Kissenreiten

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Copyright by swriter Jan 2015

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Die Sehnsucht nach meiner Schwester lässt sich auf ein bestimmtes Ereignis in der Vergangenheit zurückführen. Wir waren mit unseren Eltern verreist und hatten ein Ferienhaus in Strandnähe gemietet. Das Wetter war prächtig und wir verbrachten viel Zeit am Meer, entspannten und sonnten uns. Mein Verhältnis zu Tanja war, wie man es zwischen älterer Schwester und jüngerem Bruder erwarten durfte. Wir akzeptierten uns, gingen aber jeder unserer Wege.

Im Urlaub hatten wir uns mangels Abwechslung zusammengerauft und Zeit miteinander verbracht. Ich bewunderte Tanja. Sie war selbstbewusst, schien mitten im Leben zu stehen, gab unseren Eltern Widerworte und hatte konkrete Vorstellung von ihrer Lebensweise.

An einem schönen Sommertag hatte sich meine Schwester an den Strand gelegt. Dieser lag etwas abseits und war so gut wie nie bevölkert, was der Grund gewesen sein mag, warum meine Schwester unerwartet ihr Bikinioberteil abgelegt hatte.

Ich hatte sie nicht zum Strand begleitet, da ich noch etwas im Haus zu erledigen hatte. Meine Eltern waren auf Einkaufstour im nächsten Dorf, und gerade, als ich mich zu meiner Schwester gesellen wollte, bemerkte ich die Veränderung bei Tanja. Unser Haus lag oben auf einer Anhöhe und man konnte schräg nach unten auf den Strandabschnitt blicken. Als ich Tanja mit blanken Brüsten im Sand liegen sah, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.

Ich starrte ungläubig auf die schlanke junge Frau mit den brünetten, schulterlangen Haaren. Tanja lag auf ihrem Rücken und genoss die Sonne auf ihrer makellosen Haut. Ich blieb wie paralysiert stehen und starrte ihr auf den Busen. Da ich auf die Entfernung keine Details erkennen konnte, eilte ich ins Haus und kehrte mit einem Feldstecher zurück. Mir erschien es damals angebracht, einen genaueren Blick auf die nackten Tatsachen zu werfen.

Ich betrachtete Tanja von meinem Beobachtungsposten aus und starrte ihr mithilfe meines Fernglases auf die nackten Brüste.

Nie zuvor hatte sie mir diese präsentiert und ich hatte bislang noch nicht das Vergnügen gehabt, die Oberweite anderer Mädchen in Augenschein zu nehmen. Der Anblick faszinierte mich und ich ließ es mir nicht nehmen, eine Weile neugierig zu starren. Erst als Tanja sich auf den Bauch drehte und ihre spitzen Brüste sich in den Sand bohrten, verlor ich das Interesse an ihr und brachte das Fernglas in mein Zimmer zurück. Als ich mich später dem Strand näherte, bemerkte meine Schwester mich und beeilte sich, ihr Oberteil anzulegen.

Während wir zusammen am Strand verweilten, wanderte mein Blick immer wieder auf die nunmehr verhüllten Brüste, die einen ungemein starken Reiz auf mich ausübten. Obwohl diese Situation unglaublich faszinierend für mich gewesen war, war sie dennoch nicht der Auslöser für meine Begierde gewesen.

Zwei Tage später hatten wir mit unseren Eltern einen Ausflug unternommen und waren erschöpft ins Ferienhaus zurückgekehrt. Mama hatte verfügt, dass wir uns für einen Mittagsschlaf auf unsere Zimmer zurückziehen sollten und ich beschäftigte mich eine Weile mit einem Buch.

Dann wurde es mir zu langweilig und ich machte mich auf den Weg zu erkunden, was der Rest der Familie anstellte. Durch die geöffnete Schlafzimmertür meiner Eltern erkannte ich, dass beide friedlich auf ihrem Bett lagen und schliefen. Ich ging zwei Zimmer weiter den Flur entlang und erkannte, dass Tanjas Zimmertür angelehnt war. Ich wollte sie nicht stören oder erschrecken, weswegen ich mich leise anschlich und durch den Türspalt spähte. Was ich erblickte, sollte mein Verhältnis zu Tanja für alle Zeiten verändern.

Meine Schwester lag bäuchlings auf dem Bett. Sie schlief nicht. Sie trug ein ärmelloses Oberteil. Unten rum war sie nackt. Sie hatte sich ihr Kopfkissen zwischen die Schenkel geklemmt und vollzog rhythmische Reitbewegungen auf diesem. Ich wusste zunächst nicht, was sie da anstellte, doch dann dämmerte es mir. Das Fehlen des Höschens, das sanfte Hin und Her, die leisen Seufzer, die stetig Tanjas Kehle entflohen. Ich realisierte, dass Tanja sich befriedigte, und zwar auf eine Weise, die mir bislang fremd gewesen war.

Ich hatte meine Schwester noch nie bei der Selbstbefriedigung erwischt und doch war mir klar, dass sie diese ebenso wie ich regelmäßig praktizierte. Ich hatte damals vermutet, dass sie sich mit den Fingern Freude bereiten würde. Zu sehen, wie sie ihre Lust durch das Reiten ihres Kissens steigerte, überraschte mich, faszinierte mich aber gleichzeitig.

Während ich meinen Beobachtungsposten nicht verließ und neugierig lauschte und spannte, tat sich etwas zwischen meinen Schenkeln, und ehe ich mich versah, pochte mein Schwanz gegen die Innenseite meiner Hose.

Tanja stöhnte immer lauter, auch wenn sie sich bemühte, ihre Lustschreie so gut es ging zu unterdrücken. Ich fühlte mich schuldig, weil ich ihr hinterherspionierte und doch konnte ich meinen Blick nicht von ihr nehmen. Sie so zu sehen gefiel mir und regte mich an. Ich beobachtete sie gerne, da ich an ihrer Lust teilhaben konnte. Ich fühlte mich beteiligt und durfte hautnah erleben, wie meine große Schwester sich befriedigte. Nach einer Weile kam Tanja und stieß einen spitzen Schrei aus.

Anschließend bewegte sie sich nicht mehr und blieb erschöpft aber befriedigt auf dem Kissen liegen. Ich erkannte, dass es Zeit wurde, das Weite zu suchen und kehrte in mein Zimmer zurück. Dort legte ich mich ins Bett und zog die Bettdecke über mich. Ich schob meine Hose herab und fasste mir an meinen harten Schwanz. Ich begann zu wichsen und schloss die Augen. In meiner Fantasie hatte ich Tanja vor Augen, wie sie sich an ihrem Kissen rieb.

Ich benötigte nur wenige Wichsschübe, dann kam es mir. Ich hatte noch nicht einmal die Gelegenheit gehabt, ein Taschentuch bereitzulegen und saute mein Bett ein. Ich ärgerte mich über diesen Fauxpas, stellte aber zufrieden fest, dass es sich gelohnt hatte und das besudelte Oberbett zu verschmerzen war.

Wann immer ich danach an mir rumspielte, erinnerte ich mich an die beiden Szenen mit Tanja. Wie sie oben ohne am Strand gelegen hatte und ihre niedlichen Brüste der Sonne aussetzte und wie sie alleine in ihrem Zimmer ihr Kissen geritten hatte.

Ich kam jedes Mal, wenn ich in Gedanken bei Tanja weilte. Die Erinnerung an diese bewegenden Momente fesselte mich regelrecht und ich wurde es nicht leid, immer wieder von ihr zu fantasieren und sie mir in erotischen Situationen vorzustellen. Auch wenn ich sie vollständig bekleidet sah, malte ich mir aus, wie sie darunter aussehen mochte. Wenn ich Tanja im Bikini bewundern durfte, stellte ich sie mir nackt vor. Ich überlegte, mit welchen Techniken sie ihre Lust erzielte.

Wie befriedigte sie sich? Immer noch mit einem Kissen? Mit den Händen oder mit Hilfsmitteln? Besaß sie einen Vibrator? Hatte sie bereits richtigen Sex erlebt? Ich wusste, dass meine Schwester mit Jungs ging und ich sah sie diese auch küssen. Jeder Kuss war ein Stich in mein Herz und ich wünschte mir, dass sie sich von den Typen fernhalten würde. Niemand sollte sie küssen dürfen. Wenn ich Tanja nicht bekam, durften andere ihr ebenfalls nicht nahe sein.

Bei uns zu Hause bemühte ich mich immer wieder, neugierige Blicke auf meine Schwester zu erhaschen. Mal platzte ich ins Badezimmer, während Tanja gerade unter der Dusche stand. Mal öffnete ich die Tür zu ihrem Zimmer, ohne vorher angeklopft zu haben. Doch ich erwischte sie nie mehr in einem dieser privaten Augenblicke, wie das eine Mal im Urlaub. Inzwischen hatte Tanja unser Elternhaus verlassen und eine eigene Wohnung bezogen. Sie kam regelmäßig zu Besuch und ich freute mich, sie zu sehen.

Meine verbotenen Gedanken wurde ich nicht los und betrachtete sie jedes Mal als Frau und nicht als meine Schwester. Tanja war attraktiv und im Laufe der Jahre noch schöner geworden. Sie trug ihr Haar meist offen oder zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie trug aufreizende Kleidung, kurze Röcke, knappe Oberteile, zeigte ihre nackten Beine und nicht selten saß ich mit ihr am Tisch und war erregt.

Ich sehnte mich nach Tanja, wollte ihr nahe sein, sie an mich drücken, ihren Duft aufnehmen, meine Lippen auf ihren Mund pressen.

Tanja sah in mir den kleinen Bruder, der schüchtern und verklemmt war, keinen Schlag bei Frauen hatte und noch immer bei den Eltern wohnte, wo er wohl noch die nächsten Jahre verbringen würde. Ich ärgerte mich über die Wirkung, die Tanja auf mich hatte, und wollte diese dennoch nicht missen. Ich begehrte sie und würde sie niemals für mich gewinnen können. Ich konnte Tanja meine Sehnsucht nicht gestehen, denn sie hätte mich ausgelacht oder für verrückt erklärt.

Also lebte ich mit den Umständen und genoss Tanjas imaginäre Nähe in Momenten, an denen ich mich zurückzog und mich meinen Bedürfnissen widmete. Wie gerne würde ich Tanja verraten, welche Wirkung sie auf mich hatte. Dass ich stets an sie denken musste, wenn ich mir zwischen die Beine fasste. Dass sie der Grund für die unbefriedigten Momente in meinem Leben war.

Zu allem Übel lernte Tanja einen Typen kennen, mit dem sie zusammenkam.

Sven war ein gut aussehender Mann mit sportlicher Figur, markanten Gesichtszügen und sympathisch war er auch noch. Ich hasste ihn, weil er bekam, was mir verwehrt blieb. Beide kamen hin und wieder zu Besuch und ich musste mit ansehen, wie Tanja und Sven turtelten, sich neckten und sich vor den Augen der anderen küssten. Ich brannte vor Eifersucht, wollte Sven von Tanja stoßen, ihn schlagen, aus dem Haus werfen, nur, damit ich mich besser fühlen konnte.

Ich begehrte Tanja seit vielen Jahren, und ich sollte derjenige sein, dem sie ihre Aufmerksamkeit, ihre Nähe und ihre Zärtlichkeit schenkte.

Einer der schlimmsten Momente für mich war die Nacht, in der Tanja mit ihrem Freund bei uns übernachtete. Mein Vater hatte seinen Geburtstag gefeiert und Tanja und Sven blieben über Nacht und bezogen Tanjas altes Kinderzimmer. Mein Zimmer lag direkt neben ihrem und in der Nacht hörte ich die verräterischen Geräusche.

Das Quietschen des Betts, das hemmungslose Stöhnen meiner Schwester, das Grunzen von Sven, das gemeinsame Stöhnkonzert im Augenblick ihres Kommens. Es war schrecklich für mich und ich hatte immer wieder vor Augen, wie Sven meine geliebte Schwester bumste und das bekam, was ich nicht erleben durfte. Ich hasste ihn zutiefst und wünschte mir nichts sehnlicher, als dass ihm etwas zustieß und er nie mehr Hand an meine Schwester legen konnte. Ich musste immer wieder an diese Nacht denken, auch wenn es mir jedes Mal einen Stich ins Herz versetzte.

Ich erkannte, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich wurde von Selbstmitleid zerfressen, litt Höllenqualen mit jedem Tag, den ich nicht mit meiner Schwester teilen konnte und an dem ich nicht an ihrer Seite weilen durfte. Ich musste handeln.

Tanja lebte alleine in ihrer Wohnung. Sven übernachtete hin und wieder bei ihr, hatte aber eine eigene Bude. Ich hatte mir gründlich überlegt, wie ich Tanja gegenüber auftreten würde, und kündigte meinen Besuch an.

Tanja freute sich und lud mich an einem Nachmittag in ihre Wohnung ein. Ich hatte mir tausend Mal ausgemalt, was ich ihr sagen würde, wie ich mich ihr anvertrauen würde, doch als ich auf der Fußmatte stand, schien alles verpufft und in weite Ferne entschwunden zu sein. Tanja begrüßte mich freundschaftlich und bat mich herein. Sie war gut gelaunt und versorgte uns mit kühlen Getränken. Als wir auf der Couch saßen, betrachtete ich ihr Outfit.

Tanja hatte sich nicht schick gemacht und doch sah sie atemberaubend gut aus. Ihr Haar war zu einem Zopf gebunden. Sie trug eine kurze Sporthose, aus der ihre unendlich wirkenden langen Beine ragten. Ihre Füße waren nackt. Dazu hatte sie ein enges Oberteil angezogen, und soweit ich es beurteilen konnte, hatte sie auf einen BH verzichtet. Ihre Brüste zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab, und obwohl Tanja einen kleinen Busen hatte, faszinierte dieser mich und ich hätte keiner anderen Oberweite den Vorzug gegeben.

„Wie geht es denn so, Bruderherz?“, fragte sie mich im lockeren Plauderton.

„Eigentlich nichts Besonderes“, wiegelte ich ab.

„Wie läuft es zu Hause?“

„Mama und Papa sind, wie sie sind“, stellte ich fest und bereitete mich auf den richtigen Moment vor, um vorzupreschen.

„Liegt sonst noch was an?“

Ich antwortete nicht sofort und sammelte meine Gedanken.

„Ich bin in ein Mädchen verliebt. „

Tanjas Augen begannen zu strahlen, sie lächelte fröhlich und wirkte aufgeregt. „Wirklich …? Super … Das wurde ja auch mal Zeit. „

Ich schenkte ihr ein verlegenes Grinsen und zuckte gleichzeitig mit den Schultern.

„Erzähl. Wer ist sie?“

„Du kennst sie. „

„Echt? Sag schon. Wer ist die Glückliche?“

Jetzt würde sich alles entscheiden, wurde mir bewusst und ich überlegte, ob ich schnell noch die Reißleine ziehen sollte.

Dann aber nahm ich mir vor, das Wagnis einzugehen. „Du siehst sie regelmäßig. „

„Doch nicht eine von meinen Freundinnen, oder?“, fragte Tanja irritiert. Offenbar konnte sie sich nicht vorstellen, dass eine ihrer Bekannten ein Auge auf mich geworfen haben könnte.

„Nein. Keine von denen … Kannst du dir das nicht denken?“

Tanja verzog das Gesicht und wirkte ratlos. „Nun sag schon. Ich komme nicht drauf.

Ich atmete tief durch. Dann richtete ich meinen Blick auf meine Schwester und sagte: „Ich habe das Mädchen an einem einsamen Strand liegen sehen … Sie lag alleine im Sand und hat sich unbeobachtet gefühlt. Dann hat sie vorsichtig ihr Bikinioberteil abgelegt und mir unbewusst ihre Brüste dargeboten. „

„Wann soll das denn gewesen sein?“

Ich ignorierte die Nachfrage und fuhr fort. „Ich habe sie betrachtet.

Sehr lange und war vollkommen fasziniert von dem Anblick. Ich habe selten etwas Schöneres und Aufregenderes gesehen und das halb nackte Mädchen hat einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen. „

„Hört sich ja interessant an“, stellte Tanja fest. Ich erkannte ihre Neugierde. Sie wollte unbedingt erfahren, um wen es sich handelte, und ich war bereit, das Geheimnis zu lüften.

„Später habe ich sie ein weiteres Mal beobachtet.

„Du bist wohl ein kleiner Spanner, was?“, zog Tanja mich grinsend auf.

Ich brachte sie mit einem finsteren Blick zum Schweigen und erklärte: „Ich habe gesehen, wie sich das Mädchen schöne Gefühle bereitet hat. „

„Du hast sie bei der Selbstbefriedigung beobachtet?“

Ich nickte zustimmend.

„Das ist aber nicht sehr nett, jemanden heimlich zu beobachten“, meinte meine Schwester.

„Aber wann war das denn und warum hattest du die Gelegenheit dazu?“

„Ich habe gesehen, wie sie auf ihrem Bett gelegen hat. Sie hatte ein T-Shirt getragen und kein Höschen … Sie hat auf dem Bauch gelegen und sich ein Kissen zwischen die Beine geklemmt. „

Tanja riss die Augen auf. Hatte sie Verdacht geschöpft?

„Ich habe beobachtet, wie sie sich an dem Kissen gerieben hat und langsam aber sicher immer erregter wurde.

Tanja starrte mich an. Sie sah keineswegs mehr so gut gelaunt wie zu Beginn unseres Treffens aus.

„Ich stand an der Tür und habe durch den Türspalt hindurchgesehen, wie das Mädchen gekommen ist … Es war das Aufregendste, was ich jemals erlebt habe. „

Tanja wirkte irritiert und verunsichert. Ich nahm an, dass sie einen konkreten Verdacht hatte, von wem meine kleine Geschichte handelte.

„Und hast du dich zu erkennen gegeben?“

„Nein … Ich habe heimlich zugesehen, und als das Mädchen ihren Höhepunkt genossen hatte, habe ich mich dezent zurückgezogen“, verriet ich.

„Und das Mädchen hat nie erfahren, dass du sie heimlich beobachtet hast?“

Ich schüttelte bedächtig den Kopf.

Tanja sah mich eine Weile schweigend an. „Und das Mädchen weiß nicht, dass du in sie verliebt bist?“

„Nein.

„Aber du hast dich entschieden, ihr endlich die Wahrheit zu sagen und von den heimlichen Beobachtungen zu erzählen?“

Ein weiteres Mal nickte ich stumm.

Tanja stellte ihr Glas auf den Tisch und schlug die Hände vor das Gesicht. Ich hörte sie atmen, dann schüttelte sie den Kopf. Sie sah mich eindringlich an und meinte: „Nein … das kann nicht sein … Verrate mir endlich, wer das Mädchen ist.

„Du weißt es. „

„Nein!“

Ich schwieg und wartete auf weitere Reaktionen meiner Schwester, doch es kam nichts. Tanja hatte ihren Blick auf den Teppichboden gerichtet und schüttelte alle paar Sekunden den Kopf. Nach einer Weile räusperte ich mich vernehmlich und sie sah mich an. Sie wirkte verzweifelt, die Freundlichkeit war einer Maske der Wut gewichen. Tanja starrte mich finster an und fragte: „Was soll der Blödsinn … Warum erzählst du hier so einen Quatsch über Verliebtheit … Du bist mein Bruder, verdammt!“

Ich ließ die verbale Attacke über mich ergehen und wartete ab.

Als nichts weiter kam, erklärte ich: „Als wir vor ein paar Jahren in Südfrankreich im Urlaub waren, habe ich dich das erste Mal als Frau wahrgenommen … Seit dieser Zeit kann ich an nichts anderes als an dich denken. „

„Au man. Das darf doch wohl nicht wahr sein“, warf Tanja dazwischen.

„Ich habe damals gesehen, wie du dich mit dem Kissen befriedigt hast und ich bekomme die Erinnerung an den Moment nicht mehr aus meinem Kopf“, gestand ich ihr.

„Bist du krank oder pervers?“, schrie mich Tanja an. „Was denkst du, was du hier für eine Nummer abziehst …? Schön und gut, dass du mich mal erwischt hast, aber das ist noch lange kein Grund, auch mich fixiert zu sein. „

„Aber ich begehre dich, Tanja“, erwiderte ich mit Verzweiflung in der Stimme.

Meine Schwester erhob sich und wanderte ziellos im Wohnzimmer umher.

Sie war sauer und schüttelte ständig den Kopf. Nach einer Weile setzte sie sich neben mich und suchte Blickkontakt. „Weißt du eigentlich, was du da sagst?“

Ich blickte verschämt zu Boden. Ich hatte auf eine andere Reaktion gehofft, doch mir schlug Tanjas Unverständnis mit voller Wucht entgegen. „Es tut mir leid, aber das ist es, was ich für dich empfinde. „

„Nein, du kannst das nicht empfinden. Ich bin deine Schwester!“, schrie sie mich an.

„Und du bist eine Frau … Eine sehr attraktive, schöne und auch sympathische Frau, in die ich mich im Laufe der Jahre verguckt habe“, erklärte ich ihr.

„Du bist krank. Ein Fall für den Psychiater“, stellte Tanja fest und stand wieder auf. Dieses Mal marschierte sie bis in die Küche und kehrte anschließend zu mir zurück. Sie blieb vor der Couch stehen und fragte: „Und was erwartest du jetzt von mir …? Dass ich ebenfalls auf dich stehe und wir glücklich miteinander werden?“

Ich zuckte mit den Achseln und sah sie verschämt an.

„Ich war vielleicht naiv und hatte gehofft, dass du mich verstehen würdest und meine Gefühle für dich akzeptierst. „

„Wie soll ich das denn bitte schön akzeptieren?“, erwiderte Tanja energisch. „Wie kann ich einverstanden sein, dass mein Bruder scharf auf mich ist?“

Mein Blick sank zu Boden. Mir waren die Argumente ausgegangen und Tanjas energische Art hatte mich eingeschüchtert und mir sämtlichen Wind aus den Segeln genommen. „Tut mir leid, dass ich dir davon erzählt habe … Ich kann nichts für meine Gefühle, aber vielleicht hätte ich sie besser für mich behalten sollen.

Ich stand auf und steuerte die Wohnzimmertür an.

„Warte. „

Ich drehte mich um und sah Tanja neugierig an. Vielleicht hatte ich auf einen Stimmungsumschwung gehofft oder dass meine Schwester das Gespräch mit mir suchen würde. Doch sie sagte: „Du solltest mit jemandem über deine Gefühle reden … Das ist nicht normal. „

Ich verließ Tanjas Wohnung ohne mich zu verabschieden und marschierte wie paralysiert durch den strömenden Regen, der plötzlich eingesetzt hatte.

Ich ließ mir das misslungene Gespräch mit Tanja wieder und wieder durch den Kopf gehen und fühlte mich leer und missverstanden. Ich setzte mich auf eine Bank am Straßenrand, schlug die Hände vors Gesicht und weinte hemmungslos. Wegen des Unwetters kam niemand vorbei, der meinen Schmerz hätte bemerken können. Als ich zu Hause ankam, war ich durchnässt und schleppte mich ins Badezimmer, wo ich meine nassen Klamotten auf den Boden warf und stellte mich eine halbe Stunde lang unter die heiße Dusche.

Vor meinem geistigen Auge lief immer wieder der Ausdruck in Tanjas Gesicht ab. Tanja war schockiert gewesen, hatte kein Verständnis für mich gezeigt und hatte nicht wahrhaben wollen, was ich für sie empfand. Das machte mich traurig und ich war gleichzeitig sauer auf mich, dass ich den Fehler begangen hatte, mich ihr anzuvertrauen. Das bislang gute Verhältnis zu Tanja war beschädigt und statt ihr näher zu sein, schien ich mich meilenweit von ihr entfernt zu haben.

Den Rest des Tages verbrachte ich übel gelaunt in meinem Zimmer und ging meinen Eltern aus dem Weg. In der folgenden Nacht schlief ich unruhig und wachte immer wieder schweißgebadet auf. Am frühen Morgen klingelte mich mein Handy aus dem Schlaf und es dauerte eine Weile, bis ich den Anruf entgegen nahm. „Hallo?“

„Ich bin es“, vernahm ich Tanjas Stimme.

Ich reagierte nicht und fragte mich, warum sie sich bei mir meldete.

„Bist du OK?“

„Ich habe mir nichts angetan, wenn du das meinst“, entgegnete ich verschlafen.

„Wir müssen reden“, schlug Tanja vor.

„Ich dachte, das hätte ich gestern versucht. „

Tanja schwieg einen Moment. „Wir sollten über gestern reden … Komm nachher vorbei. Gegen zehn?“

Mein Blick fiel auf den Wecker und ich sah, dass es kurz nach Sieben war.

„Also gut. Ich komme vorbei. „

Ich legte auf und drehte mich auf die andere Seite. Ich versuchte, wieder einzuschlafen, doch ich war zu aufgeregt. Worüber würde Tanja mit mir sprechen wollen? Wollte sie sich bei mir entschuldigen? Ich beschloss, aufzustehen und mich anzuziehen. Ich trottete ins Badezimmer, wo ich prompt auf meine halb nackte Mutter traf. Sie war gerade aus der Dusche gestiegen und verhüllte ihren Körper rasch mit einem Badetuch.

Ehe sie ihre weiblichen Reize kaschieren konnte, erhielt ich die Gelegenheit, einen Blick auf ihre üppigen Brüste zu erhaschen. Ich habe nie verstanden, warum Tanja eher kleine Brüste hatte und nicht so mächtige Dinger wie meine Mutter. Da soll einer die Gene verstehen. Ich entschuldigte mich bei Mama für mein Hereinplatzen und zog mich dezent zurück. Im Gegensatz zu Tanja reizte mich meine Mutter nicht. Ich hatte sie etliche Male leicht bekleidet bis nackt zu sehen bekommen und nie hatte mich das sonderlich angesprochen.

Keine Ahnung, warum nur der Körper meiner Schwester so eine Wirkung auf mich hatte. Ich hielt mich einen Moment in meinem Zimmer auf, bis ich Mama das Badezimmer verlassen hörte, und unternahm einen erneuten Versuch.

Es war Wochenende und meine Familie ließ den Tag ruhig angehen. Papa schlief noch, während meine Mutter die Waschmaschine im Keller startete. Frisch geduscht und gestylt verließ ich das Bad und frühstückte eine Kleinigkeit. Ich informierte meine Mutter über den Besuch bei Tanja und sie bat mich, Grüße auszurichten.

Sie erkundigte sich nicht, warum ich meine Schwester besuchte, da es gelegentlich vorkam und Mama ohnehin nie besonders neugierig war. Am Tag zuvor war ich mit dem Bus gefahren und auf dem Rückweg zu Fuß gegangen. An diesem Morgen nahm ich mein Fahrrad und hoffte, nicht wieder in einen Platzregen zu geraten. Ich machte einen Abstecher in die Stadt und erledigte ein paar Dinge. Dann machte ich mich auf den Weg zu Tanjas Wohnung.

Mit mulmigem Gefühl in der Magengegend stieg ich vom Rad und sicherte den Drahtesel an einem Laternenpfahl. Mit gehörigem Kribbeln im Bauch klingelte ich an und Tanja ließ mich kurz darauf rein.

Meine Schwester empfing mich in legeren Klamotten. Tanja trug ihr Haar erneut zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie hatte sich für eine knallenge Leggins und ein weites Oberteil mit riesigem Ausschnitt entschieden. War ihr nicht klar, dass mich so ein Dekolleté reizen könnte?

„Hi, komm rein.

Ich folgte Tanja in die Wohnung und spürte sogleich die dicke Luft, die zwischen uns herrschte. Die allgemeine Fröhlichkeit und Lockerheit war verflogen und hatte Zurückhaltung und Zweifel Platz gemacht. Ich nahm auf der Couch Platz und lehnte das Angebot nach etwas zu trinken ab. Tanja lief eine Weile unruhig in der Wohnung umher und setzte sich dann zu mir. Unsere Blicke trafen sich und ich erkannte, dass es in meiner Schwester arbeitete.

Nach einer Weile brach sie das Schweigen. „Was hast du damals gedacht, als du mich beobachtet hast?“

„Du meinst, als du auf deinem Kissen gelegen hast?“, fragte ich nach.

„Ja … als ich … mein Kissen geritten habe. „

Wir grinsten uns gegenseitig an.

„Warum interessiert dich das?“

„Nur so … Ich wusste ja nicht, dass ich einen heimlichen Zuschauer hatte und vielleicht möchte ich wissen, wie du darauf reagiert hast“, erklärte Tanja mir.

Ich überlegte, wie deutlich ich meine damaligen Empfindungen offenbaren durfte und beschloss, mit offenen Karten zu spielen.

„Mir war damals langweilig und wollte fragen, ob wir was zusammen unternehmen können … Dann habe ich gesehen, dass du anderweitig beschäftigt warst. „

Tanja grinste mich verlegen an.

„Deine Tür stand einen Spalt offen und ich habe vorsichtig hineingeschaut, da du ja auch hättest schlafen können.

„Was ich aber nicht gemacht habe“, warf Tanja ein.

„Nein, das hast du nicht … Du hattest ein Oberteil an und unten rum nichts … Und du hast dir dein Kissen zwischen die Beine geschoben und hast dich an diesem gerieben. „

„Warst du überrascht?“, wollte Tanja wissen.

Ich zuckte mit den Achseln.. „Ich hatte bis dahin angenommen, dass du es dir anders machst.

„Wie denn?“

„Keine Ahnung“, gab ich ehrlich zu. „Mit den Fingern oder so. „

Tanja blickte sich im Raum um. Sie wirkte verlegen und legte sich ihre nächsten Worte zurecht. Sie blickte mich an und meinte: „Eine Freundin hatte mir damals erzählt, dass sie es auf diese Weise macht … Und da habe ich es ausprobiert. „

„War es dein erster Versuch?“

„Nein.

Ich hatte es zuvor schon einige Male gemacht und ich habe festgestellt, dass es ganz angenehm sein kann“, verriet Tanja mir.

„Du bist gekommen“, sage ich ihr auf den Kopf zu.

„Wie konntest du dir sicher gewesen sein?“

„Nun ja … Du hast so ausgesehen, als wenn du ein besonderes Gefühl erlebt hättest. Du hast gestöhnt. „

Meine Schwester verdrehte die Augen.

„Das ist mir jetzt im Nachhinein peinlich, dass du mich so zu sehen bekommen hast. „

„Dann hättest du besser die Tür zumachen sollen. „

Wir lächelten einander an. Tanja schien nicht mehr sauer auf mich zu sein und in mir keimte die Hoffnung auf, dass wir unser gutes Verhältnis zueinander wiedererlangen könnten.

„Machst du es heute immer noch?“

„Was?“, fragte Tanja irritiert nach.

„Reitest du immer noch dein Kissen?“

Tanja starrte mich mit offenem Mund an. Sie hatte nicht mit meiner direkten und sicherlich unverschämten Frage gerechnet. Dann grinste sie mich an und meinte: „Mir sind verschiedene Techniken bekannt und vielleicht gehört das Kissenreiten ja dazu. „

Ich lächelte verlegen und freute mich insgeheim, dass sie mich nicht für meine Neugierde kritisiert hatte.

„Und wie machst du es? Holst du dir einen runter oder steckst du deinen kleinen Freund in eine Colaflasche?“

Ich wunderte mich über Tanjas Direktheit und war zunächst perplex.

Dann sammelte ich meine Gedanken und erwiderte: „Vielleicht wichse ich ja auch gar nicht, weil ich eine Freundin habe, mit der ich es mache. „

„Du hast doch gestern behauptet, du stehst auf mich“, entgegnete Tanja frech grinsend.

Ich hielt ihrem Blick eine Weile stand, dann knickte ich ein. „Du hast recht. Es gibt keine Freundin … Und ich benutze meine Hand, um es mir zu machen.

„Wird es nicht mal langsam Zeit, dass du dich auf die Suche nach einer Frau machst?“, fragte Tanja neugierig. „Wie alt willst du noch werden, bevor du es endlich machen willst?“

Ich ärgerte mich über den Vorwurf meiner Schwester und erwiderte: „Es ist ja nicht so, dass ich es nicht tun will … Bisher hat sich aber nichts ergeben. „

„Wahrscheinlich deshalb, weil du früheren Erinnerungen an mich hinterher hängst, statt den Mädchen deiner Klasse nachzustellen.

„Und wenn ich lieber die Erinnerungen will statt meine Klassenkameradinnen?“

Tanja sah mich eindringlich an. „Du hast gesagt, du begehrst mich. „

Ich nickte zustimmend.

„Du weißt, dass du das nicht tun solltest. „

„Warum?“, zeigte ich mich uneinsichtig.

Tanja lachte auf. „Warum …? Weil ich deine Schwester bin. Zwischen uns kann es keine gewöhnliche Beziehung wie unter Partnern geben.

Ich wusste nichts zu erwidern und sie hatte natürlich recht. Tanja holte tief Luft und meinte: „Ich fühle mich ja irgendwie geschmeichelt, dass du mich magst und mich offensichtlich attraktiv findest … Aber daraus kann nicht entstehen, was du dir ausmalst. „

„Ich hatte gehofft …“, begann ich und verstummte,

„Was hattest du gehofft?“

Ich sah Tanja in die Augen und war sprachlos.

Wie sollte ich begründen, dass ich etwas für sie empfand, das so stark war, dass ich es kaum in Worte fassen konnte? „Ich … ich finde dich einfach scharf, und jedes Mal, wenn ich dich sehe, wünschte ich mir, dich nackt zu sehen und zusehen zu können, wie du dich streichelst. „

Jetzt war meine Schwester sprachlos und sah mich ungläubig an. Sie taxierte mich, schüttelte den Kopf und wusste nichts zu erwidern.

„Ich weiß selber, dass sich das nicht normal anhört und ich fände es auch besser, wenn ich meine Nachbarin begehren würde“, gab ich zu. „Es ist aber nun einmal so, dass du diese Wirkung auf mich hast und das seit vielen Jahren. „

„Was erwartest du jetzt von mir?“

Ich antwortete nicht.

„Warum hast du dich mir anvertraut? Welche Reaktion glaubst du zu erhalten?“

„Ich hatte keine Ahnung, wie du reagieren würdest“, erklärte ich.

„Ich habe mir schon gedacht, dass du mich für verrückt halten würdest, aber ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten. Ich musste es dir einfach sagen, auch wenn du mich für pervers halten solltest. „

„Ich halte dich nicht für pervers“, erwiderte Tanja.

Wir sahen uns schweigend an. Nach einer Weile fragte Tanja: „Und jetzt?“

Ich zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht … Entweder gehe ich jetzt oder du ziehst dich aus.

„Was?“

„War ein Scherz“, behauptete ich spontan.

Tanja musterte mich ungläubig. Erneut arbeitete es in ihr. Ich war kurz davor, aufzustehen und das Weite zu suchen, als sich Tanja plötzlich an den Saum ihres Oberteils fasste und es sich über den Kopf zog. Zum Vorschein kam ihr nackter Oberkörper, auf den ich meinen neugierigen Blick sogleich richtete.

Ich starrte Tanjas Brüste mit offenem Mund an und war angesichts ihrer Freizügigkeit überrascht.

„Wenn du irgendjemandem erzählst, dass ich mich vor dir ausgezogen habe, wirst du es bereuen. „

„Ich … äh … Warum machst du das?“

Tanja zuckte mit den Achseln. „Wolltest du nicht meine Titten sehen?“

„Klar … Aber du wolltest sie mir nicht zeigen. „

„Ich bin mir sicher, dass es total verrückt ist, aber irgendwie tust du mir leid und dem Grunde nach ist ja nichts dabei“, stellte Tanja fest.

„Außerdem mache ich im Urlaub immer oben ohne und alle möglichen Leute sehen meine Brüste. „

Ich blickte verschämt zu Boden.

„Willst du jetzt nicht hinsehen?“, fragte Tanja irritiert nach. Ich richtete meinen Blick auf Tanjas Brüste und erkannte, dass diese ebenso schön und anregend waren, wie ich sie in Erinnerung behalten habe.

Meine Schwester hatte kleine Brüste mit winzigen Brustwarzen. Alles saß fest und stramm und wackelte nicht.

Ihr Busen passte zum schlanken Oberkörper und ich konnte mich an der Pracht kaum sattsehen.

„Gefallen dir meine Brüste?“

Ich nickte stumm.

„Sven meint, ich könnte ruhig etwas mehr haben. „

„Blödsinn. Sie sind genau richtig“, stellte ich fest. „Warum verlässt du den Typen nicht, wenn er etwas an dir rumzumeckern hat?“

Tanja schenkte mir ein freches Grinsen.

„Dafür sage ich ihm, dass sein Schwanz zu klein ist. „

Ich versuchte zu verdrängen, dass Tanja und Sven Sex hatten und ihre nackten Leiber aneinander rieben. „Du bist wunderschön. „

„Danke. „

Tanja legte sich ihre Hände auf ihren Oberkörper und begann sich zu streicheln. Erst über den Bauch, dann an der Taille, bis sie zum Schluss sanft über ihre Brüste streichelte. Ich genoss den Augenblick und musste mit Bedauern erkennen, dass Tanja ihre Hände fallen ließ.

„Wie geht es jetzt weiter?“, fragte sie mich.

„Wie meinst du das?“

„Genügt dir das für weitere schöne Erinnerungen in einsamen Stunden?“

Ich erwiderte nichts und sah mich dem Grinsen meiner Schwester ausgesetzt. „Wenn du dir das nächste Mal einen runterholst … Denkst du dann an diesen Moment zurück, in dem ich dir meine Titten gezeigt habe?“

Ich fühlte mich überfordert und erkannte, dass Tanja mich provozieren wollte.

Aber wahrscheinlich hatte sie recht.

„Wahrscheinlich … wobei … meine letzte Erinnerung an dich war schärfer. „

„Ach so … Du meinst die im Urlaub, wo ich mein Kopfkissen geritten habe?“

Ich nickte zustimmend.

Tanja sah mich neugierig an und fragte: „Du hast also Bedarf für eine aktuelle geile Erinnerung?“

Ich zuckte unschlüssig mit den Schultern. Tanja warf mir einen neckischen Blick zu und meinte: „Dir dürfte klar sein, dass zwischen uns beiden nichts laufen wird … Ich will aber mal nicht so sein und könnte dir vielleicht eine Anregung mit auf den Weg geben.

Ich war zu perplex, um etwas zu erwidern. Ich betrachtete meine Schwester, die sich im nächsten Moment von ihrem Platz erhob und sich aus ihrer engen Leggins schälte. Zum Vorschein kam ein schwarzer Stringtanga, der das Nötigste verdeckte. Tanja warf ihre Hose hinter die Couch und kniete sich auf diese. Ich fokussierte den Fitzel Kleidung an ihrem Körper und spürte meine Hormone in Wallung geraten. Mein Schwanz war knüppelhart und pochte gegen die Innenseite meiner Hose.

Ich veränderte meine Sitzposition und hoffte, dass Tanja meinen Zustand nicht bemerken würde. Meine Schwester warf mir ein freudiges Lächeln zu und griff dann hinter sich. Ich staunte nicht schlecht, als sie plötzlich ein großes Sofakissen in der Hand hielt und es sich im nächsten Moment zwischen die Beine schob. Dann senkte sie ihren Körper auf das Kissen und sah mich grinsend an.

„Was wird das?“

„Du hattest doch gefragt, ob ich immer noch Kissen reite“, erwiderte meine Schwester.

„Soll ich dir nicht zeigen, wie ich es mache?“

„Doch … klar … aber“, stammelte ich unbeholfen und kämpfte gleichzeitig mit meiner Erregung, die immer mehr aufflammte.

Tanja grinste schelmisch und begann, sich sachte zu bewegen. Ich starrte auf ihren Schoß und sah, wie ihr Unterleib immer wieder über das Kissen rieb. Ich bekam einen trockenen Mund, mein Schwanz zuckte wie wild in meiner Hose und ich konnte kaum glauben, was Tanja für eine Show abzog.

Sie bewegte sich eine Weile über dem Kissen und ließ mich nicht aus den Augen. „Gefällt es dir?“

„Ja … Ja, sicher“, erwiderte ich verlegen.

Tanja legte beide Hände an ihre Brüste und streichelte sich verhalten über ihre Brustwarzen. Ich erkannte deutlich, wie ihre Nippel spitz zuliefen. Tanja regte die Situation offenbar genauso an wie mich. Ich konnte den Wandel in ihrem Verhalten nicht nachvollziehen. Am Tag zuvor hatte sie mich noch verurteilt und plötzlich bot sie sich an, eine verbotene Show abzuliefern.

Was hatte sie dazu bewegt, wer hatte sie beeinflusst? Oder hatte sie eine Nacht darüber geschlafen und ihre Meinung geändert? Ich beschloss, meine Fragen hintanzustellen und den Moment zu genießen.

Tanja genoss offenbar, dass ich von ihrer Einlage gefangen war. Ich konnte und wollte nicht wegsehen, wollte nichts von dem verpassen, was sie mir zu zeigen bereit war. Es war das zweite Mal, dass ich an ihrer Lustgewinnung teilhaben durfte und das erste Mal, dass sie es aus freien Stücken tat.

„Brauchst du lange, bis du geil wirst?“, fragte ich neugierig.

Tanja rutschte unentwegt über das Kissen und grinste schelmisch. „Das kommt darauf an, wie geil ich schon bin. „

„Und? Wie geil bist du?“

Sie beantwortete meine Frage nicht und fasste sich mit beiden Händen zwischen die Beine. Sie rückte das Kissen in Position und setzte dann ihren Ritt unbeirrt fort.

Ich kämpfte gegen den Drang an, meinen Schwanz herauszuholen und zu wichsen. Ich befürchtete, Tanja würde ihre Show abbrechen, sollte ich aktiver werden. Ich riss mich schweren Herzens zusammen und konzentrierte mich auf meine geiler werdende Schwester. Tanja umspielte wieder ihre Knospen, die frisch erblüht waren. Jetzt leckte sie sich mit der Zunge über ihre Fingerkuppen und fuhr anschließend mit den Fingern um ihre Nippel. Mir war klar, dass mir die Erinnerung an diese Szene viele schlaflose Nächte bereiten würde, aber ich war Tanja unendlich dankbar, dass sie sich mir so freizügig präsentierte.

„Bist du denn geil, Brüderchen?“

Ich nickte verhalten.

Tanja freute sich über meine Verlegenheit und genoss die Wirkung, die sie nachweislich auf mich hatte. Ich fasste mir zwischen die Beine und richtete meinen eingeklemmten Schwanz. Jetzt war es etwas angenehmer, doch geil war ich immer noch.

„Lässt du dabei sonst immer dein Höschen an?“, fragte ich mutig.

Tanja schenkte mir ein neckisches Grinsen und meinte: „Eigentlich nicht.

Ich wartete auf ihr Angebot, sich des letzten Kleidungsstücks zu entledigen, doch sie spannte mich auf die Folter und ritt weiterhin mit dem Höschen zwischen sich und dem Kissen.

„Mmmmmh. Schön“, seufzte sie, und mir platzten fast die Eier.

„Tanja?“

„Mm, was gibt's?“

„Ich … das sieht so geil aus … Darf ich mir einen runterholen?“

„Tu, was du nicht lassen kannst.

Ich zögerte, wartete ab. Sie nahm ihr Angebot nicht zurück. Ich nickte zur Bekräftigung unserer Abmachung. Ich öffnete den Gürtel an meiner Hose und ließ Knopf und Reißverschluss folgen. Ich befreite meinen Schwanz aus seiner Gefangenschaft und schob meine Unterhose so weit herunter, dass mein steifer Freund genügend Luft bekam. Ich legte meine Finger um meinen Phallus und übte sachte Druck aus. Tanja blickte mir ungeniert zwischen die Beine und lächelte zufrieden.

Sie hatte noch nie meinen harten Schwanz zu sehen bekommen und ich nahm an, dass ihr der Anblick nicht unangenehm war.

„Mach ruhig. Lass mich sehen, wie du es bei dir machst“, forderte sie mich auf, woraufhin ich allen Mut zusammennahm und zu wichsen begann.

Ich nahm mir Zeit, wollte nichts übereilen. Ich ließ meinen Blick zwischen Tanjas Schoß und ihrem Gesicht hin und her wandern.

Sie grinste schelmisch und rieb sich weiter unbeirrt an ihrem Kissen. Ich fokussierte den Punkt, an dem das Kissen ihr Höschen streifte und ich malte mir aus, welch angenehme Empfindungen meine Schwester durch die Reibung empfangen musste. Ich war unglaublich erregt und musste mich bremsen. Ich wollte noch nicht abspritzen und die geile Show noch eine Weile genießen. Ich stellte das Wichsen ein und drückte auf meinem Phallus herum.

„Hast du schon keine Lust mehr?“, fragte Tanja grinsend nach.

„Ich muss mal eine kleine Pause einlegen. „

Tanja hatte dies scheinbar nicht vor. Immer wieder glitt sie über das Kissen, das sie sich fest zwischen die Beine geklemmt hatte. Tanja kniete auf der Sitzfläche der Couch und rutschte vor und zurück, ungeniert und im vollen Bewusstsein, dass sie ihrem Bruder eine unangemessene Showeinlage lieferte.

Tanja warf den Kopf in den Nacken, schloss kurz die Augen und verzog das Gesicht.

Die Lust hatte von ihr Besitz ergriffen, was ihre leisen Seufzer bestätigten. Ich wagte, mich zu berühren, schaffte aber nur zwei Wichsschübe, bevor ich mich wegen akuter Abspritzgefahr zurücknehmen musste. Meine Schwester kam nun richtig in Fahrt und nahm kein Blatt vor den Mund. Sie stöhnte munter drauflos und ritt rhythmisch und energisch auf ihrem Sofakissen. Jetzt fasste sie sich zwischen die Beine und fummelte an ihrem Höschen herum. Als sie den Steg zur Seite schob, sah ich ihre süße Muschi, die nunmehr unverhüllt am Kissen rieb.

Tanja warf mir einen neckischen Blick zu und rieb sich an ihrem zweckentfremdeten Sexutensil. Sie war rasiert. Ihre haarlose Muschi rieb sich an der Kante des Kissens und ich konnte deutlich erkennen, wie es durch ihre Schamlippen glitt. Ich wichste, bremste mich, wichste erneut und hielt dann inne. Ich strengte meine Augen an und nahm den dunklen Fleck auf dem roten Kissen wahr.

An der Stelle, an der sich Tanja am Kissen rieb, war ein feuchtdunkler Fleck entstanden.

Ich wusste sofort, woher der stammte und ein unglaublich starkes Erregungsgefühl peitschte durch meinen Körper. Meine Schwester ritt ihr Kissen, ihre Muschi lief aus und Tanja stöhnte wollüstig vor sich hin und zeigte mir bereitwillig, wie geil sie war. Aber ich war es auch und wollte abspritzen. Ich fasste mir an den Schwanz, drückte beherzt zu, und schob meine Schwanzhaut über die harten Schwellkörper.

Ich spürte meine Erregung auf die Zielgeraden einbiegen.

Tanja stöhnte lauter, wand sich auf dem Kissen und begann zu zittern.

Ich wichste weiter, meine Eier brodelten.

Meine Schwester zuckte zusammen, verdrehte die Augen, verkrampfte sich und kam. „Ooooooaaaah!“

Ich sah sie kommen und wichste mich über die Schwelle. Ich schoss meine Ladung ab und entschied mich spontan, das Sofa meiner Schwester zu verschonen. Ich lehnte mich zurück und spritzte mir meine Ficksahne auf den Bauch.

Schub um Schub schoss es aus meiner Schwanzspitze und sammelte sich auf Höhe meines Bauchnabels. Immer mehr von der klebrigen Flüssigkeit gesellte sich dazu und bildete einen kleinen Spermasee. Ich genoss meinen Abgang laut grunzend und ließ Tanja nicht aus den Augen. Meine Schwester zuckte nur noch gelegentlich. Sie hatte sich mit den Händen auf der Sitzfläche abgestützt kniete vornübergebeugt. Sie wippte hin und wieder auf dem Kissen, um die letzten Reize ihres geilen Ritts herauszukitzeln.

Ich streichelte mein bestes Stück sachte und beobachtete die vereinzelt austretenden Tropfen. Jetzt richtete sich Tanja auf und stieß ihren Atem aus. Sie streckte sich, fasste sich mit beiden Händen in die Haare und streckte den Rücken durch. Ich starrte auf ihre Titten, die sie mir mustergültig präsentierte. Dann schüttelte sie sich und richtete ihren Blick auf mich.

Sie sah meine Freudenlache auf meinem Bauch und grinste schelmisch. „Da hast du aber eine schöne Sauerei angestellt.

Ich zuckte mit den Schultern und verkniff mir einen Kommentar zu ihrem Kissen, an dessen Oberfläche deutlich ein dunkler Lustfleck zu sehen war.

Tanja sah mich zufrieden an und meinte: „Ich hoffe, das hier wird für einige versaute Erinnerungen genügen … Ich hol dir mal ein Handtuch. „

Sie erhob sich, warf mir einen letzten belustigten Blick zu und machte sich dann auf den Weg Richtung Wohnzimmertür.

Ich starrte Tanja auf den Arsch, der verführerisch wackelte und mir bestätigte, warum ich scharf auf meine Schwester war. Sie hatte zuvor erklärt, es würde nichts zwischen uns laufen. Dennoch hatte sie mich an ihrer Lust teilhaben lassen. Ich konnte und wollte nicht glauben, dass es das gewesen sein soll. Ich war längst auf den Geschmack gekommen und wollte die Beziehung zu meiner Schwester intensivieren. Und ich war mir sicher, dass es eine kleine Hoffnung geben musste, Tanja zu mehr überreden zu können.

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