Mit Mama im Schilf

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„Benjamin Frederik!…. Komm…Na los!“

immer wenn Mama mich mit beiden Namen ruft, dann ist es irgendwas besonderes.

„Ja Mama?…ja ich komme“. Ich lege das Gartenwerkzeug weg und laufe zu ihr hinüber zum Rasen, wo sie mit in die Taille gestemmten Armen auf mich wartet.

„Los, du könntest mir ein wenig Gesellschaft leisten, lass uns einen kleinen Spaziergang durch den Park machen. „

„Ja gut, Mama“

Wir gehen auf dem gepflasterten Weg durch den großen Rasen hindurch, der hinter das Schloß führt, dort geht der Rasen in einen parkähnlichen Wald mit sehr altem Baumbestand über.

Ich bin barfuß und spüre die angenehme Sommerwärme der Pflastersteine unter mir hochsteigen.

Mama trägt die hohen Lederriemenschuhe. Sie trägt keine Strümpfe und manchmal blicke ich unauffällig zu Boden und bewundere ihre herrlichen Füße mit den glänzend rot lackierten Zehennägeln.

„Du bist ja bald fertig mit den Blumenbeeten, oder?“

„Ja Mama. „

„Gut. Dann kannst du ja noch was in der Küche nachher machen“

„Ja Mama.

Mama trägt dieses orangene Rockkleid, es hat keine Ärmel und lässt ihre kräftigen und gut gebräunten Schultern frei. Es ist unten sehr kurz und ihre ebenfalls herrlich gebräunten Beine sind bis weit über die Knie frei. Das Kleid ist sehr eng und es liegt an ihrem ganzen Körper straff an.

Ich trage die sehr kurze Short, die mir Mama befohlen hat zur Gartenarbeit zu tragen, wenn es heiß ist, wie jetzt.

Sie besteht aus Strech Stoff. Ich trage dann meist keine Unterhose, so wie auch jetzt. Die Short ist so kurz, daß eine normale Unterhose unten oder oben rauskucken könnte, was doof aussehen würde. Ich mag es, wenn der Strech Stoff direkt auf meiner Haut am Po und vornerum ist.

„Komm, wir nehmen den Weg, der an den Teichen und den alten Erlen vorbeigeht“

„Ja Mama“

Wir gehen hier ziemlich langsam, Mama kann nicht besonders schnell in ihren hohen Schuhen.

Der Weg an den Teichen vorbei ist nicht mehr gepflastert nur mit Wegschotter befestigt.

Mamas Schritte sind aber sicher. Sie geht in Gedanken versunken. Bei jedem ihrer Schritte scheint der Stoff an ihrem Po und an Brüsten noch stärker gespannt zu werden. Manchmal denke ich, er könnte reißen. Doch ich weiß, Mama trägt teure Kleider.

Einmal kann ich kurz einen schmalen Streifen weißen Stoffes sehen, der parallel neben dem orangefarbenen Träger des Kleides, tief in die Haut auf der Schulter hineinschneidet.

Ich weiß, daß das der Halter des BHs ist. Ich hab schon einige Male heimlich den Kleiderkatalog von Mama genommen und mir die Frauen dort in den schönen Kleidern angesehn.

Einmal hab ich sogar die Rubrik „Unterwäsche“ durchgesehn, deshalb weiß ich, daß Frauen unter den Kleidern Slip und BH tragen. Ich bin froh, daß Mama nicht weiß, daß ich mir

das einmal angesehen habe.

„Wir lassen dein Haar noch etwas wachsen, bis zum nächsten Termin beim Coiffeur, Benjamin, es steht dir gut, wenn es etwa schulterlang ist. Es ist so schön lockig. „

„Ja gut Mama“

„Wirst ja echt ein hübscher Junge“

„Danke Mama“

Ein solches Kompliment zu bekommen von Mama war schon was besonderes. Ich fühle mich jetzt sehr geehrt. Ich frage mich, ob ich Mama auch sowas sagen sollte, aber traue mich nicht.

Ich finde, sie ist die schönste Frau, die ich kenne, nicht einmal im Katalog sah ich so schöne Frauen.

Plötzlich spüre ich Mamas Hand, die sich fest um die meine schließt. Für einen kurzen Augenblick versuche ich reflexhaft meine Hand zurückzuziehen, doch Mamas Hand hat meine Hand fest im Griff. Ich spüre ihre Fingerringe, die hart auf meine Finger drücken. Dann lass ich meine Hand wieder locker.

Es ist noch nie vorgekommen, daß Mama mich so an der Hand fasst,

doch ich denke, es ist normal und Mama weiß immer, was richtig ist.

„Los, wir gehen da zwischen den Teichen durch!“

„Ja Mama“

Sie zieht mich hinter sich her, vom Weg weg und dann eine kurze Böschung zu den Teichen hinunter. Ihr Kleid ist wirklich sehr eng.

Ich wundere mich nur, daß ich nicht wie sonst, an ihrem Po den Abdruck des Slips erkennen kann. Vielleicht trägt sie ja eine andere Art von Slip heute.

Wir gehen dann durch das hohe Gras zwischen den Teichen hindurch und immer weiter. Dieser Teil des Parks ist eigentlich Wildnis, hier kommt nie jemand her, ausser mir vielleicht, wenn ich mal die Enten beobachte.

„Die Short steht dir wirklich ausgezeichnet Benjamin!“

„Danke Mama“

„Und oben brauchst du ja nichts anzuhaben bei der Arbeit, wenn es so heiß ist“

„Ja Mama, das ist so eh bequemer“

Die Frösche quaken laut in den Teichen.

Mama beobachtet sie, es sind manchmal ganze Klumpen zu sehen. Ich finde das komisch und noch komischer, daß Mama dabei so seltsam grinst.

Sie grinst ein wenig so, wie dann als, wenn sie mir zusieht beim Schwimmen im Pool, bzw. wenn ich dann aus dem Wasser steige.

„Die Frösche paaren sich, Benjamin. Weißt du, was das ist?“

„öhem, …. ne…“

„Ach, …du dummer Junge!“

Dabei wuschelt mir Mama mit ihrer anderen Hand ein paar Mal durch mein Haar.

„Du mußt noch sehr viel lernen!“

„Warum?“ Ich erschrecke bei diesem Wort selbst über meinen Mut, den ich plötzlich aufgebracht habe.

„Warum?…na, weil du eben ein dummer Junge bist, der noch nichts weiß. „

Ich spüre nun plötzlich die kräftige Hand Mamas, die mich an meinem Oberarm packt und mich ganz kurz fest an sich hinzieht, sodaß ganz kurz unsere Schultern sich berühren.

Die Wärme und Weichheit von Mamas Haut an ihrem Oberarm lassen mich ganz verdattert werden, sodaß ich beinahe hinfalle in dem unebenen Gelände, doch Mamas Hand hält mich sicher

und als sie dann wieder meine Hand nimmt, beginne ich mich wieder zu fassen.

Ich traue mich nicht, Mama zu sagen, daß ich durchaus eine vage Ahnung habe, was „Paaren“ bei den Fröschen bedeuten würde.

Doch ist diese Ahnung so vage, daß es sicherer ist, ersteinmal ruhig zu sein. Jedenfalls weiß ich, daß die Frösche ihre Kinder ja auch irgendwie machen müssen und glaube, daß sie das jetzt genau tun.

Die Teiche gehen in sumpfigen Uferbereich über und wir gehen dann durch einen ganz schmalen Trampelpfad durch das sehr hohe Schilf links und rechts von uns.

Wir können da nur noch hintereinander gehen.

Mama zieht mich an der Hand hinter sich her. Sie geht etwas zu schnell, dafür daß sie etwas wackelig ist mit ihren hohen Schuhen.

Zwar habe ich dabei ein schlechtes Gewissen, doch kann es nicht lassen und kucke dann ein oder zwei Mal kurz auf Mamas Po, der fest an den Stoff des kurzen Kleides drückt und

heftig hin und her wackelt. ich finde, Mama hat einen Po wie eine richtige Königin, für mich strahlt er sehr viel Autorität und Kraft aus.

Naja, ich kenne Frauenpos eigentlich sonst nur

aus der Unterwäscheabteilung des Quelle Katalogs und da sind es nur Bilder und die Pos bewegen sich nicht. Auf dem Internat gibt es ja überhaupt keine Frauen. Doch Mamas Po ist sicher etwas ganz besonderes, da bin ich mir sicher.

Einmal kann ich dann unter ihrer Achsel den seitlichen Rand ihres weißes BHs erkennen. Es fasziniert mich, er scheint aus einem sehr schönen durchsichtigen Stoff zu sein mit Rüschchen an der Seite.

ich kann jedoch nicht weit hineinkucken und nicht viel erkennen, da der orangene Stoff des Kleides straff gespannt ist und so nicht viel Sicht freigibt.

Mamas Busen spannt den Stoff des Kleides sehr straff, es ist schon erstaunlich, was der Stoff aushält. Ich bin mir sicher, daß Mamas Busen größer ist, als jeder aus dem Quelle Katalog.

Ausserdem strahlt er wie ihr Po sehr viel Macht aus und das Wackeln empfinde ich immer als sehr respekteinflössend.

Plötzlich wird mir bewußt, daß mein Pimmelchen groß und steif geworden ist und feste an den Stretch Stoff drückt. Ich mag das Gefühl, kenne es ja schon von einigen Malen, als ich an

Frauen mit großen Busen in BHs dachte.

Das Schilf hört plötzlich auf und wir sind auf einer ganz kleinen Lichtung auf der Gras wächst. An einer kleinen Stelle ist ein Zugang zu einem der Teiche, ansonsten ist ringsherum sehr hohes Schilf.

„Willst du schwimmen, Benjamin?“

„Ähem, ne ..eigentlich nicht. „

„Los, schwimm doch, du darfst gerne. „

„…ok…. “ Eigentlich habe ich nicht große Lust zu schwimmen, doch ich will Mamas Angebot nicht ablehnen, es wäre ja unhöflich von mir. Ich will mich schon umdrehen zum Wasser hin.

„Aber ohne die Shorts, he!“

„…o…. ohne…?“

„Ja, ohne, du dummer Junge, du kannst doch nicht diese schöne Hose versauen.

Los, zieh sie aus!“

Ich bin völlig kompfus und weiß nicht was ich tuen soll. Noch nie zeigte ich mich nackt vor Mama. Das gehörte sich doch nicht.

„Los, zieh dich jetzt endlich aus, du kleiner, mieser Lausbub. „

Mamas Busen wackelt bei diesen Worten sehr bedrohlich und ich muß an die Ohrfeige vor ein paar Wochen denken, die sie mir gab, als ich einmal sehr faul war.

Ich sollte was auf dem großen Rasen neben dem Pool arbeiten, aber bummelte herum. Sie sonnte sich am Pool und bemerkte es natürlich. Plötzlich kam sie, stellte sich vor mich hin und scheuerte mir eine runter.

Ich sackte reflexartig vor ihr auf die Knie und kann mich noch gut daran erinnern, wie schön das Gefühl war, als mein Pimmelchen dann plötzlich ganz steif und geschwollen war.

Deshalb habe ich keine Angst vor einer Ohrfeige, doch es gehörte sich einfach nicht, daß ich mich ihr widersetze.

Ich kann Mamas befehlerischem Blick nicht standhalten und blicke zu Boden. Etwas umständlich schiebe ich meine Finger unter den straffen Gummisaum der Shorts.

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