinem Gesicht, leckte über meine Lippen und rieb ihre Tittchen an meiner Brust.

„Das war gut. Hast du meinen Nektar genossen, du geiler Lecker? Dein Gesicht glänzt ja richtig. Wenn es mir gut gemacht wird kann ich nicht an mich halten und meine geile Omamöse fließt über. „

„Deine Möse schmeckt sehr gut und es war tatsächlich reichlich. Aber bevor ich die nächste Portion nehme, wirst du jetzt meinen Schwanz in deinen kleinen Lutschmund nehmen und schön blasen.

Und dann werde ich dir einen reichlichen Schluck geben. Los, du Schlampen-Oma, fang an. „

„Jaaa, beschimpf mich, während ich mit meiner Mundvotze deinen Riemen lutsche. Beleidige mich, ich liebe es benutzt und beschimpft zu werden. Das macht mich richtig an. „

„Worauf wartest du dann noch? Schieb deine Gesichtsvotze über meinen Schwanz“

Sie hockte sich vor mich, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.

Seufzend ließ sie ihn in ihrem Mund verschwinden und begann mich mit dem Mund zu ficken. Sie bewegte den Kopf auf und ab und mein Schwanz verschwand jedesmal tief in ihrer Gesichtsvotze. Sie machte ihre Sache gut und langsam fingen meine Eier an zu kochen.

„Leck meine Eier. Oder noch besser, nimm sie in den Mund und spiel mit ihnen. Ja so ist es gut. Und jetzt wichs meinen Schwanz.

Schön machst du das, du Schlampe. Stell dir vor deine Enkel könnten sehen, wie ihre Oma an einem wildfremden Schwanz spielt. Noch dazu splitternackt und mit nasser, rasierter Votze. Was würden die sagen? Omahure? Schlampenoma? Notgeile Witwensau? Verkommene Witwenvotze? Jedenfalls nicht nettes. Aber ist ja egal. Hauptsache, dir machts Spaß. Und jetzt nimm den Schwanz wieder zwischen deine Lippen und lutsch. „

Brav gehorchte sie und machte sich mit erhöhtem Eifer über meinen Riemen her.

Sie leckte den Schaft rauf und runter, ließ die Zunge um meine Eichel wirbeln und saugte ihn sich dann immer wieder tief in den Rachen. Binnen weniger Minuten hatte mich die geile Alte soweit, daß ich spritzen mußte. Ich hielt ihren Kopf an den Haaren fest und pumpte ihr meine Soße in den Hals. Sie konnte nicht weg, mußte also schlucken. Und sie schluckte. Restlos alles verschwand in ihrem Hals, nicht ein Tropfen kleckerte daneben.

Sie grunzte bei jedem Spritzer, der in ihren Hals schoß und rollte mit den Augen.

„War das gut, du lutschgeile Alte? Mal wieder `ne Tasse Sperma direkt von der Quelle den Hals herunter laufen lassen? Ich wette deine Omadose ist dabei richtig naß geworden und wartet darauf gestopft zu werden. „

Antworten konnte sie nicht, ihr Kopf war immer noch auf meinen Schwanz gepinnt. Aber sie bewegte ihn auf und ab und grunzte.

Ich wertete das als Zustimmung.

„Na gut, dann werde ich dich gleich auf deinen Eßtisch legen, deine Beine weit spreizen und mein Rohr in deiner Fickhöhle versenken. Und wenn die Säfte ordentlich fließen ziehe ich ihn raus und mache aus dir `Arschvotze am Stiel`. Ich ficke deinen Witwenarsch bis er glüht. Los beweg deinen Arsch zum Tisch. „

Ich half ihr auf die Beine, entledigte mich schnell meiner Hose und Schuhe, und folgte ihr zum Tisch.

Sie wackelte dabei aufreizend mit dem Hintern und ich konnte nicht widerstehen. Ich klatschte mit der flachen Hand auf ihre Backen. Sie schrie auf und versuchte sich mir zu entziehen, aber ich schnappte sie mir und legte sie bäuchlings auf den Tisch. Sie spielte gut mit. Angestrengt klammerte sie sich an der gegenüberliegenden Tischkante fest, sah mich über die Schulter an sah mich erwartungsvoll an. Dabei wackelte sie wieder mit ihrem kleinen Arsch. Ich drückte sie auf den Tisch und zog ihr ein paar Schläge über.

Dann bohrte ich zwei Finger zwischen ihre Schamlippen und prüfte ihre Reaktion. Sie war klatschnass. Ich zog die nassen Finger heraus und bohrte sie in ihre Rosette. Ohne Widerstand drückte ich sie tief in ihren Darm und bewegte sie ein wenig in alle Richtungen. Ein Stöhnen und Arschwackeln war die Reaktion.

„Du geiles Stück. Darauf hast du gewartet, stimmt`s? Daß ich dir meine Finger in deine weiche Arschvotze stecke. Ich wette, du steckst dir jeden Tag einen dicken Gummischwanz in den Darm und stellst dir vor wie dein Seniorenarsch von einem dicken Schwanz gepflügt wird.

Und der Dildo ist bestimmt schwarz, weil du gehört hast, daß Negerschwänze besonders dick und lang sind. Habe ich Recht?“

Sie nickte nur und genoß meine Finger in ihrem Arsch.

„Na warte, dir gebe ich saures. Wo ist der Gummipimmel?“

Sie zeigte auf eine Kommode. Ich zog die Finger heraus und ging hin. Als ich die Schublade öffnete sah ich ein Sortiment verschiedener Gummischwänze.

Sie waren alle ziemlich dick und unterschieden sich nur in der Farbe. Ich nahm den schwarzen , bestimmt dreißig Zentimeter, heraus, ging zu ihr und schob ihn zwischen ihre weit gespreizten Beine. Dann begann ich sie mit dem Teil zu ficken. Es war ein geiles Bild. Ihre Schamlippen waren weit gedehnt und lagen stramm um den Riemen. Nach einigen Stößen zog ich ihn heraus und setzte ihn an ihre Rosette. Langsam drückte ich ihn in ihren Körper.

Sie entspannte sich total und stöhnte leise vor sich hin. Mit schraubenden Bewegungen bewegte ich das gute Stück vor und zurück. Ihre Schamlippen glitzerten, hin und wieder perlten einige Tropfen ihres Mösensaftes am Schenkel entlang. Sie kam langsam wieder in Schwung. Stöhnend bewegte sie den Kopf und schlug mit den flachen Händen auf die Tischplatte. Ich schlug mit der flachen Hand auf ihren zuckenden Arsch, während ich mit der anderen Hand weiter den Dildo in ihrer Rosette vor und zurück schraubte.

Er verschwand jedesmal bis auf wenige Zentimeter in ihr.

Allmählich stieg auch der Druck in meinen Eiern wieder. Nur, wie sollte ich sie vögeln? Ich konnte nicht ihren Arsch mit dem Gummificker bearbeiten und meinen Schwanz in ihre Saftdose stecken. Nicht daß sie zu eng wäre, aber es war unbequem. Nach kurzem Überlegen zog ich sie vom Tisch und ließ sie sich vor den Tisch knien. Ihren Hintern auf den Fersen.

So konnte der dicke Gummischwanz nicht ganz herausrutschen. Dann schob ich ihr meinen Harten in den Mund und ließ sie blasen. Als ich merkte, daß mein Saft aus den Eiern schoß, zog ich ihn heraus und pumpte ihr die Ladung ins Gesicht. Ich kleisterte ihr Augen, Nase und Mund zu. Sie sah aus wie mit Zuckerguß überzogen. Den Rest ließ ich auf ihre Brust tropfen.

„Gut siehst du aus. Und jetzt hoch mit dir, leg dich wieder auf den Tisch.

Ich zog sie hoch und legte sie wieder in Position. Dann kümmerte ich mich wieder um ihren Arsch.

„Los du Dreckskerl, mach mich richtig fertig. So brutal hat mich noch keiner verwöhnt. Ich habe total weiche Knie und mein ganzer Körper brennt. „

„Aber gern. Du wirst morgen nur breitbeinig gehen können, du Miststück. Ich hoffe du bereust nicht, mich eingeladen zu haben.

Ich werde dir deinen Darm so in Unordnung bringen, daß deine Scheiße einen Kompaß braucht. Deine Votze wird sich so ausspritzen, daß du tagelang trocken bist und nur von Schwänzen träumen kannst. „

Ich erhöhte das Tempo, mit dem ich den Dildo in ihren Darm trieb. Nach einigen Minuten, während denen man nur das Schmatzen in ihrer Rosette hörte und mein Arm langsam lahm wurde, kam es ihr. Kein Laut kam von ihr, sie schlug nur immer wieder ihre Stirn auf den Tisch und zitterte am ganzen Körper.

Aus ihrer Möse ergossen sich Kaskaden auf den Boden. Ich hoffte, sie würde keinen Herzinfarkt bekommen. Während sie ihren Höhepunkt genoß, hatte ich den Dildo nur noch gedreht. Er bewegte sich ohne Widerstand in ihrem schleimigen Analkrater.

Ich ging kurz zum Couchtisch, ließ aber den Gummiprügel in ihr stecken, zog meine Hose und Schuhe wieder an und holte die Kaffeekanne und einen Keks.

„Ich ziehe jetzt den Arschficker aus deiner verfickten Arschvotze, du geile Sau und dann schenke ich dir Kaffee ein, damit du wieder wach wirst.

Siehst du,“ es ploppte kurz, „das war schon alles. Jetzt nimm deine Hände nach hinten, steck ein paar Finger in den Darm und halte deine Rosette auf. Ja, genau so. Ich kann tief hineinsehen. Schade, daß ich meinen Riemen heute nicht in deine Darmwindungen bohren konnte, aber ich habe deine Nummer und werde dich anrufen. Deinen Analkanal muß ich unbedingt ausprobieren. Und deine spritzende Omadose wartet auch noch auf meinen Riemen. Stimmt`s? Aber jetzt kommt erst mal der Kaffee.

Ich hob die Kanne, zielte kurz und dann goß ich das noch lauwarme Getränk an ihren Fingern vorbei in ihre weit geöffnete Rosette. Plätschernd verschwand es in den Tiefen ihres Darms.

„Und damit nichts tropft, verkorke ich dich wieder mit deinem Liebling. “

Ich schob den Dildo hinter dem Kaffee in ihre Rosette.

„So, kannst die Finger wieder rausnehmen.

Hier hast `nen Keks. “

Ich schob ihr den Keks zwischen die Zähne. Ihr Kopf lag in einer Lache Speichel. Sie mußte bei der Fickerei und ihrem Höhepunkt wie eine läufige Hündin gesabbert haben.

„Wenn du zu Kräften gekommen bist und wieder gehen kannst, solltest du die Sauerei hier aufräumen und lüften. Man könnte meinen, hier hat eine heftige Fickerei stattgefunden. Und denk dran, Flittchen, ich ruf dich an.

Sie sah mich aus glasigen Augen an, spuckte den Keks aus ihrem spermaverklebten Gesicht und flüsterte: „Wann?“

Ich zuckte mit den Schultern und ging.

Feigen

Schon mal irgendwo, behaglich zurückgelehnt, gesessen, in eine Feige gebissen und mit der Zunge im zarten weichen Fruchtfleisch gewühlt?

An was werdet ihr erinnert?

Stimmt genau, ich auch.

Und dann brauche ich schnell einen zweibeinigen Feigenbaum, um eine frische Frucht zu pflücken. .

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