Junges Mädel will richtigen Sex 02

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Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, dass ich mich endlich getraut habe, meine Fantasien auszuleben. Jahrelang habe ich davon geträumt, so richtig durchgefickt zu werden. Mein bisherig einziger Freund hat mich nie richtig befriedigen können – ich wollte keinen Blümchensex, sondern richtig harten geilen Sex. Ich konnte auch nicht den nächstbesten Kerl aus meinem Dorf aufreisen, das hätte sich sofort herumgesprochen und ich hätte den Ruf eines billigen Flittchen gehabt – nein das wollte ich nicht.

Darum habe ich im Internet nach einem Sexdate ausschau gehalten. Ich wohne noch zu Hause, darum musste ich den richtigen Moment abwarten, damit ich mich mit ihm treffen und mich mal so richtig ficken lassen konnte. Meine Eltern durften davon nichts mitbekommen!

Er schrieb sogar noch einmal, ob ich gut heimgekommen bin. Ich antwortete ihm, aber dann schlief unter Kontakt ein. Manchmal wenn ich geil war, dann wollte ich ihm schon schreiben, aber wann sollte ich mich mit ihm treffen? Meine Eltern hätten mich mit Fragen bombadiert, was ich in einer fremden Stadt mache.

Ich will endlich wieder Sex! Deshalb war ich total von den Socken, als mich meine Firma zu einer Fortbildung schickte. 2 Tage mit Übernachtung im Einzelzimmer in einer fremden Stadt – geil, besser hätte ich es mit nicht erträumen können. Tagsüber langweiligen Vorträgen folgen und abend auf die Piste gehen – Hotelbar, Disko… irgendwo wird sich schon was für mich finden.

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So, der erste Tag der Fortbildung ist vorbei.

Ich gehe ins Hotel. Erstmal einchecken, ich habe sowas noch nie gemacht. Danach werfe ich einen Blick in die Hotelbar – sie ist schön eingerichtet, groß und gemütlich. Es sitzten schon ein paar Anzugträger dort.

Ich betrete mein Zimmer, es gefällt mir total! Ein Luxushotel ist es nicht, aber meine Firma hat sich da nicht lumpen lassen. Ich ziehe mich aus und betrachte mich im Spiegel. „Ja, du wirst heut noch so richtig gefickt!“, sage ich zu mir selbst.

Danach gehe ich in die Dusche und anschließend schminke ich mich. Dezent, aber trotzdem ein bisschen nuttig, genau das richtige für heute.

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Ich gehe zur Hotelbar hinunter und setze mich auf einen freien Barhocker. Ich bestelle mir einen alkoholfreien Drink, da ich nicht so viel vertrage und beobachte unauffällig die Männer. Da sind schon ein paar knackige dabei. Am anderen Ende sitzt ein Mann, vielleicht Ende zwanzig.

Er trinkt alleine ein Bier. Er ist sehr muskulös und schaut sehr gepflegt aus. Er gefällt mir. Ich schaue öfters zu ihm rüber und er erwiedert meinen Blick, aber er kommt einfach nicht zu mir herüber. Weichei. Er bestellt sich noch ein Bier. Als er leergetrunken hat, kommt er an mit vorbei und ich schaue ihn nett an. Er dreht sich zu mir um und stottert ein „Hi“. „Hi“ antworte ich freundlich. Es entsteht ein Gespräch, bei dem mir der nette Mann bis ins letzte Detail erzählt, was er genau arbeitet.

Langweilig, ich will Sex und mich nicht über Autoelektronik oder sowas in der Art unterhalten. Gibt es denn keine richtigen Männer mehr? Ich bezahle mein Cocktail und sage, dass ich mich mit Arbeitskollegen in einer anderen Bar verabredet hätte – ich muss diese Situation sofort beenden. Zum Abschied stammelt er noch irgendwas von „vielleicht sieht man sich ja mal wieder“. Blabla, so ein Weichei.

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Ich laufe durch die Stadt, auf der Suche nach einer anderen Bar.

Plötzlich spricht mich jemand an. „Entschuldigung, ich hab mal eine Frage, wer lügt mehr, Männer oder Frauen?“. Ich bin zwar selten in Diskos unterwegs, aber dieser Spruch ist schon sooo alt und ausgelutscht. Danach stellt er mir noch einige Fragen. Ich verabschiede mich und gehe weiter. Also so langsam reicht es mir, ist es so schwer, dass ein Mann auf einen zukommt und einen Gentlemen-like, aber dominant verführt? Entweder sprechen einen total besoffene Typen an oder die totalen Langweiler.

2 Langweiler hatte ich schon, ich hoffe es kommen keine Besoffenen dazu.

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Nach einer Stunde gehe ich zu meinem Hotel in die Bar zurück und setze mich wieder auf einen Barhocker und bestelle mir einen Drink. Mir tuen total die Füße weh und ich bin etwas müde. Plötzlich kommt ein älterer Mann, ca. 50 Jahre, auf mich zu und setzt sich neben mich. „Du siehst müde aus, harten Tag gehabt?“.

Ich antworte ihm, dass die Fortbildung so anstrengend war. Ich erzähle ihm natürlich nicht, dass stundenlang durch die Stadt geirrt bin, auf der Suche nach einem Typen der mich fickt.

Unser Gespräch gefällt mir. Er ist sympatisch, leicht dominant aber sehr nett und respektvoll. Wir lachten viel zusammen. Plötzlich streicht er mir mit seiner rechten Hand über durch meine Haare und sagt: „Wollen wir den netten Abend nicht auf meinem Hotelzimmer ausklingen lassen?“ Mein Herz pocht.

Ich kann gar nichts sagen und folge ihm.

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Wir betreten sein Zimmer. Er dämmt das Licht. Dann drückt er mich an die Wand und küsst mich. Erst zart, dann hart und packt mich fest. Er streicht über mein Gesicht, meine Schulter, meine Brust und meinen Bauch. Ich explodiere gleich vor Geilheit. Dann knöpft er mir langsam meine Bluse auf uns streift sie ab, danach den BH und meine Jeans.

Danach zieht er sein Hemd und seine Hose aus. Er drück mich auf meine Knie und deutet mir an, dass ich ihm einen blasen soll. Ich öffne meine Lippen und umschließe seinen Schwanz. Er wird immer steifer während er dabei stöhnt. Ich fühl mich total geil. Devot auf den Knien blase ich in einem Hotel einem fremden Mann seinen Schwanz. Dann zieht er mich wieder hoch und wir gehen zum Bett auf das er mich auf den Rücken legt.

Er zieht meine Unterhose aus, spreizt meine Beine und küsst meine Fotze. Danach leckt er sie und dringt mit den Fingern ein. Erst einer, dann zwei. Am Anfang ganz langsam, danach immer schneller und härter. Ich stöhne laut. Dann streift er sich ein Kondom über und dringt langsam in mich ein. Ein Schwanz in mir, ein geiles Gefühl.

Er fängt langsam mit Stößen an, die immer heftiger und tiefer werden.

Er variiert gekonnt den Rythmus. Dann dreht er mich, sodass ich auf alle Viere knie. Er dringt in mich ein und fickt mich. Dabei zieht er mir an den Haaren und gibt mir immer wieder ein paar Klapse auf den Hintern – wie geil. Ich bin kurz davor zu kommen, als er plötzlich aufhört. Er schmiert seine Finger mit Gleitgel ein und dringt langsam mit einem Finger in meinen Hintern ein. Ich will noch „Nein“ rufen, denn ich habe Angst, dass es weh tun könnte, aber das Gefühl ist sooo geil, dass ich ihn einfach gewähren lasse.

Ich bin total in Extase. „Los steck ihn rein! Fick mich!!“ rufe ich. Er erlöst mich und fickt nun meinen Arsch. Am Anfang fühlt sich das total ungewohnt an – aber geil. Ich stöhne immer lauter, kralle meine Fingernägel ins Kopfkissen und werde immer geiler. Dann komme ich endlich. Ich explodiere innerlich, danach kommt auch er.

Wir liegen noch einige Zeit engumschlungen im Bett. „Du bist nicht sehr erfahren, oder?“ fragt er mich.

Ich antworte ihm, dass ich bisher nur einen Freund hatte und mich jetzt ein wenig austoben will, aber dass dies schwer ist, weil ich noch bei meinen Eltern wohne und sie sehr gut auf mich aufpassen. Er nimmt einen Zettel, schreibt etwas darauf und gibt ihn mir. „Wenn du mal Lust auf etwas total geiles hast, dann melde dich bei mir, du wirst es nicht bereuen. Genau solche netten braven Mädels von nebenan wie dich suche ich!“

Danach stehe ich auf, ziehe mich an und gehe in mein Hotelzimmer.

Was für ein Tag. Ich darf morgen nicht vergessen, meinen Eltern noch eine Postkarte zu kaufen, schließlich denken sie ich bin nach der Fortbildung brav in der Stadt unterwegs und nicht, dass ich gerade zur Dreilochstute gemacht wurde…

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Vielen Dank für die Kritik und den Zuschriften der letzten Geschichte. Ich freue mich wieder total über Nachrichten von euch. Wie fandet ihr die Story? Habt ihr auch schon einmal verzweifelt nach Sex gesucht und welche guten/schlechten Sprüche habt ihr schon zu hören bekommen?.

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