Gefährliche Neugier 05

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/* Achtung, zarte Gemüter bitte nicht weiter lesen. Es wird geschimpft, geraucht, gefickt und gesoffen. Ich danke allen, die mit mir zusammen die Geschichte von Maja, Edife, Mark und Mehmet genießen. Danke für eure Kommentare. */

Ich erwachte spät in der Nacht. Es war dunkel und Edife lag neben mir, schlafend, ein wenig röchelnd, unruhig. Sie hatte viel zu viel gesoffen und viel zu viele Zigaretten geraucht. Sie hörte sich schlimm und verbraucht an.

Ein Rasseln bei jedem Atemzug zeigte deutlich, in welchen Zustand sich Edife befand und welchen Zustand sie mehr und mehr anstrebte, wie sehr also ihr Lebensstil auf Kosten ihres jungen schönen Körper ging. Sie nahm mehr und mehr Kredit auf, aber kümmerte sich nicht darum. Sie lebte im Moment, in der Gegenwart und genoss es, sich mehr und mehr mit Genussmitteln zuzuschütten.

Der heisere Atem ließ mich erschaudern, regte mich aber auch an.

Der Widerspruch zwischen dieser Jugendlichkeit und diesen Geräuschen eines alten, rostigen Pumpwerkes erhitzte mich. Sie schmiss einfach alles für den kurzfristigen Lustgewinn weg, gab alles auf, und fand es geil. Wie konnte ich es nicht geil finden? Wie konnte ich das Röcheln nicht als die vollkommenste Form der Ausschweifung erleben, ihren Duft, der Qualm, ihren heißen, rauschüberlassenen Körper, der nach mehr schrie, härter, krasser, kompromissloser erlebt, verbraucht, konsumiert werden wollte. Sie hatte diesen Körper und sie wollte ihn nicht hegen und pflegen, sondern rückhaltlos ihrer Geilheit preisgeben.

Ich wurde unruhig. Ihr Atem erregte mich durch und durch. Es duftete verdorben. Im Dunklen betrachtete ich die Umrisse der Dinge, die im Zimmer lagen, ein Haufen Klamotten, hochhackige Schuhe, ein Berg Verpackungen in der Ecke. Ich hörte Straßengeräusche, Autos, die in der Ferne fuhren, Schatten, die die Straßenlaternen ins Zimmer an die Decke, an die Wand warfen. Ich befand mich tatsächlich in diesem Zimmer. Es war alles real, keine Idee, keine Phantasie von mir.

Und es fühlte sich frei und sorglos an. Diese Wohnung benötigte keine Pflege. Hier spielten sich keine sozialen Events ab. Zwischen diesen Wänden existierte nur Edife, sie allein, frei und selbstgenügsam, und das spürte ich. Sie und ihre Pussy, was brauchte ich mehr? Habe ich je mehr gebraucht als das, eine vollendete Frau, eine Gefährtin, eine verruchte Bitch?

Ich atmete tief ein, sog die Luft der Freiheit ein. Ich roch alten verbrauchten Putz, alte Holzdielen, spürte die Hitze in meinem Körper, und sehnte mich plötzlich nach Berührung.

Ich drehte mich zu Edife und berührte ihre heiße Haut. Sie wachte nicht auf. Ich fühlte diese Hitze, diesen Körper voller Energie und Lust, in diesem heruntergekommenen Zimmer. Es war verblüffend, fernab von allem, was ich mir früher je vorstellen hatte können, ich, bei einer solchen Frau, die mich hemmungslos, wild, unverstellt wollte. Ich durfte fluchen, kotzen, saufen. Ich fühlte mich frei. Ich fühlte mich erleichtert, gut. Es war unbeschreiblich. Sie erlaubte mir alles, wirklich alles.

Ich wurde erregt, und allein dieser Gedanke, einfach nur sein zu dürfen, meinen Impulsen zu folgen, unbändig der Gier nachzugeben, ließ mich in Hochwallung geraten. Ich atmete durch. Ich wollte sie jetzt und sofort.

Ich befühlte Edifes nackten Hintern, streichelte sie. Sie murrte etwas. Ehe ich mich versah, glitt ich herunter zu ihrem Hintern und leckte ihr über die Pobacke, biss in das Fleisch. Es war toll. Ich roch ihren süßlichen Duft zwischen den Beinen.

Ich drückte die Beine auf. Sie lag auf dem Bauch, brummelte etwas, aber ließ es geschehen. Ich drückte ihre Beine noch weiter auseinander und sah, im Halbschatten der Nacht, Schemen ihrer wundervollen Pussy, heiß, glänzend und sauber rasiert.

Ich beugte mich zu ihr und leckte sie, zärtlich, langsam über ihre Fut. Meine Zunge berührte ihr zartes Fleisch, die feine Textur ihrer rasierten Scham. Sie seufzte. Ich fühlte mich herrlich, meine Gefährtin einfach so zu lecken, zu beißen, einfach umgarnen zu dürfen ohne Vorankündigung, vorsichtiges, zaghaftes Anfragen, wie sonst.

Ich streckte meine Zunge weiter heraus, um so viel Haut, Fut, so viel wie möglich zu spüren, sie zu verwöhnen. Ich fragte nicht mehr. Nein, ich tat es einfach. Ich säuberte, verwöhnte meine schlafende Gefährtin, leckte über dieses heiße geile Fleisch, lutschte an ihrer gepiercten Klitoris. Mir lief das Wasser im Munde zusammen angesichts dieser straffen schönen Möse, die vor mir prangte und langsam in Fahrt kam.

Edife hob ihr Becken und presste ihren Hintern gegen mein Gesicht.

Es fühlte sich geil an, ihre heißen prallen Pobacken an meinen Wangen zu spüren, und ihren Anus direkt vor mir. Ich konnte nicht anders und leckte auch um ihren geilen Arsch, ihre Rosette herum. Ich wollte alles von ihr, jedes Detail, jeden Winkel besitzen. Ekel gab es nicht mehr. Es gab nur noch ihren Körper, ihren Duft, ihre Flüssigkeiten, von denen ich alles wollte. Absolut alles.

Sie begann erregt zu atmen.

Sie wurde immer feuchter, nasser, so bebend und duftend, dass ich sofort meine Zunge in die Mösenspalte bohrte und Edife noch tiefer auszulecken begann. Es war eine Wonne. Edife schmeckte herb, nach feiner Erdbeere, aromatisch. Ich schmeckte genauer hin, und es war tatsächlich ein Erdbeeraroma. Ich konnte es nicht fassen, diese zarten, wonnige Note aufzunehmen. Ich konnte nicht genug bekommen und schob meine Zunge tief in ihre Pussy, leckte, spürte die Kontraktionen, war im Herzen, im Kern ihrer Geilheit, die Erdbeerduft verströmte, im matten, heißen Wogen.

Ich spürte das Wallen durch ihren Körper. Ich roch sie. Sie duftete. Sie duftete nach Sex, nach Freiheit, nach wilder und unbändiger Geilheit. Es gurgelte. Es schmatzte und ihre Pussy wurde immer feuchter, je mehr ich sie mit der Zunge durchnahm, je mehr ich leckte, je tiefer ich in ihr Innerstes vorstieß, desto freier und schöner ihre Antwort, ihre Reaktion.

Es zuckte heftig durch sie, da stöhnte sie plötzlich hart auf, und drehte sich weg.

Sie lallte. „Mann, Mark, Scheiße, du hast mich geweckt. “

Ich glitt zu ihr, rutschte zum Kopfkissen und schaute sie an. Sie war total besoffen. Ich sah es im Widerschein des Streulichtes der Straßenlaterne. Sie fiel auf ihr Kopfkissen. „Du verfickter Hurensohn, ich bin breit wie nichts, und du weckst mich einfach. Scheiße, alles dreht sich. „

Ihre Stimme war belegt. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie auf den Mund.

„Ich finde es geil, dass du breit bist, du Schlampe!“

Ihre Augen strahlten im Dunklen. „Mark, du bist echt nicht gut für unschuldige Mädchen. Erst tust du auf Gentleman, nett und freundlich, und dann lutschst du uns einfach die Möse aus, während wir schlafen …“

Sie giggelte ein wenig. Ich küsste sie auf die Schulter. „Bist du denn ein unschuldiges Mädchen? Unschuldige sind keine versoffenen geilen Huren!“

Im Dunklen kuschelten wir uns einander.

Sie schmiegte sich sanft an mich. „Lass mich schlafen, du Drecksack. Ich bin geschafft. Du kannst mir in ein paar Stunden die Möse auslecken, aber jetzt lass mich schlafen. „

„Tue nicht so, du bist total geil geworden, ich habe es genau gespürt und auch geschmeckt, und deine Möse ist übergeflossen. „

Sie schaute mich an. „Ich bin naturgeil, Mark, oder warum denkst, bin ich da, wo ich bin?!“ Sie seufzte etwas.

„Ich war einmal ein anständiges Mädchen, aber jetzt lebe ich als Ghettobitch in einer heruntergekommenen Bude, saufe, rauche und lasse mich von wildfremden Typen ficken. Fragst du dich nicht, wie es dazu gekommen ist?“

Ich nahm sie fest in den Arm. „Willst du es mir erzählen?“

Sie atmete schwer und presste sich fest an mich. „Ich würde es dir schrecklich gerne erzählen. Es hat bislang nie jemanden interessiert.

Ich meine, ich ficke gerne, Mark, ich lasse mich auch gerne ficken, aber ich werde auch gerne gemocht. Verstehst du?“

Ich küsste sie auf ihr Haupt. Ich roch den Rauch in ihren Haaren. „Edife, ich bin nicht wie die anderen. Ich ficke dich vielleicht nicht hart genug, ich bin nicht brutal und heftig genug, aber ich mag dich. „

Edife schluchzte. „Scheiße, brich mir nicht das Herz, du Hundesohn.

Ich bin wahrscheinlich besoffen, und ich höre vielleicht, was ich nur hören will. Vielleicht träume ich!“

Ich drückte sie eng an mich. „Du träumst nicht. Ich bin da, Kleines. Hörst du?“

Sie atmete schwer. Wir lagen gemeinsam auf ihrer Matratze in ihrem Zimmer. Sie streichelte mir über den Arm. Es war so dunkel, dass ich nur hier und da ihre Schemen erkennen konnte, ein kurzes Aufflackern ihres Blickes.

„Ja, Mark, ich höre. Aber ich weiß nicht, ob ich es hören will. Es ist so lange her, und alles war eine Enttäuschung, alles. Ich will das nicht noch einmal erleben, also rede keine Scheiße. „

Sie pausierte. Ich streichelte ihr über den Rücken. Sie rückte von mir weg. „Weißt du, ich lebe OK, es ist in Ordnung so, wie es ist. Du musst nicht daher kommen, den Ritter spielen, um dann wieder abzudampfen.

Ich hasse solche Arschlöcher. Von denen gab es ohnehin schon genug in meinem Leben. „

Ich nickte, wusste aber nicht, ob sie es sehen konnte. „Ich bin kein Arschloch, Edife. Ich bin ein notgeiler Sack, der dich in den Arsch ficken will, aber ich kein Arschloch. „

Sie schüttelte den Kopf. „Das sagen sie alle, verstehst du. Sie kommen, verwirren alles, mischen sich ein, geben Ratschläge. Oh meine Fresse, wie ich Ratschläge hasse! Ich hasse sie, gib mir ja keine Ratschläge, du Arschwichser!“ Ihre Augen glühten im Dunkeln.

„Ich hasse diesen bevormundenden Scheiß. Ich weiß, was ich hier tue. Ich weiß, was ich hier lebe. Ich bin nicht blind. Fick mich, aber gib mir keine Ratschläge, das macht mich ungeil, total ungeil sogar. „

„Du redest Kacke, Edife. “

Ich pausierte und wartete. Sie entspannte sich. „Vielleicht, ich habe den Scheiß schon oft genug erlebt. Du hast ja keine Ahnung, was für einen Mist die Typen erzählen, um mich nageln zu können.

Dabei müssen sie gar nichts erzählen, diese Hurensöhne. Es würde reichen, wenn sie ihren Schwanz herausholen. Ich weiß dann schon, was ich zu tun habe. „

„Du bist einfach geil, Edife. „

Sie schaute mich an. „Schön, dass du es geil findest, dass ich mit jedem schlafe, der die Eier hat, mir seinen Schwanz zu zeigen. Andere, wie mein Vater oder Ali, würden mich für Abschaum halten. Was heißt ‚würden‘, für sie bin ich Abschaum.

Ich berührte ihren Schenkel. „Ich finde es total geil. Je wahlloser du wirst, desto geiler ist es. Die Verachtung der Arschlöcher macht es doch nur noch geiler. Du bist der Himmel, Edife, eine richtige geile Araberfotze. „

Edife seufzte. „Du willst uns nicht ändern?“

„Auf keinen Fall. Ich finde, du machst alles richtig. Ich finde auch, dass MB alles richtig macht, und das werde ich ihr sagen, wenn ich gleich zu ihr zurückgehe.

Ihr seid ein Lichtblick in meinem Leben. Ich würde nie versuchen, euch zu ändern. Ich käme nicht auf die Idee. Ihr sollt die versautesten Hurenfotzen werden, die dieser Erdball je gesehen hat. „

Sie näherte sich langsam. „Meinst du das ernst? Sag, dass du das ernst meinst, Mark!“

Ich nahm sie in den Arm und zog sie zu mir. „Ich meine das todernst. Ihr könnt gar nicht genug saufen und rauchen, euch daneben benehmen, euch einpissen und anpissen lassen wie das letzte verhurte Hurenviehzeug.

Ich liebe euch für jede Perversion mehr. Jedes Piercing, jedes Tattoo, jedes Implantat lässt mich euch mehr lieben, jede Beleidigung, Beschimpfung, jedes total versaute Benehmen, es zieht mich an und lässt mich auch mehr verehren. Lasst alles zu, jeden Instinkt, jeden Trieb, jedes verdammt versaute Detail. “

Sie seufzte. „Scheiße, Mark, und wenn wir wirklich tief fallen, wenn wir Drogen nehmen, anschaffen gehen, unser Hirn wegschniefen, total dumm und breit sind, die ganze Zeit, vergessen wer wir sind, unsere Namen vergessen und krank vor Geilheit werden? Was dann? Wenn wir uns in Tiere verwandeln?“

Ich drückte sie fest, besitzergreifend und verbindlich.

„Dann vergöttere ich euch, ihr Junkienutten! Es macht mich so tierisch an, mir vorzustellen, wie ich euch aus der Gosse ziehe, jede Nacht, nur um euch am nächsten Morgen wieder geil losziehen zu sehen. Ihr nimmersatten Täubchen, süchtig nach allem, nach Nikotin, Schwänzen, Alkohol, nach Parties und Drogen, und Pussies!“

Edife zitterte vor Erregung. Sie drückte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr. „Bleibst du wirklich bei uns, egal was passiert? Egal was wir tun? Egal wie krank und pervertiert wir uns aufführen?“

Sie seufzte.

Ich hob sie an der Schulter hoch. Sie war leicht und setzte sie auf meinen Ständer, positionierte sie so, dass ich mit meinem Schwanz in sie gleiten konnte. Sie stöhnte. „Geil, Mark, das ist die beste Antwort, die du mir geben konntest. Du meinst das ernst, oder?“

Ich hob sie hoch und presste sie hinab auf meinen Schwanz. „Das ist die einzige Sprache, die du verstehen musst, du geile Sau von Araberfotze.

Ich fickte sie langsam und genüsslich und sie ließ es geschehen. Sie umarmte mich. Ich spürte ihr wallendes schönes lockiges schwarzes Haar auf meiner Schulter. Sie hauchte. „Ich glaube, ich beginne, mich in dich zu verlieben, Mark. „

Ich drückte sie fest auf meinen Schwanz. „Ich liebe dich jetzt schon, du geile Hure!“

Ich drang fest und hart in sie ein. Sie bebte, drückte sich an mich.

„Mark?“ Sie nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und küsste mich innig. „Mark, wenn du so weiter machst, werde ich bald deine Bitch sein und dir allein gehören, und du kannst dann mein stolzer territorialer Bull sein!“

Ich rammte unbarmherzig mit aller mir zur Verfügung stehenden Kraft meinen Schwanz in Edife. Sie jauchzte. Ich fickte sie härter und nahm ihr Gesicht in meine Hände. „Du wirst bald mir gehören, du Fotze, und dann will ich, dass du noch weiter absinkst, tust mir den Gefallen.

Sie stöhnte. „Ja, Mark. Gerne. Ich will so tief sinken, wie es geht. „

„Ich will, dass du besoffen durch die Straßen torkelst, total aufgedonnert und nuttig. Und ich werde dir noch drei weitere Zungenpiercings verpassen, dass du nur noch lispeln kannst, du Fotze, und um deine Rosette lasse ich ‚Marks notgeile Hure‘ stechen. Wie fändest du das?“

Sie stöhnte laut und rammte sich selbst gegen meinen Schwanz.

„Geil, Mark. Frag mich nicht, setz mich unter Drogen und lass es mir einfach stechen. Ich will es nicht anders. „

Ich ergriff ihr Becken und stieß so hart ich konnte zu. „Und dann reisen wir nach Dubai, Edife, deinen Vater besuchen. Du wirst noch krasser tätowiert, aufgetakelt sein als jetzt, total auf Droge, total geil mit riesigen Titten, und dann werde ich dich vor deinen Vater, deinen Bruder, deiner Familie ficken.

Wie fändest du das?“

Sie kam so krass, dass es ihr den Atem verschlug. Sie stöhnte, sabberte, rang um Atem. „Ja, Mark, ficke mich vor meinem Vater, ficke mich vor meinen Brüdern, nehme mir noch den letzten bisschen Respekt, den ich hatte. Geil, dann ist es gänzlich um mich geschehen. „

Ich stieß kräftig zu und riss ihr an den Haaren, leckte ihr über den Hals. „Und dann lasse ich dich von ihnen ficken, Edife, dann lasse ich deinen Vater, deine Brüder, deine ganze Familie über dich steigen.

Sie werden dich so voller Abscheu und Hass ficken. Sie werden nicht aufhören können, dich zu ficken, Edife, deine ganze Familie, ununterbrochen. Sie werden süchtig nach ihrer Hurentochter werden. Du wirst ihren Hass in Geilheit verwandeln, ihre Wut in Ficksucht, ihre Abscheu in Fleischeslust!“

Sie seufzte. „Geil, Mark. Ja, lass diese diese Hure so hart wie es nur geht von ihren Brüdern, von ihrem Patriarchen nehmen. Ich will für sie nur noch eine Fotze sein, nur noch eine geile Hure.

Mit all meiner Kraft presste ich mich in sie, umarmte und drückte sie, um dann, in der engsten umschlungenen Haltung wie wild zu stoßen. Sie keuchte. „Ja, geil, zeig mir, was ich brauche, bestrafe mich, du geiler Hengst. Ich bin die versauteste Fotze, die du dir vorstellen kannst, halt dich nicht mehr zurück! Mach mit mir, was du willst!“

Ich riss sie zur Seite, ergriff ihre Kehle und presste leicht zu.

Ihre Augen glühten. Sie sollte meine Kraft spüren, und sie spürte sie. Sie keuchte und sabberte. Ich nahm meine Hand weg. Sie strahlte. „Schick mich auf den Strich, Mark, zwing mich anschaffen zu gehen. Ich brauche das. Ich will das Schmutzigste, abgefuckteste Dasein führen, das es nur gibt. „

Als sie das sagte, kam ich und sie kam mit mir. Wir fielen ineinander, leckten uns ab, küssten und fickten, sabberten und pressten unsere erhitzten Leiber einander.

Es war eine Wonne. Ich fühlte ihren straffen Körper und wusste, er gehörte mir. Ich ergriff ihn und war stolz. Mich erfühlte eine Hitze und Wärme, ich überlegte Edife zu schwängern, ich überlegte, sie auf den Strich zu schicken, ich überlegte sie zu heiraten. Alles war möglich. Alles. Ich umarmte sie heftig. „Du kranke Hure hast es mir angetan. „

Ich küsste sie innig. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals.

„Ich gehöre dir, Mark. “ Es durchschauderte mich. Ihre heisere Stimme schnitt sich durch die Stille. Ihre Worte drangen in mein Bewusstsein. Es berauschte mich. Es verschlug mir den Atem.

-. –

Wenige Momente später küsste mich Edife am Hals. „Ich bin wirklich müde, Mark. Das war kein Witz, lass mich schlafen. Gehe jetzt zu MB, und sei da für sie, hilf ihr, Mark! Zeige ihr, dass sie nicht allein ist.

Das ist wichtig. „

Ich schaute Edife an und merkte, dass es ihr wichtig war. „Aber vielleicht braucht mich Maja nicht mehr!“

Edife schüttelte den Kopf. „Vielleicht jetzt, aber später, glaube mir, sie wird dich brauchen, und sie muss wissen, dass sie auf dich zählen kann. Ich weiß, dass du für sie da sein willst, also sage es ihr. „

Ich nickte und küsste meine Edife.

Ich drehte mich zur Seite und wollte aufstehen, da spürte ich ihre warme Hand. „Ich will dich sauberlecken, Mark, das gehört sich für eine Bitch. „

Ich legte mich auf den Rücken und Edife rutschte an mir herab und begann meinen Schaft abzulecken. Sie leckte, saugte und entfernte den letzten Rest an Sperma. Sie schluckte alles und war sehr sorgsam. Es war ein wonniges, heißes Gefühl, ihre Lippen, ihre Zunge, ihren warmen Mund zu spüren, wie sie zärtlich meine Eichel leckte, mit der Zunge umfuhr und in ihren Mund steckte, um zu saugen und noch aus dem Hodensack den letzten Tropfen Sperma zu saugen, der verfügbar gemacht worden war.

Stolz erschien sie nahe vor meinem Gesicht. „Jetzt kannst du los, mein Bull. „

Ich nahm sie am Nacken und küsste sie zärtlich, aber beherzt, dann erhob ich mich von der Matratze, zog mich an und verließ die Wohnung.

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Draußen, auf der Straße, schlug mir die kalte Nachtluft entgegen. Die Wohnung war warm und stickig gewesen, und nun wehte mir durch die Großstadtschluchten ein kühler Nachtwind ins Gesicht.

Wo war ich, was wollte ich? Ich ging ein paar Schritte und genoss diese Stille der Nacht, selbst in der Großstadt war um diese Zeit sehr wenig los. Auf den Seitenstraßen fuhren keine Autos, in den Fenstern leuchtete nur hier und da ein Licht auf, flackerte ein Fernsehgerät.

An der nächsten Ecke las ich den Straßennamen und verstand, dass ich mich nicht wirklich weit von meiner Wohnung entfernt befand.

Also orientierte ich mich kurz und ging los, atmete die kalte Luft ein. Alles war ein Traum und ich schlafwandelte, zumindest so fühlten sich meine Gefühle, Gedanken, meine Assoziationen an. Es konnte alles nicht wirklich sein, diese Edife, diese Maja. Es ist absurd, und doch fühlte ich die Hitze in meinem Schritt, diese tiefe Befriedigung, die mich erfüllte, diese Sehnsucht nach Edifes Körper, Anwesenheit. Es war verwirrend.

Ich grinste, so abwegig, unheimlich kam mir alles vor.

Es war ein Scherz und undenkbar, eigentlich. Ich erreichte das Mietshaus, in dem wir wohnten, schloss die Haustür auf und betrat das Treppenhaus. Stufe um Stufe näherte ich mich meiner Wohnung, Treppe um Treppe dessen, was nicht sein konnte.

Nein, ich hatte Maja nicht betrogen, nein, Maja schlief still und lieblich in unserem Bett und ich war nur auf einem Nachtspaziergang gewesen, und zwar wegen des Jetlags. Alles war wie immer.

Nichts hatte sich geändert, warum hätte sich ach etwas ändern sollen, warum! Es gab keinen Mehmet. Es gab keine gefährliche Neugier, keine unheimlichen dunklen Seite meiner Freundin. Es gab nur dieses alte Leben, das schön und ruhig verlaufen war. Es gab meine reine schöne Freundin mit glatter Haut, mit frischem Atem, mit ihrem beruflichen Elan. Es gab meine Maja, diese sportliche vernünftige und lebensbejahende Partnerin, mit der ich eine Familie gründen wollte.

Die Treppen knarrten.

Ich überzeugte mich fast selbst, dass das alles nur ein Hirngespinst gewesen war. Aber tief im Innern wusste ich ja, dass das alles existierte, ich mir nichts einbildete.

-. –

Ich schloss die Wohnungstür auf, leise, um Maja nicht aufzuwecken. Als die Tür aufschwang, schlug mir eine stickige Luft entgegen. Es roch in unserer Wohnung wie in einer Raubtierhöhle. Es stank!

Ich schloss die Tür hinter mir, atmete tief ein, und war entsetzt.

Es roch heftig, scharf, ätzend und beißend nach Pisse, Urin, Rauch, Alkohol und Erbrochenem. Oder irgendetwas ähnlichem. Ich tapste weiter im Flur. Ich hörte es schnaufen. Ein dunkles, zufriedenes, sonores Atem. Ich ging leise weiter, näherte mich dem Wohnzimmer und blieb wieder, vorsichtig, im Türrahmen stehen.

Zur Mitte des Wohnzimmers, alleine über Maja gebeugt, stand der nackte Mehmet, ein Berg von Mann. Er hatte Tattoos auf den breiten, trainierten Schultern, eine Art Efeuranke um Worte, die ich nicht verstand.

Er stand breitbeinig dar. Ich sah ihn von der Seite, wie er Majas Kopf in den Händen hielt. Sie starrte ihn an, auf dem Rücken liegend, ihm völlig ausgeliefert. Mehmet sah respekteinflößend aus. Er starrte ihr stumm in die Augen. Seine massiven Oberarme waren angespannt und strotzten vor Kraft. Seine Oberschenkel, sein Stand, seine ganze Erscheinungsweise ließen keinen Zweifel an seiner Potenz, und da erblickte ich seinen Schwanz. Es verschlug mir den Atem. Ich hatte geahnt, dass Mehmet ein außergewöhnlicher Bull war, und auch wusste ich, dass Türken sich in der Länge und Breite ihrer Schwänze nicht so sehr von mir unterschieden, aber Mehmet?! Er war ein außergewöhnliches Exemplar.

Von seinem Becken stand stolz und erigiert sein Schwanz ab, mindestens zwanzig Zentimeter, wenn nicht länger, so breit und lang wie Majas Unterarme. Sein Hodensack war prall und fest und riesig. Seine Eier erschienen mir fast so groß wie Majas Fäuste. Sie schienen prall gefüllt und bereit zum Einsatz zu sein.

Maja seufzte. Er hielt ihr Gesicht und schaute sie an. Seine Muskelberge bebten. Er hatte nicht gemerkt, dass ich zur Tür hereingekommen war.

Allein auf Maja fokussiert sprach er zu ihr auf Türkisch. Sie nickte nur. „Eti senin, kemigi benim!“

Sie lächelte. „Ben itaat. „

Er küsste sie. „Dein Türkisch ist eine Katastrophe, melegim!“

„Özür delirim, efendi!“

„Sprich Deutsch, güvercincik!““

Mehmet leckte Maja quer übers Gesicht. Seine Muskeln strafften sich. Er glänzte und strahlte vor Männlichkeit und Potenz, kein Detail seines Körpers war nicht trainiert, keine Spur von Fett, keine Makel, die sichtbar gewesen wären.

Er trug nichts außer einer schmalen goldenen Kette und seine prachtvollen Tätowierungen. Er leckte ihr quer über die Wange, über die Stirn. Seine riesige Zunge bedeckte beinahe Majas ganzes Gesicht, die stöhnte und ihren Mund öffnete, ihre Zunge herausstreckte und sich weiter von diesem übermächtigen Mannsbild übers Gesicht lecken ließ. „Du gehörst mir, fahise. Mülkiyet! Birtanem!“

Er leckte ihr die Stirn ab. Sie seufzte. „Ja, mein Bull. Ben sana ait!“

Mehmet schüttelte den Kopf.

„Du lernst schnell, aber du redest trotzdem wie eine Schwachsinnige. Geri zekali gibi kahpe!“

Maja seufzte. „Sana nasil yardimci olabilirim?“

Mehmet lächelte. „Dein kaputtes Türkisch macht mich so geil. Du hast gar keine Ahnung, wie sich das für mich anhört. Hast du denn gar keinen Anstand mehr?“

Sie schüttelte den Kopf. „Sana ihtiyacim var!“

Mehmet streichelte ihr über den Kopf. „Du redest so eine Scheiße.

Unfassbar. Und dabei lügst du, du sagst ‚du brauchst mich‘, aber wir beide wissen, du lügst. Du bist die ganze Zeit am Lügen. Du sagst ‚du schwörst‘, aber du hast keine Ehre, wie kannst du also schwören?“

Maja seufzte. „Fick mich einfach, benutze mich einfach, mein Bull. „

Mehmet schüttelte den Kopf. „Du bringst mich um den Verstand, MB. Ich raste gleich aus. Siktir lan! Ich will dich besitzen.

Ich will dich brechen, zureiten, aber du bleibst standhaft! Was bist du bloß für eine Frau. „

„Ich bin deine Frau, Mehmet, deine Bitch, deine fahise. Was willst du mehr?“

Mehmet atmete tief und bedrohlich ein und aus. Seine stählernen Oberarme zitterten. Er starrte Maja an. „Ich will dich. Ich will, dass du aufhörst zu lügen. Ich will, dass du aufhörst zu schauspielern, ich will, dass du meine Kinder gebärst, meinen Namen annimmst, dass du dich endlich ergibst, unterwirfst, du verlogene, ehrlose Schlampe, du Nutte!“

Majas Augen blitzten.

„Dann schwängere mich, pumpe mich mit deinem Samen voll, mein Bull, verkaufe mich, benutze mich, tue mit mir, was du willst. „

Mehmets Halsschlagadern pulsierten. „Deine Worte sind nichts. Es macht mich rasend. Du würdest alles sagen, nur um von mir gefickt zu werden, oder?“

Maja seufzte. „Ja, mein Bull, ich würde alles sagen. Alles!“

„Du würdest wahrscheinlich auch beten, wenn ich es von dir verlange, du Hurenfotze!“

Maja stöhnte und leckte an seiner Hand.

„Ja, ich würde schrecklich gerne für dich beten. Es würde dich sehr anmachen, oder, wenn ich bete! Du könntest mich ficken, während ich wie eine schwachsinnige dumme Hure das Gebet stottere. „

Mehmets Schwanz pulsierte. „Scheiße, MB, du hast wirklich keine Würde, keinen Respekt, nicht den Hauch eines Stolzes in dir. Du weißt nicht einmal, wie das geht, zu glauben, Ehre zu haben!“

Maja lächelte. „Nicht, wenn es um deinen riesigen geilen Schwanz geht, mein Bull.

Mehmet schaute sie an, ergriff wieder ihren Kopf mit beiden Händen und schaute sie gewalttätig an. Ich hatte Angst um Maja. Aber Mehmet küsste sie sofort. „So was Ehrloses, ich bin verrückt nach dir, dann sollst du ihn haben, meinen Schwanz, du Fotze!“

Kaum hatte er das gesagt, ließ er sie los und stellte sich über ihr Gesicht. Sein Hodensack baumelte über Majas Nase, die keinen Augenblick zögerte und ihn sofort zu lecken begann.

Sie lutschte von unten nach oben, seufzend und gründlich, ehrerbietig. Mehmet stand stolz und breitbeinig da, gerade, mit stolzgeschwellter, zufriedener Brust und schüttelte den Kopf. „Ich muss dich einfach brechen, du Hure!“

Maja seufzte und nahm einen Teil des Hodensacks in den Mund und saugte. Ihr ganzer Körper bebte. Sie schluckte, sabberte, ein Speichelfaden tropfte an ihrer Wange herab auf den Boden. Sie speichelte und sabberte sich mehr und mehr ein.

Mehmet schaute zu ihr herab. Sein riesiger Schwanz war nun ausgefahren und lag zwischen ihren Brüsten, während Maja den Hodensack ableckte. Der riesige Schwanz auf meiner zarten Freundin wirkte ordinär und barbarisch. Maja jedoch war im Himmel, röchelte und schmatzte. Mehmet ging einen Schritt zurück, nahm ihren Kopf wieder in seine Pranken und schaute sie an. „Öffne nun den Mündchen, meine kleine fahise!“

Maja gehorchte sofort und Mehmet seine riesige Eichel auf ihre Zunge.

Sie stöhnte und leckte. Er starrte sie verärgert an. „Ich ficke jetzt solange dein versautes Maul, bis deine Worte wieder anfangen, etwas zu bedeuten. „

Maja nickte und schluckte den Schwanz so weit es nur von ihrer Position aus ging. Sie seufzte. Mehmet ergriff sie von oben herab und hob sie hoch. Sie hing kopfüber an ihm herab. Er hatte ihre Pussy direkt unter seiner Nase und leckte an ihr. Maja ergriff den Schwanz und saugte weiter an ihm.

Als sie ihn wieder im Mund hatte, drückte Mehmet sie langsam nach unten. Es war unfassbar. Nach und nach verschwand dieser riesige Schwanz im Mund, im Schlund meiner Freundin. Sie röchelte. Es liefen langen Fäden Speichel herab. Sie tränte, würgte, aber ihre Augen strahlten. Mehmet stieß und drückte weiter, nicht ohne sie weiter zu lecken, zu verwöhnen. Es sah brutal aus, diese weiße kleine Frau an diesem gigantischen Muskel bepackten Türken, dessen Hengstschwanz mittlerweile fast bis zum Anschlag in Maja verschwunden war.

Es war beinahe besorgniserregend, diese Gier in ihren Augen, dieser Wahn, diese lustverdrehten Blicke zu sehen, während sie einen unterarmgroßen Penis in sich einführte.

Endlich war sie bis zum Anschlag gelangt, Sabber tropfte aus ihrer Nase. Da begann Mehmet sie zu ficken. Maja ließ es geschehen, hielt ruhig, weinte und grunzte. Mehmet hörte nicht auf, beschimpfte sie, leckte sie, trieb es mit ihr so hart es nur ging, benutzte sie, stieß, presste, penetrierte sie, bis er kam und stöhnte.

Ein Strom Sperma floss aus Majas Mund, als er sie wieder auf den Lederblock legte. Sie war total erschöpft und hing schlaff auf dem Bauch. Mehmet schüttelte den Kopf. „Scheiße, MB. Du bist das Heißeste überhaupt. „

Er streichelte ihr über den Rücken. Maja war weggetreten, vor Geilheit, Erschöpfung oder Müdigkeit, wer konnte es wissen. Sie atmete ruhig.

-. –

Nun wo sie fertig waren, betrat ich das Wohnzimmer.

Mehmet schaute mich an. „Da bist du ja. Wo warst du?“

Ich ging zu ihm. Er zog sich gerade die Hose über, grinste, mit Seitenblick zu Maja. „Bei Edife, nehme ich an?“

Ich nickte, schaute auch zu Maja, die völlig neben sich stehend zu schnarchen angefangen hatte. „Und?“

Mehmet zwinkerte mit den Augen. „Sie ist noch lange nicht soweit. Sie ist sehr widerständig und äußerst hart im Nehmen.

Wir gaben uns die Hand. Ich schaute wieder zu der erschöpften Maja und konnte nicht glauben, in welcher Situation ich mich befand. Mehmet klopfte mir auf die Schulter. Ich nickte. „Wie soll das noch enden, Mehmet?“

Er grinste, zog sich das Hemd über. „Sie will bis zum äußersten, und sie bekommt das Äußerste. Das Krasse ist nur, verdammt, diese Braut bringt mich auch bis zum Äußersten. „

Er grinste, bleckte die Zähne und zeigte mir seinen Bizeps.

„Ich will sie zermalmen und gleichzeitig vergöttere ich sie. Es ist schlimm. Sie ist eine Beleidigung für mich, und gleichzeitig, siktir, bin ich völlig verrückt nach dieser Scheißhurenfotze. Beschwere dich bloß nicht, Mark! Ich müsste mich beschweren, dass du mir eine solche Bitch angehängt hast. „

Ich starrte ihn an und musste unwillkürlich grinsten. „Du hast ja nicht mehr alle Tassen im Schrank. Du fickst hier meine Freundin in Grund und Boden und hast noch den Mumm, dich darüber zu beschweren.

Wir lachten, schauten beide zu Maja und wussten, dass diese Frau zu viel für uns war. Wir blieben Seite an Seite stehend stumm und betrachteten sie. Ich nickte. „Sie ist wirklich heftig, oder?“

Mehmet schlug mir gegen die Faust. „Heftig ist gar kein Ausdruck, Alter. So was habe ich noch nicht erlebt, so ein Nimmersatt, so eine Willensstärke, so eine verruchte Hure. Es ist unglaublich. Sie ist fast ein Wunder.

Ich schluckte. „Ja, das ist sie. Sie scheint das alles gut wegzustecken. „

Mehmet knöpfte sich sein Hemd zu. „Gut wegstecken? Hallo?! Sie hat die ganze Crew leer gefickt. Sie hat alles geschluckt, alles über sich ergehen lassen und zwar mit einem engelsgleichen Lächeln. Die Fotze ist fertig – ich weiß nicht, was ich noch tun soll. Ich weiß es wirklich nicht. Ich muss …“ Er ballte die Fäuste.

„Ich muss eine Möglichkeit finden, sie zu brechen. Ich will, dass sie kleinbeigibt, dass sie Angst hat, dass sie Schutz sucht, dass sie einen Rückzieher macht. Irgendetwas!!!“

Mehmet nahm mich bei der Schulter. Er zeigte mit dem Finger auf Maja. „Ich liebe Frauen. Aber das da!“ Er wedelte mit dem Finger. „Das ist keine Frau. Das ist eine Göttin. Sie macht mich wütend, weil sie einfach mehr und mehr will, diese Hure.

Mehr und mehr, mehr als wir geben können. Es ist unfassbar. Sie trinkt literweise Sperma und will mehr. Sie fickt unsere riesigen Schwänze, und will mehr. Sie wird von drei Schwänzen gleichzeitig genommen, und sie giert, bibbert, bebt nach noch tieferer Besamung, nach mehr und mehr. “ Er ballte die Fäuste. „Scheiße, Mark. Sie ist unersättlich. „

Er atmete schneller. Seine Muskelberge prangten durch das Hemd. „Verstehst du, was ich sage?“

Ich nickte.

„Ich verstehe dich total. Aber halte dein Wut in Zaum. „

Er bleckte die Zähne. „Und wenn sie es will?“

Ich schüttelte wieder den Kopf. „Selbst wenn sie es will. „

Mehmet klopfte mir wieder auf die Schulter. „Ich bin ja deiner Meinung, aber diese Hure. Scheiße scheiße scheiße. “ Er ging ein paar Schritte in ihre Richtung, aber nickte dann. Er beugte sich zu ihr und küsste sie auf den Nacken.

„OK, wie du meinst. Ich gehe besser. Mann, bin ich wütend. „

Ich begleitete ihn zur Tür. „Du kannst gehen, Mehmet. Ich kümmere mich schon um sie. „

Er grinste. „OK. Ist vielleicht besser so. Meine Scheiße, ich könnte …“

Ich schob ihn aus der Tür. Er lachte bloß und ging die Treppe herunter. Ich schloss ab und atmete durch.

-.

Alles war still, endlich. Nur meine eigenen Schritte erklangen. Hier und da knirschte eine Diele unter meinem Tritt. Ich ging zurück zu Maja. Das abgedimmte Licht glimmte und tauchte alles in abstrakte Unwirklichkeit. Allein und nackt lag Maja auf dem Lederblock. Erst jetzt bemerkte ich den beißenden Geruch. Maja lag auf der Seite und schlief. Ihr Gesicht, ihr ganzer Körper war mit Samenflecken überdeckt. Sie mussten auf ihr Dutzende Male abgespritzt haben.

Ihr Gesicht war verklebt, über ihre Augen hingen dicke fette Wichsetropfen, überall, wohin ich blickte, schimmerte es milchigweiß, in ihren Haaren, auf ihrem Rücken, auf den Beinen, quer über die Nase und aus ihrem Mund tropfte kein Speichel. Es war Samen, der dort hing, dickflüssige Tropfen.

Ich zog mir die Jacke aus, schmiss sie aufs Sofa, zog mein Hemd aus, um es mir nicht schmutzig zu machen, und hob Maja vom Lederblock.

Sie atmete weiter, betäubt, fast ohnmächtig. Ich trug sie ins Schlafzimmer, wie schon ein paar Stunden zuvor, und legte sie auf unser Bett. Im Bad nahm ich mir einen Waschlappen, befeuchtete ihn mit heißem klaren Wasser und begann Maja zu säubern. Ich wischte ihren schönen zarten Körper rein. Sie murmelte ‚Ben sana asikoldum‘ und weiteres unverständliches Zeug. Ihre Haare bekam ich nicht sauber, und viele Flecken waren schon so getrocknet, dass ich beschloss, ihr ein heißes Bad einzulassen.

Nachdem die Badewanne voll war, ich ein Schaumbad hinzugefügt hatte, zog ich mich nackt aus, holte Maja und trug sie ins Badezimmer, wo ich mich mit ihr zusammen in das heiße schöne Wasser legte. Es war ein tolles Gefühl, heiß und entspannend. Maja wachte sofort auf, als sie ins Wasser glitt. Ich beruhigte sie. Sie schaute mich mit glasigen unsicheren Augen an. Sie mussten ihr irgendetwas gegeben haben. Sie war high, stand neben sich und lallte.

„Mark, bist du es etwa?“

Ich umarmte sie. „Ja, meine Kleine. Ich bin es. Ganz ruhig. „

Sie legte ihren Kopf an meinen, hielt sich fest und blieb still. Ich wusch sie gründlich, wusch ihr die Haare, das Gesicht, reinigte sie von Kopf bis Fuß. Sie ließ alles geschehen und gab keinen Mucks von sich, dann trocknete ich sie ab und legte sie wieder aufs Bett, rein und frisch.

Ich nahm etwas von ihrer Bodylotion und cremte sie ein.

Sie seufzte und duftete nun nach Kokosnuss. Sie räusperte sich, schaute mich an, während ich sie fest und schön eincremte. Sie schluckte. „Mark, ich habe einen Mann wie dich nicht verdient. “ Dann schlief sie wieder ein. Ich putzte mir die Zähne und legte mich zu ihr, nahm sie in den Arm und suchte auch den Schlaf, der bald kam, sie spürend, langsam atmend in was weiß ich für welche Träume gefangen.

-. –

Ich schlief lang. Als ich aufwachte, war helllichter Morgen. Maja lag völlig erschöpft neben mir. Meine nächtliche Pflege hatte Wunder gewirkt. Sie sah rein und gut aus. Feines Licht schien durch die Jalousien, auf meine schöne Freundin. Ich betrachtete sie voller Stolz, wie eh und je. Aber es war kein Morgen wie jeder andere. Und doch, es hätte ein Morgen sein können, ein Sonntagmorgen, wie wir ihn schon so oft gemeinsam erlebt hatten.

Aber da schimmerte unter dem seidenen Laken ihr Körper und mein Blick fiel auf ihren Bikini-Bereich, wo ‚yasasin türkiye‘ stand.

Ich schluckte und konnte es immer noch nicht fassen. Ja, ich erinnerte mich, aber es zu sehen, es im Morgenlicht auf der sauberen schönen Haut zu sehen. Das war immer noch und blieb etwas anderes.

Der Anblick war zu krass, um ihn nicht wieder und wieder zu verdrängen, und nun las ich diesen Schriftzug wieder auf ihrem straffen schönen Bauch.

Gemischte Gefühle ereilten mich. Es war obszön. Nein, obszön war kein Ausdruck. Es war pervers, abgrundtief verkommen diese Worte auf dem flachen, schönen, athletischen Bauch meiner Freundin zu lesen, auf dieser zarten, feinen Haut, die einst so rein und weiß gewesen war, und nun diesen Schriftzug trug.

Ich drehte mich weg und verstand mich nicht. Weder mich noch sie. Wir hatten ein gutes Leben gehabt, ein gutes Auskommen, eine formidable Bildung.

Wir hatten unsere Karriere, gute Freunde, ein insgesamt perfektes Leben, das unsere Eltern mit Stolz erfüllte, uns selbst Stabilität und Freude bis ins Alter hinein verhieß. Und nun … warfen wir alles weg für geilen Sex?

Ich schaute auf sie, auf das Tattoo, auf das ‚M‘ auf ihrer Schulter. Das durfte doch nicht wahr sein, und doch war es wahr. Alles hatte sich verändert. Alles. Meine Gefühle, meine Lebenspartnerin, meine Welt.

Die Abgründe rissen auf, in mir, in ihr, um mich herum. Was wusste ich schon noch von den anderen Menschen, was wusste ich von ihren geheimsten Phantasien, von ihren Wünschen? Nichts! Wusste ich denn irgendetwas, wenn ich nicht einmal meine eigene Lebensgefährtin kannte? Und wusste ich etwas von mir, ich, der in einer heruntergekommenen Wohnung, letzte Nacht, eine Ghettobitch zweimal durchfickte, und zwar voller Wonne und Geilheit und ihr angedroht hatte, sie auf den Strich zu schicken.

… ich atmete durch …

Ich versuchte mich zu beruhigen, aber konnte nicht, und dann wurde mir klar, dass ich noch nicht einmal meine eigenen geheimen Wünsche zu artikulieren verstand. Es rumorte, wühlte zu heftig in mir. Maja hatte diese Tür für uns beide geöffnet und nun war diese Tür offen, sperrangelweit und verhieß Gefahr und Wollust zugleich. Ich wollte sie hart und heftig absinken sehen. Ich wusste nicht weshalb, ich verstand nicht wieso, aber ich wollte es.

Ich wollte noch mehr geile Tattoos auf ihr sehen, ich wollte sie pinkeln, saufen und rauchen, in einem Kopftuch sehen. Ich wollte, dass sie völlig besoffen, bedröhnt, geil und fickbereit, voller Piercings, heftig geschminkt, auf Plateau-Heels auf die Straße ging, lallend, kaum artikuliert ihrem Trieb folgte und sich von wildfremden Typen besamen ließ. Ich verstand es nicht, aber ich wollte es. Es war verrückt.

Ich berührte ihren schönen Körper, fühlte ihre warme weiche vollkommene Haut und rieb vorsichtig.

Ich rieb und rieb die warme straffe Haut unter meinen Fingerspitzen, aber der Schriftzug blieb unverändert. Es war geil. Ich gab mir Mühe und rieb stärker, aber es war zwecklos. Es war tatsächlich in der Haut. Ich starrte verblüfft. Ich hatte noch nie eine Tätowierung von so nahem gesehen. Sie ließ sich nicht abwischen. Sie widersetzte sich. Sie war IN der Haut, IN die Haut eingebrannt. Mein Herz klopfte. Es war so verdorben, so abnorm, so undenkbar, aber sie hatte sich branden, labeln, claimen lassen.

Sie murmelte aus dem Halbschlaf ungereimte Worte. Sie öffnete ihre Augen und sah mich an. Meine Güte, war diese Frau schön, diese schönen grünblauen Augen, dieses Lächeln, diese zarten wunderschönen Wangen und vollen Lippen. Sie hatte über die Jahre nichts von ihrer Schönheit eingebüßt. Im Gegenteil, sie wurde immer schöner. Ihre Grübchen erschienen zart, drückten sich sanft ab in ihrem Schmunzeln. Doch ihre Augen waren nicht ganz wach. Sie war noch beduselt.

In ihrem bedröhnten Zustand wirkte sie noch sinnlicher, erregter als ohnehin schon. Sie legte ihren Handrücken auf die Stirn. „Scheiße, Mark?! Mein Kopf, alles schmerzt. Mir geht es elend. „

Sie drehte sich abrupt nach links und kotzte an der Bettkante vorbei auf den Fußboden neben das Bett. Sie würgte und röchelte und schimpfte. „Scheiße, scheiße, scheiße. “ Dann würgte sie weiter. Ihr ganzer Körper zitterte. Sie presste, spuckte, keuchte.

Ich sprang auf und holte einen Eimer, füllte ihn mit heißem Wasser und lief zurück ins Schlafzimmer.

Sie hing kopfüber vom Bett, ihre Haare berührten beinahe die Lache flüssige Kotze. Sie hatte nur Galle ausgespien. Ich wischte die Galle weg und stellte den Eimer vor sie. Sie schaute mich an. „Scheiße. Alles schmerzt, mein Unterleib, mein Hals, meine Gurgel, ich … oh weia, brennt das!“

Und da überkam es sie wieder. Sie verkrampfte und spuckte in den Eimer. Ich streichelte ihr über den Rücken, dann sprang ich wieder los und holte ein Glas lauwarmes Wasser, das ich ihr zu trinken gab.

Sie nickte. „Danke, Mark, ich …“ Aber nach einem kleinen Schluck kotzte sie wieder. Die Kotze sah nun weiß und milchig aus.

„Scheiße, Maja, du kotzt Samen. “

Sie schaute mich an und dann in den Eimer. Sie sah das zähflüssige weiße Zeug und kicherte. „Krass, ich kotze Samen. Ich bin ein cum bucket!“ Sie würgte sofort wieder und spuckte einen zähflüssigen Batzen aus sich heraus.

„Geil!!“

Kaum hatte sie das gesagt, kotzte und würgte sie wieder. Sie lief rot an und röchelte. Ich half ihr und stabilisierte ein wenig. Sie kotzte nur Flüssiges, nur Milchiges. „Scheiße, Maja, du hast nichts außer Wichse gegessen. “

Wir schauten beide gemeinsam in dem Eimer. Dort war mittlerweile nichts mehr als Sperma zu sehen. Ich streichelte ihr über den Rücken. „Du bist so krass. Ich kann es nicht glauben.

Sie grinste und würgte wieder einen Batzen Türkenwichse aus sich heraus. Sie sabberte und spuckte, hängte ihren Kopf in den Eimer. Ich massierte ihr ein wenig die Schultern, während sie mehr und mehr spuckte und den Eimer füllte. Ich half ihr, aufrecht sitzen zu bleiben. Sie rang um Atem. Ich half ihr so gut es ging.

Ein paar Augenblicke später beruhigte sie sich und schaute mich erschöpft an.

„Scheiße, ben kusmak, einen ganzen Bauch voller Wichse ausgekotzt. „

Ich nickte. Sie spuckte aus. „Die haben mir stundenlang das Gesicht gefickt. Ich wusste gar nicht, dass das so gut geht, aber es geht hervorragend. “ Sie grinste schief. „Ich musste nur meinen Kiefer entspannen und sie fickten mir tief in den Hals und spritzten mir von dort direkt in den Bauch. Geil. „

Ihre Worte taumelten zu mir.

Ich konnte nicht fassen, was sie da sagte, und wie fröhlich sie schien. Ihr Atem stank. Sie beugte sich nach vorn und versuchte mit unsicheren Händen den Eimer zu greifen. Ich begriff nicht und nahm ihn an mich. Sie nickte. „Gib ihn mir, Mark. „

Ich ahnte Fürchterliches und schüttelte den Kopf. „Du siehst nicht aus, als müsstest du kotzen, Maja. „

Sie leckte sich die Lippen. „Ich will es wieder saufen.

Eine Bitch verschwendet keine Wichse, Mark. „

Ich riss den Eimer zur Seite und stellte ihn außer Reichweite. „Bist du irre, Maja, hast du den Verstand verloren?“

Sie grinste. „Geil, lass mich die Wichse trinken, du Hurensohn. “ Sie sah, dass ich den Eimer wegstellte. „Es ist so verkommen, lass es mich bitte tun, bitte, Mark!“

Ich schüttelte den Kopf. „So eine Scheiße lass ich nicht zu.

Das ist doch eklig! Ich verbiete dir so was Abstoßendes. Auf keinen Fall!“

Sie lächelte. „Für dich, vielleicht, Mark, für mich seit gestern nicht mehr. Die haben mich stundenlang in einem fort gefickt, in den Arsch, in den Mund, in die Fotze, vom Arsch direkt in den Mund, von der Fotze direkt in den Mund, vom Mund direkt in den Arsch und wieder zurück, mich angespritzt, mir in die Fresse, ins Maul, in die Fotze, in den Arsch gespritzt, immer wieder.

Ich roch, schmeckte, fühlte nur noch Sperma und Spucke und Pisse auf mir. Es hörte nicht auf. Es war herrlich. Sie haben mich angepinkelt, ich habe gepinkelt, ich habe meine eigene Pisse vom Boden geleckt. Geil, Mark. Ich bin jetzt eine vollkommene Dreilochhure. „

Sie schaute mich neugierig an. „Glaubst du jetzt noch immer, es wäre eklig für mich? Alles schmerzt, aber alles fühlt sich auch geil und gut, brennend und genutzt an.

Zum ersten Mal, Fotze, Arsch, Fresse. Diese Flüssigkeiten, dieser Gestank, das ist alles ein Teil von uns, von mir, von dir. Warum also ekeln? Ich habe es satt, mich vor allem und jedem zu ekeln, gesund, vernünftig, artig zu sein. Gib mir die Kotze, Mark, ich will sie saufen wie die letzte verkommene Hurensau!!“

Ich schüttelte den Kopf. „Auf keinen Fall. Ich mache dich nicht die halbe Nacht lang sauber, um dich dann in deiner Kotze baden zu lassen.

Das kommt nicht in Frage. „

Sie schaute mich zornig an, kippte nach vorn und versuchte den Eimer zu greifen, dabei verlor sie das Gleichgewicht, kippte vom Bett und blieb dort liegen. Sie jammerte und hielt sich den Kopf. „Scheiße, aua. Scheiße, das tut so weh. Ich habe Muskelkater, und es brennt, und mir ist schlecht. Scheiße. „

Ich stand auf, nahm den Eimer und entleerte ihn vorsichtshalber.

Als ich wieder zurückkam, hing sie mit dem Oberkörper auf dem Bett und schaute mich mit großen Augen an. „Du Arsch. “

Sie stieß auf, hielt sich den Kopf und versuchte noch etwas zu sagen, aber vergeblich. Ich ging zu ihr und hob sie vorsichtig auf und legte sie aufs Bett. Sie schaute mich an. „Tut mir leid. Es überkam mich für einen Moment. „

Ich gab ihr das lauwarme Wasser zum Trinken.

Sie gehorchte, trank das ganze Glas und kotzte es sofort wieder in den leeren Eimer aus. Nun war das Erbrochene nur noch Flüssigkeit, fast rein. Ich holte mehr und versetzte das Wasser mit einer Vitamintablette. Sie trank es, kotzte wieder, setzte sich auf und ließ den Kopf hängen. „Scheiße, mein Arsch brennt, und mein Hals, mein Hals, mein Nacken. Das ist ja abartig. “

Ich stand auf und holte ihr Mundspülung.

Sie gurgelte etwas und spie es aus, dann nahm ich Wundcreme und schmierte sie ihr auf die Hand. Sie verstand und bearbeitete sofort ihre Pussy und ihren Anus. Sie steckte sich zwei Finger in den Arsch und verteilte die Creme. Sie schaute mich an und grinste schwach. „Das hättest du dir auch nicht zu träumen gewagt, oder?“

Ich schaute sie an und schüttelte den Kopf, dann merkte ich plötzlich, dass Maja nicht aufhörte und schaute zu ihren Fingern.

Ich sah, dass sie einen dritten Finger in ihren Anus bohrte und sich selbst fingerte. „Anal ist geil, Mark. Mehmet wird mir einen Buttplug kaufen. Das müssen alle seine Bitches tragen. „

Sie seufzte und fingerte sich weiter, nahm dann ihre Finger aus dem Arsch und leckte sie ab. Ich konnte es nicht fassen. Sie grinste. „Das ist sauberer als man denkt, hab dich nicht so. „

Ich legte mich aufs Bett und starrte die Decke an.

Maja war nicht mehr Maja. Maja lag nun im Bett und leckte ihre arschfickenden Finger ab. Ich lehnte mich zur Seite und schaute sie an. Sie strahlte, wenn auch schwach und mitgenommen. „Ist was?“

„Ich habe mit Edife geschlafen. „

Plötzlich hellte sich ihr Gesicht auf. „Ihr habt es gestern getrieben! Und? War es gut?“

Es war alles eine verkehrte Welt. Ich sagte meiner Freundin, dass ich sie mit einer anderen Frau betrogen hatte, und sie wurde euphorisch.

„Ja, es war gut, wenn du es wissen willst. „

Sie putzte sich die Finger an einem Taschentuch ab und schmiegte sich an mich. „Habt ihr es anal getan? Edife soll klasse sein. Sie ist eine Analbitch!“

„Eine Analbitch?“

Sie lächelte verzückt. „Sie ist spezialisiert auf Anal. Ich überlege auch eine zu werden, obwohl sich mein Gesicht, wie alle meinen, auch gut zum Ficken eignet.

Also habt ihr es nun anal gemacht oder nicht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Maja, haben wir nicht. Aber sie hat mir erzählt, dass du dich schon seit Wochen von den Boys fingern lässt. „

Sie lief plötzlich rot an und verbarg sich in meiner Armbeuge. „Es tut mir leid, Mark. „

„Was tut dir leid?“

„Mein Herumgelüge!“

Ich rutschte von ihr weg und schaute sie an.

„Also stimmt es? Du bist schon von Anfang an bei denen und hast mir nur was vorgespielt?“

Sie nickte. „Nicht von Anfang an, aber ja. „

„Und das mit Özgur?“

„Ja, ich dachte, du hättest mich gesehen, wie Özgur es mir gerade am Stromkasten besorgt hat. „

„Was, am Stromkasten, vor allen Leuten?“

Sie nickte verschämt. „Özgur hat es mir eine Zeitlang jeden Tag um die gleiche Uhrzeit am Stromkasten besorgt.

Er fingert uns Bitches wirklich gut und hält uns ständig geil mit seinen Händen. Er war wirklich gut zu mir. Ich konnte es kaum erwarten, jeden Morgen vor der Arbeit und jeden Nachmittag nach der Arbeit, manchmal auch während der Mittagspause, wenn er in der Nähe war. „

Sie seufzte. „Aber eines Tages kamst du früher von Arbeit, und ich stand da und ließ es mir von Özgur geil besorgen, während Hakan und Machmut zuschauten.

Du hast es aber nicht gesehen, du hast nur geradeaus geschaut, auf die andere Straßenseite. Sicherheitshalber musste ich es dennoch erklären, also gab ich vor, er hätte mich unsittlich berührt. „

Ich schnaufte. Sie berührte mich am Arm. „Es tut mir leid. Ich war noch nicht bereit, dir die Wahrheit zu sagen. „

Ich entzog mich. „Scheiße, Maja, du bist total durchgeknallt. Ich denke fast, ich kenne dich gar nicht.

Du erzählst mir, du hast dich hier wochenlang fingern und was weiß ich mit dir machen lassen, und du hast bei mir die empörte Freundin gespielt?“ Sie nickte traurig. Ich fuhr fort. „Aber wenn ich nicht da war, hast du geraucht und hast mit Mehmet und den anderen abgehangen? Ist es das, was du mir nicht erzählen konntest. Du hast dich sofort in Mehmet verguckt und dich von x-beliebigen Türkenboys durchnehmen lassen?“

„Was soll ich sagen?“

„Das ich übertreibe.

Du wolltest doch umziehen!“

Sie seufzte. „Vielleicht wünschst du dir jetzt, dass wir umgezogen wären!“ Sie schaute mich provokant an und wartete. „Und, wünscht du dir, dass wir gar nicht erst hierher gezogen wären? Dann hättest du es nie mit Edife getrieben! Und du hättest noch immer deine langweilige Majakuh! Spießig und langweilig gekleidet, spießig und langweilig im Bett, eine schlaffe kühle Sau, die du mit Mühe und Not zum Halborgasmus bringst! Zumindest früher einmal.

Ich wurde ärgerlich. „Das ist nicht der Punkt, Maja. So war das nicht gemeint. „

„Ach ja. “ Sie setzte sich auf und starrte mich an. „Und was ist der Punkt?“

„Dass du lügst, und unehrlich bist, dass du mir nicht vertraust, mich hintergehst!“

Sie schnaufte. „Ja, klar, Mark. Ich komme so daher, setze mich zu dir und sage ‚Hey, Mark, ich will mich von Ausländern ficken lassen, was hältst du davon!‘ Da kannst du dir aber an drei Fingern abzählen, wie du reagiert hättest!!!“

Ich schluckte.

Es wäre wirklich eine krasse Offenbarung aus dem Nichts gewesen, aber es hätte Vertrauen, Ehrlichkeit gezeigt. „Du hättest es ja nicht so formulieren müssen. „

Sie winkte ab. „Scheiße, du Arschloch, das ist es doch. Immer sich benehmen, immer etwas irgendwie und nicht anders sagen, tun, verheimlichen, verpacken, blablabla …“

„Aber Lügen?“

Sie atmete voller Verachtung aus. „Ja. Lügen, und zwar mit großem ‚L‘, du Wichser.

Lügen, Lügen, Lügen und wieder nichts als Lügen wie mein ganzes bisheriges, beschissenes, kleines verschämtes armseliges Drecksleben!! Nur gelogen, nichts als gelogen habe ich. „

Sie kippte zur Seite und schluchzte plötzlich. „Lass mich einfach in Ruhe, du Arsch. Ich halte das alles nicht mehr aus. Ich hatte meinen Spaß gestern, niemand hat dich gebeten zurück zu kommen und dich als Retter aufzuspielen. NIEMAND! Du versaust mir nur die Stimmung, lass mich in Ruhe kotzen und meine Fickerinnerungen genießen.

Ist das zu viel verlangt!“

Ich streichelte ihr zart über den Rücken. „So war es nicht gemeint, Maja. Ich war nur … überrascht, verstehst du das nicht?“

Sie zuckte mit den Achseln. „Ist mir doch egal! Mir ist sowieso nicht mehr zu helfen, also verschwinde, lass mich in Ruhe. Hätte ich dir früher die Wahrheit gesagt, wärst du halt früher abgedampft. Na und. Jetzt hast du die Wahrheit, also kannst du abdampfen.

„Ich will doch nur verstehen, ich meine … ich will nicht gehen, ich …“

Sie drehte sich ruckartig zu mir und starrte mich zornig an. „Was gibt es denn da nicht zu verstehen, Mark?! Bist du bekloppt? Ich stehe auf Türken, Mark, ich will mich von Türken ficken lassen, seitdem ich in der Disco zum ersten Mal einen schmierigen geilen Türken gesehen habe. Das ist die Wahrheit.

Aber nicht nur das, ich will zu ihrer Ficksau werden, ich will ihre Schwänze lutschen, ihr Sperma schlucken, meinen Arsch hinrichten lassen von ihren fetten geilen Ausländerschwänzen. Ich bin pervers, Mark, total pervers und will es nicht mehr verstecken. Ich habe es satt, es zu verstecken!!“

Sie schaute mich an. Ich blieb still. Ihr Zornesausbruch überforderte mich etwas. Da winkte sie wieder ab. „Siehst du, so gut funktioniert das Reden! Gut, dass wir darüber reden, hey, klasse!! Hätten wir viel früher machen können, finde ich!Du etwa auch? Wohl nicht, du Arschloch!“

„Du gibst mir hier keine Chance!“

„Ich will dir auch keine Chance geben, Mark, gar keine! Siehe es ein.

Ich bin kaputt und krank. Wirklich kaputt, seitdem du mich kennst. Du glaubst doch nicht, dass das hier aus dem Nichts kommt, oder? Als eine komische Laune, upps, wir ziehen in die Großstadt und upps, alle Ausländerschwänze sind plötzlich geil für meine Freundin, upps, sie will zur Ausländernutte gemacht werden, was ist denn da bloß los?“

Sie schüttelte den Kopf. „Du fragst dich gar nichts, oder? Ob ich gelogen habe!!? Du fragst, ob ich gelogen habe?! Du bist eine solche dumme Sau.

“ Sie schrie. „Und ob ich gelogen habe, ich sage dir doch, mein ganzes beschissenes Leben ist eine einzige Lüge gewesen. „

Plötzlich schmiss sie sich in die Kissen und begann zu weinen. „Scheiße, Mark, scheiße. “

Ich rückte zu ihr und streichelte sie. „Maja, ich bin da für dich. Egal, was los passiert. “

Sie schluchzte. „Ich habe es versucht zu bekämpfen, glaube mir … ich habe es wirklich versucht, aber … es ist stärker, es ist so krass mächtig.

Es ist so geil. Ich dachte, …“ Sie atmete schnell und nervös. „Ich dachte, ich würde diese Phantasien irgendwann unter Kontrolle bekommen. Ich dachte, ich bin stark genug, aber ich bin es nicht. Ich … ich brauche es einfach. „

Sie schüttelte den Kopf. Ich küsste ihre Schulter und schützte sie mit meinen Armen, um ihr die Sicherheit zu geben. Ich spürte ihren heißen nackten Körper an meinem, ihre Lebendigkeit, ihr Ringen, ihren Widerstreit.

Ich spürte aber auch, wie geschwächt sie war. Ich wollte sie beschützen, ihr Stabilität geben, einen Halt. Sie schien zu fallen, zu trudeln in ungeahnte Tiefen hinab, also hielt ich sie so fest ich nur konnte. „Maja, ich bin da. Ich gehe nicht. „

Sie seufzte. „Aber wie lange noch, Mark? Du hast ja keine Ahnung. Du bist jetzt schon toleranter, zäher als die meisten, die meisten hätten mich schon längst verlassen.

“ Sie schaute mich streng an. „Und zurecht! Und du weißt noch nicht einmal alles. „

Ich küsste sie auf die duftenden Haare. „Maja, ich liebe dich, ich liebe dich ganz und gar, vom ersten Augenblick an, von allererstem Moment, als ich dich damals auf dem Schulhof sah, und das Gefühl hat sich nur verstärkt, nie abgeschwächt. Und es wird sich nie verändern, glaube mir!“

Sie drückte sich in meine Arme.

Ich spürte ihren heißen Atem an meiner Brust. Ihr süßes Schnaufen beim Atem. Ich liebte wirklich alles an ihr und da sah ich plötzlich wieder das Tattoo auf ihrem Nacken, klein, aber sichtbar, als sich die Haare zur Seite schoben ‚Türk kontrolü altinda‘.

Mein Herz begann zu klopfen. Sie schluchzte weiter, schüttelte den Kopf. „Mark, ich will dich nicht mit hineinziehen. Ich, … ich bin wirklich krank. Du hast keine Ahnung, was in mir vorgeht.

Du hast keine Ahnung, was für Phantasien ich habe. Ich bin das Letzte, Mark. Du sagst, du liebst mich, aber so was Versautes wie mich kann man nicht lieben. Ich bin krank. „

Ich küsste sie und versuchte sie zu trösten, aber sie wehrte sich. „Du verstehst nicht. “ Sie drückte sich weg und starrte mich an. „Mark, ich bin nicht die, für die mich alle halten. Ich war diese Person nie!!! Das sind keine Worte.

Das ist jetzt kein Spiel. „

Ich schaute sie an. Sie verschluckte sich, rieb sich die Augen, hustete etwas. Sie röchelte ein wenig. „Entschuldigung, das Rauchen, du verstehst. “ Ich nickte. Sie räusperte sich, hustete noch ein. „Mark, wirklich, ich … ich habe allen immer etwas vorgespielt. Auch dir! Mein Leben ist eine Lüge. „

„Ich weiß. „

Sie schüttelte heftig mit dem Kopf. „Nein, du weißt das nicht! Du weißt absolut gar NICHTS.

Sie schaute mich mit großen treuen Augen an. Mein Herz blieb stehen. Dann schaute sie schuldbewusst nach unten. „Ich habe mir und allen anderen, meinen Eltern, dir, meinen Freundinnen, stets nur etwas vorgespielt, die Schulsprecherin, die Musterschülerin, die Vorzeigefreundin, die Tochter aus gutem Hause, die ins Theater geht, in die Oper, die Bücher liest. Oh meine Scheiße!“

Sie schniefte, breitete die Arme aus, zeigte um sich. „Ich habe alles nur vorgespielt, alles, meinen Eifer, meinen Charakter, meine Persönlichkeit, dieses Leben, diese makellose Wohnung, diesen Beruf.

Ich habe mich verleugnet und gehorcht. So sieht es aus. Ich dachte, ich muss so sein. Aber …“

Sie atmete durch, schaute mich durchdringend an. „Aber in Wirklichkeit,“ seufzte sie, „in Wirklichkeit wollte ich nie so ein Leben, Mark. Ich wollte nie das Eigenheim, den weißen Gartenzaun und den goldenen Retriever, die Rentenversicherung und den ganzen Kram. Ich wollte nie die gestylten Möbel, das schicke Auto, den staubfreien Glanz einer perfekten Existenz.

Sie schaute mich an. „Ich wollte das nicht, Mark. Wenn du das willst und magst, ich bin die Falsche dafür. Ich bin es nicht. Ich mag es nicht. Ich akzeptiere es jetzt. Ich dachte, ich müsste es mögen, weil es alle mögen, weil es alle erwarten, weil es das Idealbild ist, weil ich dachte, du willst das. „

Sie zog die Decke zu ihrem Kinn und schaute mich verloren an.

„Mark, ich mag Alkohol, ich mag rauchen, ich mag dreckige Klamotten, Piercings und Tattoos, ich mag ein Drecksloch als Wohnung, frei, wild und high. Ich habe mich davon immer angezogen gefühlt, immer. „

Sie schluckte. „Ich mag es dreckig, versaut und wild. Ich langweile mich mit sauber, adrett und brav. Ich bin das nicht. Ich trage keine weiße Schürze, oder keinen Hosenanzug, ich hasse das. Ich hasse meine Arbeit, ich hasse das Hausfrauenleben – ich will krass und frei sein, und wenn es heißt, dass ich als Straßennutte ende.

Ich schaute sie entsetzt an. „Als Straßennutte?“

„Ja, Mark, du wolltest die Wahrheit, das ist die Wahrheit. Straßennutten geilen mich an. Immer wenn ich eine gesehen habe, konnte ich immer nur denken, dass diese kaputte, bedröhnte Existenz mehr Spaß hat als ich. Sie muss niemandem Rede und Antwort stehen. Ich dagegen, ich sage stets ‚ja und Amen‘ zu allem. Andere sagen etwas, ich springe. Aber ich will nicht mehr gehorchen, Mark, ich will nicht mehr essen, ich will fressen, ich will nicht mehr trinken, ich will saufen, ich will nicht mehr Beischlaf halten, ich will ficken wie die Tiere.

Ich habe das alle so satt!! Wirklich. Ich habe dieses ganze gespielte Scheiß Leben so satt. „

Sie schaute mich an und wartete. Sie sah meine innere Erregung. Ihre Augen musterten mich und schauten dann in meinen Schritt. Und ja, ich hatte einen krassen Ständer, zu meiner eigenen Überraschung. Sie grinste. „Scheiße, Mark. Das macht dich an. „

Ich war selbst geschockt und schaute schnell weg. Sie seufzte.

„Mark, ich habe es satt, stets nur für andere etwas zu tun, anderen zu genügen, anderen zu erlauben, meinen Tag zu regulieren, ohne dass ich etwas davon habe. Ja, wir haben Geld, wir haben ein sicheres Auskommen für Jahre hinaus, wir haben sogenannte Freunde, aber haben wir Spaß?! Haben wir ‚wirklich‘ Freunde, die für uns durch dick und dünn gehen, oder spielen wir uns alle nur etwas vor? Haben wir wirklich Spaß?! Schau mich an.

Sag mir, dass wir Spaß haben!“

Zögerlich sah ich sie an und schüttelte den Kopf.

Maja grinste. „Sag ich doch! Wir haben keinen Spaß, wir tun den ganzen lieben langen Tag etwas, was wir gar nicht wollen! Denn was wollen wir anderes als Lust, als Begehren, als Intensität, Freude und Exzess. „

„Und eine Straßennutte hat das?“

Maja schaute mich ratlos an und sah sich im Schlafzimmer um.

Sie sah die weißen Schränke, das eingerahmte Photo, mit der wandernden Düne in der Wüste, sah das Kronleuchterimitat an der Decke und schnaubte. „Was weiß ich, aber alles ist besser als das hier!“

Sie schaute mich wild und erregt an. „Ich will ficken, Mark, ich will so geil und so heftig und so pervers wie nur möglich ficken. Ich will rauchen und saufen, so viel es nur geht. Ich will leben, Mark, diesen Körper nutzen, diese Geilheit anheizen, ich möchte endlich so hart, so krass, so intensiv wie nur möglich leben! Und Mehmets Bitch zu werden war nur der erste Schritt.

„Nur der erste?“

Sie seufzte. „Ich kann, glaube ich, nicht mehr aufhören. Ich kann nicht schon wieder diesen Weg abbrechen!“

Ich streichelte ihr über den Arm. „Was heißt hier 'schon wieder‘?“

Sie entzog sich mir. „Du hast einfach keine Ahnung, mit wem du zusammen bist. Irgendwie bist du total behämmert, oder bar jeden Einfühlvermögens, oder ich bin einfach nur zu gut im Vorspielen gewesen!“

Sie schaute mich provozierend an.

„Hast du nie etwas bemerkt? Hast du nie Zweifel über mich bekommen?“

Ich schüttelte den Kopf. Sie schnaubte. „Hast du es überhaupt versucht, hast du überhaupt mal hingeschaut? Hast du gedacht, mir gefällt das?“

Sie sprang auf und riss den Kleiderschrank auf. Sie zog ihre Blusen, ihre Blümchenkleider, ihr Blusen, ihre verspielten Slips heraus und warf sie auf den Boden. „Ich hasse dieses Zeugs. Ich hasse diese weiten, körperfeindlichen Gut-Mädchen-Klamotten.

Sie spuckte auf den Boden, hustete und spuckte wieder. Dann begann sie im Schrank zu suchen, holte sich schwarze halterlose Nylonstrümpfe heraus und streifte sie verführerisch über ihre Beine, eng, schön, glänzend, mit Spitzen am oberen Rand. Sie strich sich den Strumpf am linken Bein glatt, und nahm dann einen anderen Strumpf, spannte ihre Füße an, zog bedächtig über ihre schönen Zehen den Strumpf und zog ihn auch hoch.

Sie sah phantastisch aus. „Gefällt dir das nicht besser?“

Ich nickte. Sie schaute feurig. „Und warum soll mir das nicht auch besser gefallen?“ Sie kramte wieder im Schrank und holte sich einen Push-Up-BH heraus, legte ihn um und präsentierte ihre schönen, nun fest zusammengepressten Brüste. „Und so?“

Ich konnte kaum an mich halten. Sie starrte mich an. „Hast du wirklich gedacht, ich bin ein braves Mädchen?“

Ich nickte stumm, erregt, überrascht.

„Ja, das dachte ich. „

Sie schüttelte den Kopf. „Du Arschloch!“ Sie drehte sich weg und zog eine Zigarette aus der Schachtel, die im Schrank lag, und zündete sie sich an. „Ich zeige dir, wer ich bin!“ Sie zog genüsslich an der Zigarette. „Ich bin Raucherin, Mark. “ Sie zog noch tiefer und inniger an der Zigarette. „Ein gutes Mädchen raucht nicht. Aber ich akzeptiere jetzt, dass ich kein gutes Mädchen bin.

Ich dachte, ich könnte es sein, aber ich bin es nicht. Willst du ein gutes Mädchen?“

Ihr Anblick ließ mir keinen Zweifel daran. Ich schüttelte den Kopf. Sie hustete und zog dann wieder schnell an der Zigarette. „Gut, denn ich bin das genaue Gegenteil, und ich werde immer mehr zum noch krasseren Gegenteil, das schwöre ich dir!“

Sie zog an ihrer Zigarette und mit der anderen Hand, die keine Zigarette hielt, spreizte sie ihre Schamlippen.

„Ich kann es kaum noch erwarten, bis alles an mir gepierct ist, Mark. Mehmet und ich haben beschlossen, meine Klitoris und Zunge als erstes piercen zu lassen, aber das ist nur der Anfang. Ich werde mindestens drei oder vier Piercings durch meine Zunge stechen lassen, und meine Klitoris soll richtig heftig durchbohrt werden. “ Sie stöhnte und rieb sich die Pussy.

Sie schaute mich teuflisch an und stieg dann zu mir aufs Bett.

Sie ergriff dann ihren schönen Händen meinen erhärteten Schwanz, während sie weiter rauchte, rieb ihn mit den gespreizten Fingern. Ich stöhnte. Sie lehnte sich zurück. „Ok, Mark, ich sag es dir jetzt. „

Sie nahm einen kräftigen Zug von der Zigarette, herrliche Schwaden süßen weißen Qualms entflossen ihren Lippen und Nüstern zugleich. „Weißt du noch, als wir zusammenkamen?“

Ich nickte. „Na klar, weiß ich das, am Ende der dreizehnten Klasse, kurz nach der Kursfahrt, kurz vor dem Schulende sind wir zusammengekommen.

Warum fragst du?“

Sie nickte. „Und erinnerst du dich an Chrissie?“

Ich kramte in meinem Gedächtnis herum. „Das war deine damals beste Freundin, ich erinnere mich. Ihr habt immer zusammen für die Prüfungen gelernt und ihr seid nach dem Abitur …“ Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. „Scheiße …“

Maja grinste. „Rede weiter, Mark, rede weiter!“

„Als Belohnung für eure gute Abiturnote habt ihr euch eine Reise an die Türkische Riviera gewünscht.

Alle haben sich gewundert, ihr hättet jede Reise bezahlt bekommen, nach Hawaii, nach Australien, in die USA, aber ihr wolltet in die Türkei. „

Sie blies Qualm aus. „Weiter. Los. Langsam verstehst du. „

Ich schreckte zusammen. „Wir waren erst kurz zusammen, erst einige Wochen, und da bist du direkt für drei Wochen in die Türkei gereist. Ich hörte zwei Wochen nichts von dir – und dann kam aber dieser Brief, in der dritten Woche, der mich erleichterte.

Du sagtest, die Post habe gestreikt. „

Sie grinste. „Die Post hat nicht gestreikt. Ich habe gelogen. Ich habe den Brief erst ganz am Ende der Reise geschrieben. „

„Du hast gelogen?“

„Ja, Mark, ich lüge sehr viel. Mein ganzes Leben ist eine Lüge. „

„Und als wir frisch zusammen waren und du immer sagtest, du müsstest mit Chrissie lernen, am Wochenende, hast du da auch gelogen?“

„Wir hatten vor zu lernen.

Das war nur eine halbe Lüge!“

Sie zündete sich eine weitere Zigarette an. Sie keuchte etwas, aber sie schien das Keuchen zu genießen. „Weiter, Mark. Du hast alle Informationen, du musst sie nur zusammensetzen. „

„Wieso habe ich alle Informationen? Chrissie habe ich nie kennengelernt, nur einmal kurz, da hat sie nicht einmal mit mir gesprochen. Sie hat mich nicht gemocht. Das fand ich seltsam, da sie deine beste Freundin war.

„Sie hat dich gehasst, und zwar abgrundtief, wenn du es genau wissen willst. „

Ich nahm es gefasst auf. Es lag immerhin fast zehn Jahre zurück, und wieder schreckte ich auf, als ich mich erinnerte. „Scheiße, Chrissie ist nie aus dem Urlaub zurückgekommen. Du hast irgendetwas von einem Tourismusjob erzählt, Fremdenführerin, oder so. „

Maja grinste. „Ja, das habe ich. Das ist auch nur eine halbe Lüge.

Die Erklärung gefällt mir sogar noch heute. „

Ein kalter Schauder rieselte mir über den Rücken. „Du hast mich in der Türkei betrogen!“

Sie nickte. „Ja, Mark, aber ‚betrügen‘, nun, das ist etwas verharmlost gesagt, das kann man eigentlich nicht mehr ‚betrügen‘ nennen. „

Ich starrte sie an. „Du hattest in den ersten Monaten am Wochenende nie Zeit für mich, du bist alleine in den Urlaub mit deiner besten Freundin gefahren, die nie wieder aus dem Urlaub zurückkam.

Ward ihr verliebt ineinander?“

Sie seufzte. „Scheiße, Mark, und wie verliebt wir ineinander waren. Ich liebte Chrissie, aber ich liebte sie nicht so wie dich. „

Ich schluckte und war entzückt, aufgeregt von dem Anblick und den Bildern, die in meinem Kopf entstanden. „Ihr ward ein Paar!“

Sie seufzte und umfuhr sanft ihre linke Brust. „Vielleicht. Zumindest trieben wir es miteinander. Wir konnten einfach nicht genug von unseren Pussies bekommen.

Wir leckten uns und saugten aneinander, so oft wie nur konnten, aber im Grunde standen wir auf Männer. “ Sie seufzte. „Chrissie und ich waren notgeile Bitches, Chrissie war noch geiler als ich, das kann ich dir sagen. Sie besorgte es sich selbst, und zwar permanent. Sie war naturgeil, und zwar von der edelsten und krassesten Sorte. „

Sie seufzte, fuhr sich durchs Haar. „Wir planten alles im Voraus. Wir wollten eine sehr gute Abschlussnote erreichen, und dann eine Reise in die Freiheit wählen, als Belohnung.

Wir waren so geil. Du hast keine Ahnung. Es war zu krass, also büffelten wir und büffelten wie Sau, und du weißt, wir waren sehr erfolgreich. „

Ich nickte. „Ja, ihr ward die Vorzeigeschülerinnen der Stufe. „

Sie kicherte. „Ja, das waren wir, zwei sich leckende Vorzeigeschülerinnen kurz vor dem Abschluss. Als es klar wurde, dass die Noten super sein würden, wurden wir nachlässiger. Das war am Ende der dreizehnten Klasse.

„Als wir uns kennenlernten. „

„Genau. Aber es war auch die Zeit, als Chrissie und ich an Wochenenden immer in die Clubs gingen, total auf Girlie machten und uns von krassen Typen abschleppen ließen. „

Ich starrte sie an. „Du hast mich schon hier betrogen und nicht erst in der Türkei?“

Sie lächelte und begann ihre Pussy zu streicheln. „Ja, Mark, du hattest keine Ahnung.

Während der Woche war ich bei dir, die vorbildliche kleine Freundin. Und am Wochenende fickte ich mich durch die Clubs der Nachbarstädte. Chrissie und ich ließen uns von jeden ficken, der nur wollte. Es war eine geile Zeit. Chrissie wurde immer extremer, fing an zu rauchen, zu saufen, wie irre. Wir rauchten und soffen ununterbrochen am Wochenende. Aber keiner wusste davon. „

Sie stöhnte. „Chrissie wurde immer waghalsiger, und so gingen wir an einem Wochenende in einen Club, der ‚Serbestlik‘ hieß, also ‚Ungezwungenheit‘.

Ich hatte Angst, aber Chrissie und ich, wir waren so besoffen und bedröhnt, wir gingen einfach rein. „

Sie masturbierte heftig. „Es war so geil, was dann passierte. Es war unglaublich. Chrissie und ich wurden sofort von Türken und Arabern umringt und bezirzt. Es war herrlich. Damals machte es klick, oder so. Plötzlich wurde mir klar, ich stehe auf Türken, ich finde sie geil, und Chrissie ging es ebenso. Wir entdeckten, dass wir Türkenhuren sind.

„Aber wir waren schon zusammen?“

Sie nickte. „Ja, Mark, wir waren zusammen. Ich war mir nicht sicher. Ich hielt dich auf Abstand, wenn du dich erinnerst. Ich wusste noch nicht, wohin. „

„Aber du wusstest, dass du auf Türken stehst?“

Sie stöhnte. „Ja, das wusste ich sofort. So was sucht man sich nicht aus. Ich wurde geil, wenn ich ihre Goldkettchen sah, ihre durchtrainierten Körper, diese wilden stierigen Blicke, dieses unverhüllte Männlichkeitsgehabe, das Blecken, Grinsen, all das ritualisierte Imponiergehabe.

Es wirkte auf mich. Es machte mich schwach, geil, scharf. Meine Knie wurden weich, wenn sie türkisch mit mir sprachen ‚Aksam olmadan gün övülmez‘ – man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. „

Sie jauchzte. „Oh ja, es wirkt immer noch auf mich, genauso wenn ich zwei wilde Elche sehe, die mit ihren riesigen Geweihen um ein Weibchen kämpfen, oder Bullen, die sich gegenseitig ihre Hörner abstoßen. Geil. “

Ich schluckte und schaute meine Freundin an, die wahre Maja, wie sie masturbierte und ihre Geschichte erzählte.

Ich war hin und weg, wie sie mit gespreizten Beinen vor mir saß, ab und zu an einer Zigarette zog, ihre Pussy rieb, von ihren Eskapaden berichtete. „Chrissie und ich glitten voll ab. Wir konnten es kaum noch erwarten ins Serbestlik zu gehen. Wir takelten uns auf, glühten vor mit Wodka. Wir waren gern gesehen. Der Besitzer kannte uns. In einem Hinterzimmer durften seine Gäste mit uns ficken, und sie fickten uns wie wild.

Es war krass. „

Sie stöhnte und kam. „Ich wurde von so vielen Ausländern gefickt, Mark, ich könnte nicht einmal eine Zahl angeben, selbst wenn ich wollte. “ Es schüttelte sie. „Und du blöder Hund, hast nichts bemerkt. „

Ich schaute sie an. „Nein, aber wie auch. Ich hatte eher den Stress, nicht durchzufallen, wenn du dich erinnerst. „

Sie grinste. „Ja, ich erinnere mich.

Schon gut. Es war auch zu krass. Als die schriftlichen Abiturnoten bekanntgegeben wurden, war klar, wir würden die Reise bekommen, und dann kam auch die Einladung nach Bodrum, von dem Clubbesitzer. Er hatte einen Club dort mit Namen Dizginsiz, was ‚zügellos‘ heißt. „

„Scheiße, Maja. „

„Ja, Scheiße, Mark. Chrissie überzeugte mich, dorthin zu fahren. Wir leckten uns gegenseitig feucht und hielten uns auf der Kippe zur unfassbaren, beinahe unkontrollierbaren Notgeilheit, als wir den Wunsch unseren Eltern unterbreiteten.

Wir bekamen ihn erfüllt. Wir fuhren ins Dizginsiz. „

„Und Chrissie blieb dort?“

Sie stöhnte. „Ja. Sie blieb dort. „

Ich schüttelte den Kopf. Maja zog hastig eine weitere Zigarette aus der Packung, steckte sie in jäher Geschwindigkeit zwischen ihre Lippen, zündete die Zigarette an und rauchte genüsslich für einige Sekunden. Ihr ganzer Körper entspannte. Sie zog hastig und gierig das Nikotin in ihren unverdorbenen Körper.

Die Zigarettenspitze glühte lichterloh. Sie stoppte kaum, atmete tief den Qualm ein, atmete aus, und lächelte mich dann an. „Scheiße ist das geil. “

Plötzlich hustete sie, ihre Augen tränten leicht, aber statt zu warten, steckte sie schnell wieder die Zigarette zwischen die Lippen und rauchte weiter. Sie wirkte wahrlich routiniert. Sie drehte sich zu mir. „Mark, damals, in den Clubs, fand ich mein wahres Selbst. Chrissie und ich tanzten von früh bis spät, soffen und rauchten.

Aber in Bodrum, so dachte ich, fielen die Würfel. In Bodrum wurde klar, dass wir nicht einfach nur neugierige junge Dinger waren, Mark, wir waren Hardcoreschlampen, zum Ficken geboren, zum Lutschen und zum Besamen. „

Ich atmete tief ein und versuchte die Erregung zu unterdrücken. Sie sah unfassbar erotisch aus, während sie rauchte. „Chrissie und ich konnten nicht genug bekommen. Ich habe mich 2 1/2 Wochen lang in Bodrum von Türken gangbangen lassen.

Die haben uns mit Drogen vollgepumpt, uns besoffen gehalten und uns tagelang durchgefickt. „

„Ich verstehe. „

Maja schaute zornig. „Du verstehst gar nichts. Ist dir klar, was ich dir da gerade erzähle?“

Ich atmete durch. „Ich glaube schon, du hast mich betrogen, als wir gerade zusammengekommen waren. „

Sie blies ruckartig aus. „Ich habe dich nicht einfach betrogen, Mark. Ich habe mich wochenlang fremdficken lassen, ich …“ Sie seufzte.

„Ich wollte, bevor alles anfing, das Studium, unser gemeinsames Leben, einfach mal die Sau rauslassen. Und das ist etwas eskaliert. „

Ich nickte. Mir wurde unheimlich zumute. Mir war das alles nicht klar gewesen. Ich hatte diese Seite an Maja immer ignoriert. Nun, erschien ihre Unausgeglichenheit, ihre Hast, die Eile, dieser Stress in einem ganz anderen Licht. Ich hatte es für Ehrgeiz gehalten. Sie inhalierte tief den Qualm ihrer Zigarette. „Mark, es war geil.

Ich bekam, was ich wollte, ich wurde wochenlang von Türken gefickt und mit osmanischen Sperma vollgepumpt. Es war so unfassbar geil, dass ich mich schwerlich wieder nach Hause begeben wollte. „

Ich begann mich dunkel zu erinnern. „Deshalb hast du nicht geschrieben und dich nicht gemeldet?“

Sie grinste. „Ja. Ich war mit anderen Dingen beschäftigt. Chrissie ist voll abgestürzt, mit Drogen und so, und fing an für einen Araber als Hure zu arbeiten.

Mir säuselte es über den Rücken. „Krass. „

Sie zog an ihrer Zigarette. „Ja, krass. Aber krass war auch, wie glücklich sie war. Du hättest sie sehen sollen, wie sie stöhnte, jauchzte, wie sie mit verschwommenem Blick nach Mehr schrie. Ein Araber bot ihr dann eines Abends an, Nutte zu werden. Wir kicherten und ließen uns von ihm und seinem alten Herrn ficken. Aber als wir im Hotel saßen und rauchten, wurde mir klar, dass Chrissie das Angebot ernsthaft in Betracht zog.

Wir ulkten herum und sponnen das Leben als Nutte aus, wir beide gemeinsam, besoffene heruntergekommene Nutten. Ich dachte, es war nur ein Scherz, aber Chrissies Blick. „

Maja seufzte und masturbierte schneller. „Scheiße, Mark. Ich werde so geil, wenn ich daran denke, ich wäre damals beinahe zur Nutte gemacht worden. “ Sie stöhnte. „Zwei Tage später ließ sich Chrissie das erste Mal für Geld ficken. Ich war dabei. Du hättest sie sehen müssen, sie ging ab wie nichts.

Ihre Augen leuchteten. In dem Moment war klar, sie würde nicht wieder zurückfliegen. Sie stöhnte, keuchte, winselte vor Glück. Es war das Geilste, das ich je gesehen habe. Als sie nach dem Freier zu mir kam, mich küsste und sagte, mit feurigen Augen, dass sie nun eine Nutte sei und bleiben würde, wurde ich so geil wie noch nie in meinem Leben. Sie steckte mir ihre verkiffte Zunge in den Hals und versuchte mich zu überzeugen, auch für Geld zu ficken.

“ Sie seufzte. „Es war so verlockend. Aber ich riss mich zusammen. Ich kehrte ihr den Rücken zu und flog zu dir. „

„Und warum?“

„Weil ich dich liebte, Mark, weil ich dich immer noch liebe. Und weil ich damals noch nicht wusste, was ich will. Ich kannte ja das andere Leben noch nicht. Du bist meine erste Beziehung, Mark. Ich … ich muss immer beide Seiten kennenlernen, verstehst du? Also entschloss ich mich, dem Leben mit dir eine Chance zu geben.

Sie schaute mich abwartend an. Ich nickte, rückte zu ihr und küsste sie. „Ich bin froh, dass du das getan hast. „

Sie seufzte. „Bist du das wirklich?“

„Ja, Maja. „

„Ich habe dir nicht eine Geschichte erzählt, das war die Realität, das ist dir klar, oder?“

Ich küsste sie. „Ich habe verstanden, Maja, du warst eine Bodrumnutte.

Sie grinste. „Ja, das kann man sagen. Eine notgeile Bodrumnutte, und ‚the bitch is back‘, Mark, ich habe jetzt beide Seiten kennengelernt, und ich habe keinen Bock mehr. Ich habe dieses Sauleben geführt und mich gelangweilt. Ich habe eine Karriere angestrebt, und ‚Ja‘ und ‚Amen‘ gesagt, und weiß jetzt, dass Chrissie alles richtig gemacht hat. „

„Maja!“

„Nein, Mark. Man kann nicht ändern, wer man ist.

Ich habe es versucht. Ich habe es fast zehn Jahre lang verdrängt, verschoben, überspielt. Und in der Zeit hat Chrissie gefickt und gesoffen und Spaß gehabt. So sieht es aus. Und ich, ich flog zurück, zu dir, verdrängte alles, begann mein Studium, versuchte in diesem Spießerleben Freude zu empfinden. „

„Du warst sehr deprimiert damals. Ich dachte, weil die Schule aufgehört hat. „

„Ja, ich war deprimiert. Ich hörte mit dem Rauchen auf.

Es war hart. Ich werde nie wieder aufhören. Ich habe alles, was mir Spaß und Freude bringt, aufgegeben, um eine vorbildliche Partnerin zu werden und intellektuelle Pseudodiskussionen zu führen. “ Sie schaute mich zärtlich an. „Ich habe es versucht, Mark. Ich habe es jahrelang versucht, glaube mir, aber ich kann nicht weitere zehn Jahre warten. Ich will gar nicht mehr warten. Ich bin nicht die, für die du mich hältst. Ich hasse unser Leben.

Ich war tief in Innerem schon immer eine Hure, eine Drecksfotze, eine perverse versaute Türkennutte. Ich will Realität und nicht die Scheiße, die wir hatten. „

Sie grinste. „Seitdem ich das erste Mal einen Türken gesehen habe, Mark, glaube mir, wollte ich von ihm abgefickt, geschwängert, besamt werden. Ich träumte davon, Türken und Arabern meine Fotze zur Verfügung zu stellen, verhurt und geil ihnen Dutzende Kinder zu gebären, Kopftücher zu tragen, mich herumkommandieren und durchficken zu lassen.

Ich kann es selbst nicht fassen. Ich konnte es auch damals nicht fassen. Es ist einfach da, diese Not, diese Gier, dieser Drang… es ist wie eine unkontrollierbare Sucht. Ich las von arabischen Hengsten, als ich jung war, davon, wie Araber Pferde züchten, domestizieren, bändigen, wie sie es schafften, dass diese majestätischen Kreaturen auf sie hörten, wie sie streng und hart mit ihnen umgingen, um sie zu nutzen. “

Sie seufzte.

„Mark, ich masturbierte bei dem Gedanken selbst ein solches Pferd, eine arabische Edelstute zu sein. „

Ich starrte sie an. „Krass. „

Sie seufzte. „Total krass. Wenn ich eine Sportsendung schaue und sie von Vollblutarabern reden, wie diszipliniert und begehrt sie sind, werde ich geil, Mark, ich werde feucht und stelle mir vor, wie ich von einem krassen Araber drangsaliert und zu einer Vollblutstute erzogen werde. “ Es schauderte mir und sie leckte verdorben über meinen Schwanz.

Ich ergriff plötzlich ihren Schopf. Ihre Augen glühten. „Und? Liebst du mich immer noch?“

„So sehr wie nie zuvor, du Schlampe! Ich mag MB viel lieber als Maja. Wir sollten Chrissie kontaktieren, was hältst du davon?“

Sie stöhnte. „Ja, das wäre schön. „

„Und dann will ich eine Dreier-Lesben-Nummer sehen!“

„Die wird sich dann nicht vermeiden lassen. „

„Du geile Sau.

„Ja, ich bin bis ins Mark hinein verdorben. Keine Sorge!“

Kaum hatte sie das gesagt, ergriff ich sie hart und zwang sie meinen Schwanz zu schlucken. Sie leistete keinen Widerstand. Es war verblüffend, wie trainiert sie schon war, den Schluckreflex zu unterdrücken. Schön und heiß glitt ich in ihre Mundhöhle. Sie starte mich mit tränenden Augen an, während aus ihren Mundwinkeln Sabber lief. Ich begann mich rhythmisch zu bewegen und sie hielt still, atmete durch die Nase und lockerte ihren Kiefer.

Ihre Augen glänzten. Meine Schwanzspitze durchfuhr ihre Mundhöhle und ich spürte das enge geile Gefühl ihres Rachens. Es war herrlich, heiß und eng, nass, feucht und glitschig.

Ich begann schneller zu ficken. Ihre Augen tränten mehr. Der Speichel floss in schmaddrigen Batzen herab. Es sah krass aus. Sie wollte mehr. Sie gab mir ein Zeichen und rammte ihren Kopf härter auf meinen Schwanz. Sie gurgelte, röchelte und gierte, ihn vollständig, bis zum Heft aufzunehmen.

Sie krallte sich an meinen Oberschenkeln fest und drückte. Ich sah ihr atemlos zu, wie sie es vollbrachte, wirklich bis zum Anschlag meinen Schwanz zu schlucken. Sie schnellte empor und Speichelfäden hingen von meinem Schaft bis zu ihrem Lippen. Sie strahlte, „Geil, oder?“ und sammelte mit den Händen das Gesabbere und schmierte es sich über das ganze nun glänzende Gesicht.

„Fick weiter, MB. Es ist total geil!“

Sie ließ sich das nicht zweimal sagen und vergrub sich wieder auf meinen Schwanz.

Dieses enge schöne Gefühl war eine Wonne. Ich spürte sie tief und vibrierend, bebend. Ich fühlte mich ihr so nah wie noch nie und stieß zu. Sie krächzte, grunzte. Ich stieß härter zu. Sie weinte, aber Freudestränen. Ich nahm ihren Kopf und zog sie zu mir. Sie gehorchte, ohne zu zögern, stieg sie über mich und setzte sich gekonnt auf meinen Schwanz. Ich glitt in ihre heiße tolle Pussy, die feucht schmatzend meinen Schwanz empfing.

Sie war noch heißer, als ich sie in Erinnerung hatte. Sie dampfte, erhitzt, auf Hochtouren, begann sie zu reiten, ich wollte das Ruder übernehmen. Ich ergriff sie, umklammerte sie und rollte sie auf den Rücken. Sie schaute mich an. Ich nahm ihre Beine, stellte sie hoch und drang genüsslich in sie. Es war toll. Es war eine wonnige Verbindung, innig und ergeben.

„Fick deine neue Freundin, fick deine wahre Freundin, fick deine Maja, wie noch nie zuvor!“

Ich glitt zu ihr herab und küsste sie.

Ich spürte ihre noch reine, noch ungepiercte Zunge, leckte ihr übers Gesicht, leckte ihr quer über den Mund, über die Nase, über die Stirn. Sie gehörte mir. Ich wollte sie schmecken. Sie jauchzte. „Ja, leck mich, leck mich wie ein Tier, wie ein Hund, Mark, fick mich wie ein Hengst!“

Und ich sabberte und leckte sie noch mehr, fickte sie dabei, presste mich an ihren geilen athletischen gesunden Körper. Ich schmeckte ihre Haut, spürte die Wärme, die Sanftheit ihrer Brüste, ihre vollkommene Natürlichkeit, die sie zu bekämpfen begonnen hatte.

Ich liebte alles an ihr. Ich küsste sie zärtlich auf die Nasenspitze, dann leckte ich sie wieder. Ich streichelte sie, dann nahm ich ihr mit einer Hand die Luft, nahm sie an der Gurgel. Sie riss die Augen auf vor Geilheit, als ich ihr die Luft wegpresste, ihr zeigte, wie sehr ich in Kommando war, wie kompromisslos ich den Ton angab.

Ich stieß hart zu, ließ sie wieder frei, ergriff ihre Oberschenkel und legte sie auf meine Schultern.

„Ich ficke jetzt deinen geilen Arsch, du Analbitch, du ausgeleiertes Stück Scheiße!“

Sie grinste. „Geil, Mark, ja, ich bin ein Stück Scheiße, fick meinen Arsch, fick, fick ihn breit und lasch. „

Ich zog meine Schwanz heraus und positionierte ihn vor ihren Anus, ergriff etwas von der Creme, die noch auf dem Bettlaken verschmiert war, und rieb meinen Schwanz ein, dann glitt ich ich hinein. Es war noch enger, noch heißer, noch geiler, als in ihrem Mund.

Ihr blieb der Atem weg. Sie starrte mich nur wie ein vom Licht geblendetes Reh an, während ich tiefer und tiefer in ihren Arsch bohrte. Sie wagte kaum zu atmen. Ich hatte kein Erbarmen und drang so tief wie es nur ging. Sie schluchzte, dann stieß ich an. Ich blieb, verharrte und beugte mich zu ihr. „Ich bin jetzt ganz in deinen Arsch, du Luder, du Hurensau. „

Ihre Augen glänzten feucht.

„Ja, mein Bull, fick diese Analbitch. „

Ich küsste sie. „Du bist meine Analbitch, du Dreckssau!“

Sie nickte. „Ja, mein Bull, deine Analbitch, dein Stück Scheiße, aber jetzt fick diese Arschfotze, bitte. „

Und ich begann auf sie einzustoßen. Die Creme tat Wunder. Maja entspannte sich mehr und mehr, bis es leicht und gut ging, und sich wunderbar wellig, massierend anfühlte. Die Darmwände rieben, erhitzten, geilten mich an.

Ich fickte immer schneller, zum ersten Mal, Maja in den Arsch. Sie stöhnte. Ich stöhnte. Ich leckte ihr wieder quer übers Gesicht. Sie streckte die Zunge heraus. Ich leckte ihr über die Zunge, sabberte sie an. Sie jauchzte. Ich hämmerte los. Sie heulte vor Glück, und da ich, hitzig, innig, erregt, pumpte, wühlte, hämmerte, stieß ich drauf los. Alles war mir egal. Alles. Ich wollte nur noch ficken, nur noch kommen, nur noch diesen Körper beherrschen, benutzen, besamen, so oft, so heftig, so intensiv, ausdauern, brutal es nur ging.

Sie stöhnte. Ich ergriff sie. Es wühlte mich auf. Ich umklammerte sie und presste sie hart und besitzergreifend an mich, diese Maja, dieser neuer Mensch, dieses ungeahnte Bitch, endlos weiter, fickte und fickte sie bis ich so hart und gut wie noch nie in meinem Leben zuvor kam.

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Kommentare

Harald 28. April 2017 um 0:09

Es könnte eine wirklich super geile Story sein. Das Thema ist, das Du dich ständig wiederholst und zu weit ausschweifst .

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