Kim verliebt sich in einen Freier

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Es würde eine Nacht werden wie viele andere Nächte zuvor. Sie saß in ihrer „Arbeitskleidung“ im Schaufenster und wartete auf Kunden. Die Arbeitskleidung bestand aus schwarzen über die Knie gehenden Stiefeln, einem schwarzen Lederslip und einen dazu passenden BH. Die schwarze Kleidung passte gut zu ihren schwarzen Haaren, die sie von ihrer asiatischen Mutter geerbt hatte. Auch ihre braunen, leicht mandelförmigen Augen, die vollen Lippen und die stets leicht braune Haut hatte sie von ihr.

Ihr Vater war ein großer, rothaariger Deutscher. Von ihm und seinen Vorfahren hatte sie ihre Größe von fast 180 cm und ihre üppigen Brüste geerbt. Ihr Vater hatte ihre Mutter bei einem Asienurlaub im Bordell kennengelernt, sie geheiratet und nach ein paar Jahren in Deutschland hatte er sich wieder eine neue Frau gesucht. Sie war bei ihrer Mutter aufgewachsen und nach ihrem schlechten Schulabschluss als Verkäuferin in einer Drogerie gelandet.

Im Bordell konnte sie an einem Wochenende mehr verdienen als in der Drogerie also übte sie seit einigen Jahren den Beruf ihrer Mutter aus.

Einen festen Freund hatte sie nicht und eine gewisse Verachtung für Männer hatte ihr Beruf mit sich gebracht. So saß sie nun hier und lächelte, machte einen Schmollmund und präsentierte ihre körperlichen Vorzüge. Die Dienstleistung, die sie ihren Kunden bot, hatte mit Sex nicht viel zu tun. Aufgrund ihres tollen Aussehens konnte sie sich schlechten Service leisten. Sie bot ihren Kunden lediglich eine Handentspannung, Oralverkehr stets mit Kondom und sie zog sich auch lediglich den BH aus.

Ihre Brüste durften die Kunden vorsichtig streicheln. Mehr erlaubte sie nicht. Die Kunden merkten auch nicht, dass sie beim Geschlechtsverkehr gar nicht in sie eindrangen, sondern nur zwischen ihren Beinen waren. Trotzdem ekelte sie sich immer noch vor teilweise übelriechenden Kerlen, die sie versuchten zu begrabschen. Selten war mal ein attraktiver Mann dabei.

Heute kam aber einer. Ein sportlicher Mann, Anfang 20, groß und blond. Was wollte der im Puff, dachte sie.

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Der kann doch in der Disse jede aufreißen. Er schaute sie lange an, ging weg, kam wieder, ging weg und schließlich trat er an das Fenster. Sie öffnete es und fragte ihn, ob er reinkommen wollte. Er wurde rot und nickte schüchtern. Sie ließ ihn rein, erklärte ihm den Preis und die dafür zu erbringenden Leistungen und er blieb. Sie legte den BH ab und er zog sich ganz aus. Klasse Figur, dachte sie.

Sportlich und auch sein Gerät war nicht von schlechten Eltern. Er legte sich hin, sie zog den Kondom über und fing an zu blasen. So wie sie sich hinsetzte, konnte er sie nicht berühren. Dann führte sie sein Glied in ihren Slip und er fing an, ihre Brüste zu streicheln. „Das kostet eigentlich extra“, sagte sie. Er ließ von ihr ab. Schade eigentlich, dachte sie, denn er hatte sehr angenehme Hände. Das Streicheln war sehr schön und hatte ihr gefallen.

„Du darfst weitermachen“, sagte sie und er fing wieder an. Lange hielt er aber nicht durch, dann spritzte er und zog sein Glied heraus. Sie reichte ihm eine Zewa-Rolle und wartete.

„Und was machst Du jetzt? Gehst Du noch aus? Der X-Club ist doch zur Zeit ne richtig angesagte Disse. “ „Vielleicht. „, antwortete er zögernd. „Bist Du da auch öfter?, fragte er. „Nein, die Türsteher wissen, wo ich arbeite und Nutten dürfen dort allein nicht rein.

“ „Kannst ja mit mir reingehen. “ Er lächelte schüchtern. Erst wollte sie ihn mit einem Spruch abfertigen. Das hatten schon viele Kerle versucht, aber mit Hurenböcken wollte sie nicht ausgehen. Aber der Junge war irgendwie anders und eigentlich ja ganz süß. „Hast Du keine Freundin? Du bist doch ein ganz Süßer. “ „Ne, ich weiß auch nicht. „, stammelte er. „Du bist ein wenig schüchtern?“ Er wurde rot und nickte. Sie war unschlüssig.

Eigentlich wollte sie nie mit einem Freier ausgehen, aber sie war schon lange nicht mehr unterwegs, musste auch nur noch eine Stunde arbeiten und wollte eigentlich schon lange mal wieder tanzen gehen und es ärgerte sie, dass sie in den X-Club nicht reinkam. „Ok, ich muss noch eine Stunde arbeiten. Warte da vorne an der Ecke. Dann gehen wir da zusammen hin, aber bild Dir nichts darauf ein. Mehr passiert nicht. “ Er nickte, strahlte und verließ den Puff.

Vor dem Fenster wartete schon ein Stammfreier. Ein ekelhafter, alter, stinkender Sack, der auch noch ewig brauchte, bis er kam. Sie brachte den Job irgendwie hinter sich und ging dann duschen. Was sollte sie denn anziehen? Auf einen Diskobesuch war sie eigentlich nicht vorbereitet. Gut, dann musste sie halt mit Jeans und Turnschuhen gehen. Immerhin war sie mit einem schwarzen Top zur Arbeit gekommen, das ihrer Oberweite sehr schmeichelte. Den BH ließ sie weg.

Sie schaute in den Spiegel und war zufrieden.

Sie ging die Straße entlang und ihr Verehrer wartete schon und strahlte sie erwartungslos an. „Was glotzte so, ich hatte nichts Besseres anzuziehen. “ „Du, du siehst toll aus. “ Er wurde schon wieder rot. Sie lächelte und freute sich über das Kompliment. Dann hakte sie sich bei ihm ein und sagte ihm, dass sie nun losgehen könnten. Er strahlte und sie kamen vor dem Club.

Die Türsteher wußten zwar, wer sie war und wo sie arbeitete, aber taten so, als ob sie sie nicht kennen würden. Klasse, endlich mal wieder abtanzen. Der Club war recht teuer und es waren viele Kinder der örtlichen Oberklasse da und sie gehörte nun auch einmal dazu. Der schüchterne Junge schien auch ein paar Leute zu kennen. Er grüßte zumindestens und sie sah, wie einige der Leute anfingen zu tuscheln.

Die Musik war recht schnell und beim Tanzen wogten ihre Brüste.

Sie sah, wie andere Kerle sich den Kopf verreckten, um ihr in den Ausschnitt zu schauen und sah auch, wie ihr Verehrer nicht wußte, ob er ihr ins Gesicht oder in den Ausschnitt schauen sollte. Plötzlich änderte sich die Musik und ein langsames Stück wurde gespielt. Sie nahm ihm die Entscheidung ab, legte ihm die Arme um den Hals und schmiegte sich an sie. Sie merkte wie ihn die Berührung und der Druck ihrer Brüste erregte und sein Glied hart wurde.

Wie es wohl wäre, ihn in sich zu spüren, fragte sie sich. Sollte sie ihn mit nach Hause nehmen. Sie wollte aber nicht, dass er sie für ein Flittchen hielt, insbesondere wegen ihres Berufes. Das Stück endete und sie schlug ihm vor, an die Bar zu gehen.

Er bestellte etwas zu trinken und dann fragte sie ihn aus. Er erzählte von den einfachen Verhältnissen, in denen er groß geworden war, über den Spott seiner Mitschüler, finanziell mit ihnen nicht mithalten zu können, über sein Studium und seinen Beruf.

Frauen kamen nicht vor in seinen Erzählungen. Mit Erstaunen hörte sie, dass er schon fast 30 war. Als sie ihn auf das Thema Frauen ansprach, gab er zwar zu auch schon mal eine Beziehung gehabt zu haben, aber das schien zu länger her zu sein. Trotz seines beruflichen Erfolgs und seines hohen Einkommens schien er sich in der Welt der Reichen und Schönen nicht heimisch zu fühlen. Sie merkte aber auch, dass er offenkundig stolz war, eine so schöne Frau wie sie präsentieren zu können.

Als sie ihn fragte, ob er nicht Angst hätte, dass Personen die ihn kennen, merken würde, dass er mit einer Nutte unterwegs war, sah sie ihn zum ersten Mal richtig laut lachen. Ein tolles Lachen wie sie fand. „Wenn Sie wissen, was Du beruflich machst, müssen sie sich in einer Straße aufgehalten haben, in der es ausschließlich Bordelle gibt. Das gibt doch keiner zu. “ Sie faßte Vertrauen und begann auch aus ihrem Leben zu erzählen.

Nach einigen Stunden wurden sie von der Bedienung ansprochen: „Wir schließen. Ihr seid die letzten Gäste. “

Sie stellten fest, dass es schon wieder hell wurde und standen unschlüssig vor der Disco. „Wo wohnst Du?“, fragte sie ihn. „Mit dem Taxi 5 Minuten. “ Sie überlegte. Wenn sie jetzt gehen würden, würden sie sich womöglich nie wieder sehen oder wieder von vorne anfangen. Aber sie wollte auch kein One-night-stand sein, aber sie sehnte sich nach der Wärme seines Körpers, seinen sanften Händen und seinem Geruch.

„Hast Du ein Sofa?“, fragte sie. Er nickte. „Kann ich mit zu Dir kommen? Kein Sex, ok? Vielleicht ein wenig kuscheln und schön zusammen frühstücken. “ Er strahlte und bestellte ein Taxi. Seine Wohnung war groß und schön in warmen Farben eingerichtet. Das Sofa war aus Leder und eigentlich nur ein Zweisitzer. Richtig toll konnte man da nicht drauf schlafen. Er sah ihren angewiderten Blick und schlug ihr vor, sein Bett zu nehmen. Er würde das Sofa nehmen.

Ein richtiger Gentleman, dachte sie, denn er passte noch weniger darauf. Sie sah, wie er sich eine Decke nahm und sich auf das Sofa quetschte und legte sich dann nackt in sein Bett. Es war groß genug für zwei, die Bettwäsche war sauber, aber roch ein wenig nach ihm. Sie wollte nicht alleine bleiben. Sie ging nackt ins Wohnzimmer. Zum ersten Mal sah er sie vollkommen nackt. Er starrte sie an. „Mund zu. „, lachte sie.

„Komm mit! Aber denk dran, keinen Sex, aber zieh Dich bitte auch aus. “ Nackt folgte er ihr. Sie kuschelten ein wenig, sie spürte sein hartes Glied und wußte, dass sie ihn begehrte. Aber sie wollte nicht, dass er sie für eine billige Nutte hielt. Es war ein langer Tag und die angenehme Wärme tat ein Übriges und schließlich nahm ihr der Schlaf die Entscheidung ab.

Sie wachte von dem Geruch von frischem Kaffee auf und ging nackt in die Küche.

Er war schon angezogen und hatte sogar Brötchen geholt. Was für ein Kavalier. Sie frühstückten und sie bemerkte, wie er auf ihre nackten Brüste starrte. Bei ihm gefällt mir das, dachte sie. Nach dem Frühstück duschte sie. Dann stand sie vor ihren von Disko durchgeschwitzten Sachen. Sie ging zu seinem Schrank, schaute hinein und fand ein langes Sporttrikot, das ärmellos war. Es war rot und saß bei ihr wie ein kurzes, eng anliegendes Kleid.

Sexy, aber nicht nuttig. So stellte sie sich ihm vor. Sie sah seinen Blick und bemerkte seine Erregung. Wie lange sollen wir noch warten, fragte sie sich. Ich will ihn und er will mich. Wie lange noch?

„Wir könnten ja heute zum See gehen. Das ist heute doch ein Fest. „, sagte er und schaute sie unsicher an. Wow, endlich ergreift er mal ein bißchen die Iniative. Und eigentlich wollte sie immer schon mal da hin, aber sie hatte Angst auf Freier zu treffen, denn alle gingen da hin.

Alle, nur sie war noch nie dagewesen. Und er traute sich, tagsüber mit ihr, einer Nutte, durch die Gegend zu laufen. „Dann lass uns noch kurz zu mir fahren. Ich will mir für Dich was Schickes anziehen. “ Wieder strahlte er und sie fuhren los. Während sie ihren Kleiderschrank durchwühlte, stand er vor ihrem Schreibtisch und sah viele Bücher und ein Abiturzeugnis einer Abendschule. Dann kam sie nackt mit einigen Kleidern auf ihn zu.

„Ich will auch noch studieren und im Bordell verdient man in kurzer Zeit viel Geld. Aber jetzt sag mir mal, welches Kleid ich anziehen soll!“ Er schaute sie schmachtend an. „Äh, bleib doch so … du du bist so schön. “ Sie lachte, ging Richtung Bad, wackelte noch mal mit dem Hintern und ließ ihn zurück. Er wartete und wartete und schließlich kam sie aus dem Bad. Er stand da mit offenem Mund. „Gefalle ich Dir?“ Und wie sie ihm gefiel.

Sie hatte ein schlichtes weißes Kleid an, das ihre Oberschenkel zu einem Drittel bedeckte, mit Spaghettiträgern und einem Ausschnitt der ihre Brüste betonte, aber nicht nuttig aussah. Ihr samtigbrauner Rücken war überwiegend nackt. Sie sah sexy und elegant gleichzeitig aus. Ihre schwarzen Haare waren nun leicht gelockt und ein Sonnenhut und hochhackige Sandalen vervollständigten das Bild einer wunderschönen jungen Frau.

Sie hakte sich bei ihm ein und sie gingen zum See.

Musiker spielten, Paare flanierten und sie sah, wie stolz er war. Sie war auch stolz und glücklich. Hier war sie nicht die Nutte, auf die jeder herabsah, sondern eine schöne Frau, die von Frauen neidisch beäugt wurden und der die Männer hinterhersahen. Sie sah ein paar ihrer Freier und hatte den Eindruck, dass sie unsicher waren, ob es ihre Nutte war oder nicht. Sie wurde immer entspannter und hoffte der Tag würde nie vergehen.

Aber der Tag neigte sich dem Ende zu und für sie stellte sich die Frage, ob sie zur Arbeit gehen sollte oder mit ihm die Nacht verbringen sollte. Sie hatte eigentlich genug gespart, damit sie ein Jahr nicht in dem Puff müsste, aber für ihr gesamtes Studium würde das Geld nicht reichen und sie wollte sich auch nicht aushalten lassen. Wenn Sie ihn heute verführen würde, würde er dann auch bei ihr bleiben oder wäre sie für ihn weiter die Nutte? Sie gingen Hand in Hand, lächelten sich an und wußten beide nicht weiter.

Ein älteres Ehepaar kam auf sie zu und stellte sich ihr vor. „Da hat unser Neffe eine so schöne Freundin und bringt sie nicht zu unserer Silberhochzeit mit. Was soll denn das?“ Sie guckte irritiert. Er rettete die Situation: „Tante, als ihr vor 5 Wochen Silberhochzeit gefeiert habt, war Kim bei Verwandten zu einer Familienfeier in Thailand, sonst wäre sie natürlich mitgekommen. “ „Ok, aber nächstes Mal bringst Du sie mit, versprochen?“ „Ja, natürlich.

Sie war entzückt. Er tat so also ob sie schon länger ein Paar wären. Toll.

„Warum hast Du nicht gesagt, dass wir noch nicht so lange zusammen sind?“

Er schaute sie unsicher an. „Zusammen sind? Na ja, ich habs mir halt gewünscht. Sind wir denn ein Paar?“ Statt einer Antwort, küsste sie ihn auf den Mund – zum ersten Mal.

„Lass uns zu Dir gehen!“, sagte sie.

„Musst Du heute nicht arbeiten?“ „Ich gehe nicht mehr in den Puff und Du hoffentlich auch nicht. “ Er lächelte glücklich und so schlenderten sie Hand in Hand zu seiner Wohnung. Als sie merkte, dass er wieder unsicher wurde, ging sie zielsicher in sein Schlafzimmer und blieb vor dem Bett stehen. Er folgte hier und küsste sanft ihre Schultern, dann ihren Hals und ihre Halsbeuge. Sie liebte diese Stelle und begann sanft zu stöhnen.

Nun wurde er mutiger und schob die Spaghettiträger von den Schultern. Das Kleid glitt an hier herunter und außer ihren hochhackigen Sandalen und weißen String trug sich nichts mehr. Er umfaßte ihre großen Brüste und knetete sie erst sanft und dann immer kräftiger. Ihre Nippel richteten sich auf. Er kniete nieder und zog ihr den Slip aus. Sie beugte sich vor und ihre rasierte Scham und die samtenen Schmalippen waren vor seinem Mund. Er küsste sie und strich mit seinen Fingern sanft über die Schamlippen, dann knetete er ihren Hintern und drang mit der Zunge vorsichtig in sie ein.

Sie stöhnte immer stärker und wurde immer feuchter. Sie entzog sich ihm und legt sich mit dem Rücken aufs Bett. „Zieh dich aus!“ Rasch warf er seine Sachen von sich und begann sie auf den Mund zu küssen. Sie wollte nicht länger warten und nahm seinen Schwanz und schob in hinein. Schon nach wenigen Stößen kam sie, schrie ihren Orgasmus raus und krallte sich in seinen Rücken. Dann zog sie ihn seinen Schwanz raus, nahm ihn in den Mund und fing an ihn mit der Zunge zur verwöhnen.

Er stöhnte und stöhnte immer mehr. Durfte er in ihrem Mund kommen? Wieder nahme sie ihm die Entscheidung ab. Sie zog seinen Schwanz kurz aus dem Mund. „Spritz mir in den Mund!“ Dann bließ sie weiter. Nun hielt er es nicht mehr aus und in großen Schüben landete sein Sperma in ihrem Mund. Sie richtete sich auf und ließ es langsam aus dem Mund auf ihren großen Brüste laufen. Dann drehte sie sich um und machte einen Buckel.

Wieder drang er in sie ein und knetete gleichzeitig ihre verschmierten Brüste, biß ihr in den Nacken. Eigentlich hatte sie gehofft, dass er sie anal nimmt, aber so war es auch gut. Nach kurzer Zeit kamen sie gleichzeitig und sie spürte wie wieder große Mengen Sperma sie überfluteteten. So große Mengen, dachte sie, woher nimmt er die?

Durchgeschwitzt und verklebt von dem Sperma, das auf ihren Brüsten war und aus ihr herauslief, ließen sie voneinander ab.

Sie keuchten beide vor Erschöpfung, aber dies war ihr erstes Mal und er sollte es nicht vergessen. Bevor sein Glied erschlaffte, nahm sie es und verwöhnte ihn wieder mit dem Mund. Dann schmierte sich etwas von ihren vereinigten Säften in den Anus, kniete sich hin und führte ihn ein. Er war vorsichtig, aber begriff schnell, überwandt ihren Schließmuskel und fing an, mit der Hand an ihrem Kitzler zu reiben. Nach kurzer Zeit kam sie.

Dann kam auch er. Diesmal war die Menge nicht mehr so groß wie zuvor. Aber sie hatte das Gefühl in einer Spermadusche gelandet zu sein. Er zog ihn raus. Dann schauten sie sich lange an, lächelten glücklich, nahmen sich in den Arm und schliefen zusammen ein.

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