Ein sinnliches Bad

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Gedämpftes Licht im Badezimmer, ein paar verteilte Kerzen sind die einzigen Lichtquellen im Raum. Die warme Luft ist schwer und feucht, in ihr ein Hauch von Limette. Ich stelle mich hinter dich, lege die Stirn zwischen deine Schulterblätter und atme tief ein, ich bin nervös. Meine Finger fahren unter dein Shirt und berühren ganz zart deine warme Haut. Kaum spürbar fahre ich deine Wirbelsäule nach oben und schiebe dabei das Shirt mit. Meine Lippen folgen der Spur der Finger … nur ein Hauch.

Du streckst die Arme nach oben und ich streife das Shirt darüber. Sanft gebe ich dir einen Kuss auf den Nacken, um mich dann wieder langsam auf den Weg nach unten zu machen. Meine Zunge malt unsichtbare Muster auf deine Haut, sacht puste ich über die Schulterblätter, die Wirbelsäule … tiefer.

Du spürst wie ich mich hinter dich knie und meine Finger auf deinen Hosenbund lege.

Vorsichtig schlüpfen die Fingerspitzen darunter und erkunden deine Haut. Meine Lippen liegen auf deinem Steiß, während ich mit zitternden Fingern deine Hose öffne. Ich spüre wie du dich anspannst, du bist genauso nervös wie ich, das macht es ein wenig einfacher. Die Kerzen flackern als ich dir Jeans und Wäsche gleichzeitig langsam, Stück für Stück nach unten schiebe. Ich schlucke als ich dich tief einatmen höre, meine Kehle ist trocken. Du schiebst die Sachen mit dem Fuß einfach zur Seite.

Bevor mich der Mut verlässt stehe ich wieder auf und stelle mich ein Stück vor dich. Meine Finger lösen den Knoten vom Bademantel, ich streife ihn mir von den Schultern und lasse ihn einfach nach unten fallen. Mit einer Haarklammer stecke ich mir die Haare zusammen. Ohne dich anzuschauen steige ich in die Wanne, aber ich lege mich nicht in das warme Wasser. Ich setzte mich auf den kürzeren, breiten Wannenrand und lehne mich mit dem Rücken an die kühle Wand hinter mir.

Auch ohne Worte weißt du was ich von dir möchte, du legst dich mir gegenüber und schaust mich an.

Langsam hebe ich meinen Blick und schaue dir in die Augen, meine Wangen sind gerötet, ein paar Strähnen haben sich gelöst und fallen mir in weichen Locken auf die Schultern. Du siehst die Unsicherheit in meinen Augen bevor ich sie kurz schließe, den Kopf zurück lege und tief einatme. Meine Finger fahren über meine Schultern und verteilen den Schaum.

Mit kreisenden, sanft massierenden Bewegungen, wandere ich tiefer, mache ein leichtes Hohlkreuz, bevor ich den Schaum auf meinen Brüsten verteile. Meine Lippen sind leicht geöffnet und wir hören beide das leise Seufzen. Dein Blick fängt meinen, hält ihn fest, während ich mit den Daumen über meine Brustwarzen fahre. Sie ziehen sich empfindlich und lustvoll zusammen.

Du regst dich, doch ich stelle dir einen Fuß auf den Bauch und bedeute dir dort liegen zu bleiben.

Trotz der Wärme habe ich überall eine Gänsehaut, ich kann sie spüren als meine Finger tiefer wandern, meinen Nabel umkreisen, den Schaum verteilen. Kleine Seifenblasen liegen auf meiner Haut und rutschen langsam hinab, das Kerzenlicht spiegelt sich darin. Meine Finger schieben sich Stück für Stück tiefer, erreichen die rasierte Haut. Ich spreize die Beine ein Stück weiter, bin mir deinem Blick bewusst und frage mich ob du wohl genießt, was du siehst?

Auch hier verteile ich den Schaum, mit kreisenden Bewegungen, die langsam kleiner werden und sich zentrieren.

Ich schließe wieder die Augen, mein Atem geht schneller, kleine Schweißperlen liegen auf meiner Oberlippe, ich kann das Salz schmecken und fühlen wie es sich auf meinen Lippen und anschließend auf meiner Zunge verteilt. Bebend atme ich ein während meine Fingerspitzen ohne intensiven Druck weiter die Knospe umkreisen. Deine Finger schließen sich um meinen Knöchel, streicheln ihn zart und wandern dann über die Wade. Es fühlt sich an als würde meine Haut in Flammen stehen.

Die Kreise meiner Finger werden wieder größer und ich spüre die Feuchtigkeit die sich dort in der dunklen Hitze gesammelt hat… Wasser … Schaum … und Lust.

Mit den größer werdenden Kreisen verteile ich diese Feuchtigkeit und mein Seufzen dabei wird lauter. Ich spreize die Beine noch ein Stück weiter und ein Finger taucht tiefer, sucht die Hitze und lässt sich von ihr gefangen nehmen. Du sagst etwas zu mir, aber ich kann es nicht hören, mein Herz schlägt zu laut und das Blut rauscht in meinen Ohren.

Mein Körper beginnt sich anzuspannen in einem Rhythmus, den ich nicht bestimmen kann, gar nicht bestimmen will. Immer schneller werden meine Finger, immer enger werden die Kreise und immer lauter das Seufzen. Dein Griff um meine Wade wird fester, so als würdest du dich mit mir anspannen, mit mir fallen lassen. Ich öffne meine Augen, durch die Feuchtigkeit in meinen Wimpern sehe ich den Kerzenschein wie Diamanten funkeln, es sieht wunderschön aus.

Du liegst nicht mehr, hast dich aufgesetzt, dein Kopf ganz nah vor meiner Scham.

Als sich unsere Blicke treffen legst du deine Lippen zärtlich auf die Innenseite meines Schenkels. Deine Lippen sind sanft, werden fordernder und schließlich lässt du mich deine Zähne spüren. Alles in mir zieht sich zusammen, tausend Farben explodieren und finden wieder zueinander. Die tosenden Wellen die über mich schwappen werden immer mitreißender. Ich will meine Finger zurück ziehen und der süßen Qual ein Ende setzen, doch du legst deine Hand auf meine. Dein Blick hält meinen fest während du deine Finger gemeinsam mit meinen weiter kreisen lässt.

Selbst als mein Stöhnen leiser wird und das Zittern abebbt, bleiben unsere Finger verbunden dort liegen.

Langsam lasse ich mich zu dir runter ins warme Wasser gleiten. Mit einem Lächeln auf den Lippen hauche ich dir einen Kuss auf die Nase. Meine Knie zittern noch als sie ihren Platz zwischen deinen Beinen finden und haltsuchend lege ich meine Hände auf deine Schultern. Unsere Lippen finden sich, ich kann einen Hauch Limette auf deinen schmecken.

Meine Zungenspitze fährt die Innenseite deiner Oberlippe entlang, du hältst ganz still und genießt. Meine Finger streicheln währenddessen über deine Schultern, schlängeln sich an deinem Hals entlang, legen sich in deinen Nacken und ziehen dich näher zu mir. Deine Hand die eben noch zwischen meinen Schenkeln lag streicht über meine Schulter, gleitet tiefer über den Brustansatz und mit den Fingernägeln fährst du über die aufgerichtete Brustwarze. Ein Schauer überläuft meine erhitzte Haut und die feinen Härchen stellen sich auf.

Du löst dich von mir und drückst mich ein Stück nach hinten, ich setze mich auf meine Füße. Deine Finger tauchen den Schwamm ins Wasser und schäumen ihn auf. Der aufsteigende Schaum schlägt kleine Blasen an der Wasseroberfläche. Du beginnst mich mit kleinen kreisenden Bewegungen einzuseifen. Ich lasse den Kopf nach vorn sinken und du liebkost meinen Nacken mit dem Schwamm, meinen Hals, meine Schultern, meine Arme, Hände und Finger.

Ein Kribbeln legt sich auf meine Haut und ich möchte dass es nie aufhört. Sanft fährst du über den Rippenbogen, immer höher. Ich atme tief und genussvoll ein und merke dass du gar keinen Schwamm mehr in der Hand hast, wie lange schon?

Deine Hände streicheln sich an der Außenseite nach oben, verteilen weiter den Schaum auf meiner Haut. Deine Finger ziehen immer kleinere Kreise auf meinen Brüsten, hinterlassen auch hier die kleinen Schaumbläschen.

Ich schaue gebannt auf deine Finger, du rollst die Warzen leicht zwischen deinen Daumen und Zeigefingern hin und her, übst ganz leichten Druck aus. Ich beiße mir auf die Unterlippe, schließe die Augen und atme tief aus.

Diesmal lege ich meine Hände auf deine, zeige dir dass mir deine Berührungen gefallen, bevor ich deine Hände nehme und dich langsam nach hinten an den Wannenrand drücke. Mit einem Lächeln auf den Lippen greife ich nach der Seife und lasse sie zwischen meinen Händen hin und her gleiten.

Auf deinen Schultern fängt die Reise meiner Hände an, ein Stück deine Oberarme runter, wieder hinauf und zum Hals. Unter den Fingerspitzen fühle ich deinen Puls, er schlägt ähnlich schnell wie mein eigener, fast so als wären sie im Gleichklang. Ich beuge mich zu dir und unsere Lippen finden sich ohne Umwege, während ich die Schaumspur weiter nach unten ziehe.

Meine Zeigefinger umkreisen deine Brustwarzen, ebenso umkreist meine Zungenspitze deine, kostet … neckt und fordert sie heraus.

Meine Finger setzen ihre Wanderung fort, über deinen Bauch, nach außen hin und hinab unters Wasser zu deinen Hüften. Von dort wandern sie an den Außenseiten bis zu deinen Knien. Ich vertiefe den Kuss, gleite nun an den Innenseiten wieder nach oben, langsam … quälend langsam. Unsere Zungen tanzen miteinander einen Tanz, sinnlich und betörend. Die Spannung ist greifbar, ich öffne die Augen und genieße deinen Anblick, sehe deine Lust, atme sie ein und kann sie fühlen als ich meine Hand um dich schließe.

Zögerlich und dennoch forschend fahre ich deine weiche und warme Haut entlang. Du atmest geräuschvoll ein, hältst die Luft einen Moment an. Dein Pulsieren in meiner Hand erregt mich und lässt mich an die kommenden Stunden denken. Ich löse meine Lippen von dir küsse mich zu deinem Hals, suche deinen Puls und lege meine Lippen darauf. Vorsichtig bewege ich meine Finger auf und ab, dein leises Seufzen geht mir unter die Haut und ermutigt mich meine Finger fester um dich zu schließen.

Deine Hände fahren über meinen Rücken, malen bizarre Muster auf die erhitzte Haut, hinterlassen ein paar Tropfen warmes Wasser und eine Gänsehaut. Zwei Kerzen sind erloschen, eine Flamme flackert unruhig in der schweren Luft. Ich beiße sanft in deinen Hals, spüre deinen Puls an meiner Zungenspitze schlagen, du hebst dein Becken an, rutscht ein Stück hoch. Meine Finger lösen sich und fahren über deinen Bauch langsam nach oben, über deine Brust, deine Schultern … deinen Hals.

Ich schaue dich an, deine Augen sind halb geschlossen, meine Fingerspitzen fahren von der Mitte deiner Stirn nach außen, über deine Schläfen, kaum spürbar. Meine Lippen legen sich kurz auf deine, dann auf dein Kinn, spüren die Stoppeln auf deiner Haut dann auf deinen Kehlkopf … tiefer.

Du rutschst unruhig hin und her, oder bin ich es? Ich atme tief ein, zittere und versuche meinen Magen zu beruhigen. Meine Finger stützen sich auf deiner Brust ab während meine Lippen ihren Weg fortsetzen.

Du hast eine Hand locker in meinem Nacken liegen, die andere umklammert den Wannenrand. Ich umkreise mit der Zungenspitze deine Brustwarze, umschließe sie mit den Lippen und genieße deine Reaktion. Ziehe meine feuchte Spur zur anderen Seite, wiederhole das köstliche Spiel, bevor ich mich auf meinen weiteren Weg mache. Tauche mit der Zungenspitze in deinen Nabel ein, mein Kinn berührt das Wasser und ich höre die kleinen Schaumbläschen platzen. Ich schaue nach oben, unsere Blicke treffen sich, ich brauche meine Bitte nicht aussprechen.

Dieses Mal setzt du dich vor mir auf den Wannenrand, noch immer schaue ich dir in die Augen bevor ich sie für einen kurzen Moment schließe. Meine Hände legen sich auf deine Oberschenkel und ich rutsche näher an dich heran. Mit meiner Zungenspitze befeuchte ich meine Lippen und lege sie unterhalb deines Nabels auf die noch feuchte Haut. Meine Zunge zieht kleine Achten nach unten, jagt die Wassertropfen, die an deiner Haut herunter laufen.

Genussvoll zögere ich es hinaus, habe das Wort „ungeduldig“ im Kopf umher schwirren.

Ich schließe meine rechte Hand um dich, wieder genieße ich – das Gefühl und das Prickeln das meine Hand durchläuft und deine Reaktion auf meine Berührung. Sanft drücke ich meine Hand gegen deinen Bauch und lege meine Lippen auf deine weiche Haut an der Unterseite deines Schafts. Ich koste den Moment aus, halte ganz still mit den Lippen auf dir, spüre dass du die Luft anhältst.

Meine Lippen öffnen sich, die Zungenspitze streicht die Feuchtigkeit fort auf ihrem Weg nach oben und nimmt deinen Geschmack auf. Du streichst mir die gelösten Haarsträhnen hinters Ohr, fährst mit deinen Fingerspitzen an meinem Ohrläppchen entlang, den Hals hinab zur Schulter und wieder zurück. Ich schmiege meine Wange in deine Hand, atme tief durch und schließe meine Lippen um dich. Forschend umkreist meine Zunge deine Spitze, meine Finger schließen sich fester um dich, üben leichten Druck aus.

Langsam nehme ich dich tiefer auf, entspanne den Rachen, noch ein Stück. Ich ziehe mich wieder zurück, hole Luft und nehme dich erneut tief in mir auf. Deine Hand liegt noch immer an meiner Wange, streicht darüber, wandert an meinen Hinterkopf und vergräbt sich in meinem Haar. Wieder schaue ich zu dir hoch in deine Augen, sehe deine geöffneten Lippen, höre dein Seufzen und genieße dich. Deine Hand in meinem Haar und meine Lippen finden einen gemeinsamen Rhythmus, oder lass ich mich von dir führen? Dein Geschmack wird intensiver, betörender … wie ein Rausch.

Du schließt die Augen und drängst mir dein Becken entgegen. Ich komme deinem Wunsch nach, tiefer bis die Luft zum atmen fehlt. Deine Anspannung sollte mir Zeichen oder Warnung genug sein, ich ignoriere es … will dich ganz. Deine Hand krallt sich in meine Haare und ein lautes Stöhnen kommt über deine Lippen als du dich warm und salzig in meinem Mund entlädst. Ein Lächeln liegt auf meinen Lippen als ich die letzten Tropfen von dir lecke.

Zärtlich streiche ich mit den Fingern über deine Brust und lege den Kopf auf deinen Oberschenkel.

Mit deinem Geschmack auf den Lippen schließe ich die Augen und lasse das eben Geschehene, Revue passieren. Gedankenversunken ziehe ich mit den Fingern Kreise auf deiner Haut. Das Wasser ist nur noch lauwarm, ein paar wenige Schaumblasen liegen noch an der Oberfläche. Ich erhebe mich und steige aus der Wanne, nehme ein Handtuch und beginne mich abzutrocknen, spüre dabei deinen Blick auf mir.

Auch du kommst aus der Wanne, trittst hinter mich, nimmst das Handtuch und fährst mir damit über den Rücken. Ich hebe die Arme und stütze mich mit den Händen an der Wand vor mir ab, die Fliesen unter meinen Händen sind feucht und warm. Ich lasse das Kinn auf die Brust sinken. In meinem Nacken bildet sich Gänsehaut die sich langsam nach unten ausbreitet. Langsam fährst du mit dem Handtuch an meinem Arm hoch, wieder zurück und zum anderen Arm.

Du lässt das Handtuch fallen.

Deine Finger streichen an den Innenseiten der Oberarme entlang, von den Ellenbeugen zu den Achseln, die Rippen entlang bis zu den Hüften. Ich dränge mich dir entgegen, will dich fühlen. Du legst deine Hände neben meine und ich spüre deine Arme um mich herum, deinen Atem im Nacken, deine Brust an meinem Rücken. Ich hebe den Kopf und lege ihn zurück an deine Schulter, genieße deine Umarmung, deinen Atem an meinem Ohr, deine Lippen an meinem Hals und die Erregung.

Du legst einen Arm um mich und ziehst mich enger an dich, schiebst deine Hand tiefer. Ich stelle die Füße weiter auseinander, um deine Berührung voll auszukosten.

Der Schatten der flackernden Kerzenflamme tanzt vor mir an der Wand, bevor auch diese Kerze ausgeht. Deine Finger schieben sich immer weiter und ich halte den Atem an. Die Haut ist noch feucht vom Badewasser und meiner Lust. Deine Finger streichen über die glatte Haut, verteilen die Feuchtigkeit, nehmen sie auf.

Ich zucke zusammen als du mit den Fingerspitzen über die Knospe streichelst und feuchte Kreise ziehst. Meine Zähne schlagen sich in meine Unterlippe, wollen das Stöhnen unterdrücken … erfolglos.

Ich kann deine wachsende Erregung spüren, ganz leicht bewege ich mein Becken, reibe meinen Po an dir. Deine Finger dringen tiefer in meine Spalte vor, teilen die Schamlippen und ich kann einen kühlen Luftzug spüren. Langsam dringst du mit einem Finger in mich ein, nur ein Stück, hältst still, vorsichtig, zögerlich oder auskostend? Lässt ihn tiefer wandern, um ihn mir dann quälend langsam wieder zu entziehen.

Der Geruch meiner Lust liegt in der Luft und mischt sich mit der schweren Feuchtigkeit. Wieder dringst du in mich ein, nun mit zwei Fingern und nicht mehr ganz so zögerlich. Mein Atem geht schneller und ich versuche nicht mehr das genussvolle Stöhnen zu unterdrücken, eher es deinem Rhythmus anzupassen.

Ich löse meine rechte Hand von der Wand und schiebe sie hinter meinem Rücken zwischen uns, umfasse dich und fahre mit dem Daumen über deine Spitze, verreibe die Feuchtigkeit.

Wieder lasse ich das Kinn nach vorn auf die Brust sinken und stelle mich auf die Zehenspitzen, versuche dich einzufangen. Du löst den Arm um mich und öffnest die Klammer, meine Haare fallen mir feucht und lockig auf die Schultern. Deine Finger bewegen sich in mir während dein Daumen meine Knospe umkreist. Ich bewege mein Becken leicht vor und zurück, reibe mich an dir … dich an mir. Ich beuge mich weiter vor und du umfasst meine Haare, ziehst an ihnen, bis ich ein Hohlkreuz mache.

Du entziehst mir deine Finger und führst sie kurz an meine Lippen, lässt mich an ihnen lecken, bevor du mit deiner Hand meine Hand fasst, die noch immer zwischen uns liegt, und sie neben meine andere Hand an die Wand legst.

Jetzt bist du es, der sein Becken bewegt. Eingebettet in die Feuchtigkeit gleitest du vor und zurück. Ungeduldig balanciere ich auf den Zehenspitzen hin und her, kippe das Becken um dich endlich in mir zu spüren.

„Bitte“ flüstere ich leise und atemlos. Noch bevor ich es ausgesprochen habe dringst du endlich in mich ein, nicht langsam … nicht schnell, mit genau der richtigen Intensität. Du lässt meine Haare los, legst beide Hände an meine Hüften und ziehst mich an dich, dringst so tiefer vor. Wir suchen einen gemeinsamen Takt und finden ihn, leidenschaftlich und nicht mehr vorsichtig. Meine Hände rutschen auf den feuchten Fliesen, finden keinen Halt. Ich hebe einen Arm, lege die Hand in deinen Nacken und halte mich an dir fest.

Deine Hände wandern von meinen Hüften nach oben und umfassen meine Brüste, ziehen mich zurück. Wieder beginnt sich in mir alles anzuspannen, wie eine Welle die einen fortspült. Deine Finger bohren sich in meine weiche Haut während sich meine Muskeln in sinnlichen Zuckungen um dich schließen und ich meine Lust laut heraus stöhne. Das Beben läuft durch meinen ganzen Körper. Berauscht von dem Gefühlschaos fühle ich deine Stirn an meinem Hinterkopf, deinen heißen Atem in meinem Nacken und höre dein Stöhnen als du dich warm und zuckend in mir entlädst.

Es kommt mir vor als würden wir noch Stunden so stehen, einfach stillhalten und es nachklingen Ich löse mich von dir, spüre unsere Wärme an meinen Beinen hinab laufen und drehe mich in deinen Armen. Erschöpft suche ich deine Lippen für einen unendlich zärtlichen Kuss, fasse dich an der Hand und ziehe dich mit in die Dusche.

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