Glory Hole

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

In unserer Stadt gibt es einen kleinen, äusserst exclusiven Club, das GLORY HOLE.

Um Zutritt zu erlangen, benötigt man eine spezielle Karte, auf der allerdings lediglich ein Spitzname, einige wage gehaltene Infos über die Person, sowie deren sexuelle Vorlieben, bzw. Abneigungen und die Bestätigung der Mitgliedschaft gespeichert sind. Denn niemand, wirklich niemand, kennt die echten Namen der Mitglieder. Nicht einmal der Besitzer!

Dadurch, sowie durch den Aufbau der Clubräume

ist gewährleistet, dass man/frau dort absolut anonym bleibt.

Jedesmal, wenn der Prengel sich in eine Möse schiebt, wenn ein Pint in die Muschi eindringt, lauert im Hinterkopf die Frage: Wer ist es, mit dem man da fickt?

Sind es wirklich immer vollkommen Fremde? Könnten es nicht auch Bekannte sein? Eventuell sogar jemand aus dem engsten Freundeskreis? Oder…? (Pfui! Aus!! Wer denkt denn an sowas!!!)

Fakt ist, dass einem niemand sagen kann, wer der jeweilige Sexpartner ist.

Aber genau diese Ungewissheit macht die Sache auch so spannend,

so prickelnd, so erregend…

Wie man ins GLORY HOLE reinkommt?

Auf der einen Seite ist das echt schwer, doch auf der anderen Seite verblüffend einfach:

Es funktioniert ausschliesslich über die schriftliche Einladung eines Mitglieds!

Meist läuft das so: Eines Tages findet jemand einen, anonym zugesandten, Umschlag in seiner persönlichen Post.

Darin liegt dann besagte Einladung, gemeinsam mit einer nur einmal benutzbaren Magnetkarte.

Jedes Mitglied bekommt auf Anfrage pro Jahr bis zu vier dieser Eintrittskarten, mit der Auflage, sie möglichst diskret weiterzugeben.

(Allerdings sollte man sich hüten, Professionellen Zutritt zu verschaffen. Die sieht der Besitzer überhaupt nicht gern. Er sperrt SOFORT die Karte der jeweiligen Dame, sowie die desjenigen, der die Nutte eingeladen hat. )

Da die Privatsphäre im GLORY HOLE also ganz gross geschrieben wird, wissen, ausser dem Besitzer, wahrscheinlich nur ganz wenige Leute, wer sie eingeladen hat, oder ob der Eingeladene seine Chance überhaupt genutzt hat.

Der Eingang für Männer liegt auf dem Gang zum Herren-WC eines grossen Kaufhauses. Der für Frauen auf dem zur Damentoilette. Nichtssagende Türen, auf denen das Schild >PRIVAT< prangt.

Nachdem man seine Mitgliedskarte durch das daneben befindliche Lesegerät gezogen hat, wartet in einem Vorraum der „Wächter“, respektive, bei den Frauen, die „Wächterin“.

Die Scheiben, durch die beide die Eingänge überwachen, befinden sich in etwa 50cm Höhe über dem Boden.

So können sie zwar sehen, dass jemand den Club betritt, aber nicht wer. Und bleiben selbst ebenfalls unerkannt.

Durch eine weitere Tür kommt man dann in den eigentlichen Swingerclub. Die öffnet sich jedoch erst, wenn man durch einen Briefkastenschlitz seinen Obulus von 30€ entrichtet hat.

Auf den ersten Blick sieht der Club ganz unspektakulär aus. Lediglich ein Gang, dessen eine Seite aus einigen Kabinentüren besteht und an dessen Ende das Schild >Ausgang< leuchtet.

Ausserdem steht in der Ecke noch ein Computer, an dem Neulinge ihre Einladungskarte freischalten, bzw. Mitglieder ihre Daten ändern und Nachrichten an und über andere hinterlassen können.

Auf diesem Gang stand Dennis nun und las sich die Beschreibung der wartenden Dame auf dem Bildschirm neben der einzigen noch freien Kabine durch.

>SCHLUCKLUDER: 41 bis 45 Jahre, 1,60 bis 1,65m, 50 bis 55 kg, BH-Grösse 70C, Schamhaare teilrasiert.

Vorlieben: Streicheln, Oralverkehr, Vaginalverkehr, Dildospiele. Abneigungen: Analverkehr, NS. <

Er stand auf Frauen in diesem Alter. Reif, erfahren und oft genug geil bis zum Abwinken. Noch bevor er sich bewusst entschieden hatte, schob seine Hand die Mitgliedskarte auch schon in das neben der Kabinentür hängende Lesegerät…

Kerstin wartete nun schon fast eine halbe Stunde. Wenn sich nicht in den nächsten fünf Minuten etwas tat, würde sie nach Hause fahren und ihre unbefriedigte Lust mit einem ihrer Dildos stillen müssen.

Was schade wäre, denn sie brauchte heute endlich mal wieder einen echten Schwanz in ihrer gierigen Möse!

Dann, kurz bevor sie die Kabine schon verlassen wollte, leuchtete der kleine Monitor doch noch auf. Neugierig sah sie sich die Daten des Bewerbers an.

>FICKFROSCH: 21 bis 25 Jahre, 1,75m bis 1,80m, 75 bis 80 Kg, Penis 17 x 3cm, Schamhaare kurzgeschoren. Vorlieben: Streicheln, Oralverkehr, Vaginalverkehr. Abneigungen: NS, Sado-Maso.

<

Hmm! Ein junger Mann! Genau das, was sie jetzt brauchte! Und was den Jungs auf der einen Seite allzuoft an Erfahrung mangelte, machten sie andererseits fast genauso häufig durch pure Begeisterung wett. Sie drückte hastig auf die Taste, welche die Tür auf der anderen Seite öffnete…

Ein grünes Lämpchen blinkte auf und Dennis betrat die Kabine.

Der Raum war etwa 1,50m breit, 2m lang und ziemlich dunkel.

Rechts neben der Tür hing ein kleines Waschbecken, daneben ein Halter für Papierhandtücher. Links waren Kleiderhaken angebracht. In der hinteren Wand war eine, jetzt noch durch eine Klappe verschlossene, Öffnung angebracht, gerade gross genug, dass man/frau den Unterleib hindurchschieben konnte. Allerdings hatte die Klappe in der Mitte ein Loch mit ca 15cm Durchmesser. Dazu kamen noch ein Bildschirm und eine Tastatur. Sprechen war nicht erlaubt.

Auf dem Monitor blinkte ihm ein >HALLO! :-))< entgegen.

Er tippte ebenfalls ein >HALLO! :-))< in die Tastatur darunter.

>Wie geht´s?<

>Gut. Worauf hättest du jetzt Lust?<

>Deinen Schwanz zu blasen!<

>Ich würd jetzt auch gern deine Fotze lecken…<

>Erst Blasen? Dann Lecken? Und dann schiebst du mir deinen Pint in die Möse und fickst mich?<

>Hört sich gut an! Ich wasch mir nur noch mal den Prengel…<

Kerstin spielte hektisch an ihrer Möse, während sie wartete.

Seidige Nässe befeuchtete ihre Finger und ein warmes, wonniges Gefühl erregter Vorfreude breitete sich in ihr aus.

>Fertig!<

Eine Sekunde später schob sich ein halbsteifer Pint durch das Loch in der Mitte der Klappe.

Hmm, der sah ja wirklich lecker aus!

Gierig senkte sie ihren Kopf darüber.

Dennis spürte, wie eine sanfte Zunge über seine Eichel flatterte und sich dann blitzschnell weiche Lippen über seinen Prügel stülpten.

Sein Schwanz wurde so tief eingesogen, dass die Nasenspitze der Frau gegen seine Schamhaare stupste. Zwei-, drei-, viermal bewegte sie ihren Kopf genüsslich vor und zurück, wobei ihre Lippen einen sanften Druck ausübten. Was dazu führte, dass das Blut regelrecht in seinen Schwellkörper schoss und ihn vollends aufpumpte.

Doch kaum hatte der kleine Dennis in Sekundenschnelle den Befehl „Stillgestanden!“ befolgt, da wurde er auch schon auf eine ganz andere, aber ebenso geile Art verwöhnt.

Sachte rotierte die Zunge wieder um seine Eichel, züngelte an dem kleinen Schlitz an der Spitze, leckte den Schaft herunter, umschmeichelte die Samenkapseln.

Dennis Hände krallten sich um den Haltegriff oberhalb der Klappe. Hölle! Konnte die Dame blasen!

Mit aller in ihrem Leben gesammelten Erfahrung saugte, leckte, lutschte und knabberte Kerstin an der herrlichen Latte, dass es eine helle Freude war. Wann hatte sie das letzte Mal einen so schönen, strammen, JUNGEN! Schwanz bearbeiten dürfen?

Sie hockte breitbeinig vor dem Loch in der Wand, den Rock hochgeschoben, die vollen Brüste knetend und spielte an ihrer Fotze.

Sie war klatschnass zwischen den Beinen, ihre wirbelnden Finger erzeugten schmatzende Geräusche, während sie das heisse Fleisch durchwalkten.

Schwänze zu lutschen machte sie immer SO geil!! Und je geiler sie wurde, desto eifriger lutschte sie. Und je eifriger sie lutschte, desto geiler wurde sie! Immer tiefer und tiefer sog sie den Fleischpflock in ihre Mundfotze, spürte wie die Eichel an ihrem Zäpfchen anstiess, würgte leicht und machte eine Schluckbewegung. Die Fickspeerspitze drang in ihren Rachen ein.

Dennis hielt es kaum noch aus! Wenn die Dame auch nur dreissig Sekunden mit diesem perfekt ausgeführten Deep-Throat weitermachte, würde er ihr die gesamte Ladung direkt in den Magen schiessen! Er hämmerte regelrecht auf den Summer, um die Aufmerksamkeit seiner Partnerin zu wecken.

>Vorsicht, sonst spritz ich gleich ab. Oder willst du, dass ich dir in den Mund ablaiche?<

>JA!!! Aber später… ;-))<

Seine Partnerin öffnete den Durchstieg und schob ihren Unterleib auf seine Seite.

Ihre langen Beine steckten in kniehohen, hochhackigen Wildlederstiefeln, die an den Seiten mit einem ähnlichen Blumenmuster verziert waren, wie ihr hochgeraffter langer Rock. Als sie ihre Schenkel spreizte, blühte ihre nass glänzende Möse vor ihm auf. Die Schambehaarung bestand lediglich aus einem dünnen, sauber ausrasierten V, das auf die Punze deutete, als wollte es sagen: Hier gehts rein!

Dennis kniete sich sofort hin und sog den herrlichen Geruch der ihm dargebotenen rosigen Lustgrotte, vermischt mit dem Duft eines süsslichen Parfüms, in die Nase.

Dann machten sich seine Finger zärtlich an der saftigen Pflaume zu schaffen.

Kerstin keuchte leise auf. Ein geiles Gefühl war das, wie die Fingerspitzen an ihren Schamlippen zupften, in ihre nasse Fotze eindrangen! Erregt begann sie zu tippen.

>Leck meine Muuuuuu <

Sie hatte nicht einmal die Zeit, den Satz zuende zu schreiben, da spürte sie, wie sich das Gesicht ihres Partners auf ihre Muschi presste.

Und dann, endlich, ENDLICH!, teilte seine Zunge langsam ihre Spalte, verwöhnte sie, drang dann tief in ihre feuchte Möse vor, wanderte weiter, umrundete ihren Kitzler. Sekunden später saugte sein Mund erst an einer Schamlippe, kurz darauf an der anderen und schliesslich an beiden zusammen. Dann plötzlich wurde die Liebesperle erneut von den Lippen ihres Partners massiert und die wirbelnde Zunge schlug einen wahnsinnig schnellen Akkord auf dem Lustknopf.

Herr im Himmel! Konnte der Junge lecken!

Kerstins gesamter Unterleib begann leise zu summen, als hätte jemand einen Schalter umgelegt und den Strom eingeschaltet.

Ihre Mösenmuskeln zogen sich rhythmisch zusammen… Entspannten sich… Nur um im nächsten Moment erneut zu kontrahieren… Und wieder zu erschlaffen… Über Minuten ging das so, während sich die Spannung in ihr ganz langsam, aber dennoch stetig erhöhte. Sich schon bald in ihrem gesamten Körper ausbreitete. Nur um sich schliesslich, in einem winzigen Sekundenbruchteil, wie eine stark gedehnte Stahlfeder, die zurückschnalzt, zu lösen.

Sie stöhnte jetzt laut und heftig, genoss die Wellen ihres Abgangs, die über ihr zusammenschlugen.

Und immer noch bearbeitete diese flinke Zunge unbeirrt ihre Möse! Schleckte sanft fordernd ihre Säfte… Rotierte unerbittlich zärtlich in ihrem Innersten… Spielte mit sachter Wildheit mit ihren Schamlippen…

Jaa…! Jaaaa…!! Und nochmals: Jaaaaaah…!!!

Kerstin spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus näherte. DEN wollte sie aber mit einem harten Schwanz in ihrer Fotze erleben!!!

Sie betätigte den Summer, der ihrem Partner signalisierte, dass er auf den Bildschirm sehen sollte.

Ihre Finger flogen über die Tastatur, tippten rasend schnell nur zwei Worte:

>FICK! MICH!<

Darauf hatte Dennis nur gewartet! Er griff sich eins der Kondome, die er aus dem Vorraum mitgenommen hatte und stülpte es über seinen harten Prügel.

Sekunden später versenkte er seinen Pint in der erwartungsvoll vorgestreckten, klatschnass glitzernden Muschi.

Ein, durch die Zwischenwand gedämpftes, lautes Aufstöhnen folgte dieser Aktion.

Mit leichten gefühlvollen Bewegungen drang er rhythmisch in seine Partnerin ein. Dennis konnte gedämpft hören, wie das erregte Stöhnen auf der Gegenseite nun noch heftiger wurde.

Doch auch sein Atem ging, aus ziemlich nahe liegenden Gründen, ebenfalls schneller. Nicht nur, dass sich das Becken der Dame nun fast ekstatisch rollte, sich ihm entgegendrängte, jeden Stoss mit einem Gegenstoss empfing…

Sie hatte anscheinend auch ziemlich gut trainierte Mösenmuskeln, die seinen Prengel bei jedem Eindringen, wie eine eiserne Faust in einem Samthandschuh, sanft massierten.

Unweigerlich beschleunigten sich Dennis Fickstösse, bis es schliesslich soweit war , dass er seinem Fickspeer SCHNELL, TIEF und HART in die von Geilsäften geschmierte, schmatzende Lustgrotte RAMMTE!!!

Erhitztes Fleisch klatschte auf erhitztes Fleisch, während Dennis ohne Unterlass die Lustgrotte der Dame in allen Winkeln auslotete. Sprich: Wild und ungestüm in seine nunmehr unkontrolliert zuckende, mit dem Becken rollende und sich windende Partnerin hineinFICKTE!!!

Was Kerstin nur recht war.

JAAA! Genauso wollte, brauchte sie es jetzt! Ein strammer Jungschwanz, der ihre reife Pflaume weitete und aufspiesste! Sie nach allen Regeln der Kunst hemmungslos vögelte! Sie gnadenlos DURCHBUMSTE! JAAA! JAAA!! JAAA…!!!

Ein leises Kitzeln breitete sich in ihrer Fotze aus, wurde zu einem angenehmen Summen, verstärkte sich zu einem starken Pochen und entlud sich schliesslich in einem, ihren gesamten Körper durchzuckenden, orgasmischen Blitz!

Doch sie hatte kaum Zeit, den zu verdauen, denn ihr Partner hatte in seinen Bemühungen nicht einmal ein kleines Bisschen nachgelassen und hämmerte seinen herrlich harten Schwanz immer noch in ihre, vor Geilheit fast auslaufende, Fotze.

Und bescherte ihr somit, keine halbe Minute später, den nächsten Abgang. Dem gleich darauf ein weiterer folgte.

So gut, war Kerstin schon lange nicht mehr durchgezogen worden! Ein Hoch auf die jugendliche Potenz!!! Sie presste ihre Lippen fest zusammen, um ihre Lust nicht lauthals heraus zu SCHREIEN!!!

Lediglich eine Sache fehlte jetzt, um aus einer heissen Nummer den perfekten Fick zu machen…

Kerstin hieb, unter dem Einfluss ihres letzten heftigen Abgangs noch ekstatisch zuckend, auf den Summer.

Mehrmals… Dann schrieb sie:

>Das war GEIL!!! Jetzt will ich nur noch eines: Deine heisse Ficksahne schlucken!!!<

Etwas widerwillig wurde der Fleischpfahl aus ihrer Punze gezogen. Anscheinend hätte der Jungen nur zu gern damit weiter gemacht, sie auf Wolke Sieben zu stossen.

Ihr war es egal! Sie wollte jetzt das haben, was für sie schon immer die Krönung jeder geilen Vögelei war! Den Eierlikör des Mannes! Direkt von der Quelle abgezapft!

Mit einem geübten Handgriff streifte sie ihren Gegenüber das Kondom ab, senkte den Kopf, öffnete ihr gieriges Fickmaul und schnappte nach dem aufgerichteten Schwanz.

Man könnte fast sagen: Sie inhalierte den Pint regelrecht.

Saugend, knabbernd, leckend lutschend bearbeitete Kerstin nun die Stange, liess ihre Zunge den Pint hinauf und hinunter gleiten, umkreiste damit den Hodensack, umschloss die Samenkapseln mit ihren weichen Lippen und nahm dann wieder die purpurne Eichel in ihr schwanzgieriges Fickmaul auf.

Alle Register ziehend, brauchte sie dann auch nicht mehr lange, um ihrem unbekannten Sexpartner mit ihrem routinierten Blasemund eine ordentliche Portion der begehrten Flüssigkeit aus den Eiern zu zapfen.

Immer stärker kribbelte es in Dennis Samenkapseln, als seine Partnerin mal sanfter, mal härter seinen Pint verwöhnte. Reibung erzeugte Wärme, Wärme wurde zu Hitze, Hitze zu Feuer. Schliesslich hielt er es nicht mehr aus und explodierte regelrecht. In langen Schüben schoss seine Ladung aus dem Rohr.

Und verschwand, unter deutlich hörbarem, genüsslichem Schmatzen, restlos in der gnadenlos saugenden Maulfotze.

Kerstin sammelte mit einem Finger die Reste des reichlichen Spermamenüs aus ihren Mundwinkeln, die sie genüsslich ablutschte, während sie mit der anderen Hand in die Tastatur tippte:

>DANKE!!! :-)))<

Dann schaltete sie die Verbindung aus.

Der Bildschirm wurde schwarz und die Wandklappe schloss sich…

Nachdem er sich gewaschen und wieder angekleidet hatte, musste Dennis allerdings noch zwei oder drei Minuten warten, bevor sich die Kabinentür öffnen liess. Wahrscheinlich, weil sich wohl noch ein anderer Clubbesucher auf dem Gang befand.

Danach verliess er das GLORY HOLE durch den Hinterausgang, der auf eine Treppe zur Tiefgarage führte.

Wenige Minuten später bog er, noch ganz in Gedanken an die geile Nummer, die er gerade mit der Unbekannte geschoben hatte, um eine Ecke.

Und rannte prompt in jemanden hinein.

„Oh… Entschuldigung! Ach, Mutti, du bist es! Wo kommst du denn her?“

„Hallo, Dennis! Ich war gerade in der Stadt und hab mir neue Schuhe gekauft. Guck mal, sind die nicht schön? Ich hab sie sofort angezogen!“

Sie präsentierte ihm kniehohe, hochhackige Wildlederstiefel, die an den Seiten mit einem ähnlichen Blumenmuster verziert waren, wie ihr hochgeraffter langer Rock.

„So, jetzt muss ich aber weiter, sonst werd ich mit dem Kochen nicht mehr fertig, bevor dein Vater zum Abendessen nach Hause kommt! Wir sehen uns ja am Wochenende, nicht wahr, mein Schatz?“

Sie pflanzte ihrem Sohn ein Küsschen auf die Wange, bei dem Dennis einen Hauch ihres süsslichen Parfüms in die Nase bekam. Aber war da nicht noch, ganz leise, ein anderer Geruch an seiner Mutter?

Einer, der ihm seltsam bekannt vorkam?

„Natürlich Mutti.

Also dann, bis Samstag…“

Während seine Mutter mit klackenden Absätzen zu ihrem Auto ging, sah Dennis ihr ziemlich nachdenklich hinterher….

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