Sportlicher Nachmittag

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Wie jede Woche ging ich in unser Fitnesscenter Squash spielen. Meine Partnerin war diesmal Maggie, eine bereits etwas ältere, aber sehr attraktive Lesbe. Ab und zu treiben wir beide es miteinander und es ist immer ein sehr erregendes Erlebnis, von ihr gefickt zu werden oder umgekehrt.

Sie ist etwas kleiner als ich, sehr sportlich und hat daher kaum ein Gramm Fett und sie hat das, was ich an ihr so liebe, wunderschöne, große Brüste.

Sie sind sogar noch etwas größer als meine und sie liebt es, wenn ich an ihnen sauge und sie massiere.

Da unsere Spielstärke in etwa gleich ist, sie trotz ihres Alters vielleicht konditionell etwas besser als ich, haben wir beide immer hart umkämpfte Spiele. Heute wollte ich mich aber besonders anstrengen, da ich nach dem Match eine Ganzkörpermassage gebucht hatte. Ein Masseur vertrat Marlies, die normalerweise die Massagen machte, und ich war gespannt, ob es bei ihm gleich erholsam und oftmals auch erregend wird wie bei ihr.

Wir spielten wie verrückt, ein Satz ging an sie, dann wieder einer an mich. Der letzte Ball im Entscheidungssatz war hart umkämpft, ich lief von einer Ecke zu anderen, war kurz davor, keinen Schritt mehr machen zu können, als Maggie den Fehler machte.

Ich lehnte mich an die Wand, schloss die Augen und keuchte. Ich merkte nicht, wie sie auf mich zukam, mir meine Arme über meinen Kopf legte und im Spaß sagte: “Mit wem hast du trainiert, meine Liebe.

Ich lächelte und schnaufte immer noch kräftig, als sich ihre beiden Hände auf meinen Busen legten. Sie massierte ihn durch mein T-Shirt und begann mich zu küssen. Wir nahmen uns immer, sofern möglich, die allerletzte Box, um während des Spiels ungestört zu sein.

Heute waren noch kaum Besucher in der Anlage, daher schien es mir kein Risiko, von ihr in der Squash Box an der Wand lehnend meinen Busen massiert zu bekommen.

Unsere Küsse wurden intensiver, ich spürte Lust in mir aufkommen, dachte schon, dass wir es in der Dusche danach oder in der Umkleidekabine zu Ende bringen sollten. Sie streifte mein T-Shirt nach oben und zog mir meinen Sporttop mit etwas Gewalt über meinen Busen.

Eine Hand massierte nun meine nackten Titten, während ihre andere in meine Shorts fuhr und direkt begann, mit meiner Muschi zu spielen.

„Jaaaaa“ stöhnte ich, „komm’, leck meine Titten“. Ich wusste, dass sie solche Worte stark erregten.

Ihr Mund löste sich von meinem und sie begann, abwechselnd meine Brüste zu lecken, sie mit ihrem Speichel zu benetzen, mit ihren Zähnen sanft in meine Brustwarzen zu beißen.

Immer wieder öffnete ich kurz meine Augen um einen Blick durch die Glaswand zu riskieren. Es war aber niemand zu sehen.

Die eine Hand massierte weiterhin meine Klit, während die Hand, die kurz vorher noch meinen Busen massierte, nun von hinten in meine Shorts fuhr. Die Finger ihrer beiden Hände berührten sich an meiner Klit, sie zwirbelten mal nach vorne, mal nach hinten.

Sie spielte mit meinem Anus, drang dann wieder in meine Muschi ein. Sie kannte meine empfindlichsten Stellen ja genau.

„Das gefällt dir, mein geiles Luder, oder?“ sagte sie.

„Ja, mach weiter, fick mich“ stöhnte ich an der Wand lehnend, mich meiner Spielpartnerin total ausliefernd.

Nach kurzer Zeit war es dann soweit. „Oh Gooooott, ich komme“ schrie ich fast, als sie mit zwei Finger in meiner Muschi und einem Finger in meinen Po eindrang. „Jaaa, fick mich, jaaaaaaa“ und ich kam hier innerhalb ein Paar Minuten nach unserem Spielende zu einem unheimlich starken Orgasmus.

Ein kontrollierender Blick nach draußen durch die Glaswand beruhigte mich, es war keiner da.

Auf dem Weg in die Kabine merkte ich den enttäuschenden Blick Maggies, als ich ihr sagte, dass ich mich nach der Dusche noch massieren lassen wollte. „Ich besuche dich heute Abend“ sagte ich zu ihr, als sie sich verabschiedete und ich, frisch geduscht, nur mit einem Bademantel bekleidet, in den Massageraum ging.

Ich kannte hier alles schon ganz gut, ich war ja schon oft von Marlies hier verwöhnt worden.

Also nahm ich mir ein Handtuch und setzte mich auf einen Stuhl und wollte gerade beginnen, die letzte halbe Stunde noch mal Revue passieren zu lassen, als 2 Männer in den Raum kamen.

Der Masseur selber war so um die 45, etwa so groß wie ich und sehr gut gebaut. Durch sein weißes T-Shirt erkannte man seinen durchtrainierten Oberkörper. Er stellte sich als Paul vor. „Ich habe hier einen Assistenten mit.

Sein Name ist Steffan. Er soll mir hier bei den Massagen helfen und auch einige selbst übernehmen. Ich möchte ihm noch ein Paar Tricks und Griffe zeigen, ich hoffe, es stört sie nicht, wenn er ab und zu auch mal Hand anlegt. “

Steffan war knapp über 20, Sportstudent und verdiente sich hier im Sommer etwas Geld dazu. Auch er war gut gebaut, vielleicht etwas kleiner als ich und nicht ganz so athletisch wie Paul.

„Ganz und gar nicht“ lächelte ich beide an, zog mir meinen Bademantel aus und legte mich splitternackt mit dem Bauch auf die Massagebank.

Steffan legte mir das Handtuch über meinen Po und ich versuchte mich zu entspannen. Ich ließ meine Hände an beiden Seiten des Tisches nach unten hängen.

„Von Marlies weis ich, wo ihre Problemzonen sind und was sie besonders mögen,“ sagte Paul, als er mir das Öl über den Rücken träufelte.

„Was hat sie ihm alles erzählt?“ dachte ich insgeheim, schließlich kam es öfters mal vor, dass sich Marlies öligen Finger in meiner Muschi oder meinem Po verirrten.

„Ich bin übrigens Christina“ sagte ich, erhob etwas meinen Oberkörper, um Steffan die Hand zureichen. Ich ertappte ihn, wie er gebannt auf meinen vollen, herabhängenden Busen schaute, als er mir seine Hand gab.

„Hallo, ich bin Steffan“ sagte er und ich lächelte ihn an.

Ein kurzer Blick genügte um zu sehen, dass sich etwas in seiner Hose regte. Auch mit Paul wurde ich mit demselben Ritual per Du.

Dann genoss ich seine starken Hände auf meinen Schultern und meinem Rücken. Es schien, als massierte er jeden Muskel einzeln, immer wieder zeigte er Steffan seine Griffe, der sie dann auch ab und zu an mir probierte. Ich stöhnte immer wieder leicht auf, wenn besondern empfindliche Stellen durch seine Hand elektrisiert wurden.

Ich dachte noch an Maggie und an den Blick, den jemand von außen haben musste, hätte er uns in der Squash Box beobachtet. Ich mit den Armen über meinem Kopf verschränkt stöhnend an der Wand lehnend, meine Titten entblößt und von einer anderen Frau geleckt, meine Shorts halb nach unten gezogen, eine Hand mich von hinten und eine von vorn fickend.

Mir wurde ganz heiß dabei.

Ich musste aufpassen, dass meine Lust nicht sofort meine Muschi so feucht machte, dass jeder der beiden unschwer erkennen musste, was mit mir los sei. Ich stellte mir gerade Maggies Busen vor, den ich so liebte, als Paul mit etwas härterem Druck mit beiden Händen von meinen Schultern beginnend nach unten über meine Po hinweg zu meinen Oberschenkeln streifte.

„Oh jaaaaaaa“ stöhnte ich laut. Es war so erregend, als er das machte.

Meine Muschi war nun doch bereits sehr feucht geworden. Da mein Hintern nun nackt war und ich meine Beine leicht gespreizt hatte, konnte man den Ansatz meiner Lustzone deutlich sehen. Er machte diese Handbewegungen noch ein paar Mal, nur fiel mir auf, dass seine Hände jedes Mal etwas länger auf meinen Pobacken verweilten.

„Hatte Marlies ihm doch was verraten?“ schoss es mir durch den Kopf, als er meine Arschbacken massierte und dabei immer wieder etwas mehr meine Beine spreizte.

Irgendwie schien Steffan auch schon in die Sache eingeweiht.

Er stellte sich an das Kopfende des Tisches und massierte sanft meine Schultern, als Paul begann, mit seinen Fingern immer wieder kurz meine Pospalte zu durchstreifen.

„Mmmmmh“ stöhnte ich nur. Dann war es soweit. Sein öliger Zeigefinger drang ohne Vorwarnung in meinen Anus ein. „Jaaaaaa“ schrie ich etwas lauter, und er zog seinen Finger wieder ganz aus meinem Po heraus um mir immer wieder das herrliche Gefühl zu bescheren, wenn er hinten in mich eindrang.

Ich stützte mich auf meine Ellbögen ab und sah zu meinem erstaunen, dass Steffan sich bereits seine Hose nach unten gezogen hatte und direkt vor meinem Gesicht seinen riesigen Schwanz wichste. So ein enormes Ding hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.

Ich lächelte ihn an und er trat einen Schritt näher auf mich zu. Ich öffnete meinen Mund und nahm seinen Schwanz in mich auf.

Seine Hände umschlossen dabei meinen Busen und er genoss es, sie zu massieren. Paul klatschte mit seiner Hand auf meinen Arsch. „Du bist wirklich ein geiles Luder, genau so, wie es Marlies beschrieben hat. “

Steffan stöhnte. Ich saugte an seinem Schwanz und Paul fickte weiterhin mit seinem Finger meinen Arsch. Obwohl ich mich auf meinen Ellbögen abstützte, konnte ich mit meiner Hand Steffans Sack erreichen, und ich begann ihn zu massieren und zu kraulen.

Er quittierte dies mit einem lauten Stöhnen und genoss sichtlich das, was ich mit ihm anstellte.

Paul inzwischen nahm seine andere Hand um meine Klit zu stimulieren, während er mich mit seinem Finger fickte. Ich spürte, dass es mit Steffan bald so weit sein würde und entlies seinen Schwanz aus meinem Mund.

„Jaaaa, fick mich“ schrie ich und stellte mein Becken weiter nach oben, um Paul den Zugang zu erleichtern.

Steffan kam an meine Seite und begann, an meinen Titten zu saugen, er verschlang sie nahezu, es war ein geiles Gefühl, wieder mal von 2 Männern gleichzeitig genommen zu werden.

Ich spürte meinen Orgasmus herannahen, den zweiten schon heute innerhalb einer Stunde. Paul benutze nun einen zweiten Finger, der gleichzeitig auch in meine Muschi eindrang. Dann und wann spürte ich, wie er seine Finger in mir aneinander drückte.

Ich sollte heute aber noch in den Genuss kommen, dieses Gefühl weit ausgeprägter genießen zu können.

Ich kam dann laut schreiend, Paul ließ seine Finger noch in mir und spielte ein wenig mit mir.

Ich kostete meinen Höhepunkt voll aus und viel erschöpft auf den Tisch. Kurze Zeit später drehte mich Paul um und zog mich soweit nach unten zu sich, dass mein Po gerade noch auf dem Massagetisch war.

Er öffnete seine Hose und zog sich im Handumdrehen aus. Sein Schwanz war etwas kürzer als Steffans, aber dafür um eine Spur dicker.

„Komm, lass’ dich nun richtig ficken, Christina“ sagte Paul und umschloss mit seinen Händen meine Oberschenkel und drückte sie nach hinten.

Er drang in meine Muschi ein und begann sofort, mich kräftig zu stoßen. Seine Lenden klatschten immer wieder gegen meinen Arsch. „Ja, gib es mir noch mal, komm’ fick mich, fick mich so richtig durch“.

Es war so eine geile Situation, ich wollte so richtig genommen werden.

Ich hoffte nur, dass Paul nicht so schnell kommen würde, wenn ich ihn zusätzlich mit solchen Worten antörnte. Steffan stand neben mir, wichste ab und zu seinen Schwanz und massierte mit seiner anderen Hand meinen Busen.

Dann kletterte er auch auf die Bank und kniete sich über mich. „Lass dir deine Titten ficken“ sagte er. Ich legte meine Hände hinter meinen Kopf und zeigte ihm so, dass er sich meine Brüste vornehmen könne.

Da er noch etwas zögerte, forderte ich ihn gerade zu auf. „Los schon“ stöhnte ich und empfing weiter hin Pauls kräftigen Stöße. Steffan legte seinen Schwanz zwischen meine Titten und mit beiden Händen drückte er sie gegen sein Ding.

Oh Gott, es war ein total wahnsinniges Gefühl, so von zwei Männern bearbeitet zu werden. Paul schien eine endlose Ausdauer zu haben, er genoss es sichtlich, mich so zu nehmen.

Immer wieder wurden seine Bewegungen etwas langsamer um dann wieder härter seinen Schwanz in mich zu rammen.

Ich unterstützte Steffan dabei, seinen Schwanz an meinen Brüsten zu reiben, in dem ich meinen Busen selbst in die Hand nahm und sichtlich den Druck auf sein empfindliches Ding erhöhte.

Er schnaufte etwas schneller und ich hatte keinen Zweifel, dass sein erster Höhepunkt nun bald bevorstand.

Auch ich spürte ein neuerliches Kribbeln in mir aufkeimen.

Doch Paul wollte es anderes. Gerade freute ich mich schon darauf, dass Steffan seine Ladung über meinen Busen verteilt und ich mit meinen Brüsten den letzten Tropfen aus seinem Sack pressen konnte, als Paul aufhörte, mich zu bumsen.

„Leg’ du dich jetzt auf den Tisch“ sagte er zu Steffan. Steffan und ich kletterten herunter und küssten uns. Unsere Zungen spielten wild miteinander, als Paul von hinten meinen Busen umschloss.

„Jetzt bumsen wir dich beide.

Möchtest du das, in deine geile Muschi und deinen Arsch gleichzeitig gefickt zu werden?“ flüsterte er in mein Ohr. „Ja, nehmt mich beide, das ist gut“ stöhnte ich und küsste nochmals Steffan, bevor er sich auf den Tisch legte.

Sein Riesending stand steil bergauf und ich nahm ihn nochmals in die Hand und massierte kurz seinen Sack, bevor ich mich auf ihn setzte. Langsam glitt sein Schwanz in mich hinein, ich stützte mich mit meinen Händen neben seinen Schultern ab.

Meine Brüste baumelten direkt vor seinem Gesicht. „Gib’ mir deine Titten“ stöhnte Steffan und begann sie fast etwas zu fest zu umschließen. „Jaaaaa, nimm’ sie dir und fick’ mich, komm, fick mich. “

Ich war nun total unkontrolliert. So etwas geiles hatte ich schon seit langem nicht mehr erlebt, ich bebte vor Lust. Paul stand nun hinter mir und verstellte die Höhe des Tisches genau so, dass mein Hintern in passender Höhe war.

Ich hielt kurz still, als ich Pauls Schwanz an meinem Hintereingang spürte.

Sein dicker Ständer dehnte meinen Anus so sehr, dass es Anfangs etwas schmerzte, als er in mich eindrang.

Ich hielt still, bis er ganz drinnen war, dann machte er eine Pause, mein Anus begann sich an die Ausdehnung zu gewöhnen. Der Schmerz wandelte sich langsam in Lust und Paul begann sanft, seinen Schwanz in meinem Arsch zu bewegen.

„Jaaaaa, das ist so irre geil“ stöhnte ich, als auch Steffan wieder loslegte.

Am Anfang stießen beide nur sehr vorsichtig zu, als ich aber immer lauter zu stöhnen begann, wurden ihre Bewegungen immer heftiger. Ich beugte mich weit nach vorne, ich spürte, wie beide Schwänze sich gegenseitig an meiner Scheidenwand massierten. Steffan saugte an meinen Brüsten, die nun fast auf seinem Gesicht zu liegen kamen.

Paul klatschte mit seiner rechten Hand seitlich fest auf meinen Arsch, dass es sogar ein wenig brannte.

Er verstand es aber bestens, den Schmerz sofort durch Streicheln an derselben Stelle wieder in ein unheimlich starkes Lustgefühl zu verwandeln. Dann kam wieder ein Klaps.

„Bist du ein geiles Weib, komm’, lass dich ficken, du geile Stute“ stöhnte Paul und seine Hand landete wieder auf meinen Arsch. Ich spürte, dass ich bald erneut explodieren würde. Steffans Riesending in meiner Muschi, seine Zunge an meinen Brüsten, und Paul, der meinen Arsch fickte, alle erogenen Zonen waren auf höchste stimuliert.

Ich schrie vor Lust meinen Orgasmus aus meiner Kehle. Während ich kam, ritt ich auf Steffan wie eine Wilde, um jede Zuckung ihrer beiden Schwänze auszunutzen. Nach einer Minute begann mein Höhepunkt langsam an Heftigkeit abzunehmen, doch die beiden Kerle fickten mich weiter.

Als erster kam dann Paul. Er umfasste meine Hüften und stieß seinen Schwanz tief in meinen Po, jedes Mal eine Ladung in meinen Darm abspritzend.

Er lies sein Ding in meinen Po stecken, während Steffan stöhnte.

„Ich fick dich, ich fick dich, jaaaaa“. Er kam so laut, dass wir Angst hatten, es könnte uns außerhalb wer hören. Er pumpte seine Ladung im mich hinein, immer wieder stieß er heftig zu. Paul glitt inzwischen aus mir heraus und ich griff nach hinten an Steffan Sack, um seine letzten Tropfen zu mobilisieren.

Auch er lag dann ermattet auf dem Tisch, ich legte mich auf ihn.

„War das eine Massage“ lächelte ich, als ich nach einiger Zeit aufstand. Steffans Schwanz stand noch halbsteif etwas in die Höhe, ich saugte nochmals an ihm und leckte im seinen Sack.

Paul stellte sich neben mich und küsste mich sanft auf den Mund. „Marlies hatte uns nicht zu viel versprochen“.

Ich musste lachen und verschwand entspannt unter der Dusche.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*