Perle Anal verkauft

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Nachdem ich meinem Gebieter gebeichtet hatte warum ich so nass aufgewacht war, wirkte dieser mehr als erfreut verstand aber das es Dinge geben sollte die in der Fantasie bleiben und würde mich keinem Hengst vorführen. Mein Verlangen nach Erniedrigung war offenbar größer als gedacht und so waren seine Worte „Es gibt andere Möglichkeiten“ doch irgendwie beunruhigend.

Am Abed waren wir auf einer Party eingeladen. Ich trug ein sehr knappes Schwarzes Kleid und die Brüste waren lediglich mit Nylon bedeckt, somit durchsichitg.

Ich trug offene HIgh Heels ein Halsband. Da ich wie immer nichts drunter zu tragen hatte nahm ich an wir gehen auf eine Swingerparty. Genaues teilte mir mein Gebieter allerdings nicht mit.

Wir kamen an einem schönen Haus an und wurden ins Haus geführt. Wir traten in einen wunderschönen Salon ein. An den Tischen ausschließlich Herrn. Vlt waren die anderen Sklavinnen auch nur in einem anderen Raum. Ich wartete bis ich dort hingeführt werden sollte.

Doch dies geschah nicht. Mein Herr stellte uns vor und ich sank auf die Knie als er sich auf einen der Sessel mitten im Raum setzte. Ungefähr 10 Männer verschiedner Altersgruppen und verschiedener Körpergrößen waren im Raum. Schwergewichte, schlanke, muskulöse. Vom Studenten bis zum Rentner waren alle vertreten. Langam wurde ich unruhig. Wo waren die anderen Sklavinnen.

Plötzlich ging eine Art Versteigerung los. Die Männer fingen an für mich zu bieten. Was? Er würde mich doch nicht verkaufe? Ich schluckte oder doch? Ich spürte wie er langam mein Kleid öffnete.

„Steh auf und zieh es aus“ sprach er leise aber bestimmt. Ich gehorchte seinem Befehl und tat es. „Bleib stehen und dreh Dich“ .. ich drehte mich langsam. Die gebote wurden höher, 200, 300, 400 Euro… Er tat es wirklich.

Das Gefühl der Flucht kam mir in mir hoch. Sollte ich einfach gehen? Wieder spürte ich wie meine Nippel standen meine Fotze zu meinem Ärger feucht wurde. Ich nahm gar nichts richtig wahr so schwirrte es in meinem Kopf als offenbar die Gebote aufhörten.

Mein Gebieter ging zu einem älteren Mann, groß mit etwas Bauch, ich sah wie der Mann einen Bündel scheine übergab. Mein Gebieter kam zurück mit dem Mann und wir gingen gemeinsam runter in den Keller, dort wartete ein Raum mit Adreaskreuz und einigem anderen Spielzeug.

„Sag einfach nur Sir“ sagt der Mann zu mir und benimmt Dich gehorsam dann werden wir eine Menge Spaß haben. Ich sah zu meinem Gebieter rüber….

dieser schaute mit festem Blick zu mir rüber und setzte sich in einen Sessel. Offenbar wollte er zuschauen.

Der Sir band mich an das Andreaskreuz, ich zitterte vor Erregung. Dann zog er sich sein Hemd aus und kam mit einer Gerte wieder. Ich spürte wie die Gerte mit vielen leichten schlägen über meine Innenschenkel im Wechsel schlug, bis hoch zu meinem Arsch. Dort wurden die Schläge fester. Mein Arsch brannte ich schrie auf.

Nach ein paar weiteren Schläge kam er zu mir rüber und zwirbelte von hinten meine Nippel. Ich hörte seine Stimme an meinem Ohr „Du kleine Sklavensau bist also noch nie in den Arsch gefickt worden“. Ich schauderte.. das hatte mein Gebieter also vor, weil sein Schwanz so gewaltig war und er mir das nicht gleich antun wollte. „Nein Sir“ antwortete ich gehorsam. Ich spürte wie Öl über meinen Arsch lief und er es verrieb.

Kurz darauf führte er etwas spitzes dünnes in meinen Arsch ein und füllte mich offenbar mit Öl. „Dann werden wir das heute ändern Sklavinfotze“.

Mir war unwohl bei dem Gedanken das ein wildfremder Mann meinen Arsch ficken wollte. Das einzige was mich geil hilt war der Wunsch nach Gehorsam gegenüber meines Gebieters. Ich spürte wie der Sir anfing meinen Arsch langsam zu fingern, nachdem er meine Rosette massierte. Ich stöhnte auf, es war so schon so eng hatte ich den anschein.

Ich konnte nur hoffen das sein schwanz nicht ganz so kräftig war. Der Sir holte ihn raus und ich spürte das er weniger Umfang hatte jedoch offenbar sehr lang erschien. Während er mich mit zwei Fingern anfing zu dehnen spielte er mit der anderen Hand an meinen Nippeln rum. Ich fing an zu stöhnen, spürte wie er einen dritten Finger in meinen Arsch schob und stöhnte lauter. Er zog das Tempo an und fickte mich hart und fest mit seinen Fingern.

Meine Titten wippten im takt.

Mein Gebieter stand auf und verlies offenbar den Raum. „Sag mir Bescheid wenn Du mit ihr fertig bist“ höre ich ihn sage und erstarre fast. „Das wird eine Weile dauern“ hör ich den Sir … „Keine Eile, hauptsache Du machst Deine Sache gut und sie wird sich an den Fick erinnern“. hörte ich ihn regelrecht grinse. Dann schlug die Tür zu.

Er überlies mich regelrecht einem fremden Mann.

Ich kam nicht dazu weiter darüber nachzudenken, da ich plötzlich den offenbar doch sehr langen wenn auch dünneren Schwanz des Sir an meiner Rosette spürte. Er packte mein Haar von hinten und zog meinen Kopf in den Nacken. „Dann wollen wir mal beginnen Dich an einen schönen Arschfick zu gewöhnen Du kleine Sklavenfotze“ raunte er in mein Ohr. Dann spürte ich wie er Druck auf meine Rosette gab und in meinen Arsch eindrang. Ich stöhnte laut, windete mich.

„Halt still Schlampe“ hörte ich. „Dir verdammten kleinen Hure werde ich schon beibringen still zu halten wenn ich in Deinen Arsch will“. Er legte eine Hand von hinten um meinen Hals so das ich mich nicht mehr rühren konnte und dann schob er seinen harten Prügel in meine Arsch, langsam… ich spürte wie das Öl wich in mir und dann immer tiefer und tiefer an einem Stück. Ich stöhnte laut. Er schnaufte geil in mein Ohr.

Erniedrigt von einem Fremden stand ich da, gefesselt und konnte mich nicht rühren. Ich spürte wie die Erniedrigung mich geiler und nasser werden lies und dann fing er an meinen Arsch zu stossen.

Feste lange und harte stösse fickten meinen Arsch. Der Schmerz in mir war noch zu ertragen und zu meinem wunder machte es mich geiler. Er zog da Tempo an, mich immernoch fest im Griff und stöhnte laut mit mir…“Welch geilen Sklavenarsch ich da bekommen habe, Dich werde ich öfter kaufen Du kleine Sklavenhure.

Dein Gebieter sollte sich überlegen Dich zur Hure zu machen, ich kenne einige die dich gern benutzen würden“. Ich stöhne nur und spürte wie seine Worte mich trafen. Ein Gefühl von Angst und Erniedrigung kam in mir hoch und wandelte sich um in pure Geilheit durch den Wunsch nach völligem Gehorsam.

Er fickte mich schneller und härter, ich wunderte mich woher er die Ausdauer nahm, aber so lange wurde ich wohl noch nie von nur einem Mann gefickt.

Mitmal fängt er an noch eimal mehr Druck zu geben, ihn noch tiefer zu schieben. Ich schrie auf und im selben Moment kam es mir. Ich spürte wie sich alles zusammezog und ich explodierte. Mein Körper zitterte und kam und zuckte wie verrückt als ich spürte wie er meine Arsch mit seinem Saft vollpumpte. Sein Saft verteilte sich in mir und mein Arsch wurde heiss in mir. Als er fertig war lies er von mir und löste die Schellen.

Er fing mich auf, da ich so erschöpft war und brachte mich aufs Bett.

Ich lag da, völlig erschöpft, als meine Gebieter den Raum betrat. „Ich danke Dir sehr, ich hoffe ich kann sie mir öfter kaufen, ich hätte da noch mehr Interessenten“. Ich hörte meinen Gebieter antworten „Ich werde darüber nachdenken“. Dann kam er zu mir und streichelte über meinen Arsch. „Glaube mir das war noch lange nicht so schlimm als wenn ich Dir in den Arsch ficke und Du wirst mehr Erniedrigung erfahren als Du Dir denken kannst, bis wir Deine Grenzen gefunden haben“….

was hatt er nur noch alles vor mit mir….

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