Keuschheit 19.Teil C

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Gerda ging wieder ins Haus.

Mechtild machte sich klein und schaute auf der Liege sitzend durch die Fenster ob sie Gerda noch sehen konnte.

Es war eine alte Freundin meiner Gerda, als sie sich völlig sicher war, das Gerda verschwunden war blickte sie zu mir.

„Na so etwas hatte ich mir schon gedacht, das du immer richtig geil bist. Gerda war ja auch gestern richtig stinkig, das du einen Ständer bekommen hast als ich dich berührte!“

Sie schaute noch einmal durch das Fenster.

„Da müssen wir aber aufpassen, dass dir das heute nicht schon wieder passiert. Sonst darfst du bald überhaupt nicht mehr ran. Besonders gefährlich ist natürlich, das ich heute morgen mein Höschen vergessen habe!“

Sie zog ihre Augenbraun hoch und gab mir einen tiefen Einblick unter ihren Rock.

Sie trug einen Kurzen Minirock und ich konnte ihre rasierte Muschi sehen.

Mechtild besuchte uns öfter und war über alles eingeweiht.

Sie zog ihren Rock etwas höher, schaute darunter und griff sich zwischen die Beine.

Sie teilte ihre Schamlippen. Dabei beobachtete sie mich ganz genau.

„Na macht dich das noch nicht Geil?“

Ich kämpfte innerlich dagegen an, schon wieder einen Ständer zu bekommen.

Mein Kleiner wurde zwar wieder größer. Aber ich konnte es noch verhindern, dass er sich ganz aufrichtete.

Mit den Worten, „Na das ist ja noch nichts richtiges!“,rutschte Mechtild auf die Fenster schauend nach vorne. Sie ergriff meinen schon um einiges gewachsenen Schwanz und wichste ihn.

Ich konnte die Erregung nicht verhindern.

“Na wenn das Gerda sieht. Dann kannst du eine Erleichterung für heute wohl auch vergessen!“

Sie wichste mich noch kurz weiter.

Dann schnellte sie weit auf ihre Liege zurück.

Gerda kam mit einem Tablett mit drei Gläsern mit Wasser in denen Eiswürfel schwammen nach draußen. Sie schien von dem Geschehen von eben nichts bemerkt zu haben, denn sie starte auf die Gläser, die sie ziemlich voll gemacht hatte.

Mechtild saß völlig unschuldig da. Sie hatte sich auf ihre Arme zurück gelehnt und schaute sich nach hinten um.

Ihre Beine waren noch etwas gespreizt. So das ,wenn man sich etwas Mühe gegeben hätte, man immer noch hinunter schauen hätte können.

Gerda ging vorsichtig die Stufen hinunter. Sie hatte immer noch nicht zu uns herüber geschaut. Kurz bevor sie bei uns angekommen war, sprach Mechtild sie an. „Schön habt ihr es hier!“

Gerda schaute auf, zu uns herüber. Erst kurz zu Mechtild und dann auf meinen riesigen Ständer.

Sie blieb völlig perplex stehen. Auch Mechtild schaute sich jetzt um und tat entsetzt. Sie schloss ihre Beine und versuchte hektisch ihren kurzen Rock etwas tiefer zu ziehen.

„Du Schwein. Kaum lasse ich dich aus den Augen da versuchtst du meiner Freundin unter den Rock zuschauen und geilst dich auf. Und dann bekommst, du notgeiler Sack auch noch einen Ständer vor ihr. Mechtild tut mir echt leid, ich schäme mich so dafür!“

Blitzschnell hatte sie eins der Gläser mit dem Eiswasser in der Hand und goss es mir über meinen immer noch wie eine Eins stehenden Freund.

Für einen kurzen Augenblick blieb mir die Luft weg. Blitzartig fiel natürlich alles bei mir zusammen. Jetzt stimmte auch noch dieses scheinheilige Miststück, das mir alle eingebrockt hatte mit ein.

„Was ist den das für einer. Ich dreh mich nur kurz um und schon wird einem unter den Rock geschaut. Dann besitzt er auch noch die Frechheit ungeniert einen hoch zu bekommen. Du solltest ihn züchtigen und ihm Manieren beibringen!“.

„Mechtild tut mir echt leid. Wie kann ich es wieder gut machen. Du hast Recht, ich sollte ihm Manieren beibringen. Heute sieht man ja schon, was ich für einen Ärger mit ihm habe. Aber warte nur, das können wir ja schnell nachholen!“

Gerda schaute sich suchend um, dann lief sie plötzlich zu einem gossen Blumentopf hinüber. Sie zog einen langen Rohrstock heraus und kam zu uns herüber.

„Komm Mechtild hilf mir!“

Gerda schloss meine Handschellen auf, dann zerrten mich die beiden Frauen zur Gartenbank. Ich wurde von der Rückseite darüber gezerrt.

„Mechtild halt mal. Ich hole eben die andere Handschelle!“

Mechtild stemmte sich gegen die Rückenlehne und hielt meine Arme fest. Gerda lief ins Haus. Mechtild schaute mir grinsend ins Gesicht.

„Na das kann ja noch richtig lustig mit dir werden.

Ich konnte doch nicht wissen, dass du sofort einen solchen Ständer bekommst. Ich hab dich auch noch vorher gewarnt, dass du keinen Ständer bekommen sollst. Ich wusste doch schon vorher, das Gerda dir das übel nimmt!“

Mechthilds Gesicht wurde sofort ernst, als Gerda aus dem Haus, wieder auf die Terrasse kam. Sie machte mir sofort die andere Handschelle an der anderen Hand und dann beide jeweils an einer den äußeren Armlehnen fest.

Ich hatte Gerda noch gebeten das ganze wenigstens nach drinnen zu verlegen, aber da kam nur von ihr „warum den, du hast den Ständer doch auch hier draußen gehabt“.

Mit auseinander gerissenen Armen stand ich nun über die Bank gelehnt.

Gerda nahm jetzt den Rohrstock und zischend schnellte der Rohrstock über meinen Po.

Tränen liefen über meine Wangen.

Mechtild kniete sich vor mich und sah mir dabei mitleidig ins Gesicht.

Von mir verdeckt schob sie wieder ihren Rock nach oben und streichelte sich zwischen ihren Beinen.

Nach etwa zehn Schlägen dachte ich , dass es vorüber sei. Gerda hörte auf um Mechtild zu fragen, „Warum tu ich das eigentlich? Mechtild, schließlich hat er es gewagt dir unter den Rock zu schauen“.

Mechtild zog erschrocken, ihren Rock unbemerkt wieder runter.

Sie bekam von Gerda immer noch kniend den Stock gereicht.

Sie nahm ihn und im aufstehen wischte sie mir ihren, vom streicheln feuchten Finger über meine Lippen.

Sie Stellte sich vor mich und lies den Rohrstock ein paar Mal zischend neben mir durch die Luft zischen.

Freudig grinsend fragte sie Gerda „darf ich wirklich“.

Die antwortete nur „natürlich schließlich hat er sich vor dir ungebührend verhalten“.

Mechtild trat jetzt hinter mich und Gerda stellte sich vor mich.

Mechtild schlug jetzt zu. Ihre Schläge waren noch fester. Gerda zog sich den Gartentisch heran, dann zog sie ihr Bikini Höschen herunter. „Das wird dich noch lehren, eine andere Muschi anzuschauen als die meine und jetzt leck mich“.

Mechtild hörte auf und schaute interessiert zu.

„Soll ich aufhören“?

Gerda schüttelte mit dem Kopf

„Nein, nein mach ruhig weiter und du hörst nicht eher auf bis ich komme“.

Mechtild zögerte noch kurz, dann zischte der Stock wieder auf mein Hinterteil.

Gerda zog mich an den Haaren hoch „In deiner stelle würde ich lieber anfangen, oder geniest du das auch noch“.

Schnell fing ich an, Gerdas Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ich leckte kurz als mich der nächste Schlag ereilte und ich mich vor schmerz aufbäumte. Ich wollte gerade wieder ansetzen, als ich mich wieder vor Schmerz erhob.

Gerda bremste Mechtild „eine kurze Pause musst du ihm schon lassen, schließlich will ich auch noch zu meinem Spaß kommen“.

Mechtild antwortete „na gut“ und wartete. Ich machte mich als schnell ans werk. Nach einigen Sekunden bekam ich den nächsten schlag. Ich schnappte kurz nach Luft, dann machte ich mich aber sofort wieder hektisch ans Werk. Nach einer Ewigkeit, so kam es mir jedenfalls vor, kam Gerda endlich.

Von Mechtild kam nur „schade schon vorbei, ich hätte noch ein wenig weiter machen können“.

Gerda ging öfters mit Mechtild aus und ich konnte nur manchmal schmecken das sie gefickt worden war.

Es war nicht immer Martins Sperma, glaubte ich.

Verhütet hat Gerda nie. Schwanger konnte sie nicht werden.

Einmal hat es dann aber doch geklappt.

Gerda wurde dick.

Wer der Vater ist weiß sie nicht. Ich denke Martin.

Gerda lag nun öfter auf dem Sofa, was ihren ohnehin schon überdimensionalen Bauch noch weiter hervorstehen ließ.

Sie war schon im achten Monat.

Mit beiden Händen durfte ich ihren Kugel-Bauch abtasten.

Er war fest, aber trotzdem weich und riesig groß.

„Mann, Gerda, das Baby füllt dich ja schon fast ganz aus. Viel Platz ist nicht mehr in deinem Bauch übrig. “

„Und das, obwohl ich erst in der 34. Schwangerschaftswoche bin, das heißt, das Baby hat noch sechs Wochen Zeit zu wachsen. “

„Wir haben jetzt Anfang Dezember, mein Frauenarzt hat mir den Geburts-Termin für Mitte Januar ausgerechnet. “

„Kann ich das Baby eigentlich hören?“, fragte ich.

Sie erlaubte es dass ich mein Ohr auf ihren Bauch legte.

„Nein, Norbert, hören kannst du es ganz bestimmt nicht. “, lachte Gerda, „aber Martin und ich fühlen oft wie es trampelt. “

„Wo ist denn eigentlich das Köpfchen?“, fragte ich Gerda.

Meine Hände tasteten über ihren Bauch nach unten, über ihren Bauchnabel, über den Gummirand ihrer Strumpfhose, all dies fühlte ich durch ihr Umstandskleid, das sie ja noch anhatte.

„Hier?“, fragte ich.

„Nein, tiefer, Norbert. “, erwiderte Gerda.

Nun konnte ich deutlich fühlen, dass Gerda kein Höschen unter ihrer Wollstrumpfhose trug.

Meine Hände wollten tiefer gleiten.

„Nein, für dich ist hier Schluss!“, kam die Antwort.

Ich hätte meine Hände gerne noch tiefer rutschen lassen. Meine Fingerspitzen hätten beinahe den Anfang ihrer Muschi erreicht, der enormen Wärme nach zu urteilen, die meine Finger dort empfing.

Ich hielt inne und war schon enttäuscht

Doch es war wieder an der Zeit, mich weiter um Gerda zu kümmern. Ich zog ihr die Schuhe aus und massierte zärtlich ihre bestrumpften Füße. Sie quittierte die Massage mit einem Stöhnen.

Der Anblick ihrer von der Strumpfhose bedeckten Zehen heizte mich weiter an. Mit einer Hand streichelte ich mich von ihren Füßen über ihre Waden hin zu ihren Oberschenkeln.

Da Gerda ihre Schenkel leicht geöffnet hatte, spreizte ich meine Finger, um die Innenseiten beider Oberschenkel zu erreichen. Meine Hand glitt vor und zurück, vor und zurück.

„Norbert, lass das sofort!“, stöhnte Gerda.

Es klang etwas anderes in ihrer Stimme durch.

Ich steckte ihr den Mittelfinger meiner anderen Hand tief in ihren warmen und feuchten Mund.

Prompt liebkoste Gerda meinen Finger mit ihrer Zunge.

Frech legte ich eine Hand zur Prüfung in ihren Schritt und fühlte auf Anhieb, dass ihr Schritt total feucht war, ihr Muschisaft war schon durch ihre Strumpfhose gedrungen.

Nun gab es kein Zurück mehr, und da ich auch durstig war, musste ich sofort handeln, damit ihr Saft nicht ungenutzt vergeudet wurde.

Ich griff links und rechts mit beiden Händen in den Elastikbund ihrer Strumpfhose und zog sie mit einem Ruck bis zu ihren Kniekehlen herunter.

Mit meinem Kopf schlüpfte ich von unten in die so entstandene Lücke zwischen ihren Schenkeln, platzierte ihre Oberschenkel auf meinen Schultern und ließ ihre Unterschenkel und Füße an meinem Rücken herunterbaumeln. Ihr Popo und ihre Muschi lagen nun direkt auf dem Vorderrand des Sofas.

So kniete ich nun vor ihrem versteckten Allerheiligsten. Ich berührte Gerda mit der Nase und sog den Duft in mich ein. Er roch ein wenig nach Urin, aber nicht unangenehm, es überwog jedoch der Duft ihres süßsauren Muschisaftes.

Ich konnte ihre süße Muschi, die ich so lange nicht gesehen hatte direkt greifen. Ihre rosafarbenen Schamlippen waren leicht geöffnet, sie waren umrandet von spärlichem schwarzem Haar, was sich sehr weich und flauschig anfühlte.

Zärtlich spreizte ich ihre Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger, um mehr Einblick in die Tiefe von Gerdas Fotze zu bekommen. Doch was war das? Ihre Grotte quoll förmlich über vom Liebesschleim, der Saft lief ihr schon aus dem Spalt heraus.

„Martin ist doch erst eine Woche in den USA!“

Gerda versuchte nun, mit beiden Händen meinen Kopf an ihre Muschi zu drücken.

Das war nun doch langsam zu viel für mich.

Mit festem Griff packte ich Gerda, legte mich mit dem Rücken auf den Teppichboden und platzierte sie so, dass sie mit ihrer weit geöffneten Fotze auf meinem Gesicht kniete.

Sie begann nun, wie eine Wilde auf meinem Gesicht hin und her zu rutschen.

So weit wie es ging öffnete ich meinen Mund und ließ meine Zunge herausstehen, um möglichst viel von ihrem Nektar aufzufangen.

„Ja Norbert, nimm meinen Saft, schluck ihn!“

Der große prall gefüllte Bauch der werdenden Mama lag auf meinen Augen, so dass ich gar nichts mehr sehen konnte.

Dafür schmeckte ich umso mehr, und ich spürte, wie sie ihren Kitzler an meiner Nase wundrieb.

Gerda wurde zunehmend erregter, immer fester presste sie ihre Muschi auf meinen Mund, immer wilder wurde ihr Sambatanz auf meinem Gesicht.

Mit beiden Händen umfasste ich ihre festen runden Pobacken, hatte aber trotzdem keine Chance ihren wilden Ritt zu steuern.

Mit der flachen Hand gab sie mir Schläge auf meinen Bauch.

„Ja, schlag mich!“

Das ließ sie sich nicht zweimal sagen.

Links, rechts, klatsch, klatsch, mit beiden Händen gleichzeitig, klatsch.

Gerda schien voll auf die Schläge abzufahren, immer unkontrollierter rotierte sie auf meinem Gesicht, immer wilder wurden ihre Schreie, immer mehr gab sie mir zu schlucken. Ich spürte, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt stehen musste.

Plötzlich verkrampfte sich ihr ganzer Körper, und mit einem nicht enden wollenden Schrei, „Oooohhhhh, mir kommt es!“, nahm sie mir, auf meinem Gesicht sitzend, wieder mal fast sämtliche Luft zum Atmen.

Gerdas schleimiger Nektar schoss buchstäblich in meinen weit aufgerissenen Mund, ich versuchte zu schlucken soviel ich nur konnte, hatte dabei aber Mühe mich nicht zu verschlucken.

Mit einem letzten zärtlichen Klaps versuchte sich, die werdende Mama wieder in die Realität zurückzuholen.

Ganz langsam wie eine Schnecke rutschte sie auf einer immer noch von ihrer Muschi produzierten Schleimspur über meine Brust und meinen Bauch zurück.

Da ihr praller Bauch total im Weg war, legte sie sich seitlich neben mich auf den Teppich.

„Huh, Norbert“, sagte Gerda, „Dein Gesicht glänzt ja und ist ganz schleimig. “

„Das warst du Gerda. “, erwiderte ich.

Nach Gerdas wildem Samba-Tanz auf meinem Gesicht lagen wir beide immer noch auf dem Teppich im Wohnzimmer.

Für das was jetzt kommen sollte, wollte ich es uns etwas bequemer machen.

Ich legte Gerda meine Arme unter den Rücken und in die Kniekehlen und hob sie hoch, um sie in ihr Schlafzimmer zu tragen.

Das Tragen gestaltete sich etwas schwierig, nicht wegen Gerdas Gewicht, sondern wegen der enormen Fülle ihres Bauches.

Im Schlafzimmer legte ich sie auf ihr Bett.

Ich öffnete mir den Reißverschluss meiner Jeans.

Gerda benutze ihren Finger Chip.

Gerda griff in meine Jeans.

Behutsam entfernte sie den Keuschheitsgürtel, was meinen Schwanz anschwellen ließ.

Ich hatte seit etwa zwei Monaten nicht mehr abgespritzt, meine Eier waren dermaßen prall gefüllt, dass es schon fast schmerzte.

Irgendwie schien sie dies zu ahnen.

„Martin darf von dieser Sache nichts erfahren Norbert!“

Doch zuvor kümmerte sich Gerda noch um meine prall gefüllten Eier.

Sie saugte die Hoden in ihren Mund und massierte sie leicht mit ihren Lippen, saugte sie ein, ließ sie wieder los, saugte sie ein, ließ sie wieder frei. Fast hätte sie damit meinen Saft zum Überlaufen gebracht.

Ich bat sie, ganz langsam weiterzumachen, weil ich den Kitzel meines aufsteigenden Samens so lange wie möglich zwischen Sack und Eichel ausbalancieren wollte.

Ihre Zungenspitze wanderte in die Öffnung meiner Eichel, sie züngelte dort wie eine Schlange.

Schon hatte sie ihre Lippen eng und fest um meine Eichel gestülpt. Sie saugte sich immer tiefer an meinem Schaft entlang und hörte nicht eher auf, als bis sie mit ihren Lippen die Wurzel meines Schwanzes erreicht hatte.

War das ein prächtiger Anblick! Ihre Nase lag in meinem Gestrüpp, während meine Eichel tief in ihrer Kehle steckte.

Lange hielt Gerda das nicht aus und fing an zu röcheln.

In langen Zügen begann sie nun meine Samenspritze mit ihrem Mund zu ficken, und sie gab nicht eher Ruhe, bis meine Eichel wieder und wieder tief in ihrer Kehle steckte. Rein und raus, auf und ab, sie wurde immer schneller.

In meinen Eiern fing es an zu brodeln, lange würde ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten können.

Deshalb wollte ich nun die Kontrolle übernehmen.

Ich bat Gerda, sich mit dem Kopf nach hinten zu mir zu legen.

Unter ihren Nacken legte ich mehrere Kissen, damit ihr Kopf erhöht lag und im Nacken nach unten baumelte.

Ich kniete mich hinter Gerdas Kopf und steckte meine zum Bersten angespannte Rute in ihren Mund.

Durch die leichte Überstreckung ihres Kopfes war der Weg in ihre Kehle total frei, ich konnte also noch tiefer eindringen als bisher.

Ich hatte das mal gesehen als sie es Boris so gemacht hatte.

Mit langsamen Stößen fickte ich nun Gerdas Mund und Kehle, brachte sie bei jedem Stoß zum Röcheln. Auf ihrem Hals konnte ich von außen sehen, wie ihre Kehle sich bei jedem Stoß weitete und wie tief mein Schwanz in ihr eindrang.

Jedes Röcheln und Würgen von Gerda verschaffte meiner Eichel eine zusätzliche Reizung, und der Anblick ihres keck nach oben ragenden Bauches heizte mich weiter an.

Da kam es mir. Die ersten drei Salven schoss ich ohne Umwege direkt durch Gerdas Kehle in ihren Magen, sie brauchte gar nicht zu schlucken. Da ich Gerda meinen lebensspendenden Saft auch kosten lassen wollte, zog ich meine Eichel aus ihrer Kehle in ihren Mund zurück.

„Norbert, fühl mal schnell, das Baby bewegt sich gerade!“, rief mir Gerda aufgeregt zu.

Sofort legte ich meine Hände auf ihren Kugelbauch, und tatsächlich konnte ich fühlen, wie das Baby sich gerade bewegte, es schien gegen die Bauchwand zu trampeln.

Sie kniete sich auf alle Viere und reckte mir ihren Popo mit den rosigen zarten Schamlippen entgegen.

Für Gerda war dies eine sehr angenehme und ihren Rücken entlastende Stellung, weil das Baby in ihrem Bauch nun nach unten hing und frei schwingen konnte.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine hinter sie und prüfte mit zwei Fingern, ob sie bereit war.

Ich setzte meine Eichel an ihren Schamlippen an und drang nach langer Zeit mit einem Ruck bis zum Anschlag in Gerdas Muschi ein.

Mein Schwanz wurde von einer solchen Wärme und Feuchtigkeit empfangen, das er sich sogleich wohl fühlte. Meine Eichel stieß nicht am Muttermund an, weil das Baby so tief nach unten hing und folglich die Gebärmutter nach unten mitzog.

Mit kräftigen Stößen fickte ich Gerda nun von hinten. Meine Hände umschlossen ihre großen, festen und frei nach unten hängenden Brüste und kneteten sie unaufhörlich. Mit jedem Fickstoß schob ich uns beide etliche Zentimeter auf dem Bett nach vorne.

„Mmmhh, ja mein Deckhengst, macht mir noch ein Baby!“, stöhnte Gerda.

„Oooooh, meine trächtige Stute, jetzt spritze ich dich bis zum Rand voll!“, hörte ich mich stöhnen.

Da stieß mich Gerda heraus.

„Du doch höchstens noch in den Mund Norbert!“

Es dauerte bis kurz nach der Geburt eines Jungen! Ich durfte wieder

zu Gerda.

Martin war schon Tage nicht mehr dagewesen. Gerda angelte nach einer Dose mit Vaseline, die sie auf dem Nachttischchen stehen hatte und öffnete sie.

Dann öffnete sie mein Gefängnis.

Sie griff mit drei Fingern hinein und trug reichlich der Masse auf meinen Prügel auf, der längst angeschwollen war.

Die Wichsbewegungen waren einmalig schön.

Sofort war der kleine Norbert auf 180!

Gerda rieb, streichelte und massierte weiter.

Gleichzeitig rieb sie ihre Klitoris an meiner Hüfte.

Ihre rhythmischen Bewegungen machten mich weiter an.

Auch Gerda wurde heiß.

Bald schon verkrampfte ich immer mehr und riss den Mund auf. „Ja, Gerda, oh ja! Weiter! Weiter! Weiter!“

Doch Gerdas Bewegungen wurden langsamer und langsamer. Sie balancierte mich an den Rand eines Orgasmus. Kaum zwei oder drei Sekunden vor dem Höhepunkt hielt sie mich mit geschickten Berührungen meines pochenden Schwanzes.

„Ahhh! Weiter! Bitte! Mehr, schneller, bitte, noch ein bisschen!“

Gerda pausierte, um ihre kleine Hand wieder in die Dose mit Vaseline zu tauchen und Nachschub zu besorgen. Dann cremte sie erneut mit Hingabe meinen Stab.

Sofort war er wieder kurz vor der Eruption. Aber Gerda wurde wieder langsamer und langsamer…

Fast meinte Gerda, sie würde Norbert weinen hören. Er zitterte und bäumte sich unter ihr.

Ich wurde verrückt vor Geilheit.

Noch eine Berührung, und ich würde den „Point of no return“ erreichen und eine dicke fette Ladung über Gerdas Fingerchen abspritzen…

„Na? Bist du scharf?“

„Natürlich! Lass mich bitte kommen. Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss jeden Moment abspritzen. Ich… Ah, ich kann nicht mehr… Bitte! Ich flehe dich an! Mach weiter!“

Gerda lachte und machte eine einzige Wichsbewegung.

Norbert stöhnte laut auf.

Jetzt spürte er das Sperma im Schaft hochsteigen, aber in letzter Sekunde verharren. Es kamen einige weitere Lusttropfen aus seiner Eichel.

Jetzt rieb sich Gerda wieder an ihm und drückte den Penis zusammen, wichste ihn aber nicht mehr.

„Hmmmmm! Mhm! Ja! Oh, Norbert! Ja, das war…. Hmmmm!“

Jetzt wichste sie mich wieder.

Ihre Bewegungen waren gleichmäßig und kräftig. Ihr Haar flog dabei von einer Seite zur anderen über ihre nackten gebräunten schmalen Schultern.

Ich kam schon wieder an die Grenze zum Abschuss.

Gerdas Hände wurden dieses Mal nicht langsamer, aber ihr Griff verlor an Kraft. Er wurde immer leichter, bis sie meinen Penis kaum noch berührte.

Wieder stieg meine Geilheit ins Unermessliche…

„Gerda! Aaaah! Weiter! Bitte! Bitte! Ich….

Nein, ich… Aaaah, bitte mehr!!!!!“

Ich zappelte unter ihr hin und her, aber Gerda stoppte ihre Bewegungen und hielt seinen Schaft nun kraftvoll fest.

„Was ist denn? Was hast du denn? Kannst es wohl nicht schnell genug bekommen, was?“

Ich jammerte nur noch.

„Bitte, Gerda Ich halte es nicht mehr aus! Lass mich endlich abspritzen!“

Gerda klopfte einige Male auf meine Hoden.

„Na, na, na! Geduld!“

Dann wichste sie wieder.

Ich war sofort wieder kurz vor dem Höhepunkt.

Ich ächzte laut auf und bäumte mich mit aller Kraft auf, so dass ich fast Gerda heruntergeworfen hätte.

Gerda stoppte.

„Nein! Verdammt! Weiter! Bitte!“

Plötzlich explodierte in meinen Hoden Gerdas Faust.

„Du wagst es mich anzuschreien?“

Der Schmerz war unerträglich und ich stöhnte vor Schmerz auf.

„Bitte! Endschuldige! Es… ich halte es nicht mehr aus! Ich…“

„Damit hast du dir deinen heutigen Orgasmus verspielt, mein Freundchen!“

Sie stieg von dem kleinen Norbert herab und sah mir in meine Augen, in denen sich das Entsetzen spiegelte.

„Komm mit unter die kalte Dusche, damit ich deinen Lümmel wieder wegstecken kann.

Er hat nichts Besseres verdient! Los! Auf! Auf mit dir! Sofort!!“

Ich jammerte, flehte, schließlich winselte ich mit zum Gebet gefalteten Händen, aber Gerda drückte mich unter die Dusche und drehte eiskaltes Wasser auf.

Ihr sonst so süßes Gesicht war zu einer wütenden Fratze entstellt.

Doch als sie den Keuschheitskäfig holte, huschte ein breites Grinsen über ihren Mund und ihre Augen funkelten belustigt.

„Nein! Nicht wieder! Neeeeiiiiiiiiiiiiin!!!“

Gerda massierte das Duschgel auf meine Genitalien.

Sie hatte das Duschwasser auf lauwarm gestellt und sorgte für eine gewaltige Erektion bei mir.

Sie stand mit mir unter der Brause und schrubbte und polierte ausführlich meinen Prügel mit Duschgel.

Erst als ich wieder kurz vor der Explosion stand, nahm sie den Duschkopf in die Hand und brauste meinen Freudenspender und dazu meinen Hodensack mit eiskaltem Wasser ab.

Anschließend wiederholte sie die Duschgelwaschung erneut mit lauwarmem Wasser und brachte mich wieder bis kurz vor den Orgasmus.

Das Spiel wiederholte sie nun schon das dritte Mal.

Erst hatte ich noch gefleht, sie solle weitermachen. Ich wollte, ich musste endlich kommen.

Aber inzwischen bettelte ich nur noch darum, dass sie aufhören möge mit diesem grausamen Spiel.

Aber Gerda hatte noch nicht genug.

Mein Gejammer machte sie nur noch mehr an. Je mehr ich litt, desto mehr quälte sie mich.

Sie kicherte und sah mir direkt in die Augen.

Meine gequälten Schreie hallten durch das Badezimmer wie das Kichern und Lachen Gerdas.

Endlich hatte auch Gerda genug von ihrem Zeitvertreib und steckte ihr Spielzeug wieder hinter Gitter.

Sie ging in ihr Zimmer, als sei nichts gewesen.

Ich boxte frustriert mit schmerzenden Hoden auf der Matratze herum und schluchzte: „Du bist so gemein!“

Martin kam bald auch wieder.

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